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Ethische Kultur - 44.1936 (44)

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Bibliographic data

fullscreen: Ethische Kultur - 44.1936 (44)

Periodical

Persistent identifier:
024430897
Title:
Ethische Kultur
Subtitle:
Monatsblatt für ethisch-soziale Neugestaltung
Document type:
Periodical
Publisher:
Bieber
Place of publication:
Berlin
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2104968-3
Access restriction:
Siehe Bände

Periodical volume

Persistent identifier:
024430897_0044
Title:
Ethische Kultur - 44.1936
Shelfmark:
02 A 0760 ; RF 620 - 631
Document type:
Periodical volume
Publication year:
1936
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Periodical issue

Title:
Heft 9/10
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Article

Title:
Geist und Seele
Author:
Strecker, Reinhard
Document type:
Periodical
Structure type:
Article
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0542393
Access restriction:
Open Access

Contents

Table of contents

  • Ethische Kultur
  • Ethische Kultur - 44.1936 (44)
  • Heft 1/2 (1/2)
  • Heft 3/4 (3/4)
  • Heft 5/6 (5/6)
  • Heft 7/8 (7/8)
  • Heft 9/10 (9/10)
  • Geist und Seele
  • Über Grundfragen der Ethik
  • Richard Bieber
  • Heft 11/12 (11/12)

Full text

Werk über „Das Problem des geistigen Seins“ (1932), die klare. Äbgren- 
zung von Geist und Seele nicht; ehrwürdig bleibe die alte MEtaßhySik. 
auch wenn die moderne heute kompliziertere Wege gehen müsse. Und 
iSt das nicht am Ende das Schicksal aller WisSensSchaften? Liegt nicht 
eben hierin -- und nur hierin -- das. WesSen alles wisSsenschaflichen Fort- 
Schritis? Das Wesgen der „geistigen“. Entwicklung, man könnte auch 
Sagen: der geistigen Differenzierung des mensSchlichen Denkens und Er- 
kennens? 
Seinem Absagetelegramm hatte Klages noch die Aeußerung hinzugefügt, 
23 werde zuletzt trotz alles Widerspruchs Seine „Lehre“ Siegen. Nun, es 
handelte Sich weder bei der Tagung der deutschen GeSellschaft für Philo- 
Sophie, noch handelt es Sich überhaupt in der philoSophiSchen DiskusSion 
der Gegenwart darum, ob eine „Lehre“, ob die LebensphiloSophie von 
Ludwig Klages oder die PhiloSophie von Plato oder Kant, oder die von 
Spranger oder Hartmann Siegen wird; worum es Sich vielmehr handelt, 
das kann einzig und allein der Sieg der Wahrheit Sein. An diesem Siege 
werden viele Gedanken von Ludwig Klages teilhaben, Soweit Sie nicht 
nur Schön formuliert, Sondern auch richtig Sind; an ihm werden die Ge- 
danken- der anderen teilhaben, die richtig Sind, auch wenn ihre Formulie- 
rung ästhetisSch zu wünschen übrig ließe. Wobei es aber noch eine zu 
lögende Streitfrage bliebe, was im Hinblick auf die Formulierung wisSen- 
Schaftlicher Gedanken die angemessenste ästhetiSche Form wäre. 
Amicus Plato: magis amica veritas. 
 
Über Grundfragen der Ethik 
Hochgeehrter Herr Professor! 
Ihr Briefwechsel mit Annalene P., abgedruckt in Nr. 3/4 der Ethi- 
Schen] Kultur, hat mir Sehr zu denken gegeben, weil die von Annalene PF. 
gestellten Fragen die deutsche Jugend, Soweit Sie heute überhaupt: noch Ge- 
wicht auf PhiloSophie legt, Stark bewegen. Ihre Antwort wird einen Ein-- 
druck erwecken, den Sie Selbst wohl nicht vorausgeSehen haben. Man 
wird Sagen: Wenn unser eigentliches ErkenntniSsorgan für Werte und ihren 
Rang das Gefühl ist, So gründet Sich alle Wertschätzung auf unsere ererbte 
Anlage. Es kommt also nur auf Pflege gesunden Gefühlslebens an. Alle 
Vorbedingung dazu iSt mit einem gesunden Leib gegeben. Es war ein Irr- 
tum der früheren Philosophie, durch Denken einen objektiven Maßstab für 
Werte gewinnen zu wollen. Damit erledigt Sich auch alles Nachdenken 
iber Willensfreiheit. Das ist nichts als „Intellektualismus“. Unsere An- 
jagen und unsgere Umwelt, die fortan nur nach rasSiSchen GrundSsätzen ge- 
Staltet wird, wirken aufeinander nach dem Grundsatz der Kausalen Not- 
wendigkeit. Verantwortung in dem Sinne, daß der Mensch zwischer 
versgchiedenen Möglichkeiten wählen müsse und könne, ist Einbildung. Ge- 
rade wenn man der ersten geSunden Eingebung unbedenklich folgi, ist das 
92
	        

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Ethische Kultur - 44.1936. 1936.
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