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Die Lehrerin : Organ des Allgemeinen Deutschen Lehrerinnenvereins - 32.1915/1916 (32)

Zugriffsbeschränkung

Nutzungslizenz

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Bibliografische Daten

fullscreen: Die Lehrerin : Organ des Allgemeinen Deutschen Lehrerinnenvereins - 32.1915/1916 (32)

Zeitschrift

OPAC:
025290185
Titel:
Die Lehrerin
Titelzusatz:
Organ des Allgemeinen Deutschen Lehrerinnenvereins
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Leipzig
Sprache:
Deutsch
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2126112-X
Zugänglichkeit:
Siehe Bände

Zeitschriftenband

OPAC:
025290185_0032
Titel:
Die Lehrerin : Organ des Allgemeinen Deutschen Lehrerinnenvereins - 32.1915/1916
Signatur der Quelle:
02 A 0811 ; RF 735 - 743
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsjahr:
1916
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Zugänglichkeit:
Open Access

Zeitschriftenheft

Titel:
Heft 29
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Zugänglichkeit:
Open Access

Artikel

Titel:
Das 500jährige Hohenzollernjubiläum
Titelzusatz:
(zum 21. Oktober 1915)
Autor:
Treuge, Margarete
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
Sprache:
Deutsch
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0540403
Zugänglichkeit:
Open Access

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Lehrerin
  • Die Lehrerin : Organ des Allgemeinen Deutschen Lehrerinnenvereins - 32.1915/1916 (32)
  • Titel
  • Inhalt
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7 (7)
  • Heft 8 (8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)
  • Heft 13 (13)
  • Heft 14 (14)
  • Heft 15 (15)
  • Heft 16 (16)
  • Heft 17 (17)
  • Heft 18 (18)
  • Heft 19 (19)
  • Heft 20 (20)
  • Heft 21 (21)
  • Heft 22 (22)
  • Heft 23 (23)
  • Heft 24 (24)
  • Heft 25 (25)
  • Heft 26 (26)
  • Heft 27 (27)
  • Heft 28 (28)
  • Heft 29 (29)
  • Das 500jährige Hohenzollernjubiläum
  • Friedrich VI., Burggraf von Nürnberg
  • Die deutsche Kaiseridee im Laufe der Jahrhunderte
  • Buchanzeigen
  • Nachrichten
  • Auszug aus dem Stellenvermittlungsregister des Allgemeinen Deutschen Lehrerinnenvereins
  • Anzeigen
  • Heft 30 (30)
  • Heft 31 (31)
  • Heft 32 (32)
  • Heft 33 (33)
  • Heft 34 (34)
  • Heft 35 (35)
  • Heft 36 (36)
  • Heft 37 (37)
  • Heft 38 (38)
  • Heft 39 (39)
  • Heft 40 (40)
  • Heft 41 (41)
  • Heft 42 (42)
  • Heft 43 (43)
  • Heft 44 (44)
  • Heft 45 (45)
  • Heft 46 (46)
  • Heft 47 (47)
  • Heft 48 (48)
  • Heft 49 (49)
  • Heft 50 (50)
  • Heft 51 (51)
  • Heft 52 (52)

Volltext

SH 
 
 
| Ausgabe I . « . | 32. Jahrgang 
mit ſämtlichen | Ur. 29 
Beiblättern | IC e r In | 16- Okt. 1915 
Organ des Allgemeinen Deutſchen Lehrerinnenvereins 
Begründet 1884 von Marie Loeper-Houſſelle 
Herausgegeben vom Vorſtand 
Ougleich Organ der Allgemeinen Deutſchen Krankenkaſſe für Lehrerinnen und Erzieherinnen, des Landesvereins 
Preußiſcher Dolksſchullehrerinnen, des Landesvereins Preußiſcher Techniſcher Lehrerinnen, des Verbandes Sächſiſcher 
Lehrerinnen und des Derbandes Deutſcher FSortbildungs= und Fachſ<hullehrerinnen 
Schriftleitung: Margarete Treuge und Sranziska Ohneſorge 
Derlag von B. G. Teubner in Leipzig und Berlin 
 
 
Alle Manuſkriptſendungen ſind ohne Hinzufügung eines Namens zu richten an die Schriftleitung der „Lehrerin“, Berlin W 10, 
Königin : Auguſta: Straße 28- alle Bücherſendungen ausſ<ließlic) an den Verlag von B. G. Teubner, Leipzig, Poſtſtraße 3. 
Unverlangt eingeſandte Manuſkripte können nur zurüFgeſandt werden, wenn ausreihendes Rückporto beigefügt iſt. 
 
