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Bodenreform - 49.1938 (49)

Zugriffsbeschränkung

Nutzungslizenz

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Bibliografische Daten

Objekt: Bodenreform - 49.1938 (49)

Zeitschrift

OPAC:
026397595
Titel:
Allgemeine Schulzeitung
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Darmstadt
Sprache:
Deutsch
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2159249-4
Zugänglichkeit:
Siehe Bände

Zeitschriftenband

OPAC:
026397595_0021
Titel:
Allgemeine Schulzeitung - 21.1844
Signatur der Quelle:
AD 3444 ; 02 A 1337
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsjahr:
1844
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Zugänglichkeit:
Open Access

Zeitschriftenheft

Titel:
Heft 186
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Zugänglichkeit:
Open Access

Artikel

Titel:
Offener Brief an Herrn Becker in Cronberg
Autor:
M., A.
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
Sprache:
Deutsch
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0619013
Zugänglichkeit:
Open Access

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Bodenreform
  • Bodenreform - 49.1938 (49)
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7 (7)
  • Heft 8 (8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)
  • Heft 13 (13)
  • Heft 14 (14)
  • Heft 15 (15)
  • Heft 16 (16)
  • Heft 17 (17)
  • Heft 18 (18)
  • Heft 19 (19)
  • Heft 20 (20)
  • Heft 21 (21)
  • Heft 22 (22)
  • Heft 23 (23)
  • Heft 24 (24)
  • Heft 25 (25)
  • Heft 26 (26)
  • Heft 27 (27)
  • Heft 28 (28)
  • Heft 29 (29)
  • Heft 30 (30)
  • Heft 31 (31)
  • Heft 32 (32)
  • Heft 33 (33)
  • Heft 34 (34)
  • Heft 35 (35)
  • Heft 36 (36)
  • Heft 37 (37)
  • Heft 38 (38)
  • Heft 39 (39)
  • Heft 40 (40)
  • Heft 41 (41)
  • Heft 42 (42)
  • Heft 43 (43)
  • Heft 44 (44)
  • Heft 45 (45)
  • Heft 46 (46)
  • Wertzuwachssteuer im Saarland
  • Gefährdung der Heimstätte durch Grundsteuer
  • Wer verhinderte Kriegerheimstätten?
  • Zwiespruch

Volltext

Über dieſen wirtſchaftlicgen Überlegungen aber ſteht die 
völkiſ<e Aufgabe der Neubildung deutſHhen BauerntumsS, 
die blutmäßige Forderung, die auc< dann zu erfüllen 
wäre, wenn die wirtſ<aftlihen Leiſtungen der Neudauern 
geringer wären, als jie es in Wirklichkeit ſind. Die in 
den vorgenannten Zahlen jich abzeihnende Entwidlung 
muß darum auf das genaueſte verfolgt werden, damit 
nict von dieſer Seite her die Neubildung deutichen 
Bauerntums beeinträchtigt wird und ſomit ſchwerſte 
Schäden für Volk und Reich entſtehen.“ 
Wie ſchafft man Landarbeiter-Dauerſtellen? 
Die „Magdeburgiſche Zeitung“, Nr. 611 vom 1. 12. 
1938, berichtet über einen Vorſchlag des Oberregierungs- 
rats von T3ſ<Hoppe, des8 Leiters des Arbeitzamts 
in Frankfurt an der Oder, wie dem Landarbeitermangel 
abgeholfen und die Heranziehung ausländiſ<er Hilfs- 
fräfte für die deutſ<e Landwirtſ<aft entbehrlich gemadt 
werden könnte. „Er denkt ſi? den AuS8gleichß der unter- 
ſhiedlihen Berdienſimöglichkeiten in der Induſtrie und 
auf dem Lande in der Art einer Förderung, wie wir ie 
bereits in der Exportwirtſchaft kennen. Das würde auc< 
vielfam während des letzten Erntejahres geäußerten Mei- 
nungen in den großen Bauerndörfern der Börde ents= 
gegenfommen, wo man immer wieder von den größeren 
Landwirten und Beſitzern zu hören bekam: „Ia, bei mir 
auf dem Hof mag e8 ja wohl no<H gehen; im kann den 
Stamm von Leuten, die mir verblieben jind, einſetzen, 
wie es die Ernte= und Beſtellarbeiten verlangen. Aber 
die kleinen Höfe bei uns und auh in den Nachbardörfern 
wiſſen ſi< nur noh ſehr ſchwer zu helfen, wenn der 
Ernteho<hdru> einſeßt! Nach dem Vorſchlag von Ober- 
regierung3Srat von T3ſchoppe müßten aljo, dur? eine 
Aufbringungsumlage, die von der geſamten deut= 
ſHhen Wirtſchaft zu tragen wäre, Wittel bereitgeſtellt 
werden, die laufend in Form von Bargeld oder Sach- 
werten den Landarbeitern zugute kommen. 
Für eine große Zahl von landwirtſ<aftlihen Fach= 
arbeitern würde auf jolhe Weiſe, zum Beiſpiel bei ihrem 
Au&Xheiden aus der Wehrmacht, bei Verwirklichung dieſes 
Vorſchlages oder bei einer ähnlichen, grundlegenden Ände- 
rung, die mehr Mittel als bis8her freima<en würde, der 
Scritt zurük aufs Land weſentlich erleichtert werden. Iſt 
dur“ beſondere Förderungösmaßnahmen erſt einmal der 
eigene Hausſtand mit dem notwendigen lebenden und 
toten Inventar gegründet, dann ſind dieſe Kräfte zumeiſt 
auch für alle Zeit dem Land erhalten.“ 
 
