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Zeitschrift für Kinderforschung - 45.1936 (Referate) (45)

Zugriffsbeschränkung

Nutzungslizenz

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Bibliografische Daten

Objekt: Zeitschrift für Kinderforschung - 45.1936 (Referate) (45)

Zeitschrift

OPAC:
026397595
Titel:
Allgemeine Schulzeitung
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Darmstadt
Sprache:
Deutsch
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2159249-4
Zugänglichkeit:
Siehe Bände

Zeitschriftenband

OPAC:
026397595_0021
Titel:
Allgemeine Schulzeitung - 21.1844
Signatur der Quelle:
AD 3444 ; 02 A 1337
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsjahr:
1844
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Zugänglichkeit:
Open Access

Zeitschriftenheft

Titel:
Heft 13
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Zugänglichkeit:
Open Access

Artikel

Titel:
Was fordern Kirche und Staat von der Schule
Autor:
Exter, J. L.
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
Sprache:
Deutsch
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0687894
Zugänglichkeit:
Open Access

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Zeitschrift für Kinderforschung
  • Zeitschrift für Kinderforschung - 45.1936 (Referate) (45)
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4/5 (4/5)
  • Pädagogisches Sammelreferat
  • Jugendkriminalität
  • Sammelreferat über die Jugendpsychologie des Auslandes
  • Aus der erbbiologischen Literatur
  • Biologie, Konstitution, Rasse, Vererbung
  • Psychologie
  • Psychopathologie und Psychiatrie
  • Krankheiten des Kindesalters
  • Normale Pädagogik
  • Heilpädagogik und Anomalen-Fürsorge
  • Jugendwohlfahrt, Verwahrlosung
  • Ärzte, Erzieher, Fürsorger, Ausbildungsfragen
  • Autorenregister
  • Sachregister

Volltext

325 
Alkoholiker, als Unterstützungsbetrüger, Bummler, Zuhälter, Querulanten, Störungs- 
psychopathen, Erbkranke bekanntgeworden sind und auch diejenigen, die wegen 
kommunistischer Umtriebe die Arbeitsstätte verloren. Für die Gruppe der Ballast- 
existenzen fordert K. die Anwendung eines erweiterten Gegetzes zur Verhütung erb- 
kranken Nachwuchges. Die Schon bekannten ungünstigen Wohnverhältnisse Kinder- 
reicher werden durch die Knorrsche Untersuchung bestätigt. Bei 50% der Familien 
Schlafen die Eltern mit ihren teilweise erwachsenen Kindern zusammen. In 23% der 
Fälle Schlafen ältere männliche und weibliche Geschwister zusammen. „„Durchschnitt- 
lich Schlafen in jeder Familie 2 Kinder in einem Bett, wobei Kleinkinder nicht mit- 
gezählt ind.“ K. folgert aus den Ergebnissen einer Untersuchung außer der Schon 
erwähnten Erweiterung des Gegetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses einen 
Lastenausgleich, der nur den Erbgesunden zugute kommt. Er fordert Sichtung der 
erbtauglichen Kinderreichen von der „asozialen Großfamilie“, allmähliches Ausmerzen 
der Fortpflanzung des Schlechten neben der Unterstützung und Vörderung der Besten, 
K. weist zum Schluß auf eine im Rassenpolitischen Amt der Gauleitung Sachen auf- 
gestellte Kinderreichenkartothek hin, mit deren Hilfe die Wertigkeit der Familien 
erkannt werden goll. Die Kartothekkarte nimmt Angaben auf über den Beruf bzw. 
die Arbeitslogigkeit, über Strafen, über den Schulbesuch (Art, Leistung, Führung, 
Sitzengeblieben), über Krankheiten und Ansgtalten, ferner allgemeine Bemerkungen 
über die Soziale Lage, über die Wohnungsverhältnisse, die Ordnung im Haushalt, über 
das Familienleben Sowie Begonderes über Voreltern und Blutsverwandte und ver- 
Storbene Familienmitglieder. Zeugner (Zwickau 1. 8a.). 
Schubert, Herman J. P., and Mazie Earle Wagner: The relation of individual 
perSonal data responses and „iransieney, place among Siblings, and academie ability. 
(Die Beziehung zwischen Angaben über die eigene Pergon und Wanderschaft, Stellung 
in der Geschwisterreihe und akademischer Begabung.) J. abnorm. a. 806. Psychol. 30, 
474-483 (1936). 
| Bei Durchgicht der bisher hingichtlich der Zuverlässigkeit von Personalangaben 
angestellten Untersuchungen ließ sich feststellen, daß einige Punkte eindeutig mehr 
abweichen als andere. Die 25 von den Tatsachen am meisten abweichenden Punkte 
wurden für die vorliegende Untersuchung ausgewählt. Die Vpn. waren 229 Knaben 
und 248 Mädchen höherer Schulen, die alle den Univergitätsbeguch vorhatten, und 
ferner 117 junge Wanderburschen aus einer Wanderburschenzentrale. Für die höheren 
Schüler wurden in Krgänzung des Personaldatenbogens Informationen über ihre 
Stellung innerhalb der Familie, ihre Rangordnung in der Klasse eingeholt und ein 
54-Punktetest über entgegengesetzte Worte ausgewertet. Über die Wanderburschen 
lagen keine entsprechenden Unterlagen vor. Der Fragebogen hatte für Jede der drei 
Gruppen: Schüler, Schülerinnen und Wanderburschen einen eigentümlichen, unter 
Sich übereinstimmenden Charakter. Jede Gruppe Scheint eine begondere „„Berufs- 
neurose“ zu haben. Die der höheren Schüler ist ein depressives neurasthenisches Miß- 
behagen. Die Mädchen klagen auch über Gefühle physischer Unpäßlichkeit, aber ihre 
labile Gegundheit ist verquickt mit Hemmungen und ihren Wirkungen und mit in- 
direkten Befriedigungen durch Träume. Die Wanderburgchen Sind weniger neurotisch. 
Auf Grund der Ergebnisse unter Berücksichtigung des Klassenplatzes und der Er- 
gebnisse des Wortschatztestes kommen die Verff. zu dem Schluß, daß vielleicht Be- 
ziehungen zwisSchen 8chulischem Erfolg und psychischen und physischen Mißempfindun- 
gen bestehen. Schließlich werden die Daten hinsichtlich der Stellung der Vpn. in der 
Gegehwisterreihe untersucht. Für beide Geschlechter hatten die einzigen Kinder die 
am wenigsten labilen Punktwerte, die ältesten neigen mehr zu neurasthenischen Miß- 
empfindungen und weniger zu Beeinträchtigungsideen als die Jüngeren. Die Ergebnisse 
werden in den Gebieten der Kinderführung und Erziehung eime Rolle Spielen können. 
Ausgedehntere Unterguchungen geien daher dringend erwüngeht. 
P'. Dubitscher (Berlin).
	        

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