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Zeitschrift für Geschichte der Erziehung und des Unterrichts - 25.1935 (25)

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Bibliographic data

fullscreen: Zeitschrift für Geschichte der Erziehung und des Unterrichts - 25.1935 (25)

Periodical

Persistent identifier:
025295241
Title:
Zeitschrift für Geschichte der Erziehung und des Unterrichts
Document type:
Periodical
Publisher:
Weidmann
Place of publication:
Berlin
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2126296-2
Access restriction:
Siehe Bände

Periodical volume

Persistent identifier:
025295241_0020
Title:
Zeitschrift für Geschichte der Erziehung und des Unterrichts - 25.1935
Shelfmark:
02 A 1734 ; RF 482 - 484
Document type:
Periodical volume
Publication year:
1935
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Periodical issue

Title:
Heft 1/2
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Article

Title:
Hat F. E. Beneke auf W. Diltheys Entwicklung entscheident gewirkt
Author:
Murtfeld, Rudolf
Document type:
Periodical
Structure type:
Article
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0485053
Access restriction:
Open Access

Contents

Table of contents

  • Zeitschrift für Geschichte der Erziehung und des Unterrichts
  • Zeitschrift für Geschichte der Erziehung und des Unterrichts - 25.1935 (25)
  • Heft 1/2 (1/2)
  • Titel
  • Inhaltsverzeichnis
  • Titel zu Heft 1/2
  • Die Entwicklung des Übungsstoffes und der Lehrweise der deutschen Leibesübungen im 19. Jahrhundert
  • Die Jugenderziehung im alten Iran (Persien)
  • Die Gründung der Ritterakademie Halle im Jahre 1686
  • Ein Stück Erziehungsgeschichte des frühen 18. Jahrhunderts in Frankreich
  • Hat F. E. Beneke auf W. Diltheys Entwicklung entscheident gewirkt
  • Berichte und Anzeigen
  • Mitteilung der Schriftenleitung
  • Mitteilungen der Gesellschaft für deutsche Erziehungs- und Schulgeschichte
  • Heft 3/4 (3/4)

Full text

104 Murtfeld: Hat F. E. Beneke auf W. Diltheys Entwicklung entscheidend gewirkt ? 
Bücher voll Widersprüche Steckt, in Vermengung heterogener Flementg, wie 
gerade die Methode, in der er englischen Wiggenschaftern nachfolgen will, 
von ihm entstellt iet. Es ist bei den Vergleichen der Darstellungen der 
Benekeschen Philogophie mit englischen Moralphilogophen zu fragen: Wo 1st 
echtes zukunitswichtiges pogitivistisgches Gut bei ihm, ein exaktes, klares 
Denken, bestes Frbe der Naturwisgenschaiten vom HFnde des 18. Jahrhunderts 
bis zur Mitte des folgenden? Wo 1ist tatgächlich die Stets gerühmte Nachfolge 
der engligchen Sozialphilogophen? Bin ernster Nachweis ist Schwer zu bringen. 
Er müßte in philologischen Einzelumterguchungen, die in peinlicher Sorgfalt 
Beleg auf Beleg brächten, alle Schichten und Phagen unterguchen. Es kommt 
auch hier auf die Verschiebung und Färbung der Begriffe an und auf die 
Vergehiedenartigkeit des letzthin Gemeinten. Bin Vergleich mit Schelling 
und Herbart dazu vermag auf eine Verzerrung, auf das Verfehlen wissgen- 
SChaftlicher, Sachlich gegättigter Arbeit bester naturwisgenschaftlicher Me- 
thoden aufmerkgam machen. 
Von den letzten Absichten ist auszugehen, vom „eigentlichen“ Willen. Er 
ging ins Leere. Die Schriftstücke der Verhandlungen im Ministerium von 1821 
an Sind aufschlußreich, besonderg die Gutachten von Johannes Schulze und 
Karl Rogenkranz. Auch wenn beiden Parteilichkeit für die Hegelsche Richtung 
Zugesprochen werden muß, kann doch anerkannt werden, wie Sie nachweisen, 
daß Beneke zum Ordinarius der Philogophie und Pädagogik nicht geeignet war 
und daß geine Darlegungen die gemeinten Sachverhalte nicht trafen. U. 3. 
gelten m. BE. auch die Gutachten der philogophischen Fakultät, etwa das vom 
9. Aug. 1828, von Weiß, Hegel, Hirt, v. Raumer, Heyne, Hoffmann, Lichten- 
Stein, v. d. Hagen und C. Ritter unterschrieben: „,. . . In einer breiten popu- 
lären Weige, psychologische Gegenstände iusbegondere abzuhandeln, gibt Sich 
bei dem Verfagger ein höherer echt wisgenschaftlicher Geist . . . nicht zu 
erkennen“. Oder das vom 27. Febr. 1831, in dem es u. 3. heißt, daß „Seine 
Philogophie jener Schärfe und Gewandtheit der Begriffsbildung ermangelt, wo- 
durch die vorzugsweise deutsche Schule 80 groß geworden igt.“ 
Es gollte in jeder Wisgengenaft allein das wirkkräftig Sein, was einer Sache 
adäquat ist. (Mengehliche Qualifikation vorausgegetzt). Von einem Ange- 
mesSengein der Methode und des „SyStems“ der Kategorien und Begriffe in 
Benekes Büchern kann schlechthin nicht die Rede gein. Man lege ernsthaft nur 
Seine kleineren Schriften, etwa die „Phygik der Sitten“, die „Psychologischen 
und pädagogischen Abhandlungen“, „Die Philogophie in ihrem Verhältnis zur 
Brfahrung“., 
Auch dann ist Beneke nicht ein Wegbereiter zu Diltheys Begründung der 
Pädagogik gewegen, wenn man auf Jacobis LebenSphilogophie zurückgreift, 
Denn H. H. Jacobi war für Beneke verderblich. Er bestärkte ihn in Seinem 
Dilettantigmus. Auch er war nicht fähig, die Vorausgetzungen Kants durch 
andere gleichen Ranges von wissengchaſtlichem Charakter zu ergetzen. Auch 
er ist kein Philogoph gewegen in der Strenge des Begriffs, wie man ihn wahren 
Sollte, kein Geisteswissenschaſter im tieferen Sinne. Dem Berliner Pädagogen 
gegenüber begaß er die Glut der Empfindung, den Enthugiasgmus eines Men-
	        

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