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Allgemeine Schulzeitung - 21.1844 (21)

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Bibliographic data

fullscreen: Allgemeine Schulzeitung - 21.1844 (21)

Periodical

Persistent identifier:
026397595
Title:
Allgemeine Schulzeitung
Document type:
Periodical
Place of publication:
Darmstadt
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2159249-4
Access restriction:
Siehe Bände

Periodical volume

Persistent identifier:
026397595_0021
Title:
Allgemeine Schulzeitung - 21.1844
Shelfmark:
AD 3444 ; 02 A 1337
Document type:
Periodical volume
Publication year:
1844
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Periodical issue

Title:
Heft 10
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Article

Title:
Leitfaden für die Experimentalphysik von Dr. K. F. Robert Schneider
Subtitle:
(Beschluß)
Document type:
Periodical
Structure type:
Article
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0615579
Access restriction:
Open Access

Contents

Table of contents

  • Allgemeine Schulzeitung
  • Allgemeine Schulzeitung - 21.1844 (21)
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7 (7)
  • Heft 8 (8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Leitfaden für die Experimentalphysik von Dr. K. F. Robert Schneider
  • Ueber Kleinkinderschulen
  • Schulchronik und Miscellen
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)
  • Heft 13 (13)
  • Heft 14 (14)
  • Heft 15 (15)
  • Heft 16 (16)
  • Heft 17 (17)
  • Heft 18 (18)
  • Heft 19 (19)
  • Heft 20 (20)
  • Heft 21 (21)
  • Heft 22 (22)
  • Heft 23 (23)
  • Heft 24 (24)
  • Heft 25 (25)
  • Heft 26 (26)
  • Heft 27 (27)
  • Heft 28 (28)
  • Heft 29 (29)
  • Heft 30 (30)
  • Heft 31 (31)
  • Heft 32 (32)
  • Heft 33 (33)
  • Heft 34 (34)
  • Heft 35 (35)
  • Heft 36 (36)
  • Heft 37 (37)
  • Heft 38 (38)
  • Heft 39 (39)
  • Heft 40 (40)
  • Heft 41 (41)
  • Heft 42 (42)
  • Heft 43 (43)
  • Heft 44 (44)
  • Heft 45 (45)
  • Heft 46 (46)
  • Heft 47 (47)
  • Heft 48 (48)
  • Heft 49 (49)
  • Heft 50 (50)
  • Heft 51 (51)
  • Heft 52 (52)
  • Heft 53 (53)
  • Heft 54 (54)
  • Heft 55 (55)
  • Heft 56 (56)
  • Heft 57 (57)
  • Heft 58 (58)
  • Heft 59 (59)
  • Heft 60 (60)
  • Heft 61 (61)
  • Heft 62 (62)
  • Heft 63 (63)
  • Heft 64 (64)
  • Heft 65 (65)
  • Heft 66 (66)
  • Heft 67 (67)
  • Heft 68 (68)
  • Heft 69 (69)
  • Heft 70 (70)
  • Heft 71 (71)
  • Heft 72 (72)
  • Heft 73 (73)
  • Heft 74 (74)
  • Heft 75 (75)
  • Heft 76 (76)
  • Heft 77 (77)
  • Heft 78 (78)
  • Heft 79 (79)
  • Heft 80 (80)
  • Heft 81 (81)
  • Heft 82 (82)
  • Heft 83 (83)
  • Heft 84 (84)
  • Heft 85 (85)
  • Heft 86 (86)
  • Heft 87 (87)
  • Heft 88 (88)
  • Heft 89 (89)
  • Heft 90 (90)
  • Heft 91 (91)
  • Heft 92 (92)
  • Heft 93 (93)
  • Heft 94 (94)
  • Heft 95 (95)
  • Heft 96 (96)
  • Heft 97 (97)
  • Heft 98 (98)
  • Heft 99 (99)
  • Heft 100 (100)
  • Heft 101 (101)
  • Heft 102 (102)
  • Heft 103 (103)
  • Heft 104 (104)
  • Heft 105 (105)
  • Heft 106 (106)
  • Heft 107 (107)
  • Heft 108 (108)
  • Heft 109 (109)
  • Heft 110 (110)
  • Heft 111 (111)
  • Heft 112 (112)
  • Heft 113 (113)
  • Heft 114 (114)
  • Heft 115 (115)
  • Heft 116 (116)
  • Heft 117 (117)
  • Heft 118 (118)
  • Heft 119 (119)
  • Heft 120 (120)
  • Heft 121 (121)
  • Heft 122 (122)
  • Heft 123 (123)
  • Heft 124 (124)
  • Heft 125 (125)
  • Heft 126 (126)
  • Heft 127 (127)
  • Heft 128 (128)
  • Heft 129 (129)
  • Heft 130 (130)
  • Heft 131 (131)
  • Heft 132 (132)
  • Heft 133 (133)
  • Heft 134 (134)
  • Heft 135 (135)
  • Heft 136 (136)
  • Heft 137 (137)
  • Heft 138 (138)
  • Heft 139 (139)
  • Heft 140 (140)
  • Heft 141 (141)
  • Heft 142 (142)
  • Heft 143 (143)
  • Heft 144 (144)
  • Heft 145 (145)
  • Heft 146 (146)
  • Heft 147 (147)
  • Heft 148 (148)
  • Heft 149 (149)
  • Heft 150 (150)
  • Heft 151 (151)
  • Heft 152 (152)
  • Heft 153 (153)
  • Heft 154 (154)
  • Heft 155 (155)
  • Heft 156 (156)
  • Heft 157 (157)
  • Heft 158 (158)
  • Heft 159 (159)
  • Heft 160 (160)
  • Heft 161 (161)
  • Heft 162 (162)
  • Heft 163 (163)
  • Heft 164 (164)
  • Heft 165 (165)
  • Heft 166 (166)
  • Heft 167 (167)
  • Heft 168 (168)
  • Heft 169 (169)
  • Heft 170 (170)
  • Heft 171 (171)
  • Heft 172 (172)
  • Heft 173 (173)
  • Heft 174 (174)
  • Heft 175 (175)
  • Heft 176 (176)
  • Heft 177 (177)
  • Heft 178 (178)
  • Heft 179 (179)
  • Heft 180 (180)
  • Heft 181 (181)
  • Heft 182 (182)
  • Heft 183 (183)
  • Heft 184 (184)
  • Heft 185 (185)
  • Heft 186 (186)
  • Heft 187 (187)
  • Heft 188 (188)
  • Heft 189 (189)
  • Heft 190 (190)
  • Heft 191 (191)
  • Heft 192 (192)
  • Heft 193 (193)
  • Heft 194 (194)
  • Heft 195 (195)
  • Heft 196 (196)
  • Heft 197 (197)
  • Heft 198 (198)
  • Heft 199 (199)
  • Heft 200 (200)
  • Heft 201 (201)
  • Heft 202 (202)
  • Heft 203 (203)
  • Heft 204 (204)
  • Heft 205 (205)
  • Heft 206 (206)

