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Pädagogische Reform - 8.1884 (8)

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Nutzungslizenz

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Bibliografische Daten

Objekt: Pädagogische Reform - 8.1884 (8)

Zeitschrift

OPAC:
026397595
Titel:
Allgemeine Schulzeitung
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Darmstadt
Sprache:
Deutsch
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2159249-4
Zugänglichkeit:
Siehe Bände

Zeitschriftenband

OPAC:
026397595_0021
Titel:
Allgemeine Schulzeitung - 21.1844
Signatur der Quelle:
AD 3444 ; 02 A 1337
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsjahr:
1844
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Zugänglichkeit:
Open Access

Zeitschriftenheft

Titel:
Heft 134
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Zugänglichkeit:
Open Access

Artikel

Titel:
Diesterweg und seine Bildungstheorie
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
Sprache:
Deutsch
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0617150
Zugänglichkeit:
Open Access

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Pädagogische Reform
  • Pädagogische Reform - 8.1884 (8)
  • Heft 1 (1)
  • Sylvester - Gedanken
  • Hamburg's Schulwesen 1882/83
  • Die Lehrer und die Fachpresse
  • Feuilleton
  • Korrespondenzen
  • Litteratur
  • Anzeigen
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7 (7)
  • Heft 8 (8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)
  • Heft 13 (13)
  • Heft 14 (14)
  • Heft 15 (15)
  • Heft 16 (16)
  • Heft 17 (17)
  • Heft 18 (18)
  • Heft 19 (19)
  • Heft 20 (20)
  • Heft 21 (21)
  • Heft 22 (22)
  • Heft 23 (23)
  • Heft 24 (24)
  • Heft 25 (25)
  • Heft 26 (26)
  • Heft 27 (27)
  • Heft 28 (28)
  • Heft 29 (29)
  • Heft 30 (30)
  • Heft 31 (31)
  • Heft 32 (32)
  • Heft 33 (33)
  • Heft 34 (34)
  • Heft 35 (35)
  • Heft 36 (36)
  • Heft 37 (37)
  • Heft 38 (38)
  • Heft 39 (39)
  • Heft 40 (40)
  • Heft 41 (41)
  • Heft 42 (42)
  • Heft 43 (43)
  • Heft 44 (44)
  • Heft 45 (45)
  • Heft 46 (46)
  • Heft 47 (47)
  • Heft 48 (48)
  • Heft 49 (49)
  • Heft 50 (50)
  • Heft 51 (51)
  • Heft 52 (52)

Volltext

 
 
Dieſe Zeitung erſcheint jeden Freitag 
und iſt durc; alle Buchhandlungen und 
Boſtanſtalten (No. 3756) zu beziehen. 
 
Verantwortlicher Redakteur: Harro Köhn>e, 
Auguſtaſtraße 11. 
Verlag von C. Boyſen, gr. Bleichen 32. 
Abonnementsprei3 M. 1,50 pro Quartal; 
bei directer Zuſendung H. 1,70. Inſerate 
pro Retitzeile 20 4. 
Annoneen und Seikagen werden entgegengenommen von Haaſenſtein & Vogler, Samburg, Saſel, Herlin, Hern, Hreslau, Ehemniß, Dresgen, Frankfurt a/M., 
- Genf, Saffe, Sannover, Köln, Leipzig, Lübek, Magdeburg, Mannkeim, Münden, Prag, Stettin, Straßburg i/E., Stuttgart, Wien, Zürich und dem 
YVIIT, Jahrgang. 
Redactenr Sareo Köfinke, Auguſtaſtraße 11. 
Hamburg, Freitag, den 4. Januar 1884. 
Nr. 1. 
 
