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Allgemeine Schulzeitung - 33.1856 (33)

Zugriffsbeschränkung

Nutzungslizenz

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Bibliografische Daten

fullscreen: Allgemeine Schulzeitung - 33.1856 (33)

Zeitschrift

OPAC:
027048187
Titel:
Allgemeine Schulzeitung für das gesamte Unterrichtswesen
Titelzusatz:
Organ d. Vereins für Wissenschaftliche Pädagogik
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Verlag:
Fromms
Erscheinungsort:
Jena
Sprache:
Deutsch
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2176337-9
Zugänglichkeit:
Siehe Bände

Zeitschriftenband

OPAC:
027048187_0055
Titel:
Allgemeine Schulzeitung für das gesamte Unterrichtswesen - 55.1878
Signatur der Quelle:
AD 3444 ; 02 A 1337
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsjahr:
1878
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Zugänglichkeit:
Open Access

Zeitschriftenheft

Titel:
Heft 14
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Zugänglichkeit:
Open Access

Artikel

Titel:
Zur Gymnasialreform. Zwei Vorschläge aus dem Reichslande. Beleuchtet von einem Schulmanne
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
Sprache:
Deutsch
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0658100
Zugänglichkeit:
Open Access

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Allgemeine Schulzeitung
  • Allgemeine Schulzeitung - 33.1856 (33)
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7 (7)
    Heft 7 (7)
  • Heft 8 (8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)
  • Heft 13 (13)
  • Heft 14 (14)
  • Heft 15 (15)
  • Heft 16 (16)
  • Heft 17 (17)
  • Heft 18 (18)
  • Heft 19 (19)
  • Heft 20 (20)
  • Heft 21 (21)
  • Heft 22 (22)
  • Heft 23 (23)
  • Heft 24 (24)
  • Heft 25 (25)
  • Heft 26 (26)
  • Heft 27 (27)
  • Heft 28 (28)
  • Heft 29 (29)
  • Heft 30 (30)
  • Heft 31 (31)
  • Heft 32 (32)
  • Heft 33 (33)
  • Heft 34 (34)
  • Heft 35 (35)
  • Heft 36 (36)
  • Heft 37 (37)
  • Heft 38 (38)
  • Heft 39 (39)
  • Heft 40 (40)
  • Heft 41 (41)
  • Heft 42 (42)
  • Heft 43 (43)
  • Heft 44 (44)
  • Heft 45 (45)
  • Heft 46 (46)
  • Heft 47 (47)
  • Heft 48 (48)
  • Heft 49 (49)
  • Heft 50 (50)
  • Heft 51 (51)
  • Heft 52 (52)
  • Heft 53 (53)
  • Heft 54 (54)
  • Heft 55 (55)
  • Heft 56 (56)
  • Heft 57 (57)
  • Heft 58 (58)
  • Heft 59 (59)
  • Heft 60 (60)
  • Heft 61 (61)
  • Heft 62 (62)
  • Heft 63 (63)
  • Heft 64 (64)
  • Heft 65 (65)
  • Heft 66 (66)
  • Heft 67 (67)
  • Heft 68 (68)
  • Heft 69 (69)
  • Heft 70 (70)
  • Heft 71 (71)
  • Heft 72 (72)
  • Heft 73 (73)
  • Heft 74 (74)
  • Heft 75 (75)
  • Die Raumlehre
  • Deutsche Literatur
  • Zur Schulgeschichte
  • Heft 76 (76)
  • Heft 77 (77)
  • Heft 78 (78)
  • Heft 79 (79)
  • Heft 80 (80)
  • Heft 81 (81)
  • Heft 82 (82)
  • Heft 83 (83)
  • Heft 84 (84)
  • Heft 85 (85)
  • Heft 87 (87)
  • Heft 88 (88)
  • Heft 89 (89)
  • Heft 90 (90)
  • Heft 91 (91)
  • Heft 92 (92)
  • Heft 93 (93)
  • Heft 94 (94)
  • Heft 95 (95)
  • Heft 96 (96)
  • Heft 97 (97)
  • Heft 98 (98)
  • Heft 99 (99)
  • Heft 100 (100)
  • Heft 101 (101)
  • Heft 102 (102)
  • Heft 103 (103)
  • Heft 104 (104)
  • Heft 105 (105)

