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Allgemeine Schulzeitung - 1828 (5)

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Bibliographic data

fullscreen: Allgemeine Schulzeitung - 1828 (5)

Periodical

Persistent identifier:
020642814
Title:
Allgemeine Schulzeitung
Subtitle:
ein Archiv für die Wissenschaft des gesammten Schul-, Erziehungs- u. Unterrichtswesens d. Universitäten, Gymnasien, Volksschulen u. aller höheren u. niederen Lehranstalten. 2. Abtheilung, Für Berufs- und Gelehrtenbildung
Document type:
Periodical
Place of publication:
Darmstadt
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2019988-0
Access restriction:
Siehe Bände

Periodical volume

Persistent identifier:
020642814_0006
Title:
Allgemeine Schulzeitung - 1828
Shelfmark:
AD 3444 ; 02 A 1337 ; RF 361 - 390
Document type:
Periodical volume
Publication year:
1828
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Periodical issue

Title:
Heft 15
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Article

Title:
Ueber eine griechische Grabschrift auf Euripides
Author:
Osann, Friedrich
Document type:
Periodical
Structure type:
Article
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0410323
Access restriction:
Open Access

Contents

Table of contents

  • Allgemeine Schulzeitung
  • Allgemeine Schulzeitung - 1828 (5)
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7 (7)
  • Heft 8 (8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)
  • Heft 13 (13)
  • Heft 14 (14)
  • Heft 15 (15)
  • Ueber eine griechische Grabschrift auf Euripides
  • Schulchronik und Miscellen
  • Heft 16 (16)
  • Heft 17 (17)
  • Heft 18 (18)
  • Heft 19 (19)
  • Heft 20 (20)
  • Heft 21 (21)
  • Heft 22 (22)
  • Heft 23 (23)
  • Heft 24 (24)
  • Heft 25 (25)
  • Heft 26 (26)
  • Heft 27 (27)
  • Heft 28 (28)
  • Heft 29 (29)
  • Heft 30 (30)
  • Heft 31 (31)
  • Heft 32 (32)
  • Heft 33 (33)
  • Heft 34 (34)
  • Heft 35 (35)
  • Heft 36 (36)
  • Heft 37 (37)
  • Heft 38 (38)
  • Heft 39 (39)
  • Heft 40 (40)
  • Heft 41 (41)
  • Heft 42 (42)
  • Heft 43 (43)
  • Heft 44 (44)
  • Heft 45 (45)
  • Heft 46 (46)
  • Heft 47 (47)
  • Heft 48 (48)
  • Heft 49 (49)
  • Heft 50 (50)
  • Heft 51 (51)
  • Heft 52 (52)
  • Heft 53 (53)
  • Heft 54 (54)
  • Heft 55 (55)
  • Heft 56 (56)
  • Heft 57 (57)
  • Heft 58 (58)
  • Heft 59 (59)
  • Heft 60 (60)
  • Heft 61 (61)
  • Heft 62 (62)
  • Heft 63 (63)
  • Heft 64 (64)
  • Heft 65 (65)
  • Heft 66 (66)
  • Heft 67 (67)
  • Heft 68 (68)
  • Heft 69 (69)
  • Heft 70 (70)
  • Heft 71 (71)
  • Heft 72 (72)
  • Heft 73 (73)
  • Heft 74 (74)
  • Heft 75 (75)
  • Heft 76 (76)
  • Heft 77 (77)
  • Heft 78 (78)
  • Heft 79 (79)
  • Heft 80 (80)
  • Heft 81 (81)
  • Heft 82 (82)
  • Heft 83 (83)
  • Heft 84 (84)
  • Heft 85 (85)
  • Heft 86 (86)
  • Heft 87 (87)
  • Heft 88 (88)
  • Heft 89 (89)
  • Heft 90 (90)
  • Heft 91 (91)
  • Heft 92 (92)
  • Heft 93 (93)
  • Heft 94 (94)
  • Heft 95 (95)
  • Heft 96 (96)
  • Heft 97 (97)
  • Heft 98 (98)
  • Heft 99 (99)
  • Heft 100 (100)
  • Heft 101 (101)
  • Heft 102 (102)
  • Heft 103 (103)
  • Heft 104 (104)
  • Heft 105 (105)
  • Heft 106 (106)
  • Heft 107 (107)
  • Heft 108 (108)
  • Heft 109 (109)
  • Heft 110 (110)
  • Heft 111 (111)
  • Heft 112 (112)
  • Heft 113 (113)
  • Heft 114 (114)
  • Heft 115 (115)
  • Heft 116 (116)
  • Heft 117 (117)
  • Heft 118 (118)
  • Heft 119 (119)
  • Heft 120 (120)
  • Heft 121 (121)
  • Heft 122 (122)
  • Heft 123 (123)
  • Heft 124 (124)
  • Heft 125 (125)
  • Heft 126 (126)
  • Heft 127 (127)
  • Heft 128 (128)
  • Heft 129 (129)
  • Heft 130 (130)
  • Heft 131 (131)
  • Heft 132 (132)
  • Heft 133 (133)
  • Heft 134 (134)
  • Heft 135 (135)
  • Heft 136 (136)
  • Heft 137 (137)
  • Heft 138 (138)
  • Heft 139 (139)
  • Heft 140 (140)
  • Heft 141 (141)
  • Heft 142 (142)
  • Heft 143 (143)
  • Heft 144 (144)
  • Heft 145 (145)
  • Heft 146 (146)
  • Heft 147 (147)
  • Heft 148 (148)
  • Heft 149 (149)
  • Heft 150 (150)
  • Heft 151 (151)
  • Heft 152 (152)
  • Heft 153 (153)
  • Heft 154 (154)
  • Heft 155 (155)
  • Heft 156 (156)
  • Heft 157 (157)

