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Die Lehrerin : Organ des Allgemeinen Deutschen Lehrerinnenvereins - 32.1915/1916 (32)

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Bibliographic data

fullscreen: Die Lehrerin : Organ des Allgemeinen Deutschen Lehrerinnenvereins - 32.1915/1916 (32)

Periodical

Persistent identifier:
025290185
Title:
Die Lehrerin
Subtitle:
Organ des Allgemeinen Deutschen Lehrerinnenvereins
Document type:
Periodical
Place of publication:
Leipzig
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2126112-X
Access restriction:
Siehe Bände

Periodical volume

Persistent identifier:
025290185_0032
Title:
Die Lehrerin : Organ des Allgemeinen Deutschen Lehrerinnenvereins - 32.1915/1916
Shelfmark:
02 A 0811 ; RF 735 - 743
Document type:
Periodical volume
Publication year:
1916
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Periodical issue

Title:
Heft 18
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Article

Title:
Die wirtschaftliche Lage der "Privatlehrerin"
Author:
Wronsky, S.
Document type:
Periodical
Structure type:
Article
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0540213
Access restriction:
Open Access

Contents

Table of contents

  • Die Lehrerin
  • Die Lehrerin : Organ des Allgemeinen Deutschen Lehrerinnenvereins - 32.1915/1916 (32)
  • Titel
  • Inhalt
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7 (7)
  • Heft 8 (8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)
  • Heft 13 (13)
  • Heft 14 (14)
  • Heft 15 (15)
  • Heft 16 (16)
  • Heft 17 (17)
  • Heft 18 (18)
  • Die wirtschaftliche Lage der "Privatlehrerin"
  • Literaturbericht
  • Kleine Anzeigen
  • Kurse
  • Nachrichten
  • Auszug aus dem Stellenvermittlungsregister des Allgemeinen Deutschen Lehrerinnenvereins
  • Anzeigen
  • Heft 19 (19)
  • Heft 20 (20)
  • Heft 21 (21)
  • Heft 22 (22)
  • Heft 23 (23)
  • Heft 24 (24)
  • Heft 25 (25)
  • Heft 26 (26)
  • Heft 27 (27)
  • Heft 28 (28)
  • Heft 29 (29)
  • Heft 30 (30)
  • Heft 31 (31)
  • Heft 32 (32)
  • Heft 33 (33)
  • Heft 34 (34)
  • Heft 35 (35)
  • Heft 36 (36)
  • Heft 37 (37)
  • Heft 38 (38)
  • Heft 39 (39)
  • Heft 40 (40)
  • Heft 41 (41)
  • Heft 42 (42)
  • Heft 43 (43)
  • Heft 44 (44)
  • Heft 45 (45)
  • Heft 46 (46)
  • Heft 47 (47)
  • Heft 48 (48)
  • Heft 49 (49)
  • Heft 50 (50)
  • Heft 51 (51)
  • Heft 52 (52)

Full text

Fe 
 
| Ausgabe I 
"wu Die Lehrerin | 
Organ des Allgemeinen Deutſchen Lehrerinnenvereins 
Begründet 1884 von Marie Loeper:Houſſelle 
Herausgegeben vom Vorſtand 
Iugleich Organ der Allgemeinen Deutſchen Krankenkaſſe für Lehrerinnen und Erzieherinnen, des Landesvereins 
Preußiſcher Volksſc<hullehrerinnen, des Landesvereins Preußiſcher Techniſcher Lehrerinnen, des Verbandes Sächſiſcher 
Lehrerinnen und des Derbandes Deutſcher Sortbildungs- und Sachſcullehrerinnen 
Schriftleitung: Margarete Treuge und SranziSkKa Ohneſorge 
Derlag von B. G. Teubner in Leipzig und Berlin 
32. Jahrgang 
Ur. 18 
31. Juli 1915 
 
 
Alle Manuſkriptſendungen ſind ohne Hinzufügung eines Namens zu richten an die Shriftleitung der „Lehrerin“, Berlin W 9, 
Potsdamer Straße 129/130 1, alle Bücherſendungen ausſchließlih an den Derlag von B. G. Teubner, Leipzig, Poſtſtraße 3. 
Unverlangt eingeſandte Manuſkripte können nur zurü&ägeſandt werden, wenn ausreichendes Rückporto beigefügt iſt. 
 
