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Ethische Kultur - 2.1894 (2)

Zugriffsbeschränkung

Nutzungslizenz

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Bibliografische Daten

Objekt: Ethische Kultur - 2.1894 (2)

Zeitschrift

OPAC:
025290185
Titel:
Die Lehrerin
Titelzusatz:
Organ des Allgemeinen Deutschen Lehrerinnenvereins
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Leipzig
Sprache:
Deutsch
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2126112-X
Zugänglichkeit:
Siehe Bände

Zeitschriftenband

OPAC:
025290185_0032
Titel:
Die Lehrerin : Organ des Allgemeinen Deutschen Lehrerinnenvereins - 32.1915/1916
Signatur der Quelle:
02 A 0811 ; RF 735 - 743
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsjahr:
1916
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Zugänglichkeit:
Open Access

Zeitschriftenheft

Titel:
Heft 20
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Zugänglichkeit:
Open Access

Artikel

Titel:
"Das Erntejahr 1915"
Titelzusatz:
volkswirtschaftliches für die Schule
Autor:
Bäumer, Gertrud
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
Sprache:
Deutsch
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0540271
Zugänglichkeit:
Open Access

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Ethische Kultur
  • Ethische Kultur - 2.1894 (2)
  • Titelseite
  • Autoren-Register
  • Inhalt des zweiten Jahrganges
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7 (7)
  • Heft 8 (8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)
  • Heft 13 (13)
  • Heft 14 (14)
  • Heft 15 (15)
  • Heft 16 (16)
  • Heft 17 (17)
  • Heft 18 (18)
  • Heft 19 (19)
  • Heft 20 (20)
  • Heft 21 (21)
  • Heft 22 (22)
  • Heft 23 (23)
  • Heft 24 (24)
  • Heft 25 (25)
  • Heft 26 (26)
  • Heft 27 (27)
  • Heft 28 (28)
  • Heft 29 (29)
  • Heft 30 (30)
  • Heft 31 (31)
  • Heft 32 (32)
  • Eine Pilgerfahrt
  • Was uns eint
  • Neuer Glaube
  • Das Heine-Denkmal
  • Vermischtes
  • Bücherbesprechungen
  • Deutsche Gesellschaft für ethische Kultur
  • Briefkasten
  • Anzeigen
  • Heft 33 (33)
  • Heft 34 (34)
  • Heft 35 (35)
  • Heft 36 (36)
  • Heft 37 (37)
  • Heft 38 (38)
  • Heft 39 (39)
  • Heft 40 (40)
  • Heft 41 (41)
  • Heft 42 (42)
  • Heft 43 (43)
  • Heft 44 (44)
  • Heft 45 (45)
  • Heft 46 (46)
  • Heft 47 (47)
  • Heft 48 (48)
  • Heft 49 (49)
  • Heft 50 (50)
  • Heft 51 (51)
  • Heft 52 (52)

