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Ethische Kultur - 43.1935 (43)

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Bibliografische Daten

Objekt: Ethische Kultur - 43.1935 (43)

Zeitschrift

OPAC:
025290185
Titel:
Die Lehrerin
Titelzusatz:
Organ des Allgemeinen Deutschen Lehrerinnenvereins
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Leipzig
Sprache:
Deutsch
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2126112-X
Zugänglichkeit:
Siehe Bände

Zeitschriftenband

OPAC:
025290185_0032
Titel:
Die Lehrerin : Organ des Allgemeinen Deutschen Lehrerinnenvereins - 32.1915/1916
Signatur der Quelle:
02 A 0811 ; RF 735 - 743
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsjahr:
1916
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Zugänglichkeit:
Open Access

Zeitschriftenheft

Titel:
Heft 4
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Zugänglichkeit:
Open Access

Artikel

Titel:
Kriegstagung des Allgemeinen Deutschen Lehrerinnenvereins
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
Sprache:
Deutsch
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0539553
Zugänglichkeit:
Open Access

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Ethische Kultur
  • Ethische Kultur - 43.1935 (43)
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Ethos der Arbeit
  • Die Alkoholfrage in der Gesetzgebung
  • Wanderer im Nebel
  • Kultur der Zeit
  • Bücherschau
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7/8 (7/8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11/12 (11/12)

Volltext

einfachen Glauben, der den Pomp und die Gebräuche der Kirche ablehnt 
und die Mißstände der Zeit aufs Schärfste geißelt. - -- 
Eines aber b2wahrt er Sich aus der mythiSchen, dennoch naturnahen 
Zeit S2iner Jugend: die Annahme einer AllbeSeelung der Natur, wie Sie 
Schon Paracelsus zu fühlen vermeint. Gott hat das All aus dem Nichts 
geschaffen nach dem Vorbild der Ideen Seines Geistes. Aber in allen 
Dingen wohnt Seine Seele, der Spiritus mundi. Dieser „Geist der Welt ist 
die Samenentfaltende Kraft, die Wachstum und Veränderung hervorbringt. 
So wandelt der philoSophisSche Welkmann in mySstisSch und kabba- 
liStisch verbrämtem Pantheismus den Späteren großen Geistern der Natur- 
philoSophie voran. Skeptisch Stimmt er die Ausgangslehre des Descartes 
vorweg, daß zunächst einmal alles zu bezweifeln ist. Skeptisch und un- 
Sicher verwirft er Sein okkultes SyStem wieder, Sich nach einem Prinz 
zip Sehnend, das der Totalität des Lebens gerecht wird. Er findet dieses 
Prinzip im natürlichen christlichen Glauben und in der Allbeseelung der 
Naiur durch Gott. 
Dennoch -- dunkel und verworren Scheint uns heute der Weg, den. 
Agrippa von NettesSheim ging. Es mußte 80 Sein, denn die Zeit Senkie 
Schwere Nebel auf alles GesSchehen, und die Männer jener Epoche mußten 
diesen Nebel erst durchstoßen, um zu Licht und Klarheit zu gelangen, 
Eine2r dieser Wanderer im Nebel war Agrippa. Hat er die Dunkelheit Sei- 
ner Zeit auch nicht zu verScheuchen vermocht, leuchtet Sein Licht auch 
nicht 80 Strahlend wie das anderer und nachfolgender Männer, S0 war er 
als Soldat, Kämpfer und PhiloSoph doch mutig genug, gegen festeinge- 
wurzelte Vorurteile, Schiefhgiten und Grausamkeiten der damaligen Welt 
Sein Leban vnmt Seine Lehre einzusetzen. 
KämpferiSche Geister aber, die an der Schwelle einer neuen Zeit 
die ihrige in die Schranken fordern, verdienen immer die Beachtung und 
Würdigung der Nachwelt. 
Karl FiScher. 
 
Pulitur der Zeit. 
Zu der Frage, Kollegium oder Einzelrichter, die wir im vo- 
rigen Heft an dieSser Stelle behandelten, hat nun auch Staats-= 
Sekretär Dr. FreissSler in einem Vortrag den Gedanken entz= 
wickelt, daß zunächst der Einzelrichter des AmtSgerichtits 
Recht. Spricht, für beSsondere Fälle denke man aber auch an ein Kreis- 
Zericht, das aus einem Richter und zwei Schöfijen bestehen werde. 
Berufungsmöglichkeiten gebe dann das Oberlandesgericht bzw. 
das ReichSgericht. Für die Sogenannten MonsStreprozesSse denke man 
an die Strafkammer in der Zusammensetzung von drei Berufs-Rich- 
tern und zwei Laienrichtern. Ein besonderes Problem Sei das Schwurz=- 
Zericht als der bekannteste RepräsSentant des Strafenden StaatSvolkes, 
Es Sei auf jeden Fall zu vereinfachen, aber andrerseits Solle es auch hier 
eine Revisionsmöglichkeit zum Reichsgericht geben. Schließlich Schlägt 
26
	        

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