Erſcheinungsweiſe: 
- „Die Lehrerin“ (Haupthblatt) erſcheint wöchent: 
TiM im Umfang von einem Bogen. Als Beilagen ex» 
ſcheinen 14tägig im Umfang von je !/. Bogen: 
A: Beiblatt der Sektion für höhere und mittlere Schulen, 
B: Beiblatt des Derbandes deutſcher Dolksſ<ullehrerinnen, 
C: Beiblatt der Sektion für temniſme Säcer. 
Die Beiblätter A und B werden ſtets den ungeraden, 
das Beiblatt C den geraden Nummern des Hauptblattes 
eigelegt, 
 
 
Bezugspreis vierteljährlich: 
für die Ausgabe 1 ....... M. 2.40 
für die Ausgaben 11--1V 
für die Ausgaben V--VIN. ., . , M. 1.60 
Anzeigen: 
Die viergeſpaltene Petitzeile 30 Pf. Annahme durc 
B. G. Teubner, Berlin W 9, Potsdamer Str, 129/130. 
Bei Beſtellungen 
wolle man deutlich angeben, welche der nahſtehen- 
den Ausgaben gewünſ<ht wird: 
I (Hauptblatt mit ſämtlichen Beiblättern) 
2.2.2... Mm. 2.- 
II (Hauptblatt mit den Beiblättern A und 9 
Ausgabe 
Ausgabe 
EKusgabe 
111 (Hauptblatt mit den Beiblättern A und C 
Ausgabe 
IV (Hauptblatt mit den Beiblättern B und C 
Ausgabe YV (Hauptblatt mit dem Beiblatt A) 
Ausgabe VI (Hauptblatt mit dem Beiblatt B 
Ausgabe Vil (Hauptblatt mit dem Beiblatt C 
Ausgabe VII (Hauptblatt ohne Beiblatt) 
 
 
 
Die wirtſchaftliche Lage der „Privatlehrerin“. Von S. Wronsky S. 137 
Literaturbericht. Deutſchlands Jugend und der Weltkrieg. 
Von M Treuige . . . . u. u ee eee ao + „ 140 
Die wirtſchaftliche Lage der „Privatlehrerin““.* 
Von S. Wrons3ky, Berlin- Schöneberg. 
Während die Kriegs8zeit nach der Lähmung der erſten 
Wochen im wirtſchaftlichen Leben Deutſchlands nur wenig 
hemmend einzuwirken vermochte, ſind e3 einige wenige Be- 
rufsklaſjen, deren unſichere ſoziale Lage ſchon in Frieden3- 
zeiten häufig Gefahren im Kampf um die Exiſtenz hervor- 
brachte, bei denen ſich aber während der Krieg8zeit das Feh- 
len wichtiger Stüßpunkte ganz beſonder8 bemerkbar machte 
und in vielen Fällen einen völligen Zuſammenbruch herbei- 
. führte. E3 handelt ſich hierbei in der Hauptſache um Künſt- 
ler und andere Angehörige der ſogenannten freien 
Derufe, Zimmervermieterinnen und Penſion8- 
inhaberinnen und Brivatlehrerinnen. Den Be- 
mühungen der Statiſtiker ſind bi3her ſtets Schwierigkeiten 
entgegengetreten, wenn es galt, die Lebensverhältniſſe dieſer 
Verufsklaſſen zahlenmäßig zu erfaſſen, da eine Zugehörig- 
keit zu Berufsorganiſationen oder zu Verſicherungsanſtalten 
nur ausnahmsweije beſteht und Erhebungen mit großen 
Schwierigteiten verbunden ſind, weil jegliche Überſicht und 
damit ein zuverläſſiges Adreſſenmaterial fehlt. 
Während der erſten Krieg8monate war ein großer Teil der 
Angehörigen der erwähnten Berufsklaſſen gezwungen, ſich 
an Wohlfahrt3einrichtungen um Hilfe zu wenden; es zeigte 
ji) hierbei faſt immer das gleiche ausſicht8loſe Bild, ſo 
daß. bei allem güten Willen zur Hilfe und bei dem Aufwand 
nicht unerheblicher Mittel e8 doch nur in ganz wenigen 
Fällen möglich gewejen iſt, dauernde Aufhilfe zu ſchaffen, 
weil die einfachſten jozial-gejeßlichen Vorausſeßungen, mit 
1) Dieſe Darſtellung, die aus der Arbeit der Zentrale für private 
Fürſorge hervorgegangen iſt, gibt ohne Voreingenommenheit, lediglich 
dur< ihr Zahlenmaterial, einen eindringlichen Beweis für die Not- 
wendigkeit ſorgfältiger Berufsvorbereitung; ſie lehrt un8 nicht nur, 
mehr al8 biSher auf das traurige Geſchi unſerer ſchlecht vorgebildeten 
und darum wirtſchaftlich ſo ungemein unſicher und ungünſtig geſtellten 
Mitſchweſtern zu achten, ſondern auch unſeren Schülerinnen unbedingt 
das Los beruflich unvorbereiteter „Mädchen aus guter Familie“ zu 
erſparen. Dieſe Zahlen ſollten u. a. auc< bei der Beſprechung in 
Mütterabenden nicht ohne Verwendung bleiben. 
Die Schriftleitung. 
 
