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Allgemeine Schulzeitung - 1828 (5)

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Bibliographic data

fullscreen: Allgemeine Schulzeitung - 1828 (5)

Periodical

Persistent identifier:
020642814
Title:
Allgemeine Schulzeitung
Subtitle:
ein Archiv für die Wissenschaft des gesammten Schul-, Erziehungs- u. Unterrichtswesens d. Universitäten, Gymnasien, Volksschulen u. aller höheren u. niederen Lehranstalten. 2. Abtheilung, Für Berufs- und Gelehrtenbildung
Document type:
Periodical
Place of publication:
Darmstadt
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2019988-0
Access restriction:
Siehe Bände

Periodical volume

Persistent identifier:
020642814_0006
Title:
Allgemeine Schulzeitung - 1828
Shelfmark:
AD 3444 ; 02 A 1337 ; RF 361 - 390
Document type:
Periodical volume
Publication year:
1828
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Periodical issue

Title:
Heft 48
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Article

Title:
Beitrag zur Beurtheilung des Stephanos Byzantinos und Uebersetzung des Dodonäischen Fragmentes desselben von Dr. S. Chr. Schirlitz in Wetzlar
Author:
Schirlitz, Samuel Christoph
Document type:
Periodical
Structure type:
Article
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0410380
Access restriction:
Open Access

Contents

Table of contents

  • Allgemeine Schulzeitung
  • Allgemeine Schulzeitung - 1828 (5)
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7 (7)
  • Heft 8 (8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)
  • Heft 13 (13)
  • Heft 14 (14)
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  • Heft 83 (83)
  • Heft 84 (84)
  • Rezension
  • Schulchronik und Miscellen
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  • Heft 154 (154)
  • Heft 155 (155)
  • Heft 156 (156)
  • Heft 157 (157)

Full text

 
 
Allgemeine Schulzeitu nN 9. 
 
Sonntag 20. April 
 
Beitrag zur Beurtheilung des Stephanos By- 
zantinos und Uebersetzung des Dodonäischen 
Fragmentes desselben 
von 
Dr. S. Chr. Schirlitz 
in Wetzlar. 
Nicht zu den unbedeutendsten Verlusten in der grie- 
, Ohischen Literatur gehört das grosse Werk des Stepha- 
nos von Byzanz E9vixd. Denn was wir gegenwärtig 
noch unter geinem Namen bezitzen, ist, wie bekannt, 
nur ein Auszug des Grammatikers Hermolaos aus Con- 
Stantinopel im gzechsten Jahrh. unter dem Titel: Sr8&- 
qgEvov E9vzd zar EITLTOLND. Und wir theilen die 
Vermüthung, welche Fuhrmann in s. Handb. der class. 
Lit. d. Gr. Bd. II. Th. 2. S. 553. aufstellt, dass dieger 
Auszug wohl mit Schuld gein mag, dass das gröSsSere 
Werk verloren gegangen ist. Zu ILustinians Zeiten war 
es Überhaupt Sitte , mehr zu compiliren und extrahiren, 
als Werke des eigenen Geistes zu produciren. Ein Spre- 
chender Beweis dafür ist ja der Sammler Johannes aus 
Stobi. Wie viel insbesondere an dem grösgeren Werke 
des Stephanos verloren gegangen ist, ?) -ergieht man 
noch aus einem Fragmente desselben über das Orakel zu 
Dodone , welches zich in der Bibtiothek des Kanzlers Se- 
guier 'in Paris befand, wo es yon Samuel Tennulius ge- 
funden und Amsterd. 1669 in 4. zuerst edirtworden ist. 2?) 
Ta gelbst der Auszug, welchen Hermolaos aus dem St. 
B. gemacht hat, ist nicht einmal vollständig, wie man 
besonders aus den Artikeln, die zwischen KE und KO 
fehlen, ergieht. Es fehlt nämlich von XF ein Theil 
der Wörter; KH, KI, K4, KN und die Anfangsar- 
tikel von KO aber ganz. Hin und wieder ind auch 
in den vorhandenen Artikeln Lücken » die bisweilen der 
“berühmte Editor Abraham. Berkel vermuthungsweise aus- 
gefüllt hat, bisweilen auch nicht. Auffallend ist ausger- 
 
