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Korrespondenzblatt für den akademisch gebildeten Lehrerstand - 9.1901 (9)

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Bibliographic data

fullscreen: Korrespondenzblatt für den akademisch gebildeten Lehrerstand - 9.1901 (9)

Periodical

Persistent identifier:
027046958
Title:
Korrespondenzblatt für den akademisch gebildeten Lehrerstand
Document type:
Periodical
Place of publication:
Leipzig
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2176286-7
Access restriction:
Siehe Bände

Periodical volume

Persistent identifier:
027046958_0009
Title:
Korrespondenzblatt für den akademisch gebildeten Lehrerstand - 9.1901
Shelfmark:
02 A 745 ; RF 729 - 734
Document type:
Periodical volume
Publication year:
1901
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Periodical issue

Title:
Heft 8
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Article

Title:
Stimmen der Presse
Document type:
Periodical
Structure type:
Article
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0620956
Access restriction:
Open Access

Contents

Table of contents

  • Korrespondenzblatt für den akademisch gebildeten Lehrerstand
  • Korrespondenzblatt für den akademisch gebildeten Lehrerstand - 9.1901 (9)
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7 (7)
  • Heft 8 (8)
  • Stimmen der Presse
  • Es gährt
  • Mitteilungen und Nachrichten
  • Anzeigen
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)
  • Heft 13 (13)
  • Heft 14 (14)
  • Heft 15 (15)
  • Heft 16 (16)
  • Heft 17 (17)
  • Heft 18 (18)
  • Heft 19 (19)
  • Heft 20 (20)
  • Heft 21 (21)
  • Heft 22 (22)
  • Heft 23 (23)
  • Heft 24 (24)

Full text

 
 
für den akademisen gebildeten Lehrerstand. 
Erscheint am 1. und 16. jeden Monats. 
 
Bezug des Blattes direkt oder durch die Post 
(Postzeitungsliste No. 4039) zum Preise von M. 3 viertel 
 
 
Für die S chriftleitung verantwortlich 
Prof. Dr. A. KannengiesSer, Gelsenkirchen. 
 
 
 
 
 
jährlich. -- Anzeigen 20 Pf. die 3gespaltene Petitzeile, -- Verlag: 
Druck: M. Schaffi, Schalke. E. KannengilesSssSer, Schalke, 
Nr, S. Schalkes den 16. April 1901. 3. Jahrg. 
| Inhalt, 
Stimmen der Presse, vom Her. -- Bitte an die SchlesisSchen Geschichtsiehrer von Dr. P, Knötel. -- Es 
gährt, vom Her, -- Mitteilungen und Nachrichten, -- Ingerate. 
Westſäligeher Phiiologenverein. Finanzminister von Miquel in noch weit 
, . , Schärferer Tonart gSekundierte Herr Studt 
Der 18. westfälische Philologentag findet erklärte, dass das Verlangen nach einer 
Sonntag, den 7. Juli ds. Js., in Witten Statt. 
Vorschläge zur Besprechung in den fachwissen- 
Schattlichen Sitzungen und Vorträge für letztere 
SInd beim Herrn Dir. Dr. Matthes-Witten, 
Anträge, Wünsche und Vorträge für die Haupt- 
versammlung beim Unterzeichneten anzumelden, 
Die Jahresbeiträge für 1901/02 wollen die 
Herren Vertranensmänner bis 15. Mai an den 
Schatzmeister Oberl. Böcker -Alünster i. W. 
gelangen lassen. Der Vorstand. 
Darpe, 
 
Stimmen der Pregge. 
Die »Dresdener Nachrichten« bringen in 
ibrer No. (5 einen Aufsatz »Stellung der 
Lehrer in FPreussen«, der jedenfalls von 
keinem preussischen Kollegen herrührt oder 
auf dessen Veranlassung geschrieben ist. 
Er lautet: »Die letzten Verhandlungen des 
preussiSchen Abgeordnetenhauses über den 
Kultusetat haben ungewöhnlich hohe Weilen 
geschlagen und zu BFErörterungen geführt, 
die aus Rücksicht auf ihren grundsätzlichen 
Charakter auch ausserhalb Preussgens all- 
gemeines Interesse bieten. Es handelt sich 
dabei um die Frage der Gehälter der Ober- 
lehrer. Die Budgetkommission des Abgeord- 
netenhauses hatte den von Sämtlichen Rednern 
befürworteten und vom Hause angenom- 
menen Antrag gestellt, dass die Oberlehrer, 
wie andere höhere Beamte, die höchste 
Gehaltsstufe Schon nach 21 und nicht erst 
nach 24 Jahren erhalten Sollen. Befremd- 
licher Weise erregte diesge Stellungnahme 
der Budgetkommission statt der erwarteten 
Lustimmung auf Seiten der Regierung das 
ausgesprochene Missfallen des Kutltus- 
ministers Studt, dem dann der preussische 
 
»mechanischen« Gleichstellung der Gehälter 
der höheren Lehrer mit den Richtern wegen 
der »zweifellos vorhandenen Ungleichmägsig- 
keit der Berufe« nicht berechtigt sgei. Der 
Kultusminister Sagte zwar trotzdem für den 
Antrag der Kommission eine »wohlwollende« 
Erwägung durch die Regierung zu, Schränkte 
aber das Mass dieses » Wohlwollens« alsbald 
erheblich dadurch wieder ein, dass er mit un- 
verkennbarer Bitterkeit von einer »wirklich 
jedes Mass überschreitenden Agitation« der . 
Oberlehrer Sprach, die »in der Gegchichte des 
höheren Beamtentums kein Beispiel: finde.« 
Noch temperamentvoller äusserte gich Herr 
v. Miquel. Er redete von einer »Pregghetze«, 
von »papiernen Kugeln«, mit denen »die 
Herren« glaubten, die Beschlüsse der Regie- 
rung umstossen zu können, und gab dem im 
übrigen »von ihm so hochgeehrten und ge- 
achteten Stande« noch verschiedene andere 
unvergüsste Pillen zu Schlucken in Gestalt von 
Wendungen wie: »Die Differenz in den Be- 
zügen der Lehrer und Richter beträgt etwa 
239 Mk. Ist es nun berechtigt. dass eine 
Beamtenklasse, der man *Soviel Idealismus 
nachsagt, darum eine Solche Agitation betreibt ?« 
-- >Es giebt kein Anrecht auf den Staats- 
dienst. Das preussiSsche Volk hat doch nicht 
hauptsächlich die Aufgabe, Beamtengehälter 
zu bewilligen. 
Das eigenartigste Argument aber, mit dem 
Herr v. Miquel auf die Ueberzeugung des 
Hauses zu wirken Suchte, war jedenfalls die 
Behauptung, dass Lehrer und Richter desbalb 
keinen Vergleich miteinander ? vertrügen, weil 
die Richter »Hoheitsrechte des Staates aus- 
übten« Der Sonst überall »s0 hochgeehrte 
und geachtete« preussische Finanzminister wird 
113
	        

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