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Allgemeine Schulzeitung - 18.1841 (18)

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Bibliographic data

fullscreen: Allgemeine Schulzeitung - 18.1841 (18)

Periodical

Persistent identifier:
026397595
Title:
Allgemeine Schulzeitung
Document type:
Periodical
Place of publication:
Darmstadt
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2159249-4
Access restriction:
Siehe Bände

Periodical volume

Persistent identifier:
026397595_0018
Title:
Allgemeine Schulzeitung - 18.1841
Shelfmark:
AD 3444 ; 02 A 1337
Document type:
Periodical volume
Publication year:
1841
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Periodical issue

Title:
Heft 102
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Article

Title:
Orgelvereine
Document type:
Periodical
Structure type:
Article
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0605833
Access restriction:
Open Access

Contents

Table of contents

  • Allgemeine Schulzeitung
  • Allgemeine Schulzeitung - 18.1841 (18)
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7 (7)
  • Heft 8 (8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)
  • Heft 13 (13)
  • Heft 14 (14)
  • Heft 15 (15)
  • Heft 16 (16)
  • Heft 17 (17)
  • Heft 18 (18)
  • Heft 19 (19)
  • Heft 20 (20)
  • Heft 21 (21)
  • Heft 22 (22)
  • Heft 23 (23)
  • Heft 24 (24)
  • Heft 25 (25)
  • Heft 26 (26)
  • Heft 27 (27)
  • Heft 28 (28)
  • Heft 29 (29)
  • Heft 30 (30)
  • Heft 31 (31)
  • Heft 32 (32)
  • Heft 33 (33)
  • Heft 34 (34)
  • Heft 35 (35)
  • Heft 36 (36)
  • Heft 37 (37)
  • Heft 38 (38)
  • Heft 39 (39)
  • Heft 40 (40)
  • Heft 41 (41)
  • Heft 42 (42)
  • Heft 43 (43)
  • Heft 44 (44)
  • Heft 45 (45)
  • Heft 46 (46)
  • Heft 47 (47)
  • Heft 48 (48)
  • Heft 49 (49)
  • Heft 50 (50)
  • Heft 51 (51)
  • Heft 52 (52)
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  • Heft 56 (56)
  • Heft 57 (57)
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  • Heft 59 (59)
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  • Heft 61 (61)
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  • Heft 98 (98)
  • Heft 99 (99)
  • Heft 100 (100)
  • Heft 101 (101)
  • Heft 102 (102)
  • Orgelvereine
  • Kurze literarische Anzeigen
  • Jugendschriften
  • Schulchronik und Miscellen
  • Heft 103 (103)
  • Heft 104 (104)
  • Heft 105 (105)
  • Heft 106 (106)
  • Heft 107 (107)
  • Heft 108 (108)
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  • Heft 121 (121)
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  • Heft 124 (124)
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  • Heft 126 (126)
  • Heft 127 (127)
  • Heft 128 (128)
  • Heft 129 (129)
  • Heft 130 (130)
  • Heft 131 (131)
  • Heft 132 (132)
  • Heft 133 (133)
  • Heft 134 (134)
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  • Heft 136 (136)
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  • Heft 140 (140)
  • Heft 141 (141)
  • Heft 142 (142)
  • Heft 143 (143)
  • Heft 144 (144)
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  • Heft 146 (146)
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  • Heft 203 (203)
  • Heft 204 (204)
  • Heft 205 (205)
  • Heft 206 (206)

Full text

 
Orgelvereine. 
Die Orgel, deren Töne mächtig das Herz zum Himmel 
erheben , und deren ſchweigendes Innere wunderbare Harmo- 
nieen verbirgt , welche, von künſtleriſcher Hand geweckt und, 
gleic) einem verborgenen Schaße gehoben , die Herzen der 
Menſchen mit Ahnungen des Höheren und Ewigen erfüllen 
und mit den edelſten Empfindungen und Regungen bereichrn, 
iſt und bleibt die treue und befreundete Gefährtin der Reli- 
gion und bedeutungsvoller Schmuck <riſtlicher Tempel. Und 
wenn ſie auch ſeit dem unſterblicden deutſchen Sänger „,des 
Frühlings“ und Albions großem Pope feinen Lobredner 
ihrer tonfünſtleriſ<en Würde und Erhabenheit mehr gefunden 
hat, ſo verdient ſie doch denſelben no< immer ebenſo ſehr , 
als eine ernſte Würdigung ihres mächtigen Einfluſſes auf re 
ligibſen Cultus, Dieſen Einfluß hat man aber auch ſtets an- 
erfannt. Das beweiſen die herrlichen Orgelbauwerke älterer 
und neuerer Zeit, welche die Zierde <riſtlicher Tempel , vor- 
zugsweiſe freilich , in größeren Städten ſind, und wo man 
für ihre Erhaltung nicht minder , als auc< dafür beſorgt iſt, 
tüchtige Organiſten zu haben, welche die Würde und Bedeut» 
ſamkeit der Orgel begriffen haben und ſie mit Geiſt und Kunſt 
zu behandeln verſtehen, ' Das weiß man vorzugsweiſe in unſe» 
rer Eatholiſchen Schweſterkirhe , wo man nicht allein in Städ- 
ten, ſondern auc; auf dem Lande möglichſt für gute Orgeln 
und geſchickte Organiſten zu ſorgen bemüht iſt. = Nicht ſo 
iſt es unläugbar in unſerer Kirche, und zwar auf dem Lande, 
Denn nicht nur, daß man da nur zu häufig ſchlechte, ihrem 
Verfalle nahe Orgeln findet, ſo fehlt es auch nicht ſelten an 
gewandten , durc<gebildeten Organiſten , welhe, mit nicht häu- 
figen Ausnahmen , ihren Beruf als ſolche nicht begriſfen und 
die nöthige Gewandtheit in Handhabung der Orgel ſo wenig 
- beſiben , daß ihr Spiel eher zur Ertödtung, als zur Bele- 
bung des religibſen Gefühles geeignet iſt. == Nur ſc<hnöder 
Mißbrauch dieſes erhabenen Inſtruments und gerechter Unwille 
gegen denſelben =- weniger dießmal Ueberſpannung -- konnte 
daher wohl auch Harms*) zu dem Wunſche veranlaſſen, 
daß alle Orgelbegleitung wegfalle und der Geſang genügen 
möchte, Wie begründet indeſſen die Klage über Mißbrauch 
und ungeſc<ickte Behandlung dieſes wichtigen Beſtandtheiles 
<riſtlichen Cultus iſt, beweiſt die Einladung mehrerer fatho- 
liſchen Geiſtlichen und Organiſten im Königreihe Würtem«- 
berg zu einem Vereine für Beförderung der Kirchenmuſik 
überhaupt und insbeſondere des Kirdengeſanges und Orgel- 
ſfpiel8.**) Auch hier. wird auf die Wichtigkeit und Würde 
 