1) Zur Zeit des Kaizers Constantin. Porphyrogen. war der 
ganze Stephanos noch verhanden ; auch hatte Eustathios 
bei Anfertigung Seiner Commentare zum Homer und Dio- 
nysios denselben in Händen. Er bheisst bei ihm: 6 26 
28r1x6 oviliifag oder * y0vpas, auch yY0uweus TOV ZONE 
und Kurzweg 20%0y0to03.- Vergl Berkeis Vorr. zu 5. Ausg. 
des Steph. Byz. FRE “ SEREN 
2) Nachher ist es von TI. Gronoy Lugd. Bat: 16814..4. heraus- 
gegeben worden, Es ist auch in desselben Thes. Antiq. 
graec. Tom. VII. p. 269 sq. zu finden. Auch Berkel 
Hat es Seiner Ausgab& des Stephanos-einverleibt. Es ist 
dieses Dodonäische Fragment der beinahe vollständig er- 
haltene Artikel Dodonhe. zus dem grösseren Werke des 
. Beephanos, . Den Auszug deszelben .yon Hermolaqs hat 
el mit aufgenommen. -.. 
. . Ber 
Abth. IL. Nr. 48. 
 
dem noch der Unterschied zwischen den ersten Artikeln 
und den letzten im ganzen Alphabet, zumal wenn man 
Weiss, dass das grössere Werk des Stephanos 80 volumi- 
nös war, dass mit dem Buchstaben OÖ schon das 36. 
Buch anfing. Desgenungeachtet bleibt gelbst in diesem 
Zuschnitte der Stephanos nach Hermolaos ein äusgerst 
wichtiges Buch aus dem Alterthume, bei dem Nichts mehr 
zu bedauern ist, als dass dasgelbe jetzt 80 Schwer zu er- 
langen ist. Wie Stephanos für den Alterthumskenner 
überhaupt wichtig gein muss , weil er Vieles aus der Ge- 
Schichte, Mythologie, Grammatik und Etymologie dar- 
bietet, 80 muss er es insbeßondere für den Geographen 
Sein. 3) Des Stephanos geographisches Verdienst, um 
dieses vor Allem hervorzuheben, besteht, wenn wir 
nicht irren, vorzüglich darin, dass er zuvörderst einer 
grossen Ausführlichkeit in Aufzählung der geographischen 
Wörter zich befleisSigt. Nicht leicht hat er einen gleich- 
lautenden Städtenamen aufzuführen vergessen. So führt 
er z. KE. achtzehn Städte des Namens Alexandria an, 
acht des Namens Athenä , neun des N. Thebe, zehn des 
N. Larissa, zehn des N. Antiochia u. s. m. Diese Aus- 
führlichkeit ist freilich mehr in den Artikeln der ersten 
acht Buchstaben anzutreffen. Ferner führt er nicht blos 
Hauptstädte oder Hauptländer , gondern auch Namen von 
ganz geringer Bedeutung auf. Eine schätzbare Zugabe 
iSt die nicht gelten beigebrachte Nachweisung über Grün- 
dung und Benennung der Oerter. Dazu kommt, dass er 
historisch verfährt, und die Meinungen zeiner Gewährs- 
MÄNNEr , die er oft nennt, nachweist. Es dürfte leicht 
Stephanos neben Strabo und Ptolemäos einen ehrenvollen 
Platz einnehmen. Ein anderes Interesse- bietet unger 
Schriftsteller den Kritikern dar. Denn obwohl der Ste- 
phanische Text nach Abraham Berkel's, CI Salmasius's 
und 1. Gronov's Bemühungen um dengelben selbst noch 
Sehr der kritischen Beleuchtung bedarf, 80 kann man 
doch viele Stellen anderer Autoren, die er wörtlich ci- 
tirt , aus ihm berichtigen; was denn auch häufig ge- 
Schehen, oft aber auch unterblieben igt. Ummnur ein Beispiel 
anzuführen , *80 Stehe hier eine Nachweisung über dieje- 
nigen Stellen, welche Stephangs aus dem Dionygios Pe 
riegetes citirt. Irren wir nicht, 80, werden neunzehn Stel- 
len mit GewisSheit angeführt. Herr Prof. Passow in Breß- 
Jau hat in s. peuesten kritischen Ausg. des Dionys. Pe- 
riegetes (Leipzig 1825)..die you Stephanos eitirten Stellen 
 
3) Aeltere Literatoren stritten Sich desshalb, ob sie Stepha- 
nos unter die Grammatiker Setzen, öder den Geographen 
beizählen - zollten. «Auf Jeden wl: 'war er ein eben 80 
. gründlicher Gramnidfiker /i als keamtniszreicher Geograph 
des fünften Jahrh; nach Chr, Geb., Morhof nennt ihn 
einen Lexikogtaphen. Cf. Polyh. Lit. IV, 7, 7. Fabric. 
| Bibl. Gr. T. IV. p- „621. |
	        

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