Sylveſter-Gedanken. 
In einem Buche von Dr. Guſtav Jäger fand 
im vor ungefähr fünfzehn Jahren folgenden AusZ- 
ſpruch: „Die Exiſtenz eines jeden Geſchöpfes hängt 
davon ab, daß es- ſelbſt zu freſſen hat und daß e3 
nicht ſelbſt gefreſſen wird." Das Wort klingt etwas 
brutal, und ich kann mir lebhaft denken, wie zart- 
beſaitete Gemüter ſih mit einem leiſe geliſpelten 
»fi done !« von demjenigen abwenden, dex es wagt, 
obigen Ausſpruch zu zitieren. Und doch hat ex, wie 
- wenig andere Zitate, ſeine volle Berechtigung, einerlei 
ob man ihn anwendet auf da38 Einzel-Jndividuum 
oder auf eine Geſamtheit, ob man dabei denkt an 
die Beſ<affung der Notdurft und Nahrung des 
Leibes oder an die Forderungen, die der Geiſt ſtellt 
an das Reich der Jdeale. Iſt doc< da3 Herbei- 
Tchaffen alles deſſen, was zum Leben und Gedeihen 
notwendig und wünſc<hen5wert iſt, und da3 Fexn-- 
- Halten reſp. das Bekämpfen derjenigen Gefahren, die 
' dem Daſein und - der Entwidelung drohen, alſo das 
. Streben nach der Sicherung der eigenen Exiſtenz, iſt 
e3 doh eine natürliche Pflicht, deren Verlezung den 
Untergang des Säumigen zur unabwendbaren Folge 
haben würde. -- Freilich kann auh dieſes Wort miß- 
brau<ht werden wie, jedes andere Wort, das dem 
Leben zur Richtſchnur geſeßt iſt; freilih kann die 
Befolgung dieſes Wortes ausarten zur Todſünde und 
den Menſc<hen tief unter das Tier ſtellen: Damit 
- Wwixd aber dem Ausſpruche des ſo berühmt gewox- 
denen Naturforſher3 wenig von ſeiner Wahrheit g2- 
nommen. Das Wor“ regiert“ die Welt, und wenn 
man nur recht zuſieht, wird man bemerken, daß in 
den meiſten Fällen menſ<licher Entſcheidung dieſe3 
Wort einen richtunggebenden Einfluß ausübt. =- 
Alle ziwiliſierten Staaten der Erde opfern all- 
jährlih Millionen über Millionen für ihre ſtetige 
Kriegsbereitſhaft, und wenn dann die Zeit erfüllet 
iſt, geht der Wunſch Profeſſor Leo's in Erfüllung, 
der da ſpricht: „Gott erlöſe uns von der europäiſchen 
Völkerfäulnis und ſchenke uns einen friſchen, fröh- 
lichen Krieg, der Europa durchtobt, die Bevölkerung 
ſichtet und das ſfrophulöſe Geſindel zertritt, was 
jeßt den Raum zu eng macht, um noh ein ordent- 
lißes Menſchenleben in der Stikluft führen zu 
können.“ =- „Frieden auf Erden“ ſangen in der 
Chriſtna<t die Engel zu Bethlehem. Ja, „Frieden 
auf Erden“ : Jeder Staat ſichert ſich nac Kräften 
ſein eigenes Daſein. 
- In den jüngſten Verhandlungen des preußiſchen 
Abgeordnetenhauſes ſpielte Herr v. Puttkamer, der 
bei ven Lehrern aus früherer Zeit in ganz beſonderem 
Andenken ſteht, mal wieder eine hervorragende Rolle. 
Die Regierung, ſo führte er aus, giebt ihren Beamten 
volle politiſ<e Freiheit, nur dürfen ſie nicht gegen 
die Regierung agitieren; wählen dagegen dürfen ſie 
mit der Oppoſition3partei. Daß freilich diejenigen, 
die von dieſer“ Erlaubnis Gebrauch machen, nicht 
 