Full text

 
Allgemeine Schulzeitung. 
 
Sonntag 3. Februar 
>r - 34 TZE zT ez dd << IEEE << IDI Seng en m SER E erge d dunn ==> merh dig Im 
-W====z ZIER IF <= ZES EE ZE ZE Ki GZ HSSS ZSE x 422220 Ferie ie5 een en 
Veber eine griechische Grabschrift 
auf Euripides. 
. Je häufiger auch in der zogenannten höheren Kritik 
die Untersuchung über das Zeitalter eines alten Schrift- 
„Ztellers oder über die Echtheit eines alten Schriftwerkes 
„bis auf dein Punkt einer historischen Gewissheit durch 
die Anstrengungen und den Scharfsinn geltener Köpfe 
Zebracht worden ist: um so weniger dürfen wir uns je- 
doch verhehlen, dass diese s0genannte historische Ge- 
wisSheit oft in nichts Anderem besteht, als in einer sub- 
jectiven Ueberzeugung, welche gsich aus der kritischen 
Zugammenztellung einiger uns bekannt gewordenen That- 
zachen ergibt und nur 80 lange als objective Wahrheit 
angenommen werden kann, als nicht neue Zeugen oder 
Sonstige Gründe auftreten, welche dem bisher gültig Be- 
fundenen widerziprechen. Wenn demnach bei dergleichen 
VUntersuehungen fast nur von einem wahrscheinlichen Re- 
zultate die Rede gein kann, welches bis auf neue Auf- 
Schtüsze immerhin für ein historisches Factum angenom- 
men werden mag: 80 wird diege Wahrgscheinlichkeit 
dann noch viel ungicherer und das Geschäfft des Kriti- 
Kers noch viel Schwieriger, wenn es zich um die grög- 
gere oder mindere Wahrscheinlichkeit zweier an zich 
glaubwürdiger verschiedener Meinungen oder Nachriehten - 
über denzelben Gegenstand handelt , zumal wenn das Al- 
terthum darüber schon verschiedene Angichten theilte. In 
diegem Falle zind wir bei Entscheidung über den Ver- 
fasser der bekannten, unter dem Namen des Thukydi- 
des gewöhnlich aufgeführten Grabschrift auf Euripides, 
welche zu gleicher Zeit schon im Alterthume einem an- 
deren Verf. zugeschrieben ward. So zchr ich nun auch 
Überzeugt bin, ausger Stande zu Sein, den Schon in alten 
Zeiten vorhandenen Zweifel über den wirklichen Verfas- 
Ser genannter Grabschrift mit Gewissheit heben zu kön- 
nen, 80 wird doch jede Bemühung, diege Frage zu lö- 
8en , dazu dienen, den fraglichen Gegenstand, wenn 
auch nicht zur Entscheidung, doch wenigstens einen 
Schritt zu derselben näher zu führen. In diegser Aus- 
aicht wird die Erörterung diezes Gegenastandes hier un- 
ternommen , welche zich gewisSermasgen an die Mitthei- 
Jung einer Biographie des Euripides aus einer Wiener 
Handzehrift in No. 2 diegeg Jahrganges » in welcher das 
fragliche Epigramm von Neuem dargeboten wird, knüpft 
und hierdurch eradezu veranlasst worden ist. Wir thei- 
Ien zuerst das Epigramm mit, wie es nach der unzeres 
Bedünkens muthmasglich richtigsten Lesart lautete, näm- 
Hviuo: ep Eh)kas diras FöperiSor voten &* Weyer 
77 Haxeöwv , 7) wep Sichere TEpuo Biov 
1828. 
Beatgmen nenen ern rna IIR 
 
