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Zeitschrift für Philosophie und Pädagogik - 6.1899 (6)

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Bibliographic data

fullscreen: Zeitschrift für Philosophie und Pädagogik - 6.1899 (6)

Periodical

Persistent identifier:
024430455
Title:
Zeitschrift für Philosophie und Pädagogik
Document type:
Periodical
Publisher:
Beyer
Place of publication:
Langensalza
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2104958-0
Access restriction:
Siehe Bände

Periodical volume

Persistent identifier:
024430455_0006
Title:
Zeitschrift für Philosophie und Pädagogik - 6.1899
Shelfmark:
02 A 1756 ; RF 530 - 535
Document type:
Periodical volume
Publication year:
1899
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Periodical issue

Title:
Heft 5
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Article

Title:
Aus der Fachpresse
Document type:
Periodical
Structure type:
Article
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0497261
Access restriction:
Open Access

Contents

Table of contents

  • Zeitschrift für Philosophie und Pädagogik
  • Zeitschrift für Philosophie und Pädagogik - 6.1899 (6)
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Traditionelle Lieder und Spiele der Knaben und Mädchen zu Nazareth
  • Die Erwerbsfähigkeit schulpflichtiger Kinder im Deutschen Reich
  • Entgegnung
  • XXXI. Versammlung des Vereins für wissenschaftliche Pädagogik in Leipzig
  • Wandlungen des Bildungsideals in ihrem Zusammenhange mit der sozialen Entwicklung
  • Die klassischen Studien und die jungen Völker
  • Verzeichnis von Schriften zur Pädagogik und Didaktik zusammengestellt im Pädag. Universitäts-Seminar zu Jena
  • "Die Ausbildung der Volksschullehrer im Grossherzogtum Hessen"
  • Über Stellung und Aufgabe der Pädagogik an der Universität
  • Nachruf für Ludwig v. Strümpell
  • Besprechungen
  • Besprechungen
  • Aus der Fachpresse
  • Heft 6 (6)

Full text

139 D Aus der 
anterricht für Mädchen wird eifrig debat- 
tiert. Veranlaſst durch ein Preisaus- 
Schreiben der Königl. Regierung zu Wies- 
baden, beantworten K. Meusch (Kath. 
Zeitschr. 8) und W. Jung (D. Blätter 
49-52) die Frage: »Ist für die Mäd- 
Chen der Volksschule begonderer 
Hausbaltungsunterricht erforder- 
lich, und wie ist derselbe einzu- 
richten?«, wobei die Notwendigkeit durch 
die Sozialen Verbältnisse begründet wird. 
Eine ganz andere Auffassung vertnit 
W. Möller in Seinen »Betrachtungen 
über den Haushaltungsunterricht 
(Frankf. Schulztg. 23. 24.). Möller Sieht 
die Zeit kommen, wo zur Unterhaltung 
eines Hausstandes die Krwerbsthätigkeit 
des Mannes und der Fran die Regel 1ist 
und die Hausgarbeit sicbh auf eim Minimum 
reduziert, das keiner Haushaitungsschulen 
bedarf. Kann der Hanshaltungsunterricht 
diesen Prozeſs aufbalten? Möller ant- 
wortet: »Ja, wenn durch denselben der 
Arbeitsverdienst Jedes Mannes ausreichend 
wird zum Unterhalt der Familie, wenn 
der Trieb des Menschen zum Lebens- 
genuſs und dementsprechend zur Erhöhung 
Seiner Einnahinen aufgehoben wird, wenn 
die Arbeitgeber verzichten anf die billigeren 
weiblichen Arbeitskräfte, wenn Land- 
wirtschaft und Industrie existenzfähig 
werden ohne Frauenarbeit, Kurz, wenn 
die ganze gegenwärtige Entwicklung der 
Erwerbsthätigkeit im die entgegengesetzte 
Richtung gelenkt werden Kann, wenn dies 
alles durch den Hanusbaltungsunterricht 
möglich wäre oder auch uur befördert 
würde, dann mülſste man freilich annehmen, 
daſs dergelbe auf die Sozialen Verbhältnisse 
Einfluſs üben könne; aber wer wird 
S0 etwas von einem Unterrichts- 
kursus erwarten, und wer will be- 
haupten, daſs die dann geschaffenen Zu- 
Stände besser wären als die hentigen ? 
Unser Ziel liegt nicht hinter uns, Sondern 
vor uns! Wer eine überwundene Kin- 
richtung nen beleben, eine im Absterben 
begriffene OrganiSation retten will, der 
Spielt ein von vornherein verlorenes Spiel.« 
 
PVachpresse 
Die Pädagogik empfängt aber nicht nur 
Direktiven vom Sozialen Leben, gie stellt 
auch Direktiven für dieses auf. Von den 
hier einschlagenden Momenten beschäftigt 
im BerichtsJahr besonders die Kinderarbeit 
die pädagogische Presse. Das vom Deut- 
Schen Lehrerverein gestellte und in Breglau 
besprochene Thema: »In welcher Rich- 
tung und in welchem Umfange wird 
die Jugenderziehungdurch gewerb- 
liche und landwirtschaftliche 
Kinderarbeit geschädigt?« hat eine 
ganze Reibe von berufenen Federn be- 
Schättigt (Leipz. Lehrerztg. 18. 19; West- 
preuſs. Schulbl, 15-17; Allg. Schulbl. 16 
bis 18; Neue Westd. Lehrerztg, 10-12; 
Dentsche Schule 2). Ȇber die in 
Fabriken und Betrieben beschäf- 
tigten Mütter unserer Kinder« ver- 
öffentlicht A gahd eine eingehende Studie 
(Päd. Ztg. 43. 44). Z. 
 
 
Die Nützlichkeit der Schreibmagchine 
heute noch zu beweisen, dürfte ebenso 
überflüssig Sein als bei der Nähmasgchine. 
Wie diese unentbehrlich für jede Familie 
iet, 80 iSt es die Schreibmaschine für 
jedes Bureau, namentlich für das kauf- 
männmsche. Es handelt Sich also nur noch 
um die Frage, welches SysSleim das Vorteil- 
hafteste ist. Unter den etwa 6 Systemen, 
die überhaupt für angestrengten Bureau- 
gebrauch in Betracht kommen, ragt die 
Hammond -Maschine am meisten hervor. 
Sie bietet die Eigenschaften, auf die es 
in erster Linie ankommt: SchreibsSchnellig- 
keit, Schönheit der Schrift, Dauerhaftigkeit, 
weitestgehende Anwendung im höchsten 
MNaſse, wie ihre weite Verbreitung in 
Deutschland beweist, und der Sieg, den 
Sie bei vielen eingehenden Jängeren Proben, 
wie Solche z. B. von hohen Reichsbehörden 
kürzlich angestellt worden Sind, errungen 
hat. Begondere Vorteile Sind bei ihr die 
während des Schreibens Sichtbare Schrift, 
die in wenigen Sekunden auswechselbaren 
Typen, vor allen der leichte kurze An- 
Schlag und die bequeme Anordnung des 
Griffbrettes. Den Alleinverkauf dieger 
Maschine für Deutschland, Österreich und 
Schweiz hat F. Schrey, Berlin 8. W. 19, 
von dem eingehend Prospekte gratis er- 
hältlich Sind und der auch Masgchinen zur 
Probe versendet. (Siehe InSerat.) 
Druck von Hermann Bever & Sühne in Langensalza,
	        

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