 
 
befördert werden, daß ſie hei der Verteilung von | idealem Boden. Nicht am wenigſten hat aber der 
Gratifikationen ausgeſchloſſen bleiben, mögen ſie ſonſt 
noh ſo tüchtig und treu in ihrem Amte ſein, iſt ja 
ganz ſelbſtverſtändlih. = Natürlich iſt es ſelbſt- 
verſtändlich, denn jede Regierung ſucht ſim nach 
Kräften zu ſchüßen gegen Gefahren, die ihre Exiſtenz 
bedrohen fönnten. 
Der Kampf um die Schule geht jetzt erſt recht 
- [o3, ſo hat der Zentrumsführer, Hexr v. Windthorſt, 
es angefündigt. A<, der Kampf um die Scule 
iſt faſt ſo alt wie die Schule ſelbſt, und er hat die 
„beſte Ausſicht, ven Methuſalem hinſichtlich der Zahl 
ſeinex Jahre weit in den Scatien zu ſtellen. Der 
Staat will die Shule in der Gewalt behalten, denn 
ließe ex ſie der Kirhe, dann wäre der Gang nach 
Kanoſſa und da3 Antichambrieren im Büßergewande 
dem Staate gewiß, Aber der Staat will auc<h der 
Kir<he die Schule nicht ganz nehmen; der preußiſche 
Staat 3. B. hat, ganz erſc<re>t dur< die Folge des 
liberalen Regiments, ſich eifrigſt bemüht, die Fuß 
Stapfen des Kultusminiſter3 IgE gründlig auszu- 
tilgen. Wie furc<htbar hätten auc< die Konſequenzen 
ſein können! Wird das gemeine Volk zu klug und 
aufgeklärt, lernt wohl gar das Kind des Arbeiters 
eben ſo viel als das Kind des Millionärs, al8 das 
Kind eines preußiſchen Landrats, eines öſterreichiſhen 
Magnaten: welc< eine Verſchiebung der dur< das 
Alter geheiligten ſozialen Zuſtände würde herbei- 
geführt werden! Nein, der Staat hat die Pflicht zu 
ſorgen, daß keiner zuweit greife und ſic< über ſeinen 
Stand erhebe, und die Kir<e, ſie iſt die beſte Be- 
ſhüßerin der autoritativen Gewalten, dur< ihre 
Mitwirkung wird am beſten die alte geſellſ;aſtlihe 
Gliederung intakt erhalten. , 
I< könnte ja der Beiſpiele noh viele anführen, 
könnte die ganze Pfeffel ſhe Stufenleiter hinunter- 
ſteigen: immer würde einem die Wahrheit des Jäger- 
ſchen Ausſpruches in die Augen treten, immer und 
immer wieder würde. man den Kampf um3 Daſein 
finden. 
Dieſer Kampf um die Exiſtenz iſt ja bis zu 
einem gewiſſen Grade vollberechtigt; unſittlih wird 
er aber da, wo er ausartet in. Egoismus, unſittlich 
da, wo er mit unlauteren Mitteln geführt wird, 
unſittlih dann, wenn nichts al8 das Ret des 
Stärkeren den Ausſchlag giebt, = Was für ein 
beſonderer Unterſchied iſt denn zwiſhen der Klopf=- 
fechterei: der Raubritter alter Zeit und dem heutigen 
mit oft ſo verdammenswerten Mitteln in Scene 
geſezten Treiben und Jagen nach Reichtum, Anſehen, 
Einfluß, Macht und Herrlichkeit? Beſteht dex Unter- 
ſchied denn in etwas anderem als in der Wahl der 
Mittel, ja ſind dieſe Mittel, al3 da ſind Verleum- 
dung, Scmeichelei, Heuchelei u. ſ. w. nicht oſt 
ſ<hlimmer als Schwert und Speer? = -=- 
Den Kampf um's Daſein hat jeder Menſch zu 
kämpfen, der eine mehr, der andere weniger, der 
eine mehr auf materiellem, der andere mehr auf 
 
