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Allgemeine deutsche Lehrerzeitung - 18.1866 (18)

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Bibliographic data

fullscreen: Allgemeine deutsche Lehrerzeitung - 18.1866 (18)

Periodical

Persistent identifier:
026397595
Title:
Allgemeine Schulzeitung
Document type:
Periodical
Place of publication:
Darmstadt
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2159249-4
Access restriction:
Siehe Bände

Periodical volume

Persistent identifier:
026397595_0021
Title:
Allgemeine Schulzeitung - 21.1844
Shelfmark:
AD 3444 ; 02 A 1337
Document type:
Periodical volume
Publication year:
1844
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Periodical issue

Title:
Heft 73
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Article

Title:
Bemerkungen über den in Nr. 16 der A. S. Z. mitgetheilten Aufsatz des Herrn B. in C.: "Sollen Kinder nur das auswendig lernen, was sie verstehen?"
Subtitle:
(Beschluß)
Author:
Ewich, ...
Document type:
Periodical
Structure type:
Article
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0616550
Access restriction:
Open Access

Contents

Table of contents

  • Allgemeine deutsche Lehrerzeitung
  • Allgemeine deutsche Lehrerzeitung - 18.1866 (18)
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7 (7)
  • Heft 8 (8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)
  • Heft 13 (13)
  • Heft 14 (14)
  • Heft 15 (15)
  • Heft 16 (16)
  • Heft 17 (17)
  • Heft 18 (18)
  • Heft 19 (19)
  • Heft 20 (20)
  • Heft 21 (21)
  • Heft 22 (22)
  • Heft 23 (23)
  • Heft 24 (24)
  • Heft 25 (25)
  • Heft 26 (26)
  • Heft 27 (27)
  • Heft 28 (28)
  • Heft 29 (29)
  • Heft 30 (30)
  • Heft 31 (31)
  • Heft 32 (32)
  • Heft 33 (33)
  • Heft 34 (34)
  • Heft 35 (35)
  • Heft 36 (36)
  • Heft 37 (37)
  • Heft 38 (38)
  • Heft 39 (39)
  • Heft 40 (40)
  • Heft 41 (41)
  • Heft 42 (42)
  • Heft 43 (43)
  • Heft 44 (44)
  • Heft 45 (45)
  • Heft 46 (46)
  • Der Zeichenunterricht in der Volksschule
  • Tagesgeschichtliches und Feuilleton
  • Bücherschau
  • Heft 47 (47)
  • Heft 48 (48)
  • Heft 49 (49)
  • Heft 50 (50)
  • Heft 51 (51)
  • Heft 52 (52)