Volltext

605 
6) In derſelben Weiſe, wie den Kindern die Theilung der 
Einbeit in Hälften und Viertel an den alſo getheilten Einer- 
Würfeln anſchaulich gezeigt wird , in derſelben Weiſe wird ihnen 
die Anſchauung der Zehn zu dem Begriffe des „Zig“ mit Hülfe 
der Zig-Stäbe, an denen ſie eben 10 Einer-Würfel als eine 
neue Einheit ſehen, erhoben, 
7) Den Scluß der erſten und den Uebergang zur zweiten 
Stufe bildet die Hinüberleitung von den Zahlbildern zu den 
Zahlfiguren oder Ziffern , d. h. die Hinüberleitung der Kinder 
von den Zahl-Anſhauungen zu den Zahl-Begriffen. Auf die- 
ſem naturgemäßen Wege iſt eine klare und beſtimmte Entwie- 
lung der Zahlbegriffe zu erreichen. Sie wird errei<t, wenn 
die Ziffern den Kindern niht zur Schablone werden, ſondern 
wenn von ihnen auc in den Ziffern das Bewußtſein der in 
den durch ſie dargeſtellten Zahlengrößen liegenden Einheiten 
dauernd feſtgehalten wird. Solches Bewußtſein erwe>en und 
fihern wir ihnen dadurch, daß wir ihnen die Ziffern nicht 
zeigen als willfürlih erſonnene Figuren, die an ſich mit den 
vurc< fie dargeſtellten Einheiten nichts zu thun hätten , daher 
mit gleichem Rechte eine ganz andere Figur annehmen fönnten, 
ſondern indem wir ihnen, folgend der urſprünglichen Figur der 
Ziffern , mit Hülfe kleiner Stäbchen , die wir in unſerem „An- 
ſhauungskaſten" haben und „Ziffern-Stäbe“ nennen, zeigen, 
wie die Ziffern entſtanden , indem man die Einheiten. der Grund»- 
zahlen nicht dur< Punkte, ſondern durc< Striche bezeichnete, 
und dieſelben alſo regelte, daß man ſie möglichſt mit einem 
Zuge ſ<hreiben konnte. In ſolcher Weiſe jehen und ſchreiben 
die Kinder auc< die Ziffern mit dem Bewußtſein der durch fie 
dargeſtellten Einheiten , gerathen alſo nicht in einen gedantken- 
lofen Mechanismus hinein, der ohne ſol<e Vorjorge unver 
meidlih iſt, und dem Red<enunterrihte in der Scule ſeinen 
allgemeinen und beßten Werth raubt. 
8) Das GCharakteriſtiſche eines Rechenunterrihts auf der 
zweiten, oder Mittelſtufe , der als ein integrirender Theil der 
Raumlehre behandelt wird , dürfte darin beſtehen, daß, ohne 
die Nothwendigkeit und den Werth der rein medhaniſ<en Uebung 
irgend zu verkennen, alles Schablonen-Weſen fern gehalten wird, 
Dagegen behütet ſowohl der ſtets bleibende Grundſaß , daß die 
abſtrafte Vebung nur um der Regelung der Anſchauung willen 
da iſt, als auch das Bewußtſein , daß die abſtrakte Rehenübung 
zu folher Frucht nur dann hingelangt, wenn ſie als Logik der 
Volksſhule behandelt wird, d. h. der dreifachen Aufgabe der 
Logik , den Begriffen, den Urtheilen , den Schlüſſen entſprechend, 
auf ein Dreifaches neben der mechaniſchen Uebung gerichtet iſt, 
nämlich daß die Kinder ſich üben im Auffaſſen, im Urtheilen, 
im Scließen. 
9) Das Charakteriſtiſc<e unſeres Rechenunterrichts auf der 
dritten Stufe iſt, daß es bei der Auswahl und Regelung der 
Rechenaufgaben für die Uebung im praktiſchen Rechnen ſiH nicht 
nur von ſelbſt aufdrängt, ſondern mit deutlichem Bewußtſein 
erkannt und feſtgehalten wird, daß, wie für die erſte Stufe 
der Geſichtsfreis der Schule inne gehalten wird, ſo für die 
dritte Stufe ihr Lebensfreis inne gehalten werden muß. 
Auf Einzeles noc< näher einzugehen, erlaubt im Vorliegen- 
den der Raum nicht, 
Hildesheim. 
Dr. Conrad Midelfen. 
(Schluß folgt im nächſten Hefte.) 
606 
Deutſche Literatur. 
Geſchichte der deutſchen Literatur mit Proben aus den Wer- 
