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Allgemeine Schulzeitung für das gesamte Unterrichtswesen - 55.1878 (55)

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Bibliographic data

fullscreen: Allgemeine Schulzeitung für das gesamte Unterrichtswesen - 55.1878 (55)

Periodical

Persistent identifier:
027048187
Title:
Allgemeine Schulzeitung für das gesamte Unterrichtswesen
Subtitle:
Organ d. Vereins für Wissenschaftliche Pädagogik
Document type:
Periodical
Publisher:
Fromms
Place of publication:
Jena
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2176337-9
Access restriction:
Siehe Bände

Periodical volume

Persistent identifier:
027048187_0055
Title:
Allgemeine Schulzeitung für das gesamte Unterrichtswesen - 55.1878
Shelfmark:
AD 3444 ; 02 A 1337
Document type:
Periodical volume
Publication year:
1878
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Periodical issue

Title:
Heft 19
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Article

Title:
Ist beim chemischen Schulunterrichte die typische Darstellungsweise der chemischen Formeln gegenwärtig schon wieder zu verlassen?
Subtitle:
(Schluß)
Author:
Weis, L.
Document type:
Periodical
Structure type:
Article
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0658175
Access restriction:
Open Access

Contents

Table of contents

  • Allgemeine Schulzeitung für das gesamte Unterrichtswesen
  • Allgemeine Schulzeitung für das gesamte Unterrichtswesen - 55.1878 (55)
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7 (7)
  • Heft 8 (8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)
  • Heft 13 (13)
  • Heft 14 (14)
  • Heft 15 (15)
  • Heft 16 (16)
  • Heft 17 (17)
  • Heft 18 (18)
  • Heft 19 (19)
  • Ist beim chemischen Schulunterrichte die typische Darstellungsweise der chemischen Formeln gegenwärtig schon wieder zu verlassen?
  • Zeitgenössische Stimmen über das höhere Schulwesen
  • Bücherschau
  • Anzeigen
  • Heft 20 (20)
  • Heft 21 (21)
  • Heft 22 (22)
  • Heft 23 (23)
  • Heft 24 (24)
  • Heft 25 (25)
  • Heft 26 (26)
  • Heft 27 (27)
  • Heft 28 (28)
  • Heft 29 (29)
  • Heft 30 (30)
  • Heft 31 (31)
  • Heft 32 (32)
  • Heft 33 (33)
  • Heft 34 (34)
  • Heft 35 (35)
  • Heft 36 (36)
  • Heft 37 (37)
  • Heft 38 (38)
  • Heft 39 (39)
  • Heft 40 (40)
  • Heft 41 (41)
  • Heft 42 (42)
  • Heft 43 (43)
  • Heft 44 (44)
  • Heft 45 (45)
  • Heft 46 (46)
  • Heft 47 (47)
  • Heft 48/49 (48/49)
  • Heft 50 (50)
  • Heft 51 (51)
  • Heft 52 (52)

Full text

 
gemeine Scul-Zeitung 
PISTEN INS SES ENZN IENLEIS 
Unter Mitwirkung von 
Geh. Oberſtudienrath Dr. K. Wagner in Darmſtadt, Dr. Firnhaber, Geh. Reg.-Rath in Wiesbaden 
und Profeſſor Dr. Vogt in Wien 
'Hherausgegeben von 
Dr. K. P. S toy, Profeſſor und Sculrath. 
Fünfundfünfzigſter Jahrgang. 
 
 
MÜ 19, 
Jena, den 11. Mai. 
1878. 
 
 
Juhalt: Anfſäße: Iſt beim <emiſc<hen Sculunterrichte die typiſche Darſtellungsweiſe der <emiſc<hen Formeln gegenwärtig 
ſchon wieder zu verlaſſen ? (Sc<luß.) -- Zeitgenöſſiſ<e Stimmen über das *höhere Schulweſen. -- Bücherſchau. - Anzeigen. 
 
