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Allgemeine Schulzeitung - 21.1844 (21)

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Bibliographic data

fullscreen: Allgemeine Schulzeitung - 21.1844 (21)

Periodical

Persistent identifier:
026397595
Title:
Allgemeine Schulzeitung
Document type:
Periodical
Place of publication:
Darmstadt
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2159249-4
Access restriction:
Siehe Bände

Periodical volume

Persistent identifier:
026397595_0021
Title:
Allgemeine Schulzeitung - 21.1844
Shelfmark:
AD 3444 ; 02 A 1337
Document type:
Periodical volume
Publication year:
1844
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Periodical issue

Title:
Heft 175
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Article

Title:
Ueber den Einfluß des Menschen auf Verbreitung der Thiere und Pflanzen und über die Reaction derselben auf die Lebensverhältnisse der Menschen
Subtitle:
(Fortsetzung)
Document type:
Periodical
Structure type:
Article
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0618762
Access restriction:
Open Access

Contents

Table of contents

  • Allgemeine Schulzeitung
  • Allgemeine Schulzeitung - 21.1844 (21)
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7 (7)
  • Heft 8 (8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)
  • Heft 13 (13)
  • Heft 14 (14)
  • Heft 15 (15)
  • Heft 16 (16)
  • Heft 17 (17)
  • Heft 18 (18)
  • Heft 19 (19)
  • Heft 20 (20)
  • Heft 21 (21)
  • Heft 22 (22)
  • Heft 23 (23)
  • Heft 24 (24)
  • Heft 25 (25)
  • Heft 26 (26)
  • Heft 27 (27)
  • Heft 28 (28)
  • Heft 29 (29)
  • Heft 30 (30)
  • Heft 31 (31)
  • Heft 32 (32)
  • Heft 33 (33)
  • Heft 34 (34)
  • Heft 35 (35)
  • Heft 36 (36)
  • Heft 37 (37)
  • Heft 38 (38)
  • Heft 39 (39)
  • Heft 40 (40)
  • Heft 41 (41)
  • Heft 42 (42)
  • Heft 43 (43)
  • Heft 44 (44)
  • Heft 45 (45)
  • Heft 46 (46)
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  • Heft 51 (51)
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  • Heft 55 (55)
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  • Heft 131 (131)
  • Heft 132 (132)
  • Heft 133 (133)
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  • Heft 143 (143)
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  • Heft 160 (160)
  • Heft 161 (161)
  • Heft 162 (162)
  • Heft 163 (163)
  • Heft 164 (164)
  • Heft 165 (165)
  • Heft 166 (166)
  • Heft 167 (167)
  • Heft 168 (168)
  • Heft 169 (169)
  • Heft 170 (170)
  • Heft 171 (171)
  • Heft 172 (172)
  • Heft 173 (173)
  • Heft 174 (174)
  • Heft 175 (175)
  • Ueber den Einfluß des Menschen auf Verbreitung der Thiere und Pflanzen und über die Reaction derselben auf die Lebensverhältnisse der Menschen
  • Schriften, welche die Suringar'sche Preisfrage zu beantworten suchen
  • Schulchronik und Miscellen
  • Heft 176 (176)
  • Heft 177 (177)
  • Heft 178 (178)
  • Heft 179 (179)
  • Heft 180 (180)
  • Heft 181 (181)
  • Heft 182 (182)
  • Heft 183 (183)
  • Heft 184 (184)
  • Heft 185 (185)
  • Heft 186 (186)
  • Heft 187 (187)
  • Heft 188 (188)
  • Heft 189 (189)
  • Heft 190 (190)
  • Heft 191 (191)
  • Heft 192 (192)
  • Heft 193 (193)
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  • Heft 203 (203)
  • Heft 204 (204)
  • Heft 205 (205)
  • Heft 206 (206)

Full text

 
(Tgemeine 
 
hulzeifung. 
 
.-..-. meme vr dn ei wum tet nien merk d ammm m engen emineiin 
 
Dinstag 5. November 
1844 
Nr. 173. 
Geſ<ichtskalender, 5, November 1786. Johann Friedrich Wilberg, geboren in Zieſar (ehemalig. Herzogth. Magdeburg). 
Sein an mannichfachen Erfahrungen reiches Leben hat er ſelbſt, nebſt lehrreichen „Bemerkungen über Erziehung , Unterricht und verwandte 
Gegenſtände", im Jahre 1836 (Eſſen, Bädeker) der Lehrerwelt vorgeführt. 
Einer Thatſache aus ſeinem Leben ſei hier nog gedaMmt, zum Beweiſe, was auch ein Einzeler bei ernſtem 
Wilberg beſtimmte 1822 eine Summe von 323 Thlrn. als Grundlage eines Fonds zu einer 
ſc<e Blätter Bd, 18 S. 91) ... 
frommem Willen zum Wohle Vieler vermag. 
Vergl, dazu die ſehr anſprechende Anzeige dieſes Buches (Rheini- 
Elberfeldiſchen Lehrerwittwenkaſſe, mit der Beſtimmung , zehn Jahre die Kaſſe geſchloſſen zu halten und während dieſer Zeit für ihre Vermeh- 
rung bedacht zu ſein, Na< Ablauf von zehn Jahren betrug das Kapital ſchon 5187 Thir, (dur Geſchenke ſeiner Freunde , Schüler und 
den. Ertrag ſeiner ſchriftlichen Arbeiten zuſammengebracht), ſo daß der würdige Stifter no< ſelbſt die Freude genießt, 
verlaſſener Lehrerwittwen und Waiſen aus dem Ertrage dieſer Stiftung zu trocknen, 
ſo manc<e Thräne 
 