Volltext

=---9 
lichen als der muhamedaniſchen und jüdiſchen Religion al3 die höchſte 
Tugend geboten iſt, mit Strafe belegen kann? „Brich dem Hungrigen 
Dein Brod“, ſagt die heilige Schrift. Unterſteh' Dich, und ich latz Did 
einſtefen! ſagt der Landrath Graf Schulenburg. Wem nun folgen? 
Die Wahl kann nicht ſchwer ſein “ 
Iſt nicht gerade das die unfühnbarſte Schuld, nichts zu 
wiſſen von denen, auf deren mühſeliger Arbeit, dauernder 
Unſicherheit und ewiger Entſagung unjer feſtgegründes Glück 
ruht? Friedrich Wilhelm Foerjter. 
Bücherbeſprechungen. 
WaZ heißt ethiſche Kultur? Nr. 191 der „Sammlung gemeinnüßgiger 
Vorträge“, Juli 1894. Verlag des Deutſchen Vereines zur Ver= 
breitung gemeinnüßiger Kenntniſſe in Prag, Weinberge, Palackyſtr. 3. 
(18 Seiten. Preis 15 kr.) 
Der vorliegende Vortrag iſt ohne Zweifel eine der vorzüglichjten 
Einführungen in die ethiſ<e Bewegung. Er iſt klar und anziehend, 
mit edler Wärme und an paſſender Stelle mit feinem Humor ge- 
<hrieben. In knappſter Form erläutert er die Ziele der D. G. G. K. 
und verbindet damit eine wertvolle Skizze der Geſchichte der ethiſ<en 
Bewegung. | 
Cine „Geſellſhaft für ethiſche Kultur“ ſol nac<h des Verfaſſers 
gewiß zutreffender Erklärung bedeuten „eine Vereinigung, welche 
die Wahrheiten der wiſſenſchaftlihen ECthif in das Denken und 
Fühlen der Menſchen einführen und auf das tägliche Leben an= 
wenden will, -- zu deren Mitgliedſchaft daher nicht bloß der 
Gelehrte und theoretiſ; Gebildete, fondern Jedermann befähigt 
iſt.“ ECS handelt ſich bei der ethiſ<en Kultur um eiwas Höhere, 
als um die konventionelle Dur<ſ<hnittöSmoral: man hofft einerſeits, 
die volkstümlichen ſittlichen Anſchauungen zu reinigen, zu klären 
und zu vertiefen, und andererſeit3 der Wiſſenſchaft vom Sittlichen 
durc<h die Berührung mit dem Leben neue Kräfte, neue Aufgaben und 
neue GeſichtSpunkte zuzuführen. E3 handelt ſich ferner um eine Auf= 
friſchung des Wollens, um ernſte Selbſtbeſtimmung, um eine Beteili= 
gung an der ſozialen Reformarbeit. Die ethiſchen Geſellſchaften ſireben, 
„den Gedanken der Solidarität aller Volksgenoſſen wahrhaft lebendig 
und den Geſi<ht8punkt der allgemeinen Wohlfahrt in der Behandlung 
Öffentlicher Angelegenheiten zum herrſ<enden zu machen“. Die ſoziale 
Frage iſt nicht bloß als ein wirtſchaftliches oder politiſ<es, ſondern 
auc< al38 ein ethiſ<e8 Problem zu erfaſſen. 
Vieles Schöne ſagt der Verfaſſer über dieſe Frage; aber ſeine 
Ausführungen S. 11 1. f. über den SozialiSmus kann ich mir nur 
aus einer unzureichenden Kenntnis desſelben erklären. Prof Jodl 
wirft -- ſehr mit Unrec<t -- den Sozialiſten vor, daß ſie meinen, die 