Full text

364 
ſ<hafts= und Gewerbſchulen 3539 Schüler. Außerdem das 
königl. Maximilianeum 8, das Konſervatorium für Muſik 
85, die 9 Klerikalſeminare 447 , die 10 Scullehrerſeminare 
608, Das k. Kadettenkorps 173 Zöglinge. Immer noch iſt 
uns die überaus wichtige Frage unbeantwortet: Was foftet 
jedes Schülers Unterricht in den verſchiedenen Lehranſtalten 
pro Jahr und pro Stunde? Das wäre zu ermitteln, um 
tflar zu ſehen. . 
Weiter finden wir im Lut'ſchen Schulblatt ein Verzeich- 
niß von 5 1. I. 1862, von 10 i. IZ. 1863, von 14 i. I. 
1864, von 5 i. I. 1865 und 6 i. I. 1866 bis ſetzt penſio- 
nirten Lehreia in Mittelfranken. Der jüngſte derſelben 
zählte 47, der älteſte 80 Jahre. 5 Lehrer ſtanden zwiſchen 
90 und 59; 22 zwiſchen 60 und 69; 11 zwiſchen 70 und 79 
Jahren ; Durch<hnittsalter der Penſionirten 65,7 Jahre. 
Seit 1862 ſind 14 penſionirte Lehrer geſtorben. 
Möchten do< alle Provinzialſchulblätter dergl. ſtatiſtiſche 
Daten beibringen , ſo daß es einem fleißigen Mitarbeiter der 
allgemeinen Lehrerzeitung möglich würde, daraus überſicht- 
liche Zuſammenſtellungen zu machen ! 
Dieſterwegs Geburtstag. Am Montag, den 
29. , dem Geburtstage Dieſterwegs, wurde von zahl- 
reich verſammelten Lehrern im Hörſaale des Friedrichs- 
Gymnaſiums eine Gedächtnißfeier zu Ehren des verewia- 
ten Meiſters abgehalten Vor der Rednerbühne ſtand die 
befränzte Büſte des Gefeierten, umgeben von friſchem Grün, 
hinter und zu beiden Seiten der Büſte hatte ſich der Erk' ſche 
Geſangverem aufgeſtellt, der die Feier nac) 7 Uhr Abends 
mit Mendelfohns „Beati mortui“ eröffnete. Hierauf gab 
der Oberlehrer Rudolph, einer der erſten Berliner Schüler 
Dieſterwegs, na< voraufgegangenen biographiſchen Notizen 
ein Bild dieſes größten Pädagogen unferes Jahrhunderts, 
indem er denſelben in ſeiner Thätigkeit als Direktor des hie- 
ſigen königl. Seminars für Stadtſchulen ſchilderte. Der 
Vortrag, dur<weht von tiefem Gefühl der Dankbarkeit und 
gehoben von edler Begeiſterung, war völlig geeignet, den 
Verewigten allen Zuhörern lebendig vor die Seele zu führen 
und verfehlte wohl bei Keinem ſeine Wirkung. Nachdem 
dann der Erk'ſche Geſangverein den 84. Pſalm von Bern-= 
hard Klein: „Wie lieblich iſt deine Wohnung, o Herr!“ 
(eine Lieblings-Kompoſition Dieſterwegs) geſungen hatte, 
gab der Sc<hulvorſteher B o hm den alle Anweyenden bewegen=- 
den Gefühlen in beredten Worten Ausdrud> und deutete auf 
die allgemeinen reformatoriſchen Verdienſte Dieſterwegs hin, 
Verdienſte um das ganze deutſche Schulweſen , die mehr noh 
von dem zukünftigen, als von dem gegenwärtigen Geſchlechte 
in ihrer ganzen Größe würden anerkannt und gewürdigt wer- 
den. Redner ſchloß bewegt mit dem Gelübde Namens der 
Lehrerwelt, in Dieſterwegs Geiſte, in ſeiner Friſche , Wahr- 
haftigkeit, Liebe und Treue fortzuwirken in naturgemäßer 
vernünftiger Erziehung der Jugend, und nach dem Vortrage 
des Liedes: „Es iſt beſtimmt in Gottes Rath“ trennte ſich 
die Berſammlung um 9 Uhr. -- Obwohl wir wiſſen, daß 
Dieſterwegs lezte Worte: „Trauert nicht!“ nicht blos 
an ſeine Familie gerichtet waren, ſondern auch für ſeine 
Schüler und Freunde Geltung haben ſollten , ſo konnten die 
Theilnehmer an der Gedächtnißfeier fich do<h diesmal des 
Gefühls der Trauer nicht erwehren. Mag ſein diesjäh- 
riger Geburtstag auch ein Trauertag für uns und 
Alle, die ihn verehren, geweſen ſein; für andere Jahre ſoll 
er ein Feiertag werden für ſeine Berliner Schüler und 
Treunde, und wir wiſſen, daß Berlin nicht allein den 
29. Oktober feiern wird, den Geburtstag des Begründers 
' der deutſchen Volksſchule. --- Ein kleinerer Kceis, nament- 
lich aus ſeinen unmittelbaren Berliner Schülern beſtehend, 
konnte ſich indeß auch nach der ernſten Gedächtnißfeier nicht 
 