Full text

 
| 
+ [1 gemeine 
"= 
 
bhuſzeifung, 
 
Donnerstag 18. Januar 1 
Nr. 10, 
 
eo 000022 
ama 
Seſchichtskalender. 19, Januar. Jährliche Stiftungsfeier des königlichen Waiſenhauſes in Königsberg, 
 
Leitfaden für die Experimental - Phyſik. Bon Dr. KR. 
F. Robert Schneider, 
(Bej<hluß.) 
Die Vertheilung des Stoffes iſt in unſerem Leitfaden 
nach der jest faſt allgemein üblichen Weiſe ausgeführt , ſo 
daß nach einer kurzen Einleitung auf dem erſten Blatte 
hinter der Vorrede das ganze Buch in drei Hauptabſ<nitte 
zerfällt, Der erſte Abſchnitt reiht von S, 3 bis 35 und 
bandelt von ven allgemeinen Eigenſchaften der Körper. Der 
zweite Abſchnitt ſchließt die Lehre vom Zuſtande der Ruhe 
und Bewegung in ſich und erftreckt ſich von S. 36 bis 106, 
Im dritten Abſchnitte werden die Lehren von den unwäg- 
baren Stoffen behandelt, er begiunt S. 107 und ſchließt 
S. 1538 mit dem Sckluſſe des Buches. Wir ſehen hieraus, 
daß der mittlere Abſchnitt in Hinſimt des Raumes am met- 
ſten begünftigt iſt, daß er faſt ebenſo viele Druſeiten 
zählt, als die beiden anderen zuſammengenpmmen, Das 
fällt aber auß nicht eben auf, weil es ſich mit den mei- 
ſten ähnlichen Werken ebenſo verhält, Daß nun aber im 
dritten Abſchnitte die ganze Lehre vom Magnetismus auf 
ſehr weitläufig gedruckten anderthalb Blättern zuſammen- 
gedrängt, und daß dabei namentlih der Erdmagnetismus 
ſehr geizig mit zwei unbedeutenden Paragraphen abgefertigt 
worden iſt, will Ref. gar nicht gefallen. Auch geht hier 
no< ganz nach der alten Weiſe die Lehre der Wärme hin- 
ter der Lehre vom Lichte her, obgleih man do< längſt 
darin einverſtanden iſt, daß die umgekehrte Ordnung mehr 
der Natur der Sache und dem Faſſungsvermögen der Jugend 
zuſagt. Dann iſt no< zu bemerken, daß die erſten Ab- 
ſchnitte nicht ſcharf genug von einander geſondert und in 
ſi< abgeſchloſſen ſind, daß in Hinſicht einer zwe&dmäßigen 
Reihenfolge bei den einzelen Theilen diejer Abſchnitte auch 
wohl hin und wieder gefehlt ſei. Es wird 3. B, die Lehre 
vom freien Falle ſchwerer Körper ſhon in den erſten Ab- 
ſchnitt gebracht, obgleich ſie in den zweiten gehört, wo die 
dazu nöthigen Begriffe von Bewegung, Geſchwindigkeit, 
Schwerpunkt, Fallrichtung erörtert werden. Das iſt offen- 
bar eine UVebereilung von dem Verf., und es iſt zu bewun- 
dern, daß er ſich deren nicht ſelbji bewußt geworden, als 
er ſ<on im ſiebenten Paragraph dieſer Lehre vom Falle 
S. 24 ſich genöthigt ſah, das Angeben der Gründe für 
ein zur Sprache gebrachtes Fallgeſes auf eine ſpätere Zeit 
zu verſchieben. Es heißt hier nämlich? „Die Fallgeſchwin- 
digkeit der Körper nimmt zu im Verhältniſſe der ungraden 
Zahlen 1, 3, 5, 7, 9 u, ſ. w. Die Urſache davon ſollſt 