freie Hingabe des Einzelnen an die Zwede der Geſamtheit entbehren, auf 
die Mitwirkung ethiſcher Kräfte verzichten zu können. Der Verfaſſer 
wird keine einzige namhafte ſozialiſtiſche Schrift anführen können, welche 
bezweifelte, daß der ſozialiſtiſMe Staat ein „veredeltes, ethiſ<; durch= 
gebildetes Menſchentum“ bedarf, -- keine einzige, welche von der 
ſozialiſtiſch organiſierten Geſellſ<aft nicht unvergleichlich mehr Freiheit 
und perſönliche Selbſtändigkeit für die große Maſſe des Volkes er= 
wartete, als die gegenwärtige kapitaliſtiſche Wirtſc<haft5ordnung ſie 
gewährt. Und wenn das politiſch ſelhſibewußte Proletariat für die 
Intereſſen der Arbeiter eintritt und mit dem Unterſchiede von nicht= 
arbeitenden Kapitaliſten und beſigzloſen Arbeitern die Klaſſenunter- 
ſchiede ſelbſt aufheben will, ſo iſt e8 nicht, wie der Verfaſſer mit Un= 
re<t ihm j<huld giebt, „unbekümmert um allgemeine Aufgaben“, 
jondern es weiß, daß die von ihm erſtrebte „geſellſchaftlihe Umwand- 
lung die Befreiung nicht bloß des Proletariats, ſondern de3 geſamten 
Menſc<engeſchlec<hts bedeutet, das unter den heutigen Zuſtänden leidet“ 
(Worte des „Programm? der ſozialdemokratiſchen Partei Deutſ<hland3“). 
3D wünſc<hte, daß die Ethiker, ehe ſie über den SozialiSmus ein 
Urteil fällen, erſt jahrelang täglich eine Arbeiter=Zeitung läſen. Was 
mich ſelbſt anbelangt, ſo bekenne ich, daß ich keiner Lektüre eine ſo 
vielſeitige ethiſc<e Förderung verdanke, wie dieſer. 
Vortrefflih ſind Prof. Jodl's Ausführungen über die Stellung 
der D. G. EC. K. zur Religion. Sie ſteht dieſer keine8Swegs feindlich 
gegenüber, ſie will nur die Thatſache in der allgemeinen Überzeugung 
zur Geltung bringen, daß, was3 in den ſittlihen Überzeugungen ſozial 
wertvoll iſt, ſeinen Wert behält, ganz unabhängig von den religiöſen 
Vorſtellungskreiſen, die ſich bei dem Einzelnen mit ſeinen praktiſchen 
Überzeugungen verknüpfen, -- eine Thatſache, „welche in der wiſſen-= 
ſchaftlichen Ethik ſeit zwei Jahrhunderten anerkannt iſt und praktiſch 
fortwährend dadur< anerkannt wird, daß Menſc<en der verſchiedenſten 
religiöſen und ſpekulativen Meinungen mit einander und neben ein- 
ander leben und wirken.“ 
Troß der einen Ausſtellung, die wir zu machen hatten, empfehlen 
wir den Abteilungen und Zweigen der D. G. CE. K., Hunderte oder 
Tauſende dieſe38 Vortrages, je nac< ihren Mitteln, zu kaufen und als 
Flugſchrift überallhin unentgeltlih zu verbreiten. Sie werden das 
Geld ſchwerlic< in einer der ethiſ<en Bewegung förderlicheren Weiſe 
ausgeben können. G. v. Gizycki. 
255 » 
= 
| Geldfſac> und Gerechtigkeit. 
 
