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Allgemeine Schulzeitung - 1828 (5)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Allgemeine Schulzeitung - 1828 (5)

Zeitschrift

OPAC:
020642814
Titel:
Allgemeine Schulzeitung
Titelzusatz:
ein Archiv für die Wissenschaft des gesammten Schul-, Erziehungs- u. Unterrichtswesens d. Universitäten, Gymnasien, Volksschulen u. aller höheren u. niederen Lehranstalten. 2. Abtheilung, Für Berufs- und Gelehrtenbildung
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Darmstadt
Sprache:
Deutsch
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2019988-0
Zugänglichkeit:
Siehe Bände

Zeitschriftenband

OPAC:
020642814_0006
Titel:
Allgemeine Schulzeitung - 1828
Signatur der Quelle:
AD 3444 ; 02 A 1337 ; RF 361 - 390
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsjahr:
1828
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Zugänglichkeit:
Open Access

Zeitschriftenheft

Titel:
Heft 143
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Zugänglichkeit:
Open Access

Rezension

Titel:
Rezension
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Rezension
Sprache:
Deutsch
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0410611
Zugänglichkeit:
Open Access

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Allgemeine Schulzeitung
  • Allgemeine Schulzeitung - 1828 (5)
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7 (7)
  • Heft 8 (8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)
  • Heft 13 (13)
  • Heft 14 (14)
  • Heft 15 (15)
  • Heft 16 (16)
  • Heft 17 (17)
  • Heft 18 (18)
  • Heft 19 (19)
  • Heft 20 (20)
  • Heft 21 (21)
  • Heft 22 (22)
  • Heft 23 (23)
  • Heft 24 (24)
  • Heft 25 (25)
  • Heft 26 (26)
  • Heft 27 (27)
  • Heft 28 (28)
  • Heft 29 (29)
  • Heft 30 (30)
  • Heft 31 (31)
  • Heft 32 (32)
  • Heft 33 (33)
  • Heft 34 (34)
  • Heft 35 (35)
  • Heft 36 (36)
  • Heft 37 (37)
  • Heft 38 (38)
  • Heft 39 (39)
  • Heft 40 (40)
  • Heft 41 (41)
  • Heft 42 (42)
  • Heft 43 (43)
  • Heft 44 (44)
  • Heft 45 (45)
  • Heft 46 (46)
  • Heft 47 (47)
  • Heft 48 (48)
  • Heft 49 (49)
  • Heft 50 (50)
  • Heft 51 (51)
  • Heft 52 (52)
  • Heft 53 (53)
  • Heft 54 (54)
  • Heft 55 (55)
  • Heft 56 (56)
  • Heft 57 (57)
  • Heft 58 (58)
  • Heft 59 (59)
  • Heft 60 (60)
  • Heft 61 (61)
  • Heft 62 (62)
  • Heft 63 (63)
  • Heft 64 (64)
  • Heft 65 (65)
  • Heft 66 (66)
  • Heft 67 (67)
  • Heft 68 (68)
  • Heft 69 (69)
  • Heft 70 (70)
  • Heft 71 (71)
  • Heft 72 (72)
  • Heft 73 (73)
  • Heft 74 (74)
  • Heft 75 (75)
  • Heft 76 (76)
  • Heft 77 (77)
  • Heft 78 (78)
  • Heft 79 (79)
  • Heft 80 (80)
  • Heft 81 (81)
  • Heft 82 (82)
  • Heft 83 (83)
  • Heft 84 (84)
  • Heft 85 (85)
  • Heft 86 (86)
  • Heft 87 (87)
  • Heft 88 (88)
  • Heft 89 (89)
  • Heft 90 (90)
  • Heft 91 (91)
  • Heft 92 (92)
  • Heft 93 (93)
  • Heft 94 (94)
  • Heft 95 (95)
  • Heft 96 (96)
  • Heft 97 (97)
  • Heft 98 (98)
  • Heft 99 (99)
  • Heft 100 (100)
  • Heft 101 (101)
  • Heft 102 (102)
  • Heft 103 (103)
  • Heft 104 (104)
  • Heft 105 (105)
  • Heft 106 (106)
  • Heft 107 (107)
  • Heft 108 (108)
  • Heft 109 (109)
  • Heft 110 (110)
  • Heft 111 (111)
  • Heft 112 (112)
  • Heft 113 (113)
  • Heft 114 (114)
  • Heft 115 (115)
  • Heft 116 (116)
  • Heft 117 (117)
  • Heft 118 (118)
  • Heft 119 (119)
  • Heft 120 (120)
  • Heft 121 (121)
  • Heft 122 (122)
  • Heft 123 (123)
  • Heft 124 (124)
  • Heft 125 (125)
  • Heft 126 (126)
  • Heft 127 (127)
  • Heft 128 (128)
  • Heft 129 (129)
  • Heft 130 (130)
  • Heft 131 (131)
  • Heft 132 (132)
  • Heft 133 (133)
  • Heft 134 (134)
  • Heft 135 (135)
  • Heft 136 (136)
  • Heft 137 (137)
  • Heft 138 (138)
  • Heft 139 (139)
  • Heft 140 (140)
  • Heft 141 (141)
  • Heft 142 (142)
  • Heft 143 (143)
  • Rezension
  • Besoldung der baierischen Universitäts-Professoren
  • Schulchronik und Miscellen
  • Heft 144 (144)
  • Heft 145 (145)
  • Heft 146 (146)
  • Heft 147 (147)
  • Heft 148 (148)
  • Heft 149 (149)
  • Heft 150 (150)
  • Heft 151 (151)
  • Heft 152 (152)
  • Heft 153 (153)
  • Heft 154 (154)
  • Heft 155 (155)
  • Heft 156 (156)
  • Heft 157 (157)

