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Ethische Kultur - 44.1936 (44)

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Bibliographic data

fullscreen: Ethische Kultur - 44.1936 (44)

Periodical

Persistent identifier:
024430897
Title:
Ethische Kultur
Subtitle:
Monatsblatt für ethisch-soziale Neugestaltung
Document type:
Periodical
Publisher:
Bieber
Place of publication:
Berlin
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2104968-3
Access restriction:
Siehe Bände

Periodical volume

Persistent identifier:
024430897_0044
Title:
Ethische Kultur - 44.1936
Shelfmark:
02 A 0760 ; RF 620 - 631
Document type:
Periodical volume
Publication year:
1936
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Periodical issue

Title:
Heft 7/8
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Article

Title:
Stimmen zur neuen und alten Lehre
Subtitle:
Wege und Bewegung Deutschen Glaubens
Author:
Haebler, R. G.
Document type:
Periodical
Structure type:
Article
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0542389
Access restriction:
Open Access

Contents

Table of contents

  • Ethische Kultur
  • Ethische Kultur - 44.1936 (44)
  • Heft 1/2 (1/2)
  • Heft 3/4 (3/4)
  • Heft 5/6 (5/6)
  • Heft 7/8 (7/8)
  • Stimmen zur neuen und alten Lehre
  • Christentum und Selbstsucht
  • Der Vielgeliebte und die Vielgehaßte
  • Buchbesprechung
  • Heft 9/10 (9/10)
  • Heft 11/12 (11/12)

Full text

Von der Herkunft des Glaubens, Von Gott und dem All, Von Gott und 
Mengch, Von der Frömmigkeit, Von der Sittlichkeit; er kommt 30 Zu an- 
SChaulichen; Gegenüberstellungen, die das Grundsätzliche Stark herausSar- 
beiten. Doch So Stark FrensSen „das Christentum“ ablehnt: manches aus 
der Bibel, „diesem alten Gottes-, Wunder- und Gespersterbuch“ und auch 
JeSus, „der junge Zimmermann aus Nazareth“, werden -- meint Frenssen 
-- auch im neuen „heidnischen“ BDeutschland bleiben; auch manche der 
Choräle, musSikaliSch edelstes germanisches Gut, werden von Bichtern, 
vwl zeizt nochn ais Kinder in der Hitlerjugend Singem mit Worien deutsche: 
Glaubens, des Guten Glaubens, neu geSungen werden“. FrensSen Siaht 2ing 
gar nicht revolutionäre, gar nicht rasche Entwicklung, Sondern eing all- 
mähliche Umwandlung: „Und So wird der Uebergang von dem einen Glau- 
ben zum andern nach niederSächSiScher Art vor Siech gehen, S0 wie einst 
der Uebergang vom Kkatholischen zum evangelischen Glauben: meist vor 
Sich gegangen. iSt, vor 400 Jahren, langsam, ernst, gerecht und ruhig. 
Durch ebendieselbe Kirchentüre, durch die einst der katholiSche Glaube, 
danach der evangeliSche eingezogen iSt, wird der neue, nein, der uralte Sei- 
nen Einzug halten, langsam, Still, geräuschtos, Selbstverständlich,“ 
Wir Können freilich an ein2 Solche Schlichte, jfast gemütliche, jeden- 
jalls gemütvolle Entwicklung nicht recht glauben, Selbst für die Nordmark 
nicht; bhalien Sie auch ijür hiStorisch falSch geSehen: chne Kampf gehen 
'Solche Dinge nicht, heute weniger als einst, wo das cujus regio, eius re- 
ligio noch entSchied -- und zumal dann, wenn der Gegner über eine Starke 
nationale oder gar, wie im Bereich des KatholiziSmus, internationale Or-. 
ganigation verfügt. Auch Frenssen unterschätzt, wig So viele der nord- 
deutschen Menschen, die innere und äußere Struktur der römischen Kir- 
che -- hier Sieht Ludendorff richtiger, auch wenn man Seinen Jeguiten- 
Komplex für übertrieben hält. Trotz alledem: Frenssens Buch vom Glau- 
ben der Nordmark ist in der Reihe der Bücha2r deutschen] Glaubens eines 
der SympathiSchsten, offen, gerade, ehrlich, perSönlich und für den abgeg- 
Steckten: Bergich vielleicht durckaus zutreffend. Aber zu den Büchern, die 
eine Entscheidung bedeuten, wird es wohl kaum gehören, will es vielleicht 
auch garnicht. 
Im übrigen wird man aäbwarten müssen, Die deutsche Glaubens- 
bewegung steht immer noch vor ihren großen EntsScheidungen. 
| R. G. Naebler. 
Christentum und SelbstSucht. 
Ein Zwiegespräch 
Schüler: Was ist das Grundmotiv für die Entstehung des ChrisSten- 
tums gewesen?“ 
Meister: Das Christentum war in Seinem Ursprung nicht allein eing 
ErlöSgungsbotschaft, Sondern auch ein Kampfi- und Heilmittel gegen die 
Selbstsucht. 
36
	        

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Ethische Kultur - 44.1936. 1936.
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