-Erſcheinungsweiſe: 
„Die Cehrerin“ (Haupthblatt) erſcheint wöchent: 
LM im Umfang von einem Bogen. Als Beilagen er- 
ſcheinen 14tägig im Umfang von je ?/, Bogen: 
A: Beiblatt der Sektion für höhere und mittlere Schulen, 
B: Beiblatt des Derbandes deutſcher DYolksſhullehrerinnen, 
C: Beiblatt der Sektion für te<niſ<e Säcer. 
Die Beiblätter A und B werden ſtets den ungeraden, 
das Veiblatt C den geraden Nummern des Hauptblattes 
eigelegt. 
 
 
Bezugspreis vierteljährlich: 
für die Aus g adel1....... m. 2.40 wolle man deutlich angeben, welche der nachſtehen: 
für die Ausgaben 11--1IV . . . ,. M.2.,-- 
für die Ausgaben V--VII. . . . M. 1.60 
Anzeigen: 
Die.viergeſpaltene Petitzeile 30 Pf. Annahme durd | Ausgabe VII (Bauptblatt mit dem Bei 
B. G. Teubner, Beriin W 10, Röni;gin-Auguſta-Str, 28. ? (Zauptblatt mit dem Beiblatt C 
Bei Beſtellungen 
den Ausgaben gewünſ<t wird: 
1 (Hauptblatt mit ſämtli<en Beiblättern) 
Il (Hauptblatt mit den Beiblättern A und 3 
Ausgabe 
Ausgabe 
Ausgabe 
IH (Hauptblatt mit den Beiblättern A und C 
Ausgabe 
IV (Hauptblatt mit den Beiblättern B und C 
Ausgabe V (Hauptblatt mit dem Beiblatt A) 
Ausgabe VI (Hauptblatt mit dem Beiblatt & 
 
 
 
Ausgabe VII (Dauptblatt ohne Beiblatt) 
 
Das 500 jährige Hohenzollernjubiläum. Von Margarete 
TreUJE ooo io ori rororo ro S. 225 
Friedrich VI., Burggraf von Nürnberg. Von Rektor Richard 
HerrleX. vos ivioie ones rr rr , 
 
„ 227 | 
Die deutſche Kaiferidee im Laufe der Jahrhunderte . . . . S. 229 
Buchanzeigen: Werke zum Hohenzollernjubiläum. . . . ,, 230 
Nachrichtem . u ouoisioivoivioiois io io bin u bh „ 231 
Auzszug aus dem Stellenvpermittlungsregiſter des A. D. L.-V. . „, 231 
 
Nr. 15 des Beiblattes A erſcheint mit Nr. 16 als Doppelnummer in Nr. 31 der „Lehrerin“ am 30. Oktober 1915. 
 
Das 500jührige Hohenzollernjubiläum. 
(Zum 21. Oktober 1915.) 
Von Margarete Treuge. 
Nientals, ſolange es den Begriff „Geſchichte“ gibt, haben 
einem Herrſcher gewaltigere Töne zu einem Feſt- und Er- 
innerungstag geklungen, niemal3 iſt das Jubiläum eine3 
Herrſcherhauſes ſo ſehr zugleicß Kraftprobe und Kampf um 
Beſtand der von dieſem Hauſe gegründeten Staat3macht ge- 
wejen, als bei dem Tag, den zu begehen wir uns anſchien. 
„Der größte Kampf der Welt“, „da8 gewaltigſte Ringen 
der Geſchichte“ -- wir haben uns an dieſe höchſten Steige- 
rungsgrade gewöhnt; wir wiſſen, daß es für die gewaltigen 
Zahlen, für die Maſſen der Heere, für die Summen wirt- 
jhaftlicher Güter, die in dieſem Kriege gegeneinander auf- 
gebracht werden, für das ganze unfaßbare Geſchehen um uns 
feine VergleichsSmöglichkeit gibt. Und ſo ſind wir ganz 
Gegenwart geworden, ganz im Jetzt, im Heute, im Zeit- 
raum, der mit dem 1. Auguſt 1914 begann, eingefangen; mit 
leiſen, wagenden Blicden in das Gebiet hinüber, das wir ſeh- 
nend, hoffend mit dem Wort „Zukunft“ bezeichnen. Aber 
jeßt, in diejen Tagen, müſſen wir auch. Vergangenheit wer- 
den können; und die Mahnung zum Rückſchauen, die un 
damit auferlegt wird, iſt gut und erzieherijch. Denn nur 
der fann die Gegenwart verſtehen, der ſie aus der WBer- 
gangenheit zu erklären vermag. Das -=-- und nicht „ie 
Fakten und Daten“ =- iſt der Sinn der Geſchichte. 
Fünfhundert Jahre, ein halbes Jahrtauſend, ein Abjhnitt, 
der zum Rückbli> und zu dankbarer Erinnerung auffordert, 
und deH kurz iſt, nicht nur im Hinbli> auf das Welt= 
geſchehen, ſondern auch al3 die Geſchichte einer Dynaſtie ge- 
ſehen. Die Hohenzollern ſind ein verhältnismäßig junges 
Herrſchergeſ<le<ht: die Hab3burger, die Wittel3bacher, die 
Wettiner z. B. blicken auf eine weit längere Regierungszeit 
zurück, und es gibt auch Adel3geſchlechter, die einen lücdenloſen 
Stammbaum weiter zurücleiten können al38 die Zollern. 
Da3 zeugt von dem raſchen Aufſtieg des Geſchlechts, ſeiner 
 