ſogleich trennen ; herrliche Erinnerungen aus der bedeutſam- 
ten Wirkſamkeit des Verehrten , aus ſeiner unmittelbaren 
Lehrerthätigkeit , tauchten wieder aufz dieſe Zuſammenkünfte 
werden fortgeſeßt; hoffentlich geben ſie einem geeigneten 
Biographen Stoff zur Charakteriſtik ves Meiſters namentlich 
nach dieſer Seite hm. Unſtreitig ſteht er als pädagogiſcher 
Schriftſteller erhaben da; am größten aber war er als Lehrer 
unter den Seminariſten und den Schülern. . 
Auf Wun*'< der Theilnehmer an der Gedäctnißfeier 
werden die beiden Redner ihre Reden in einer kleinen Bro- 
ſhüre den weiteren Kreiſen zugänglich machen. Mögen 
jol<e Beiträge auch von anderen Seiten reichlich fließen, 
damit dereinſt aus ihnen ein möglichſt vollkommnes Lebens- 
bild entſtehe. Die Berliner Kollegen werden es Allen Dank 
wiſſen , die ihnen die Nummern derjenigen Zeitſchriften ein- 
jenden , in denen des Heimgegangenen gedacht worden. Zur 
Entgegennahme iſt gern bereit dex Seminarlehrer A. Böhme, 
Hollenau-Str. 24. 
Die Unterzeichner des Aufrufs vom 16. Auguſt d. IZ. 
begrüßen mit Freuden die an mehreren Orten an ſie ergan- 
genen Aufforderungen, eine Dieſterweg-Stiftung zu begrün- 
den, aus der jtrebſamen Volksſ<hullehrern Mittel zu weiterer 
Fortbildung gewährt werden möchten. Dieſe Aufforderungen 
unterliegen der ſorgfältigſten Berathung; das Ergebniß der- 
ſelben wird baldmöglichſt mitgetheilt werden. A. B. 
Die Berufsſtellung der Unterzeichner des 
Aufrufs fürein Dieſterweg=Denkmal. Um mehr- 
ſeitig gegen uns ausgeſproßenen Wünſchen zu genügen, ge- 
ſtatten wir uns nachſtehende Mittheilung: Sämmtliche 
Unterzeichner gehören dem Lehrerſtande an und ſind in 
engeren oder weiteren Kreiſen als tüchtige Shulmänner ge- 
achtet. H. Bohm iſt Dirigent einer 12klaſſigen Knabenſchule 
und zur Zeit erſter Vorſteher des größten Lehrervereins in 
Berlin. A. Böhme iſt Lehrer an der königlichen Auguſta“ 
Schule und am königl. Seminar für Lehrerinnen. Seine 
ausgezeichneten Werke für das Rechnen find wohl in ganz 
Deutſchland bekannt. Dr. Hibeau und Dr. Brüllow ſind 
Erziehungsinſpektoren und Lehrer an Waiſenhäuſern. 
T. Draeger iſt Dirigent einer Töchterſchule, L. Erk königl. 
Muſikdirektor am Seminar für Stadtſchulen; A. Lan ge 
Hauptlehrer an einer Gemeindeſchule und Mitſtifter des ſeit 
25 Jahren beſtehenden zahlreichſten Lehrervereins ; Ferd. 
Schmidt Gemeindelehrer und fruchtbarer, ſehr beliebter 
Schriftſteller von Jugendſc<riften und ten Werken ; 
W. Senz, Dirigent der wohl zahlreichſten höheren Töchter- 
Ihule, ſteht an der Spitze eines Kollegiums von 24 Lehrern 
und hat in ſeiner Anſtalt eine Lehrerinnen-Bildungsanſtalt. 
W. Simon iſt Gymnaſiallehrer am König-Wilhelms-Gym- 
najium; W. Steinert Dirigent einer höheren Knabenſchule 
und Stadtverordneter; Dr. Wiprecht Dirigent einer höheren 
Knabenſ<hule. Man ſieht zugleich hieraus, daß ſo ziemlich 
alle Kategorien des Leyrerſtandes vertreten ſind. 
Die Lektüre der pfälziſchen Lehrer unter 
Cenſur. Der pfälziſche Kurier ſhreibt: „Die gediegenſten 
pädagogiſchen und politiſchen Blätter , ſowohl des In- als 
Auslandes, haben dem jüngſt verſtorbenen, um das Er- 
ziehungs= und Unterricht8weyen ſo yo<h verdienten deutſchen 
Pädagogen Dieſterweg inmitten des Krieg8lärms ehvende 
Nachrufe gewidmet. Mit Verwunderung haben wir bei 
diejer Gelegenheit vernommen, daß unſeren pfälztſ<en 
Lehreia von Regierungswegen das Leſen Dieſterweg'ſcher 
Scriften verboten iſt und ſolche -- worunter auch des Ver- 
ſtorbenen Raum= und Sprachlehre, ſowie deſſen Geographie, 
Kleinkinderſchule 2c. =- im Jahre 1852 in den Lehrer-Leſe- 
vereinen konſiscirt worden ſind und heute noch bei den be-
	        

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