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Der Säemann : Monatsschrift für pädagogische Reform - 6.1912 ([N.S.]3)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Säemann : Monatsschrift für pädagogische Reform - 6.1912 ([N.S.]3)

Periodical

Persistent identifier:
025857193
Title:
Der Säemann
Subtitle:
Monatsschrift für pädagogische Reform
Document type:
Periodical
Publisher:
Teubner
Place of publication:
Leipzig
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2142586-3
Access restriction:
Siehe Bände

Periodical volume

Persistent identifier:
025857193_0006
Title:
Der Säemann : Monatsschrift für pädagogische Reform - 6.1912
Shelfmark:
02 A 1158 ; RF 537
Document type:
Periodical volume
Publication year:
1912
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Periodical issue

Title:
Heft 1
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Article

Title:
Rückblick und Ausblick
Document type:
Periodical
Structure type:
Article
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0689490
Access restriction:
Open Access

Contents

Table of contents

  • Der Säemann
  • Der Säemann : Monatsschrift für pädagogische Reform - 6.1912 ([N.S.]3)
  • Heft 1 (1)
  • Titel
  • Inhaltsverzeichnis
  • Lehrerfreuden neuen Stils
  • Reformerlasse des Preussischen Kultusministeriums
  • Hellerauer Schulpläne
  • Vom Abweisen der Kinder
  • Betrachtung zweier Bildnisse
  • Die neue Hochschule für Frauen zu Leipzig
  • Internationale Hygiene-Ausstellung und Erziehungsgedanke
  • Mitteilungen
  • Stimmen des Tages
  • Rückblick und Ausblick
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7 (7)
  • Heft 8 (8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)

Full text

 
48 
RÜCKBLICK UND AUSBLICK 
 
Alter von etwa acht bis achtzehn Jahren nach 
dem Alter gruppiert Sind, treten diese natür- 
lichen Sympathien und Antipathien in be- 
Sonders auffallender Weise hervor. In der 
primitiven GesSellschaft Spielen die Alters- 
klasSen das ganze Leben hindurch eine große 
Soziale Rolle und bilden einen vom Familien- 
leben unabhängigen Grundfaktor der hier 
beginnenden Entwicklung zu höheren Formen 
des Gesgellschaftslebens -- wie der ausge- 
zeichnete Ethnologe und Soziologe Heinrich 
Schurtz nachgewiesen hat. 
Die durch AiterSunterschied phySiologisch 
bedingte Soziale Voreingenommenheit Spielt 
im modernen Sozialen Leben ihre größte 
Rolle ohne Zweifel auf dem pädagogischen 
 
Gebiete und überhaupt in der Kinder- und 
Jugendpflege und bei der Erziehung. 
Die Gegenwart ist nicht zum wenigsten 
hinsichtlich der AuffasSung und Behandlung 
der Kinder und der Jugend eine Revolutions- 
zeit. Dennoch muß zugegeben werden, daß 
wir uns auf diesem Gebiete in vielleicht noch 
höherem Grade als auf den meisten anderen 
in den Anfangsstadien der großen Umwäl- 
zungen und der epochemachenden Fort- 
Schritte befinden und bisher kaum So weit 
- gelangt Sind, daß wir es zu völliger Klarheit 
und genügender Einigkeit über die wirkliche 
Art und die wirklichen Schwierigkeiten d82s 
Problems gebracht haben. 
GUSTAF Y. STEFFEN 
AUS ZEITSCHRIFTEN 
VierteljahrsSchrift für wisSenSchaft- 
liche PhiloSophie und Soziologie, 
XXXV. 1-3. Prof. Paul Barth: Die Ge- 
Schichte der Erziehung in 802i0- 
logischer Beleuchtung. 
„Die Yielheit der Reformpläne bekundet 
nur zweierlei, den Eifer der Erzieher und 
Lehrer und den Einfluß der WisSenSchaft 
auf die Pädagogik. Und beides ist tröstlich. 
Die Erziehung ist eine geistige Macht, und 
nur durch geistige Mächte kann unsere 
Kultur reicher, tiefer und edler werden. 
Unser Aufstieg wird in den nächsten Jahr- 
zehnten ein geistiger Sein, oder er wird 
nicht Sein.“ 
Deutsche Rundschau. 38. Jahrg. Heft 3. 
Freiherr von der Goltz, Generalfeld- 
marsSchall: Jung-Deutschland. Ein Bei- 
trag zur Frage der Jugendpflege. 
„Der Eintritt DeutSchland3 in den großen 
Weltverkehr und in die Weltpolitik Stellt 
neue „anforderungen an die lebende Gene- 
ration und wird Sie in erhöhtem Maße an 
die kommenden Stellen.“ 
Internationale MonatsSchrift für WisS- 
Senschaft, Kunst und Technik. Dez. 
1911. 
Alois Brandl: Der englische Kriegs- 
minister und die deutschen Uni- 
vergsitäten. 
 
„Eigentlich iSt es die Generation unsSerer 
Großväter, die von Haldane gerühmt wird; 
unsere eigene erscheint als die der glück- 
lichen Erben, die bereits zur Verflachung 
neigen. Wird Sein Aufruf in England aus- 
geführt, S0 Steht uns für die nächsten Jahre 
ein geistiger Wettbewerb bevor, der alle 
unsere Kräfte herausfordert, Sollen wir nicht 
zurückbleiben.“ 
PreußiSche Jahrbücher. 
Dez. 1911. 
Dr. Richard Knippel: Die Jugend- 
bücherei. Ein Beitrag zur Jugendpflege 
(mit Bücherliste, besonders für die 
Bedürfnisse der kleinen Städte und des 
flachen Landes). 
Süddeutsche Monatshefte. Okt. 1911. 
Mauthner: Schulerinnerungen. 
„Eines aber Sollte jeder, S0 gut er es 
vergsteht, niederschreiben und veröffentlichen: 
Seine eigenen Schulerinnerungen. Denn die 
Schule hat Seit mehr ais hundert Jahren, 
eigentlich Schon Seit dem Aufkommen der 
mittelalterlichen Gelehrtenstuben, eine Solche 
Macht über die Entwicklung der jungen 
Mensgchen, daß das Schicksal des künftigen 
Geschlechts in hohem Grade davon ab- 
hängig ist, ob wir taugliche oder untaug- 
liche Schuleinrichtungen haben.“ 
Bd. 146. III 
SET ES
	        

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