 
Energie und Zielſicherheit, Die beſaßen bereit8 die Burg- 
grafen von Nürnberg, -das heißt die Vertreter des Kaiſers 
in ſeiner freien Stadt, und als ſolche kaiſerliche Beamte. 
Dieſer „Beamtencharakter“ hat ſich in dem Geſchlecht auch 
in der Folgezeit ſcharf ausgeprägt. Wenn die eigentlichen Be- 
amtentugenden -- PBflichttreue, Gewijſenhaftigkeit, Arbeits- 
eiſer -- oft als bejondere Kennzeichen der Hohenzollern hin- 
geſtellt werden, jo iſt damit feineSwegs einem allgemeinen 
Bedürfnis, die Herrſcher zu preiſen, Genüge getan, ſondern 
in der Tat iſt dabei eine Beſonderheit hohenzollernſ<her Art 
herausgehoben. Bei einigen beſonders bedeutenden Männern 
des Geſchlechts bilden ſich dieſe WeſenS8züge zu einer höheren 
Verufs= und Lebensauffaſſung heraus, ſtempeln ſie zu „Be- 
amten höherer Ordnung“, * 
An der Geſchichte des Hohenzollerngeſchlechts läßt ſich die 
Abwandlung des Staats3 in ſeinen verſchiedenen For- 
men mit beſonderer Anſc<haulichfeit beobachten. War e3 doch 
gerade die Zeit einer ſich neu ausprägenden Staatsgeſtaltung, 
eines neuzeitlichen Staatsbewußtſeins, als die Hohenzollern 
ihren Herrſherweg antraten. Die Geſchichte ihres Hauſes 
iſt zugleich die Geſchichte des modernen Staats, wir jehon die 
Wechſelwirkung zwiſchen dem folgerichtig ſich entwickelnden 
Allgemeinen und dem einwirkungsfähigen Ginzelnen, dex 
'die Zeitforderung erkennt, benußt und darum jich dienjtbar 
machen kann. 
An dieſer Stelle ſoll nur kurz darauf hingewieſen werden, 
wie der erſte Hohenzoller in der Mark, Markgraf und Kur- 
fürſt Friedrich 1.,. ſich Anſehen und ſeinem Lande Ruhe und 
Ordnung ſchafft. (In einem beſonderen Aufſaß dieſer Num- 
mer wird ſeine Tätigkeit eingehender gewürdigt; außerdem 
fällt ſein Kampf gegen den aufſäſſigen Adel in die Zeit der 
Statthalterſchaft vor Erlangung der Kurwürde.) Aber über 
das Tatſächliche der Vorgänge hinaus iſt e8 das typiſch Be- 
deutſame, das uns gerade dieſen Hohenzoller als den mar» 
kanten Vertreter der damal3 herrſchenden Zeitidee erkennen 
läßt. Es war die Zeit kurz nach der Erfindung des Schieß= 
pulvers. Ein Geſchicht8forſcher, der den tiefen Sinn in jedem 
hiſtoriſchen Geſchehen nachweiſen will, hat einmal die Be- 
hauptung aufgeſtellt, daß das Schießpulver erſunden wurde,
	        

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