 
Kurſe. oi. oio ioo io ioo io oo oe ir oo ow + S. 142 
Nachrichtm . o.o ion ir ini u iw ww „ 143 
Auszug aus dem Stellenvermittlungsregiſter des A. D. L.»-V. . ,, 143 
denen man- bei Angehörigen anderer Berufsgruppen im 
allgemeinen rechnen kann, hier vollſtändig fehlten und jo der 
Hilfeleiſtung die wichtigſte Grundlage entzogen war. Wenn 
die Ginſicht in die. Verhältniſſe der angeführten Bedürftigen 
nach diejer Richtung hin wenig Erfreuliches bietet, ſ9 ge- 
währt jie andererſeits die Möglichkeit, einmal die wichtigſten 
Angaben über die Lebensverhältniſſe zu vergleichen und 
einige bejonders jcharfe Mängel der wirtijchafilichen Lage 
in das rechte Licht zu ſezen. Das hier verarbeitete Material 
entjtammt den Akten der Zentrale für private Für- 
jorge, Berlin?2), der im Laufe der erſten Krieg38monate 
Mittel aus verſchiedenen Stiftungen für Angehörige der er- 
wähnten Berufe zur Verfügung geſtellt worden waren. Es 
jind zunächſt über die Lage der Brivatlehrerinnen ge- 
naue Zahlenangaben zujammengeſtellt worden. Auf die Not 
de3 Privatlehrſtandes zu Kriegsbeginn war verſchiedentlich 
in der Brejſe hingewiejen worden, "mit dem Grfolg, daß von 
einer Seite zur Linderung dieſer Notlage 50 000 4 zur WVer- 
fügung geſtellt wurden. E38 gingen hierauf 763 Geſuche ein, 
und zwar 480 von weibkichen und 283 von männlichen Lehr- 
fräften. Die Berhältniſſe der männlichen Lehrkräfte waren 
- durchaus anderer Art als die der PBrivatlehrerinnen, indem 
es fich dabei entweder um verfommene Studenten oder um 
Inhaber privater Lehranſtalten (beſonder3 Handel8- und 
Tanzinſtitute) zweiten Ranges handelte. Die erſteren ſind 
als geſtrandete Exiſtenzen anzuſehen, und ihre Lage bietet 
faum Auſicht auf irgendwelche erfolgreiche Hilfeleiſtungen, 
die letzteren haben mehr den Charakter kleiner Gewerbetrei- 
bender, denen meiſt dur Regelung ihrer finanziellen Ver= 
pflihtungen geholfen werden konnte. | 
Die Lage der Privatlehrerinnen iſt von der ihrer männ- 
lichen Kollegen in jeder Hinſicht verſchieden. Die Lehre- 
rinnen entſtammen meiſt den Schichten des gehobenen ge- 
bildeten Bürgerſtande3; in der Mehrzahl ohne beſtimmte 
Berufsausbildung ſuchen ſie die Kenntniſſe, die ſie durc: die 
vor der Mädchenſchulreform von 1908 üblich geweſene höhere 
Töchterſchulbildung erworben haben, zu verwenden. Da das 
Angebot ſtark iſt und Qualitätzarbeit faum geboten werden 
9) Berlin W 35, Flottwellſtr. 4,
	        

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