Volltext

 
 
Freitag 28. November 
et ennzeennegnnenggenn entgegen re 
EH SZ GS SS SSE SE - <= 
- Auetores Classiei Latim 'ad 6ptimorum librorum fidem 
. editi eum variaruim ledtionum delectu. Curante Cd- 
rolo Zell. Sectionis prioris Volumen primum. Stutt- 
gartiae , gumtibus Caroli Hoffmann. MDCCCXXVIL 
- ** Auch mit :dem :Nebentitel: . 
M. Tullii Cieeronis De Re publica quae gupergsunt. Ac- 
/ eedit variarum leetionum delectus cum Singulorum 
- * fbrorum argümentis. Curavit Carolus Zell, Phi- 
fosophiae Doctor et antiquarum literarum in uni- 
vVerzgitate Friburgensi Professor. Stuttgartiae ete, 
Erster Subser. Preis: 24 kr. Zweiter, bis Ende des 
Jahres 13827 : 36 kr. Ladenpreis: 54 kr. LXX und 
134SKkKkL3 . . 0 
“Es wird wohl“ wenigen., unzerer Leger die Ankündi- 
gung der Gegämmtausgabe 'der lateinischen Aütoren ent- 
gangen gein; von denen vorliegender Band gleichsam den 
Probeband ausmacht. der zeigen“ Soll, was der Heraus? 
geber und der Verleger zu leisten gedenken. Um zuerst 
von dem Letzteren anzufangen, 50 können wir ihm das 
Zeugniss ertheilen, dass Druck und Papier ausgezeith- 
net Schön gind , und dass auch die Correctheit wenig zu 
wünschen übrig lässt. Es darf auch wirklich kein Vor- 
urtheil gegen die Sorgfalt des Herausgebers und des 
Verlegers erregen, dass gleich auf dem Haupttitel die 
Jahrzahl falsch (nämlich MDCCCXVPU) gedruckt ist.« 
Was die vorzügliche Wohlfeilheit betrifft, 80 ist der 
Preis , auch der Ladenpreis , für die schöne Ausstattung 
nicht zu hoch, wenn man bedenkt, 'wie theuer gutes 
Papier, der Arbeitslohn und andere zu einer Solchen Aus- 
Stattung erforderliche Dinge zind. Aber absolut wohl- 
feil kann man diege Ausgabe nicht nennen , da nach ei- 
ner mäsgigen Berechnung der ganze Cicero in derzselben 
im Subgeriptionspreise auf 15 f., im Ladenpreise aber 
auf mehr als 30 fl. zu stehen kommen dürfte. Nach dem 
jedoch, was zeit diegem erzten - Bändchen erschienen ist, 
zu gchliesgen , dürften , wenn Studirende, wie an der 
Lehranstalt des Ref. der Fall iet, auf diege Ausgabe zub- 
veribirt 'haben , wohl erst deren Söhne die letzten Bände 
des Cicero bezahlen, und so die Kosten . auf eine lange 
Reibe vom Jahren vertheilt, allerdings unmerklich wer- 
Ten. Wir haben desswegen noch vor der Erzcheinung 
des ersten -Bändchens » In gerechtem Vertrauen auf die 
Gelehrzamkeit und die Einzicht des Herausgebers ; *) 
zwar die Subseription. befördert, aber zugleich unzeren 
Studirenden angerathen , ihre Bekanntschaft mit der clas- 
zizchen Literatur der Römer nicht auf den Zufall der 
früheren oder Späteren Erzcheinung der bessten Autoren 
*) Wir erinnern nur an geine 
| Ausgabe der Nikomachi chen 
thik des Aristoteles und an . hae 
Seine Ferienschriften. 
1828. . 
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dieser Sammlung ankommen „zu lasgen , da der Heraus- 