Am 28. Septomber 1938 ſtarb, wie wii erſt jeät erfa "ren, in Berlin- 
Charlottenbura | 
| Magttitrat8rat Dr.-Ing. Felix von Glaßer 
im Alter von 60 Jahren. Schon im Jahre 1906 trat -*? dem Bunde 
Deutſcher Bodenreformer als Mitglied bei, im Jadre 1922 crwar1b ex 
die leben8längliche Mitgliedſchaft. Er war ein treuer Anhänger Adolf 
Damaſchke2 und beteiligte ſich regelmäßig an den Aibeiten und Veran- 
ſtaltungen unie e8 Bundes. Ehre ſeinem Andenken! 
  
Ndolf Damaſ<ke: „Bodenreform und 
Landwirtſchaft. Von der „Zins8knechtſchaft 
und ihrer Ueberwindung“. Berlag R. 
Hobbing, Berlin. Gegen Einſendung von 
1,20 M. auf PoſtſHe>konto 790 25 Bodens- 
 
'Adolf Damaschke: „Cola di 
Von einer Zeitenwende und einem Volkstribunen.“ Flugblätter 
Verlag Braus-Riggenbach, vorm. Henning Oppermann, Bagel) 
Preis 80 Pfg. 
ig Wer Antwort wünſcht, - 
Jwieſpruch lege ſeiner Anfrage einen Freiumſc<lag bet! 
Kinderreiche und Hauswirte. Auf die Zuſchriſt von H. H. 
in L. (Nr. 43 der „Bodenreform“) erwidert Dr. H. H. in H.=O.: 
„Die Gerechtigkeit fordert, darauf aufmerkjam zu maden, 
daß es immer auh fozial denkende HauSwirte gegeben hat, 
die ihre Miethäuſer Kinderreichen offenſtellten und keineSwegs 
ſHleht dabei gefahren ſind. Mein Vater 3og mit fe H2 Kin- 
dern von 1 bi8 14 Jahren in eine Vierzimmerwohnung mit 
Kammer, in der gerade ein Bett mühſam Platz hatte. Im 
ſelben Hauſe 'wohnte ein Steuerbeamter mit vier geſunden 
Kindern zwiſ<en 1 und 10 Jahren, ſpäter 30g noH ein 
Feuerwehrbeamter mit 5 Kindern zu. Im ErdgeſHoß wohnte 
ein Kaufmann mit 5 Kindern. . Im ganzen hatte das Haus 
8 Wohnungen. Zu jeder Wohnung gehörte -- mitten in 
Hamburg - ein winziger Garten hinter dem Hauſe. 
Die HauptſaHe war, daß der Hauswirt, ein ſehr geſ<häfts= 
tühtiger Mann und zugleih Mann von Anjtand, Ehre und 
Herz, einen pſyHologiſH<en Bli beſaß. . Er jah dem wohnung= 
ſuchenden Vater ſchon an, ob ſeine Kinderſchar ordentlich er= 
zogen war. Zeute würde man ſagen, er hatte Bli>k für geſunde 
