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Der Volksschullehrer - 8.1914 (8)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Volksschullehrer - 8.1914 (8)

Periodical

Persistent identifier:
027047067
Title:
Der Volksschullehrer
Subtitle:
Organ für d. Interessen d. dt. Volksschule
Document type:
Periodical
Place of publication:
Bad Godesberg
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2176292-2
Access restriction:
Siehe Bände

Periodical volume

Persistent identifier:
027047067_0008
Title:
Der Volksschullehrer - 8.1914
Shelfmark:
02 A 1582 ; RF 674 - 685
Document type:
Periodical volume
Publication year:
1914
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Periodical issue

Title:
Heft 40
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Article

Title:
Fürs Vaterland
Document type:
Periodical
Structure type:
Article
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0693683
Access restriction:
Open Access

Contents

Table of contents

  • Der Volksschullehrer
  • Der Volksschullehrer - 8.1914 (8)
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7 (7)
  • Heft 8 (8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)
  • Heft 13 (13)
  • Heft 14 (14)
  • Heft 15 (15)
  • Heft 16 (16)
  • Heft 17 (17)
  • Heft 18 (18)
  • Heft 19 (19)
  • Heft 20 (20)
  • Heft 21 (21)
  • Heft 22 (22)
  • Heft 23 (23)
  • Heft 24 (24)
  • Heft 25 (25)
  • Heft 26 (26)
  • Heft 27 (27)
  • Heft 28 (28)
  • Heft 29 (29)
  • Heft 30 (30)
  • Heft 31 (31)
  • Heft 32 (32)
  • Heft 33 (33)
  • Heft 34 (34)
  • Heft 35 (35)
  • Heft 36 (36)
  • Heft 37 (37)
  • Heft 38 (38)
  • Heft 39 (39)
  • Heft 40 (40)
  • Fürs Vaterland
  • Deutschlands Erweckung
  • Immer neues Schreibwerk für die Schule!
  • Mitteilungen
  • Verschiedenes
  • Gesetze und Verordnungen
  • Vereinsnachrichten
  • Briefkasten
  • Anzeigen
  • Heft 41 (41)
  • Heft 42 (42)
  • Heft 43 (43)
  • Heft 44 (44)
  • Heft 45 (45)
  • Heft 46 (46)
  • Heft 47 (47)
  • Heft 48 (48)
  • Heft 49 (49)
  • Heft 50 (50)
  • Heft 51 (51)
  • Heft 52 (52)
  • Heft 53 (53)

Full text

 
Jer Volksſchullehrer 
Organ für die InteresSen der deufsdien Volkssdwle. 
Zu beziehen durch 
die PDostämter oder direkt unter Streifband., 
Srſcheint jeden Donner8tag. 
Inferate die viergeſpaltene Zeile oder 
deren Raum 30 Z,. 
 
150 M. 
 
NAhonnement38preis vierteljährl. 
ohne Beſtellgeld, 
7 Z 
| Suum cuique! 
Dru und Geſchäftsſtelle : 
Rheiniſche Verlagsanſtalt, G. m. b. H., 
 
 
 
Direkt unter Streifband 1.90 -4 
 
Preis der Einzelnummer 25 Hs. 
V Gode3berg a. Rh., Moltkeſtraße 37. 
 
 
Nr. 40, 
Cöln a, Rhein, 14, O 
Oktober 1914, 8. Jahrgang. 
 
Alle Anfragen 1 und "Zendungen 7 ſind an die Geſchäftsſtelle des "Volksſchullehrer“ in Godesberg, Moltkeſtraße 37, zu richten 
 
 
Inhalt: Fiirs Vaterland: Lehrer, 
Jmmer neues Schreibwerkt für die Schnle“ 
Wette. -- Geſetze und Verordnungen. - 
ztünr3 Vaterland. 
Schule und 
- Wütteilungen: 
Hrieg. 1V. --- 
 