Abth. UH. Nr. 15. 
Erz zzz ZI I FWR ear Ku „nin anatänunarentneng 
Caaugemanen nme ZT TE 
ZZ GET ZT 
Tatpis ö Eikados Eikas Ahvar nheiora db 
ß Movoas . 
Te0VAag, Ex TOKAS» zal röp Zrawop ze 
Aufbewahrt findet aich das Epigramm in mehreren alten 
Biographieen des Euripides, von Thomas Magister , einer 
anderen aus einer Kopenhagener Handschrift yon Bloch 
in Seebode's Mise. erit. 1, 2. S. 396 ff. bekannt gemach 
ten, in öiner dritten oben angeführten , endlich in einer 
vierten von EImzley zu Eur. Bacch. 8. 172. ed. Lips. aus 
einer Ambrozianischen Handschrift abgeschriebenen. Aus- 
gerdem fand zich dieses Epigramm auch in der Antholo- 
gia« Planvdea und Palatina, und ist darnach in neuerer 
Zeit zu wiederholtenmalen abgedruckt worden. So viel- 
fach demnach auch die Exemplare dieszes Epigramms gind, 
80 finden - gieh doch in Bezuz auf den Text desselben 
nur wenige und zwar unbedeutende Abweichungen, die 
hier zuvörderst angegeben werden ollen. Vs. 1 fehlt bei 
Thomas M. u&y, was gonst in allen Exemplaren Steht : 
derzelbe hat auch gammt der Anthologie uvöud ztatt des 
Sonstigent uu. Für die Aufnahme der dorischen 
Form ist jedoch durchaus kein Grund vorhanden. Vs.2 bie- 
ten das Wiener, Ambrogianische und Kopenhagener Exem- 
plar y7 Maxedovw» falsch dar, statt „7 Maoxeöwy, 
wie- die anderen haben. Hierauf folgt bei Thomas 7) y&0, 
in der Anthol. Pal. 7) ya«g, Planud. 1) ydo, woraus man 
undegteifticher Weise 7) 0:06 gemacht hat, wie jetzt in der 
Anthologie gedrückt steht. ['dog kann zeiner Naturnach 
nie nach enieim Relatiyum stehen. Hier helfen die an- 
deren Abschrifterni aus » „nämlich die Ambrogianische und 
Wiener , welche beide 1) 7 €o haben, worauf auch das in 
der Kopenhagener verdorbene U7r2g führt. Elmaley hat 
zwär 7) Ydo aufgenommen : wir bleiben aber bei der 
durck die Mehrzahl der Handschriften bestätigten Lezart 
y ze Stehen. Der Vollständigkeit wegen werde noch 
angeführt, dass in der Ambros. Abschrift fehlerhaft 284- 
Earo 10 78010 Bidv steht. Vs. 3 bieten richtig Tho- 
nas, die Anthologie: und die Wiener Abschrift TOTPWGS 
ö* 'Ehtkoöos Etikas AF7ivat, wogegen die Ambrogia- 
nische rrareoes ö 8Ehhabos dvd, die Kopenhagener 
räte ö Etrhdöos '437va, welche gleich darauf al- 
lein 7rkeiotrog Statt nrkeivra hat. Ferner "bleiben wir 
bei der Legart Movoag Stehen, wie alle Abschriften ha- 
ben , ansgenommen die Anthol. Palat., deren Movoa 
Jaeobs beibehalten hat: Endtick ist noch Zyew ztatt 
EXet aus der Ambros. Abgehrift zu erwähnen. 
Von dieger Grabschrift nun zagen die Veifasger der 
verschiedenen Lebensbesehreibungen des Euripides, näm- 
lich die Wiener, die Kopenhagener *) und die Ambrogia- 
 
ee r= 
Fe zzZ=<=z 7 
nnn uE RE . 
 
 
 
LIE 
. A 
«efähpniiun“ 
." Diese beiden jedoch Können eigentlich nur ſür eine und 
dieselbe zelten, da zie bis auf wenige unerhebliche Punkte,
	        

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