Erbanlagen. IH weiß, daß keine der Wohnungen durH die 
große Kinderzahl beſonders abgenutzt wurde. Was uns ſelbſt 
angeht, jo erflärten die Wieter unter uns, ſehr ruhige und 
ruhebedürftige ältere Leute mit einer einzigen erwachſenen 
Tochter, ſie hätten ſih äußerſt gewundert, daß bei uns alles 
wie auf Zeben zu ſHleihen ſchiene. Wir waren darauf erzogen, 
ſtet8 an die Mieter unter und auch über uns zu denken. Wir 
mußten von klein an in der Wohnung ganz leiſe gehen lernen, 
um jo mehr, da wir weder Teppiche nor Läufer hatten. Auch 
im Treppenhaus mußten wir Lärm vermeiden. SolHhe Rüd- 
fimt war uns ſelbſtverſtändlih. Auf der Straße durften wir 
toben, wie wir wollten. I< finde au< heute noFH nit, daß 
dieſe Dreſſur der Kinder auf Rückſicht gegen die Mitbewohner 
irgend das Kind in ſeiner Kinderfreiheit bedrü>te. Mag ſein, 
daß bei denjenigen, die in ſolher Erziehung eine zu große 
Quälerei der Kinder ſehen, der Sinn für Rücdſichtnahme auf 
die Volk8gemeinſchaft etwas ſchwa iſt. 
Zuweilen haben wir auß einmal in der Wohnung gehörig 
Krach gemacht. Da tobten wir in einem der Zimmer bis zum 
Kreiſchen und Schreien; aber das war ſelten und dauerte 
höhſtens ſeine halbe Stunde, weil wir dann außer Atem 
waren. Dann erzählte die Frau unter un8 nacher, es hätte 
ihr Freude gemacht, einmal jolHhe Kinderluſt mit anzuhören. 
Kur3, wenn ein Hauswirt pſychologiſMen Bliä für ſoziale 
Beſchaffenheit ſeiner Mieter hat und für Erbgeſundheit, jo 
bekommt er in ſein Miethaus ſHon Einwohner, die ſim jämt= 
lim miteinander vertragen, wo au< die Kinderlojen Verſtänd 
nmi8 und ſogar Freude an den Kindern der Kinderreichen 
und finderreiche Mieter, erbgeſunde und die ihre 
Kinder zu erziehen wiſſen, ſHonen nicht nur die Wohnungen, 
ſondern ſind auc& gewiſſenhafte Mietezahler. Wir wären 
niemals anderäwo hingezogen, wenn nur der Raum bei 
Heranwachſen der ſeH8 Kinder nicht zu knapp geworden wäre.“ 
baben. 
 
Verſammlungsankündigung 
Leipzig, 6. 1. 1939, 20 Uhr: Thüringer Dof, Ortsgruppenabend. 
 