Schule und Krieg. 
IV. 
Unfere Jungen im Unterricht. 
Ein Volksſchullehrer ſchreibt den „Hamburger Nach- 
richten" : Der Schulbetrieb iſt in vollem Gange: wo im 
Lehrkörper &uütuen eingelreten jinv, 1berven jiv ourc< zu- 
fiammenleqgung von KPlaſſen oder durch Heranziehung der 
vehrfräfte zu größerer Stundenzahl nad) Mög! ichkeit ae- 
ſchloſſen. Das äußere Bild eines Unterrichtstages weicht 
non dem des gewohnten faum ab. Des Dienſtes e:vig 
gleich geſtellte Uhr hält uns im Gleiſe. Auch Fortſchritte 
werden gemacht; aber in einigen Fächern will es nicht recht 
vorwärts gehen, beſonders in Geſchichte und Geographie, 
Wir ſind 3. B, gerade bei den Urſachen und Vorgängen, 
die den dreißigjährigen Krieg herbeigeführt haben. Ich 
habe ſorgfältig den Stoff für die Stunde vorbereitet : So 
weit müſſen wir heute kommen. Aber was ſind Entwürfe! 
Wir beginnen mit der Wiederholung des in voriger Stunde 
Dageweſenen und dann fange ich an vorzutragen vom 
böhmiſchen Krieg. Schon nach den erſten Sätzen ſehe ich 
zwei meiner Jungen flüſtern, andere drehen ſich um, es 
entſteht Unruhe, I< frage ſchließlich: „Was hat denn 
Joni Möller eben geſagt?" Karl antwortet, er ſagte, heute 
gingen die Böhmen mit ihrem Kaiſer und die Deutſchen 
wären nicht mehr ſo dumm, ſich gegenſeitig zu ſtreiten. Ich 
fann meine Freude Über dieſe eigentlich unſtatthafte Unter- 
brechung meines Unterrichts nicht verbergen, belobe meinen 
Joni und gehe auf ſeinen „Zwiſchenruf“ ein. Nun iſt kein 
Halten mehr; jetzt weiß jeder etwas vom Kaiſer, von den 
Deutſchen, die zuſammenſtehen und endlich vom großen 
Krieg. Da gibt es dann fein Ende mehr. Mit allen 
Waffen wiſſen | ie Beſcheid und die fühnſten Pläne machen 
jie, meine Jungen. Die „Zeppeline“ lenfen ſie wie am 
Bindfaden hin und her. Ginge es nach ihnen, wäre Eng- 
land ſchon jetzt geliefert. Scrilles Läuten zeigt das Ende 
der Stunde an. Ueber den Anfang des geplanten Stoffs 
ſind wir nicht hinausgekommen, das iſt wahr. Und doch 
jind wir wieder ein mächtiges Stü> vorwärts gekommen. 
Die Jungen haben in dieſer freien Ausſprache ſo viel Be- 
geiſterung für die Größe und Kraft Deutſchlands einge- 
ſogen, daß ich zu Gunſten dieſes Gewinn8 gern ein paar 
Lehrer, 
Deutſchlands Erweckung. 
Berlin, Cöln (3), Duisburg, -- 
BereinöSnachrichten. =- Briefkaſten. =. 
 
Von Profeſſor Dr. Chriſtian E>ert, Cöln, -- 
Verſchiedenes : Die zehn Schulgebote von Dr. H 
Inſerate. 
Zahlen aus unglücklichen Kämpfen früherer Jahrhunderte 
miſſen kann. Und ſo geht es faſt in jeder Geſchichtsſtunde, 
Beim Geographieunterricht iſt es nicht anders. Beginne 
ich mit den rechten Nebenflüſſen des Yheins, ſo ſien die 
Jungen ſc<on bei dem Loch im Was8genwald und ſtürmen 
mit hundert Fragen auf den Lehrer ein; kann er ſie nicht 
zu ihrer Zufriedenheit beantworten, ſo ſetzt ihre Phantaſie 
ein und die draufgängeriſhe Hamburger Jungenart tut 
das Jhrige, um auch hier den Franzoſen den Paß abzu 
ſ .„iden, Zoll ih pädagogiſcher runde wegen dei: Hoher 
eifer der Jungen eindämmen * I< meine nicht. Zeigen 
jie doch durd) ihr Vorwärtsftürmen, daß ſie es ihren Bätern, 
die ungeſtüm und hocherhobenen Hauptes dem Kampf ent. 
gegengehen, gleihtun wollen. Cin Hurra den deutſchen 
Jungen!“ | 
 
Aus der Schule aufs Feld der Ehre! 
Unter dieſer Ueberſchrift veröffentlicht die „Kölniſche 
Volks8zeitung“ (Yx. 773 von 1, September) den folgenden 
Aufſatz eines Kriegsfreinvilligen, des einzigen Sohnes einer 
Witwe, für die Notreiſeprüfung : 
Schön iſt der Friede; 
au< ſeine EChre! 
„Großer, gütiger Bater, ewiger Weltenlenker, bewahre 
uns vor der Geißel des Krieges und erhalte uns den 
drieden !" Tauſende haben ſo in brünſtigem Gebete go- 
fleht in den letzten Tagen. Tauſende haben ſo vor uns 
gefleht zu allen Zeiten. Tauſende ziehen jetzt alltäglich zu 
Kirchen und Kapellen und flehen vor dem Tabernakel des 
Allheiligen um Frieden. Friede und Yiuhe iſt der ſehnlichſte 
Wunſc< der Völker. 
Wer verſtände dieſes innige Flehen um Frieden nicht ! 
Ja: „Schön iſt der Friede“, Mit einem lieblichen, 
blühenden Knaben, der am blumigen BachesSrande ſchlummert, 
vergleicht ihn der Dichter. Glücklich das Volk, dem ein 
langer, ehrenvoller Friede beſchieden iſt! Handel und Ge- 
werbe blühen. Yiuhig kann der Landmann hinter der 
Pflugſchar ſchreiten und zu ſeiner Zeit die Ernte einholen. 
Geſchüßzt mag der Arbeiter zu ſeiner Werkſtätte gehen und 
ſeinen Lebensunterhalt verdienen. Für einen jeden iſt die 
ſicherſte Grundlage leiblichen Wohlſtandes ein ehrenvoller 
Friede, 
Wichtiger noc<h al3 die materiellen Vorteile, die uns der 
Vriede bietet, ſind die ideellen. Mit ſtarker Hand ſchüt 
aber der Krieg hat
	        

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