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Zeitschrift für Kinderforschung - 45.1936 (Referate) (45)

Access restriction

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Bibliographic data

fullscreen: Zeitschrift für Kinderforschung - 45.1936 (Referate) (45)

Periodical

Persistent identifier:
024493198
Title:
Zeitschrift für Kinderforschung
Subtitle:
Organ der Gesellschaft für Heilpädagogik und des Deutschen Vereins zur Fürsorge für Jugendliche Psychopathen
Document type:
Periodical
Publisher:
Beyer
Place of publication:
Langensalza
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2105911-1
Access restriction:
Siehe Bände

Periodical volume

Persistent identifier:
024493198_0057
Title:
Zeitschrift für Kinderforschung - 45.1936 (Referate)
Shelfmark:
02 A 1744 ; RF 496 - 511
Document type:
Periodical volume
Publication year:
1936
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Periodical issue

Title:
Heft 1
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Article

Title:
Taubstummenwesen
Subtitle:
Sammelreferat ; [Sammelreferate]
Author:
Schlenkrich, Johannes
Document type:
Periodical
Structure type:
Article
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0495724
Access restriction:
Open Access

Contents

Table of contents

  • Zeitschrift für Kinderforschung
  • Zeitschrift für Kinderforschung - 45.1936 (Referate) (45)
  • Heft 1 (1)
  • Titel
  • Inhaltsverzeichnis
  • Zwillingsforschung
  • Aus der erbpathologischen Literatur
  • Taubstummenwesen
  • Aus der logopädisch-phoniatrischen Literatur (34. Bericht)
  • Normale und pathologische Anatomie und Physiologie
  • Biologie, Konstitution, Rasse, Vererbung
  • Psychologie
  • Psychopathologie und Psychiatrie
  • Krankheiten des Kindesalters
  • Normale Pädagogik
  • Heilpädagogik und Anomalen-Fürsorge
  • Jugendwohlfahrt, Verwahrlosung
  • Gesetzgebung
  • Ärzte, Erzieher, Fürsorger, Ausbildungsfragen
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4/5 (4/5)

Full text

38 
219 Gjefert, In (2), 15. -- 22% Mehlhorn, Bote a. Gehörl. 22, 116 (1935). -- 2?! Disch. 
Gehörl.-Z. 64, Aufbau Nr 5. -- 222 Dtsch. Gehörl.-Z. 64, 47 (1935). -- 22* Hrabak, J. Th., 
Unger Schaffen 1935, Nr 3. -- 224 D, Taubst.-Freund 10, 13 (1935). -- 22% Barth, E., Dtsch. 
Gehörl.-Z. 64, 100 (1935). --- 22* Dtgeh. Sonderschule 2, 422 (1935). -- 2? Dtsch. Gebörl.- 
"Turn- u Sportz. 26, 1 (1935). -- ?2* Matthes, O., Disch. Gehörl.-Z. 64, 66 (1935). -- ?* Hra- 
bak, J. T., Unger Schaffen 1935, Nr 1. --- 220 Dtsch. Gehörl.-Z. 64, 25 (1935). -- 22! Dreyer, 
A., D. Kämpfer. Ditsch. Z. Schwerh. u. Ert. 2, 7 (1935). -- 2??? Barth, E., Dtsch. Gebörl.-Z. 
64, 53 (1935). 
Aus der logopädisch-plioniatriSchen Literatur (34. Berieht). 
Von Profesgor Dr. Emil Prögehels, Wien. | 
„Die Rolle des vom Larynx gelieferten Stimmaterials bei der 
Bildung der Klangfarbe gesprochener und gesungener Vokale und 
Entstehung der Übergangstöne und Register der Stimme“ heißt 
ein Aufsatz von Husgon?: 
Daß die Klangfarbe der verschiedenen Vokale mcht allein von den Resonanz- 
verhälfnisgen des Angatzrohres abhängt, zeigt ein Verguch von Berger, bei dem einem 
Jaryngektomierten Patienten an Stelle des Kehlkopfes ein Otaudion eingegetzt wurde, 
Die Töne, die dieser Patient aus Seinem Mund produziert, haben ginusartigen Charakter, 
wie auch immer Seme Mundstellung 1ist, ohne den geringsten vokalartigen Beiklang. 
Das vom Larynx her gelieferte Material muß also Schon komplex geformt gein. Ein 
Registerübergang tritt bei einer auf einen gegebenen Vokal gesungenen, sSteigenden 
Skala immer dann auf, wenn aus den mitklingenden Regonanzen ein harmonischer 
Teilton ausfällt, um durch den nächgst tieferen ergetzt zu werden. Immerhin treten 
Solche Tonübergänge nur dann auf, wenn benachbarte harmonische Teiltöne, vom 
Selben Regonator in Schwingung gebracht, genügend stark ind, daß dadurch eine 
Änderung des Kupplungsverhältnisses Larynx-Angatzrohr erzielt werden kann. Diese 
Veränderung wirkt rückwirkend auf den Larynx und dieser Reiz wird durch Übung 
(im Sinne der bedingten Reflexe Pawlows) zur Kinstellung der Glottis verwendet. 
Ab einer gewissen Höhe spielt die Pharynxregonanz für die Mundhöhle keine Rolle 
mehr. Geschulte Organe können den Registerwechsel willkürlich höher oder tiefer 
Setzen, als es der günstigsten Stelle entspräche. Die Variationen der Tonhöhe, Stimm- 
inbtengität und des nagalen Beiklanges werden durch Veränderung des Abhängigkeits- 
verhältnisSes Larynx-Angatzrohr hervorgerufen. 
Stroboskopisches im Film zeigt Stern? und bespricht 1. Die stroboskopische 
Untersuchungsmethodik. 2. Die Stellung beim Strobogkopieren des Larynx. 3. 3) Das 
Neostroboskop nach Back-Stern und Wiethe, b) Das Neostroboskop im Gebrauch. 
4. „Künztliche Kehlköpfe“ nach Johann Müller und Helmholtz. 5. Gegenschlags- 
pfeifen nach Ewald-Wethlo-Calzia. Beim „künstlichen Kehlkopf“ nach Johannes 
Müller gehen wir „durchschlagende“ Schwingungen, bei dem nach Helmholtz 
konstrmerten „„aufschlagende“, bei den Polsterpfeiſen „„gegenemanderschlagende“ 
Schwingungen. 6. Preßluftbombe zum Anblagen der zur Stroboskopie bestimmten 
Modelle. 7. Das Anblagen eines Leichenkehlkopfes. 8. Hs folgen Orthodiagramme 
und Röntgenbilder eines Falles, bei dem es gelang, das Tracheostoma als sStimmgebenden 
Apparat auszubilden und die Beschreibung der Methode und der Röntgenuntersuchun- 
gen. 9. Filmvorführung der genannten Modelle. Eingeleitet wird der Film mit der 
Darstelhung der Schwingungen eimer Stammgabel von 164 Schwingungen, beendet wird 
er mit einem 80g. Trickfilm, der in schematischer Weise die beidergeitigen Stimm- 
lippenschwingungen unter normalen Verhältnissen zeigt und dann unter besonderen 
Umständen (Laryngitis, Tuberkulose, Ca. usw.), wenn nur die eine Stimmlippe normal 
Schwingt und die andere stillsteht. Die Schwächen der Stroboskopie werden nicht. 
hervorgehoben. | 
Nach D. Berlin* verläuft der Recurrens m 10% durch den binteren Teil des 
Schilddrügengewebes, in 25% in der Gegend der Verwachsgung von Schilddrüse und 
3*
	        

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