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Zeitschrift für Geschichte der Erziehung und des Unterrichts - 25.1935 (25)

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Bibliographic data

fullscreen: Zeitschrift für Geschichte der Erziehung und des Unterrichts - 25.1935 (25)

Periodical

Persistent identifier:
025295241
Title:
Zeitschrift für Geschichte der Erziehung und des Unterrichts
Document type:
Periodical
Publisher:
Weidmann
Place of publication:
Berlin
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2126296-2
Access restriction:
Siehe Bände

Periodical volume

Persistent identifier:
025295241_0020
Title:
Zeitschrift für Geschichte der Erziehung und des Unterrichts - 25.1935
Shelfmark:
02 A 1734 ; RF 482 - 484
Document type:
Periodical volume
Publication year:
1935
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Periodical issue

Title:
Heft 3/4
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Article

Title:
Einige Bemerkungen zu der Abhandlung von Kl. Wildt
Subtitle:
Die Entwicklung des Übungsstoffes und der Lehrweise der deutschen Leibesübungen im 19. Jahrhundert
Author:
Fritzsch, Theodor
Wildt, Klemens
Document type:
Periodical
Structure type:
Article
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0485080
Access restriction:
Open Access

Contents

Table of contents

  • Zeitschrift für Geschichte der Erziehung und des Unterrichts
  • Zeitschrift für Geschichte der Erziehung und des Unterrichts - 25.1935 (25)
  • Heft 1/2 (1/2)
  • Heft 3/4 (3/4)
  • Titel zu Heft 3/4
  • Johann Andreas Schmellers Schrift Hinsicht aufs Vaterländische in der Erziehung, 1812
  • Bilder aus dem deutschen Schulwesen der sieben niedern Bergstädte des ungarischen Oberlandes im 16. und 17. Jahrhundert
  • Volkstum und Erziehung auf deutschem Boden unter dem Einflusse der Völkerwanderung
  • Zur Soziologie der Schule im Mittelalter
  • Der Einfluß wirtschaftspädagogischer Gedanken auf das spätmittelalterliche Schulwesen
  • Der Plan einer nationalpolitischen Erziehungsanstalt im Elisabethanischen England
  • Über Basedow und seine Bedeutung für Dänemark
  • Das romantische Bildungsideal
  • Wilhelm Diltheys Gesammelte Schriften
  • Einige Bemerkungen zu der Abhandlung von Kl. Wildt
  • Zur Benützung der Kehrbachschen Herbart-Ausgabe
  • Berichte und Anzeigen
  • Personen- und Ortsregister

Full text

Fritzsch: Bemerkungen zu Wildt, Leibegübungen. 227 
Einige Bemerkungen zu der Abhandlung von KI, Wildt: 
„Die Entwicklung des Übungsstoffes und der Lehrweise der 
deutschen LeibeSübungen im 19, Jahrhundert.“ 
(25. Jahrg. Heft 14 u. 2.) 
Von Theodor Fritzgeh in Langebrück (Sa.). 
Dis Ausführungen auf 8. 69 ff. halten z. T. einer kritischen Prüfung nicht 
Stand; 8i8 Sollen, bevor Sie gich festgetzen, im folgenden berichtigt werden. 
Nach 8. 68 Soll Herbart die Leibegübungen nie aus eigenem Erleben 
kennengelernt haben. Dazu ist zu bemerken: Er bat den Nutzen der L.eibes- 
übungen am eigenen Leibe gesgpürt. Er war ein vorzüglicher Tänzer. Tanzen 
war bis zu geinem 14, Lebengjahr, 80 erzählt er Selbst, Sein höchstes Leben. 
Als Student in Jena widmete er gich „der edlen Reitkunsgt“. Noch als ProfesSor 
in Königsberg betätigte er Sich als Reiter. Der Fechtmeister Roux in Jena 
Sorgte dafür, „daß Seine Mugkeln fleißig vom Fechten Schwollen“, und 80 ist 
nach geinem und geiner Zeitgenosgen Zeugnis „Sein armsgeliges Organ bald 
brauchbarer und gtärker geworden“, In der Schweiz unternahm er mit geinen 
Zöglingen Hochgebirgstouren. Nach geinen pädagogiSchen Grundgätzen müg- 
Sen 13 „In Rückgicht auf die Sicherung des Lebens und der gegunden Glieder 
Knaben und Jünglinge gewagt werden, um Männer zu werden“ (Allg. 
Päd.). Schon als Hausglehrer unterschied er dreierlei Arten von Interessge, 
die jede begonders begründet werden müssSse: Das Interegse 
am Mengchen, das an der Natur und das an Körper lichen Übungen. 
Die Leitung Körperlicher Übungen pflege Sich in Bern 80 Ziemlich von gelbst 
zu finden. Wenn in der Allg. Päd. und im Umriß nicht von Leibegübungen 
die Rede 1ist, 80 hat das andere Gründe, als der Verfagger annimmt. Herbart 
Schreibt darüber: „Die Sogenannte phygiSche Erziehung, welche durch ganz 
andre Begriffe gedacht werden muß, die eine eigne Sphäre für gich aus- 
machen, iSt hier ganz ausgeschlosgen worden“. Das große pädagogische 
Werk, das die gegamte Erziehung umfassgen gollte, ist nicht zustande gekom- 
men. Über die Leibegübungen hat gich aber Herbart oft geäußert. Er wandte 
Sich gegen das „viele Stubengitzen“ der Schüler. Immer müsge der Unterricht 
Zeit lasgen zu anderen Dingen. „Hoffentlich braucht man keinem Erzieher zu 
Sagen, daß unter diegen andern Dingen . . auch die Spiele und die gym- 
nasStigchen Übungen verstanden werden . . . Was die Kinder lernen, goll 
Sehr gewählt gein und gehr ernsthaft getrieben werden: aber ein Dritteil und 
oft die Hälfte des Tages Sollen die Knaben in freier Luft zubringen . .“ Th. 
Franke hat „die Leibegerziehung im System der Pädagogik Herbarts“ ausführ- 
lich in den Pädagogischen Studien von M. Schilling, 36. Bd., Dresden 1915, 
S. 289 if. dargestellt. (Die Herbartischen Rezengionen über Turnschriften von 
Gutsmuth, Kaysgler, Steffens, Passow konnte Franke noch nicht berücksichtigen, 
da ich gie erst 1919 im 3. Bd. der Ausg. der Päd. Schriften Herbarits von 
Wilmann-Fritzgch veröffentlicht habe.) Keinesfalls ist es auch in diesger Form 
richtig, „daß es für Herbart vollkommen nichtsgagend gewesgen 8e1“, wenn 
die Leibegübungen unter dem oberen Gegichtspunkt eines nationalen Er-
	        

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