*) S. deſſen Paſtsr. Theol. Bd, 2. S. 116 2C. nun 
* 28) Siehe Einladung zu einem Vereine für Beförderung der Kir? 
<enmuſif überhaupt, insbeſondere des Kirchengeſanges und des 
- und hinziehen, 
des leßteren vornehmlic< hingewieſen und mit Recht behaup: 
tet, „daß die erhebenden Wahrheiten der Religion ſim durc< 
Geſang (und gutes Orgelſpiel) dem Gemüthe ſelbſt der Uns- 
wiſſenden und weniger Gebildeten weit leichter , lebhafter und 
ſtärker , als auf jede andere Weiſe einprägen.“ = Aber ge- 
Elagt wird aur über ſchnöden Mißbrauc< der Orgel, wie 
z> B, in einer der bedeutenderen katholiſchen Städte Würtem- 
bergs bei einer Primizfeier die frivolſten Stücke , unter ande«- 
ren die „Ouverture zu Jean de Wieſenburg“ von I, Küffner, 
ein elendes Quodlibet, aufgeführt wurden, und wie man 
nicht ſelten auf den Orgeln „Muſikſtücke nach der gemeinſten 
Theater -, wo nicht gar Spielmannsweiſe'“ höre. --“ Freilich 
arge Mißbräuche dieſes heiligen Inſtruments, wird man ſagen, 
Aber ſteht es in unſeren Kirchen auf dem Lande öfter beſ- 
ſer ? -- Müſſen wir nicht da aus oft die Choralmelodieen 
verſtümmelt und entſtellt, die überleitendeg Zwiſchenſpiele 
regellos, die Harmonie Ohr - beleidigend und die Vor-« und 
ſogenannten Ausgangsſpiele dem Orte und der Sache unan- 
gemeſſen und ſie entweihend vortragen hören , indem auch leß- 
tere gar oft weiter Nichts ſind, als abgedroſchene Märſche 
und Tänze ? -=“ Wie lange lag daher der Gedanke an Auf- 
rufe zu Orgelvereinen von Seite des Verfaſſers , wie der acht- 
barer Geiſtlihen und Organiſten, wel<e, unabhängig von 
einander , der Eine früher, die Anderen ſpäter ihre Stimme 
erhoben , um frivolem Mißbrauche der Orgel zu ſteuern und 
einen beſſeren Geiſt zur Werherrlihung der Religion und 
ihres Cultus in dieſer Hinſicht hervorzurufen und zu wecken! 
Gewiß , wir ſind beide weit entfernt , dur< das Geſagte den 
achtbaren Stand der Elementarlehrer auf dem Lande, welche 
gewöhnlich auch Organiſten ſind , verlezen zu wollen, Nein, 
es gibt auch unter dieſen gar Manche, welche dieſen wichii- 
gen Theil ihres Berufes , ſelbſt unter ungünſtigen Verhält- 
niſſen, nit aus dem Auge verlieren, wenn zumal vorherr- 
ſchendes Talent und vorherrſchende Neigung hierzu befähigen 
Aber es fehlt auch an ſol<en m<t, welche 
aus Indolenz oder Mangel an Aufmunterung dieſem Theile 
der Tonkunſt nur zu bald den Rücken wenden , das etwa frü- 
her Erlernte vergeſſen , an kein Fortſc<reiten zum Vollkomms- 
neren denfen und ſo mehr und mehr zu jener Unkenniniß 
und Geſchmackloſigkeit in ihren Orgelvorträgen herabſinken , 
welche ebenſo beklagenswerth , als das Gemüih der Hörenden 
verſtimmend iſt. - 
Darnm alſo ſchon im vorigen Jahre der Aufruf und 
Wunſc< des Verfaſſers zu einem Orgelvereine. ber welche 
Wirkung hat er gehabt, welche Anerkenntniß gefunden ? = 
 
Orgelſpiels, A, S. Z, 1840,. Nr, 58. =“ Im Würtem:- 
bergiſchen ſcheint nun freilih auc; in der katholiſchen Kirche 
Mangel an guten Organiſten zu ſein. |
	        

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