geber , auch wenn er -Kein Amt hätte, unmöglich, ohne 
grosgen Schaden der ganzen Unternehmung, damit ehr 
eilen könne, auch damals dem "Ref. "von Mitarbeitern 
nichts bekannt war. Und Kiess führt. uns nun auf die 
Leistungen des 'Herausgebers gelbst. Er gagt in der 
Vorrede , dem Antrage “des Verlegers, gich an die Spitze 
der Unternehmung zu stellen , habe er anfangs auswei- 
Chen wollen, weil neüe Sammlungen der Clasziker ge- 
genwärtig Bicht eben dringendes Bedürfniss zeien, auch 
das Geschäfft zehr mühevoll und zeitraubend gein werde: 
er habe indessen doch wieder bedacht, dass man des 
Guten nichwzu viel haben könne, und dass durch Sein 
Eingehen in den Plan des Verlegers viele , sonst zu kost- 
bare, Werke in die Händ& äuch Unbemittelter Kommen 
würden. Der Zweck, den er gich zu erreichen vorge- 
zetzt habe , zei nun folgender: möglichste Correctheit 
des Textes nach den bessten vorhandenen Hülfsmitteln, 
begondere Sorgfalt für Freiheit von Druckfehlern , *) 
kurze LebensgesSchichte“ des Schriftstellers (diesge findet 
Sich in diesem Bändchen noch nicht), Inhaltsangaben, 
Auswahl von Varianten, und zwar nur von gsolchen, die 
auf den Sinn Einfluss haben ; Conjecturen zollen nur in 
den dringendsten Fällen aufgenommen werden. Bei ge- 
genwärtigem Werke, wo es nur eine Handsehrift gibt, 
hat er verhältnissmässig mehr und auch golche Varianten 
aufgenommen, die er bei anderen Werken weglassen 
wird. Die Argumenta für dasselbe zind vom Herausge- 
ber. Die grosse Vorrede und Einleitung A. Majo's, geine 
Prosopographie, 80 wie die yon demselben gesammelten 
Zeugnisge für dieses Werk gind hier abgedruckt. Zur 
Grundlage geines Textes nahm er den durch Heinrich 
berichtigten, doch nicht ohne die anderen Herausgeber 
beizuziehen, zu benutzen und Etwas von ihnen aufzu- 
nehmen. Orelli's und Nobbe'*s Ausgaben konnte er noch 
nicht benutzen. Fragen wir nun nach dem Werthe des 
Textes , 80 werden wir ihm im Allgemeinen zugestehen 
müsgen , dass die: Wahl der Legarten glücklich zu nen- 
Den 'ist, und riclitigen Sinn für ciceronischen Sprach- 
gebrauch beweist, ohne desswegen damit zu erklären, 
dass der ' Text dürch' geine Bearbeitung begonders ge- 
wonnen habe, "was auch der Zweck der Ausgabe nicht 
igt, oder dass wir mit der Aufnahme jeder einzelen Les- 
art einverstanden geien. Was wir tadeln möchten, ist 
aber nicht etwa eine zu grosse Kühnheit in der Auf- 
nähme eigener und fremder Vermuthungen (wie wir denn 
Bür“ eine ihm eigene bemerkt haben , die er nicht einmal 
 
'*) Es sind uns wirklich nur wenige aufgefallen, und leicht 
zu verbesgernde ; z. .B. S, 7. in der Note Ffulmnibus ; 
IH. 36. in der Note et für ex; IH, in den Fragmenten 
S. 95. respondeats.
	        

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