Iſt beim emiſchen Schulunterrichte die typiſche 
Darſtellungsweiſe der <emiſchen Formeln gegen- 
wärtig ſc<on wieder zu verlaſſen ? 
Von Dr. L. Weis in Darmſtadt. 
(Shluß.) 
I< muß no< von den <Zemiſ<hen Typen reden, 
da der Streit über ſie gerade von größter Bedeutung 
für die Schulen iſt. Schon hört man vielfach, ſie jeien 
veraltet. 
radezu mit Stillſchweigen; in ſeinem Journale aber 
ſagt er : „Die Typentheorie iſt verlaſſen, weil ſie keine 
Theorie, nicht einmal eine Hypotheſe iſt , fondern ein 
geiſtloſes, unproduktives Rezept zum Klaſſiſiziren, zum 
ſ<ablonenmäßigen Formuliren,/“ Nun find wir an 
Sculen nicht in der Lage, ſo ohne Weiteres Theorieen 
aufgeben zu können. Das Penſum erſtreckt jim 3. B. 
an Realſhulen 1. O. von Unterſekunda bis Oberprima, 
alſo vier Jahre hindur<. Da hat es denn gewiß ſeine 
Bedenken, mitten in dieſer Zeit oder gegen Ende der- 
ſelben den Sc<hülern zu ſagen, ſie müßten die ſeither 
gelernte Anſchauung aufgeben, fie ſei veraltet. Jnde]- 
jen, wenn fie wirklich veraltet und als geiſtloje Scha- 
blone erkannt iſt, dann freilih muß ſie aufgegeben 
werden. Aber man wird an Schulen vorſichtiger ſein 
müſſen mit dem Wechſel von Anſichten, vorſichtiger 
wie an Univerſitäten, wo die Studirenden ſelbſtändiger 
im Denken ſind und deshalb unverwirrter werden durc< 
Kolbe üÜbergeht ſie in ſeinem Lehrbuche ge- 
 
 
geänderte Anſichten des Profeſſors. Und ſo geſtehe 
iM, daß dieſe Vorſicht bei der Prüfung, ob ich die 
Typen, ob ich die ſeitherige Schreibweiſe verlaſſen ſolle, 
mich zur Ueberzeugung brachte, daß weder die Shreib- 
weiſe noM die Typen zu verlaſſen ſind. Die Typen 
aber deshalb nicht, weil ſie noM Niemand verlaſſen 
hat und weil ſie nie zu verlaſſen ſind, und weil es 
in der Praxis unmöglich iſt, jedesmal die Strukturfor- 
meln zu ſchreiben; ſchon der Kürze wegen werden die 
Typenformeln bleiben. | 
Als i< vor einigen Jahren, den Fortſchritten 
<hemiſ<er Theorie Rechnung tragend, an die Stelle 
der dualiſtiſchen Weiſe von Berzelius die Typentheorie 
treten ließ, da ging ich -- da mir, wie dies an Schu- 
len vielfach iſt, zugleißh naturhiſtoriſcher Unterricht ob- 
lag -- ſogar freudig zu einer Vorſtellung über, die 
von ihren Begründern Gerhardt, Laurent, Kekule u. a. 
gerade im Hinbli> auf naturhiſtoriſ<e Typen ausge- 
bildet warz und ich fand, daß die Schüler, wie ſie ge 
wohnt waren die vielerlei Thierſormen z. B. in die 
Typen der Vertebraten, Chinodermaten u. |. w. einzu- 
ordnen, fich auc<h raſc< eine gewiſſe Ueberſichtlichkeit 
über die Konſtitution der vielerlei Hemiſchen Verbin- 
dungen aneignen konnten, indem fie lernten , diejelben 
auf die Typen des Waſſerſtoffes, des Waſſers, des Am- 
moniaks zurüczuführen. J< bemerke daß ich eben 
nur die unorganiſche Chemie als vorzugsweiſes Penſum 
auf Schulen im Auge habe, und für dieſe genügen die 
eben genannten Typen. Gewiß ijt nun, daß jol<es Zu-
	        

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