Hauptſchriftleiter: Dr. jur. Kurt Schmidt, Berlin-Lankwiß, Frankentaler Ufer 152; 
Druck: Nob. Müller Bot8dam; Verlag Bodenreform-GmbH., Berlin NW87, Leifingfir. 11 
EEE SEEN 
Rienzo. Die besten 
Sind alte Nummern 
unserer „Bodenre- 
refor .m.b.H. ! „| | :Hhrift des L - Z . ? 
form G.m.b.H. erfolgt poſtfreie Zuſendung. |,,Bebauet die Erde“, Zeitſchrift de Landreform Verlags, Sheyern, Oberbayern [45 -m“. Wir vergend. 
„Mit meiſterlicher Gabe verſteht es Damaſchke wieder, 
Schwierigſtes auf kurzen Seiten -- lehrreich und immer inter- | 
eſſant -- in einfa<ſie Form zu gießen und aus einem jchier | 
undur<dringlichen Wuſt teil3 abfichticher, teil8 einfältiger Ver= | 
brämungen mit klarem Bli> und der fiheren Hand des Führers | 
den Kern herauszuſhälen. Leſt das Buch. Und dann: Auf zur ' 
befreienden Tat!“ „Heilige Oſtmark“, 1933, 1. 
Heft 5 vom Mai 1936 
„Der Führer der Bodenreformer, der inzwiſchen verfiorbene Adolij 
Damaſc<hle, gibt in diefer leinen geſhmadvoll au'geſtatteten. Scrift,| Eins. v. 40 Pf. Porto- 
ie auch ein Bild der Hauptverſon, Cola di Rienzo nac<h einent|arsatz auf-Po - 
römiſchen Steinrelief enthält, den Leben3lauf eines großen römiſchen rSatz auf-PostsCh 
Rerormator3 wieder und ſo, wie wir e8 von dem Meiſter der Sprache 
wie Damaſchke gewohnt find.“ . 
 
. 
+. 
100 Stück gegen 
kont. Ber!.3900 Bund 
J|Deutsch. Bodenreif 
Poſtfreie Zuſendung gegen Finiendung de8 Betrages durch * odenreſorm G. m. b H., Berlin NW 87, Poſtſche> 79025 
Fünf Damaſc<hke-Bücher als Einführung 
Volkstümliche Redekunſt 
Erfahrungen u. Ratſchläge 
70. T., 96 S., Pr. 1,95 M. 
Profeſſor Dr. Weinel in 
Herausgeber 
- „Krefen Bolkskir<he ": 
und romaniſch. Raſſe überholt. |- Ein beſſeres Buß für den 
Bolksredner wie für den 
Prediger kann ich mir gar 
. . . nicht denken. 
Geſchichte der Redekunſt 
Eine erſte Einführung. 
320 S. geb. 3,-- 
„Kommunale Rundſc<.“: Wir 
haben d. Redekunſtunterſchätt, | I 
find darin v. d. angelſächfiſchen 
Aus meinem Leben 
Ausgnahmepreis geb. 3,-- M., 
368 S., 7. bis 11. T. 
„Siterariſ<er Handweiſer“, 
Freiburg: 
In ſeinen Lebenserinnerungen, reich 
'an köſtlichen Einzelheiken und Le- 
bensweisheit, haben wir ein au< 
' für unſere reifere Jugend wert- 
volles Lehrbuch der GeſHichtke 
Staatksbürgerkunde und 
Volkswiriſ<afti 
ena, 
Dem Bu< iſt. die weiteſte 
Berbreitung zu wünſc<en, 
Geheimrat Dr. Rademacher.) 
 
 
: 867 
in die Bodenreform 
Die Bodenreform 
Grundſätzliches u. Geſchicht- | 
lihes zur Erkenntnis und 
Überwindung d. ſozialen Not 
136.T. 524S. 3,> geb. 4,05 
Soziale Praxis: Dieſes 
Werk ift nicht. bloß für Zehntau- 
ſende, ſondern bald für Hun- 
derktkauſende deulſ<er Leſer 
eine Ark volkswirktſ<aft- 
liGes Bekenntnisbu< ge- 
worden. 
Geſchichte | 
der Nationalskonomie 
Eine erſte Einführung 
Verlag: Guſtav Fiſcher, Jena 
86 bi3 109. Tauſend Zwei Bände. 
XI1. 445 und V. 490 Seiten gr. 8% 
M 9.--, geb. M 11.70 
Preußiſches Verwaltungsblatt : 
Wir wüßten zurzeit kein anderes 
Werk, das ſo ſehr zur erſten Ein- 
führung indieGeſchichte derVolk8- 
| wirtſc<aftö5lehre geeignet wäre. 
der 
 
 
368
	        

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