Ueber den Einfluß des Menſchen auf Verbreitung der 
Thiere und Pflanzen und über die Reaction derſelben 
auf die Lebensverhältniſſe ver Menſ<en. 
(Fortſeßung.) | 
Das eigene Land der Phönizier, obwohl ein ſchmaler 
Küſtenſiri<h , glich einem fortlaufenden Garten mit viel 
Tauſend Landhäuſern der Kaufleute. Jhre Gärten waren 
voll der edelſten Bäume, denn die Phönizier verſtanden 
ſchon , die Bäume zu pfropfen. Die Iſraeliten hielten 
Heerden von Kameelen , Nindern , Schafen, Ziegen, hatten 
aber vor Salomo keine Pferde 3; ſie bauten neben den Ge- 
treidearten und Hülſenfrüchten ſ<on Flachs und Baumwolle, 
Gartengewächſe , den Weinſto> und Delbaum , den Feigen-. 
und Dattelbaum und das Johanntsbrod. * 
Anden Meerfahrten der Phönizier nahm Salomo 
Antheil und brachte aus Ophir außer den edeln Metallen 
die erften Pfauen und Affen na< Paläſtina, ſowie er aus 
Aegypten Pferde einführte. 
- In die Fußſtapfen der Phönizier traten die Kartha- 
ger, welche ſogar Scriftſteller im Fache der Landwirth- 
ſchaft hatten , deren Werke die Römer in ihre Sprache über- 
ſetzen ließen. 
Durch die Ärgonautenfahrt ſollen die Faſanen nach 
Europa gekommen ſein. Alexander d. G. ſ<hi>te von 
ſeinem indiſchen Feldzuge Pfauen und Papageten als Sel- 
tenheiten, Rindvieh von ausgezeichneter Schönheit zur Zucht - 
und Kriegselephanten nebſt einer Menge Pflanzen und Pflan- 
zenproducte nach Griechenland. Seine Soldaten fanden 
nach Near<s Bericht in Indien das Zuckerrohr, deſſen 
Saft ſchon in den früheſten Zeiten in dieſem Lande gekannt 
und benutßt wurde. Auc< machte“ Alexander die Griechen 
mit der Seide bekannt und öffnete dem Handel neue Wege, 
auf welchen die Waaren ves Morgenlandes leichter nach 
Griechenland und ſpäter nach Jtalien gelangten. 
In Griechenland ſelbſt wurde in dieſer Zeit neben 
den Getreidearten hauptſächlih der Oelbaum , der durch 
Kekrops, und der Weinſto>, welcher dur< Kadmus einge- 
führt worden ſein ſoll , und die Granate, Wallnuß , Kaſta- 
nze und Feige cyultivirt. 
' ten. 
Die Römer, die den Akerbau und die Gartenkanſt mit 
«Vorliebe trieben , brachten na<ß Eroberung von Kleinaſien, 
Syrien und Griechenland eine Menge aſiatiſcher Pflanzen 
nac< Jtalien. Schon um's I, 180 v, Chr. war die Rebe 
aus Grtehenland und zwar aus Phocis nach Italien ver- 
pflanzt worden, früher ſchon der Delbaum. Später brach- 
ten die Römer die Feigen aus Syrien, die Citronen aus 
Medien, die Pfirſiche aus Perſien , den Granatapfel aus 
Afrika , den Lorbeer aus Cypern, die Aprikoſen aus Epirus, 
wohin ſie aus Armenien durc< Alexander gekommen waren, 
die edleren Aepfel , Birnen, Pflaumen aus Armenien. Lu- 
cull ſ<müdte im J. 74 v. Chr. ſeinen Triumphzug mit 
einem Kirſh<enbaume, den er aus Pontus gebracht hatte ; 
Bitellia verpfianzte die Piſtazien aus Syrien nag Rom. 
Uebrigens wurden die Citronen, die goldenen Aepfel 
aus den Gärten der Heſperiden, welche ſchon Virgil er- 
wähnt, in Jtalien erft ſeit und dur< Palladius häufiger 
angebaut z die Pomeranzen kamen viel ſpäter nach E, und 
jcheimen erſt im 11, oder 12. Jahrh. in Jtalien einheimiſch 
geworden zu ſein; die Apfelſinen brachte erft 1520 der Por- 
tugieſe Juan de Caſtro aus China nach Europa. 
Von den Römern lernten die Gallier den Wein- und 
Obſtbau kennen, wiewohl ſchon die Phokäer bei Gründung 
von Maſſilta 546 die Nebe nach Südgallien gebracht hat- 
Den Delbaum erhielt die heutige Provenge 680 durch 
die Phönizier." Schon unter Auguſtus blühte der Weinbau 
in Rhätten. Kaiſer Probus ließ 276 --- 280 am Rhein, 
an der Moſel Reden pflanzen, ſowie er auch der Grün- 
der des edeln Ungarweins iſt, indem er an den Süd» 
abhang der Karpathen in Pannonien, ſeinem Vaterlande, 
WeinſtöFe aus Griechenland ſetzen ließ. Die Sage läßt 
dieſen Kaiſer nach ſeinem Siege über die Alemannen auch 
Weinsberg erbauen; ſo wäre er alſo auc< der Gründer des 
Weinbaues in unſerem Vaterlande, eine Hypotheſe, zu wel- 
<er ſi< au< Pfiſter hinzuneigen ſcheint. 
Die erſien veredelten Obſibäume in Deutſchland 
wurden ebenfalls dur< die Römer gepflanzt und zwar in 
Alkemannien in der Gegend des Bodenſees z wenigſtens 
ſhHeint der Name Arbor felix, den die Stadt Arbon zur 
Zeit der Römer führte, auf eine Obfipflanzung hinzudeuten.
	        

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