du ſpäter hören.“ Ein ſolches Vertröſten auf ſpätere Leh- 
ren iſt in den meiſten Büchern immer ein Beweis von un- 
logiſßer Ordnung, bier im Buche iſi es aber no< viel 
Schlimmeres, weil ſig der verſpro<ßene Zeitmoment -- 
von dem man zugleich auch Aufſchluß über das. bis dahin 
no< nicht erklärte Wort Fallgeſchwindigkeit erwartet -- im 
ganzen Bache nirgends auffinden läßt, Auf S. 38 im 
zweiten Abſchnitte kommt der Verf, allerdings no<mals auf 
dieſes Geſetz zurü, aber er ſagt von den Körpern dann 
bloß, „ſie fallen, wie wir ſc<on wiſſen (?), im Verhältniß 
der ungraden Zahlen . . .“ = 1a, er ſagt daſelbſt 8. 16 
ſogar: „Der Grund des beſchleunigten Falles der Körper 
Tegt in ihrem Beharrungsvermögen und in ihrer Sc<hwere. 
Dieſe bewirkt den Fall, anfänglich mit der Hälfte ſeiner (?) 
Kraft nam Ueberwindung des Beharrungsvermögens, in 
jedem folgenden Zeitraume aber mit voller Stärke die durch 
das Beharrungsvermögen erhaltene Bewegungsſchnelligkeit 
vermehrend, alſo um das Doppelte der Fallgeſchwindigkeit 
des erſten Zeitraumes“ --- aber wer wird in einer ſol<en 
Wortmacherei ohne Sinn und Gehalt eine befriedigende Er- 
klärung finden können ? == Es iſt hier auch von beſchleu- 
nigtem Falle die Rede, worunter der Verf, wahrſcheinlich 
die beſ<leunigte Bewegung des Falles verſteht, das 
hätte ihn ebenfalls daran erinnern können, daß auch eine 
für die Wiſſenſchaft paſſende Erklärung davon im Buche 
vorkommen mußte, Die Ausdrüke „Fallgeſchwindigkeit, 
Bewegungsgeſchwindigkeit, gleichförmige und ungleichför- 
mige, beſchleunigte und verzögerte Bewegung“ werden 
überall ohne Begriffsveſiſtellungen in Anwendung gebracht. 
Das ſind ſc<wer zu entſchuldigende Nachläſſigkeiten, 
Haben wir nun ſchon an der äußeren Verarbeitung des 
Stoffes nicht umhin gekonnt, dem Herrn Verf. des Leit- 
fadens einige Ausſtellungen zu machen, ſo wird dieß bei 
der Beuriheilung des inneren Werthes leider noch viel häu- 
ſiger und für den Verf. auch no< empfindlicher vorkommen 
müſſen. Cs iſt nämlich der innere Kern des Buches bet 
weitem nicht ſo gereift, nicht ſo geſund und kräftig, wie 
die wohlgefälltze Schale desſelben die beßte Hoffnung dazu 
macht. Doch wollen wir auch hier dem Verf. nicht zu nahe 
treten, noc< ſeines Buches gute Seiten überblien und ver- 
ſchweigen. Wir vergeſſen deßwegen nicht, daß das Buh 
einen ganz populären Zweck hat und auf hohe und tiefe 
Wiſſenſchaftlimkeit dur<aus keinen Anſpruch macht. Es iſt 
daher ſehr zu loben , daß der Verf. ſich rec<t ernſili< hat 
angelegen fein laſſen , ſeinem Werke Deutlichkeit und Faß- 
li<leit als vornehmſte Eigenſchaft tief einzuprägen. Man-
	        

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