 
Von Ferdinand Heigl. Volksſchriften 
zur Umwälzung der Geiſter. Il. Dru und Verlag der Handel3- 
Drucerei zu Bamberg. 
Die kleine für 20 Pf. zu erſtehende Brohüre von 39 Seiten 
Duodezformat behandelt in der dur< den äußeren Zuſchnitt gebotenen 
Kürze Beſtimmungen unſeres Civil- und Straſverfahren8, die dem 
Begüterten mehr RechtsSſchuß und Redt35bebelf gewähren al38 dem 
Armen. 
Der Verfaſſer erörtert insSbeſondere die Fälle, in denen im Civil- 
prozeß die Stellung einer Kaution von Ginfluß auf die vorläufige 
VolljtreFfung eines Urteils iſt, er beſpri<t ferner, daß die Leiſtung 
einer Sicherheit für die Anlegung eine8 Arreſtes von Bedeutung iſt 
und daß beim Verfahren betr. die Leijtung des OffenbarungSseides 
von einer Zahlung der Alimente die ECrzwingung des Cides ab= 
hängig ilt. 
De3 Weiteren werden die Fragen des Armenrec<hts im Prozeſſe 
und der Umſtand behandelt, daß in der Regel für kleinere Beträge 
nur zwei Inſtanzen, für Prozeſſe über 1500 Mark aber drei Inſtanzen 
gegeben jind. 
Beim Strafverfahren werden in der Schrift die Vorſ<riften 
DdiSkutiert, wona< gegen Kaution Haftentlaſſung angeordnet werden 
fann, hier alſo ein Vorrecht für Wohlhabende vorliegt, und ferner die 
Thatſache beſprohen, daß der Begüterte ji einen Verieidiger aus= 
wählen fann, der Arme aber einen ſolchen zugeordnet erhält. 
Ulle Ddieje und noch andere Mißſtände unjJeres Verſahrens, die in 
dem Büchlein erörtert werden, bedürfen, wie dem Verfaſſer zuzugeben, 
der öffentlichen Beſprehung zur Durchſührung einer Reform im Sinne 
der Ausgleichung für die minder Begüterten. Soweit uns bekannt, 
haben ſich auch Fachſhriftſieller und Politifer verſchiedenſter Richtung 
mit den in Rede ſtehenden Fragen beſchäftigt. Hoffen wir, Daß das 
Scrift<hen dazu beiträgt, daß bei den jezt angeſtrebien Anderungen 
unſeres Verfahrens wenigjiens einige der be]|prochenen Mängel beſeitigt 
werden. Stephan Gerhard. 
Deutſche Geſellſchaft für ethiſche Kultur. 
| Abfeilung Berlin. 
Am 25. Mai cr.*) hielt Frau Jeannetie Schwerin einen 
Vortrag über „Armenpflege.“ Die Rednerin, die durc< ihre raſtloſe 
und äußerſt praftiſc<e Thätigkeit in der AusSkunftsſtelle der D. G.C. K. 
und durc<h ihre anderweirige auSgedehnie Wirkſamkeit bei Vereinen 
und wohlthätigen Beſtrebungen fi die gründlichſtie Kenntnis der 
ſozialen Verhältniſſe in den armen Volksklaſjen erworben hat, ſchilderie 
in kurzen, Fnappen Zügen die heutige Handhabung der Armenpflege 
mit all ihren Mängeln, Härten und Unzwe&mäßigleiten. 
Ganz beſonders hob dieſelbe die jo gefährliche DdiSfrenionäre 
Gewalt der Armenpfleger hervor, die immer nur aus beſtimnmien 
Geſellj<aftStklaſſen gewähli würden, anjtair daß Männer aller Stände 
und Beruſs8arien dazu herangezogen würden. Tieſe beſchränkte 
Auswahl bedinge mand<he GEngherzigfeit und Unerfahrenheit bei der 
Ausübung des |<wierigen Amtes. 
Die Rednerin tadelie ferner, daß Leute, die der Armenpflego 
verfallen, ſelbſt wenn es durc< unverſ|<ulderes Unglüd geſchehen ſei, 
bei der jo färglichen und nur rein materiellen Unterſtüzung, fich nie 
wieder zu einem menſc<enwürdigeren und anſtändigeren Daſein er= 
beben könnten. Deshalb müſſe in ſolchen Fällen die private Wohl- 
thätigfeit eintreten, die überhaupt mit allen möglichen Veranſtalwungen 
und mit ſteter Fürſorge den moraliſHen und maieriellen Ruin verhindern 
und mehr individuell, in jedem einzelnen Falle, vorzugehen habe. 
Sie erinnerte daran, daß bei einen: alten Kulturvolke es für 
Gerechtigkeit und Wohlthun nur ein und dasſelbe Wort gegeben habe. 
Der tiefe Sinn dieſer einen Bedeutung liege klar vor Augen. Wahrhafi 
wohlthun heiße gerecht ſein und die Ungleichheiten menſ<lichen Schi>ſals 
auszugleichen verſuchen. Wohlihun heiße nici nur geben, ſondern 
helfen, im edelſten, rationellſten Sinne helfen, und zwar 19, daß der 
Arme ſich wieder ſelbſt zu helfen vermöge und nicht in ewiger, demütiger, 
hilflojer Abhängigkeit jein Leben verbringen müſſe. 
Cinen ſc<arfen Tadel erfuhr auc<h die harte Verordnung, die 
beſtimmt, daß der Arme nad ſeinem Tode der Anatomie verfallen 
- Jolle, wenn nicht eine I<hriftliche Gingabe an die Behörde ihn davon 
zu diSpenſieren verſuche. Man könne jic) das Grauen der Armen 
nicht vorſtellen, welches ſie bei dieſem Gedanken empfänden, denn ſie 
könnten unmöglich, ihrem Bildungsgrade nah, auf der Höhe ſtehen, 
daß ſie gern zum Nuten wiſſenſ<aſtlicher Forjhung no<& nach ihrem 
Tode ihren Körper dem Allgemeinwohl zum Opfer darbrächten. Viel 
eher ſei dieſes einem vorurteilsloſen, gebildeten Menſ<hen zuzumuten. 
Am Schluſſe de38 Vortrages ſprach die Rednerin noch ihr tiefes 
Bedauern darüber aus, daß in Berlin und im größeren Teile unſeres 
Vaterlandes no< immer den Frauen kein Anteil an der öffentlichen 
Armenpflege eingeräumt worden ſei. 
Die Frau, die geborene Wohthäterin, habe weder Amt noch 
Stimme darin. 
*) Wir entnehmen vorſtehende Mitteilung der „Deutſchen Hau8=- 
frauen = Zeitung“, Nr. 29, da der Redaktion d. Bl. leider kein Bericht 
über dieſen Vortrag zugegangen iſt.
	        

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