ken der vorzüglichſten Schriftſteller von H. Kurz. Leip- 
zig , Teubner, 1856. 11. Bd. KLiefrg. 24--26. 
Wir freuen uns, die Vollendung des 2. Bandes eines 
Werkes anzeigen zu können, das innerlih und äußerlich treff- 
lim ausgeſtattet ſhon A, S. Z. 1855 Nr. 53 und 155 nach 
Verdienſt gerühmt worden iſt. Dieſe neuen Hefte beleuchten 
die epiſche Poeſie des 6. Zeitraums von Klopſto& bis auf 
Pfeffel , die dramatiſche Poeſie von Gotſched's Frau bis auf 
Ayrenhoff, ſodann die Proſadihtungen von Liscow bis auf 
Wieland einſchließlich die hiſtor. , didakt. und rhetoriſche Proſa 
(Iſelin , WinFelmann , Möſer; Gotſched bis Cberhard; Mos- 
heim bis Zollifofer.) Die Höhenpunkte bilden Klopſto>, Wie- 
land und Leſſing. Ihr Weſen, ihr Wollen und ihre Werte 
ſind lihtvoll und wahrheitstreu entfaltet ; kleinliche engherzige 
RüFfichten , Parteianſichten ſind dem ſ<harfficätigen Beurtheiler 
fremd ; ſeine Scriftſteller ſprehen zu dem Leſer durc< ihre 
Bildniſſe mit handſchriftlihen Namenszügen (nicht weniger als 
54 trefflihe Jluſtrationen zieren die vorliegenden 3 Hefte), 
durc< reichhaltige Auszüge aus ihren Shriften und dur< deren 
verſtandesfräftige Kritik dur; den Verf. Es iſt 3. B. eine 
Luſt, die Vorzüge und Verdienſte Wieland's, ſowie die Jn- 
haltsangaben ſeiner Schriften ſo entfaltet, den phantaſievollen, 
reichbegabten Dichter ſo gerechtfertigt , vertheidigt und wo es 
Noth iſt, getadelt zu ſehen, wie es hier geſchehen iſt. Seinem 
edeln Charakter widmet uns Hr. K, zu wenig Worte, wie denn 
überhaupt die Auffaſſung der ganzen geiſtigen, ſittlichen und 
ſchriftſtelleriſchen Natur in ihrer Unzertrennlichkeit nic<t ſo an- 
ſihtli< und ſhon darum nicht ſo eindringlim bei K. hervortritt, 
wie bei Gervinus , weil die einzelen Perſönlichkeiten unter den 
verſchiedenen Dichtungs - und Redegattungen ſtü>weiſe beſprochen 
werden. Ueber Wieland's lautere Seele wird nur nac< rühm- 
lihen Ausſprühen Goethe's Über ſeine Dichternatur , ſein fei- 
nes Gefühl und ſeine Mäßigung bemerkt: „Daß er auch als 
Menſ< vortrefflih war, darüber lauten die Berichte jeiner 
Zeitgenoſſen übereinſtimmend. Das ſ<önſte Zeugniß gibt ihm 
Fr. H. Jacobi, wenn er ſagt: Unter allen großen Shriftſtellern 
Deutſchlands iſt er der einzige, der über Goethe's Ruhmſucht nicht 
eiferſüchtig iſt.“ Dazu will ih zwei Aeußerungen von Wieland 
ſelbſt hinzufügen, die ewig denkwürdig bleiben werden. Im 
März 1776 ſchrieb er an feinen vertrauten Freund J. H. Mer: 
„Für mich iſt fein Leben ohne dieſen wunderbaren Knaben 
(Goethe), den ich als meinen eingeborenen einzigen Sohn liebe 
und, wie einem e<ten Vater zufommt, meine innige Freude 
daran habe , daß er mir ſo ſchön übern Kopf wächſt und ales 
das iſt, was ich niht habe werden können." *) =- Zum andern 
berichtet uns Kanzler v. Müller über Napoleons Unterredung 
mit Wieland Folgendes: „Der Kaiſer fragte den Dichter, 
welches ſeiner Werke er wohl für das vorzüglichſte halte. „Sire, 
ih lege auf feines derſelben einen großen Werth. IJ< habe 
geſchrieben , wie es mir um's Herz war.“ -- „Welches iſt aber 
dasjenige , welhes Sie mit der meiſten Vorliebe geſchaffen hax- 
ben 2" -- „Agathon und Oberon! --- Die bekannte Frage 
an Joh. v. Müller, welches Zeitalter wohl das glülichſte der 
 
=) Briefe an und von Mer>, Darmſtadt hei Diehl 1838. S. 58.
	        

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