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Jahrbuch des Vereins für Wissenschaftliche Pädagogik - 18.1886 (18)

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Bibliographic data

fullscreen: Jahrbuch des Vereins für Wissenschaftliche Pädagogik - 18.1886 (18)

Periodical

Persistent identifier:
020678452
Title:
Jahrbuch des Vereins für Wissenschaftliche Pädagogik
Document type:
Periodical
Publisher:
Bleyl & Kaemmerer
Place of publication:
Dresden
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2020936-8
Access restriction:
Siehe Bände

Periodical volume

Persistent identifier:
020678452_0018
Title:
Jahrbuch des Vereins für Wissenschaftliche Pädagogik - 18.1886
Shelfmark:
02 A 0556 ; RF 333 - 341
Document type:
Periodical volume
Publication year:
1886
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Article

Title:
Goethes Iphigenie, vom Standpunkt des erziehenden Unterrichts aus behandelt
Author:
Ritter, ...
Document type:
Periodical
Structure type:
Article
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0424149
Access restriction:
Open Access

Contents

Table of contents

  • Jahrbuch des Vereins für Wissenschaftliche Pädagogik
  • Jahrbuch des Vereins für Wissenschaftliche Pädagogik - 18.1886 (18)
  • Titel
  • Inhalt
  • Die geometrische Propädeutik als zweite Vorstufe der Geometrie
  • Psychologische Beobachtungen
  • Das Leben Jesu nach Matthäus
  • Die Stellung des religiösen Geschichtsunterrichts in der Erziehungsschule ind die Reform seines Lehrplanes
  • Eine Präparation über den Sachsenkrieg Karl des Großen
  • Herbart und Dittes
  • Goethes Iphigenie, vom Standpunkt des erziehenden Unterrichts aus behandelt
  • Literarische Anzeigen

Full text

9692 Dr. RITTER: 
 
„Ehrfurcht und mit Neigung“ entgegengekommen, während doch 
vor ihr keiner die Ufer betreten habe, 
„Der an Dianens heiligen Stufen nicht 
Nach altem Brauch, ein blut'ges Opfer fiel.“ 
- Habe gie doch deshalb allen Grund, zufriedenen Herzens frohe 
Dankbarkeit zu bekunden. | 
Da Iphigenie die Möglichkeit Solcher Zufriedenheit leugnet, da 
Ihr Leben doch nur ein unnützes Sei und -- „ein unnütz Leben 
iet ein früher Tod“ --- weist gie Arkas ernstlich auf die reichen 
Segnungen hin, welche Sie dem Lande gebracht. Sie hat des 
Königs trüben Sinn erheitert; Sie hat es erreicht, daß die grau- 
Sige Sitte, alle Fremden an Dianas Altar zu opfern, Seit Jahren 
nicht mehr geübt wird, und Statt zu zürnen hat die Göttin das 
Land gesegnet. Nicht weise nur und tapfer, Sondern auch 
mit Milde herrscht jetzt der König. So war Sie dem Volke 
„des neuen Glückes ew'ge Quelle“ und den Fremden eine 
Retterin. Will Iphigenie das alles nicht gelten lasSsen im Hin- 
blick auf das, was „noch übrig bleibt,“ 80 tadelt Sie Arkas wegen 
dieses falschen Stolzes, und bittet Sie inständig, dem An- 
trage, den der König ihr jetzt zu machen gedenke, mit ihm den 
Thron zu teilen, Sich nicht zu entziehen, auch ihm, dem wenig rede- 
gewandten, denselben nicht zu erschweren. Doch als eine 
Schreckliche Drohung erscheint ihr dieser Antrag, und 
als Arkas fürchtend warnt, nicht den König Sich Selbst zu über- 
lasSsen, damit „in Seinem Busgen nicht der Unmut reife und ihr 
Entsetzen bringe,“ da nimmt gie in ihrer Furcht, der König 
könne etwas Sinnen, was ein edler Mann nicht Sinnen Solle, Zu- 
flucht zu dem Glaube» an den Schutz der Göttin und vor 
allem Dianas. Doch nicht eine Gewaltthat gegen Sie fürchtet 
Arkas, vielmehr „andern harten Schluß.“ So möge Sie demn 
jetzt dem Kommenden freundlich und vertraulich begegnen. 
Mit ängstlicherSpannung muß Sie den König nahen 
Sehen, denn ihre Bitte an Arkas: „O Sage, was Dir weiter noch 
bekannt ist“ -- ist ja nicht erfüllt. Was ihm gefällt, 
wünscht Sie dem Mächtigen Sagen zu können, aber nur mit 
Wahrheit. | 
So empfängt Sie denn den König zwar mit dem Ernste der 
Priesterin , aber doch mit den wärmsten Wünschen. Jedes 
frommen Wunsches Fülle möge ihm werden, er vor vielen 
Seltenes Glück genießen. Solchen Glückes Heimstätte ist aber 
nach Thoas Meinung nur das Haus, das ihm jetzt, nachdem er 
Sich an Seinen Feinden wegen der Ermordung Seines Sohnes
	        

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