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Zeitschrift für pädagogische Psychologie und Jugendkunde - 14.1913 (14)

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Bibliographic data

fullscreen: Zeitschrift für pädagogische Psychologie und Jugendkunde - 14.1913 (14)

Periodical

Persistent identifier:
026398621
Title:
Zeitschrift für pädagogische Psychologie und Jugendkunde
Document type:
Periodical
Publisher:
Quelle & Meyer
Place of publication:
Leipzig
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2159284-6
Access restriction:
Siehe Bände

Periodical volume

Persistent identifier:
026398621_0014
Title:
Zeitschrift für pädagogische Psychologie und Jugendkunde - 14.1913
Shelfmark:
02 A 1755 ; RF 714 - 728
Document type:
Periodical volume
Publication year:
1913
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Periodical issue

Title:
Heft 10
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Article

Title:
Kleine Beiträge und Mitteilungen
Document type:
Periodical
Structure type:
Article
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0549380
Access restriction:
Open Access

Contents

Table of contents

  • Zeitschrift für pädagogische Psychologie und Jugendkunde
  • Zeitschrift für pädagogische Psychologie und Jugendkunde - 14.1913 (14)
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7/8 (7/8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Pädagogik und Biologie
  • Thesen zur psychologischen Grundlegung der Probleme der Koedukation und der Koinstruktion
  • Über Koedukation am Gymnasium
  • Die Dreiwortmethode bei Intelligenzprüfungen
  • Kleine Beiträge und Mitteilungen
  • Literaturbericht
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)

Full text

538 Kleine Beiträge und Mitteilungen 
 
2. Semester: Kxperimentell-psychologische Analyse der pädagogisch 
wichtigsten elementaren Fertigkeiten: Ükonomie und Technik des Lernens; 
Sprechen, Schreiben, Legen, Zeichnen, Rechnen. 
In inhaltlichem Anschluß an jede YVorlegung folgen praktische Übungen, in 
denen die Teilnehmer, in kleine Gruppen getrennt, experimentelle Tatsachen und 
Methoden durch eigenes Arbeiten kennen lernen Sollen. 
Daneben finden im Wintergemester auch Kinführungen in die wichtigsten 
pSyYchologischen Systeme (z. B. Einführung in die Psychologie von Wundt oder 
James), oder auch in die Völkerpsychologie, insbesondere die Sprachpsychologie, 
mit Übungen Statt. 
Deutscher Verein für Schulgesnndheitspflege, 13. Vergammlung in Bres- 
lau vom 12.---15. Mai 1913. In Gemeinschaft mit der 5. Versammlung 
der Vereinigung der Schulärzte Deutschlands. 
Die Verhandlungen begannen mit der Erörterung der Frage: Welche Anf orde- 
YUNgen MÜSSEN vom hygienischen Standpunkt an den Schulanfänger ge- 
Stellt werden?“ Als medizinischer Referent Sprach Stadtschularzt Dr. Steinhaus- 
Dortmund, der zu folgenden Thesen kam: In körperlicher Beziehung Sind an den 
gegunden Schulanfänger bestimmte Forderungen zu stellen, die im wegentlichen in 
Durchschnittskörpermaßen zum Ausdruck kommen. Im Durchschnitt muß ein am 
Ende des 6. Lebensjahres stehender Schulanfänger bei einer Mindestgröße von 110 cm 
18--20 kg Gewicht, 52--54 cm Brustumfang und 49,5---50,5 ecm Schädelumfang 
baben. Sodann maß der gesunde Lernanfänger über einen bestimmten Vorstellungs- 
Schatz verfügen, um unterrichtsfähig zu Sein. Bestimmte Körperliche und geistige 
Erkrankungen Schließen die Schulbesuchsfähigkeit des Lernanfängers aus oder lassen 
wenigstens dessen Zurückstellung dringend wünschenswert erscheinen. Als geeignetes 
Einschuluangsalter wird vom ärztlichen Standpunkte aus das vollendete 6. Lebens- 
Jabr angeschen. Ausnahmen Sollen nur bis zu einem Alter von 53), Jahren Zuge- 
JasSen werden und nur auf Grund Schualärztlicher Untersuchung des Kindes. Der 
pädagogische Referent, Stadtschulrat Dr. Wehrhahn-Hannover, stimmte im wesgent- 
lichen, auch in der Frage des Einschulungsalters, dem Vorredner bei. Der Geist 
der Schulrekruten muß Soweit entwickelt Sein, daß Sie einem geordneten Klementar- 
unterrichte zu folgen vermögen. Kinder, die nach ärztlichem Urteil auch im Siebenten 
Lebensjahre noch nicht schulfähig Sind, Sollen auf ein Jahr oder dort, wo auch zum 
1. Oktober eingeschult wird, auf ?/, Jahr vom Schulbesuch befreit werden. Sie 
dürfen aber aus diesem Grunde nicht gezwungen werden, über das Knde der Schul- 
pflicht hinaus die Schule zu besguchen. Für Schwerhörige Kinder Sind Hörgschulen 
oder Hörkurse, für Ssprachgebrechliche Kinder gind Sprachheilkurse einzurichten ; 
Schwachsinnige Kinder Sind den Idiotenanstalten, Schwachbeanlagte Kinder Sofort den 
Hilfsschulen zu überweisen. 
Die Schule muß bei der Vestsetzung des Lehrstoffes und der Lehrmethode der 
Unterklasss darauf Bedacht nehmen, daß den Lernanfängern der Übergang vom 
Hause zur Schule und die Aneignung des Unterrichtsstoffes möglichst leicht gemacht 
wird. Das geschieht am besten durch den vielfach Schon eingeführten Reformunter- 
richt. Die Schule muß verlangen, daß die Kinder morgens geistig und Körperlich 
friSch in die Schule kommen. Der Schulanfang ist für Lernanfänger frühesten auf 
8 Uhr festzusetzen, in den Großstädten in der Regel auf 9 Uhr, Nachmittagsunter-
	        

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