deutſche Lehrer in dieſem Kampfe ſeine Kraft zu 
erproben. Wie viele, viele deutſche Lehrer giebt es 
nicht, die mit der Sorge um das tägliche Brot einen 
faſt ausſicht5loſen Kampf führen. In den hohlen 
Augen und den bleichen Wangen, in der gefurhten 
Stirn und der gebüFten Haltung lieſt der Kundige 
eine lange, lange Leidensgeſchichte, eine Geſchichte, 
deſſen Held, geſhmü>t mit dem allg. Ehrenzeichen, 
möglicherweiſe im Armenhauſe ſein irdiſches Daſein 
beendet. Wann kommt der Retter dieſen Armen! =- 
Hat ſo mancher Lehrer einen Kampf um die Cxiſtenz 
zu führen, einen Kampf, der dem Lande, dem ex 
angehört, zur Schmach wird, ſo hat der geſamte 
Lehrerſtand einen Poſten zu verteidigen, den zu halten 
und für die Zukunft zu ſichern eine unabwendbare 
Notwendigkeit iſt. Dieſer Boſten iſt die Schule und 
ihre Jortentwidelung. Schon in unſerm Rübli> 
auf das Jahr 1883 in unſerer vorigen No. iſt 
darauf hingewieſen worden, wie man vielfach bemüht 
„it, die Shule zurüF zu ſ<rauben auf ein Niveav.. 
das wir im großen und ganzen glücli< hinter uns 
haben, wie die Kirche eifrig beſtrebt iſt, die Schule 
dahin zu führen, daß ſie denkunfähige, aber dafür 
deſto gläubigere Menſ<en in die Welt ſende, und 
wie leider einzelne Staats5regierungen beſtrebt find, 
der Kir<e bei ihrer Maulwurfsarbeit hülfreiße Hand 
zu leiſten. Da ſoll der Lehrerſtand auf der Wacht 
ſtehen und mit allen Waffen de3 Geiſtes das Kleinod 
des Volkes, die S<hule, vor Gewaltigungen ſchüzzen. 
Dazu gehört aber vor allen Dingen, daß der Lehrer 
ſcine eigene Stande3ehre hoh halte, daß er ſich ſelbſt 
ſhüßze vor Verdächtigungen und Verleumdungen, daß 
er fich verteidige gegen Angriffe, mit denen er ſo 
vielfac< beehrt wird. Dazu gehört, daß der einzelne 
Lehrer ein Charakter ſei, ein Fel8 im Meer, Der 
nict wankt und weicht, ſo viel auH die Wellen des 
Lebens ihn umtoſen. Mit wetterwendiſc<hen Leuten, 
die ſtet3 ihre Meinung na<h der offiziellen Windfahne 
einrichten, iſt der Schule niet gedient. Der Lehrer 
ſei gehorſam dem Geſezze, bewahre ſich aber daneben 
die Freiheit des Geiſtes und den Mut einer perſön- 
lihen Überzeugung. Er darf da, wo es ſich nur 
um ſeine Perſon handelt, um des lieben Frieden3 
willen, wenn e8 ſein muß, ein Opfer bringen ; er 
darf aber keinen Schritt zurücktreten, wenn es gilt 
die Intereſſen des Standes, das Wohl der Scule 
zu verteidigen. Und kommt ihm dabei ein Gegner 
in die Quere, der mit hoc<hfahrender Miene und ein- 
gehüllt in den Mantel der Unfehlbarkeit ihn auf den 
beſchränkten Unterthanenverſtand verweiſen will: er en 
laſſe ſic) nicht irre machen, ſondern reiße dem Gegner 
ſeine angemaßte Hülle herunter; wenn nur erſt der . 
Mantel fällt, kommt auch der Herzog nah. =- -- =- 
Woher aber nimmt der Einzelne die Kraft, den 
Mut und die Ausdauer für dieſen Guerrillalrieg? -- 
Nur aus der gemeinſamen Arbeit, denn aus der 
Kräfte ſchön vereintem. Streben erhebt ſich wirkend. 
 
Si.b 8 : 
EIS Ze Wd bre uu . . 
EIE RE ee 8 arzt WESSEN
	        

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