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Allgemeine Schulzeitung für das gesamte Unterrichtswesen - 55.1878 (55)

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Bibliographic data

fullscreen: Allgemeine Schulzeitung für das gesamte Unterrichtswesen - 55.1878 (55)

Periodical

Persistent identifier:
027048187
Title:
Allgemeine Schulzeitung für das gesamte Unterrichtswesen
Subtitle:
Organ d. Vereins für Wissenschaftliche Pädagogik
Document type:
Periodical
Publisher:
Fromms
Place of publication:
Jena
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2176337-9
Access restriction:
Siehe Bände

Periodical volume

Persistent identifier:
027048187_0055
Title:
Allgemeine Schulzeitung für das gesamte Unterrichtswesen - 55.1878
Shelfmark:
AD 3444 ; 02 A 1337
Document type:
Periodical volume
Publication year:
1878
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Periodical issue

Title:
Heft 39
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Article

Title:
Forderung humanistischer Vorildung für Universitätsstudien
Document type:
Periodical
Structure type:
Article
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0658877
Access restriction:
Open Access

Contents

Table of contents

  • Allgemeine Schulzeitung für das gesamte Unterrichtswesen
  • Allgemeine Schulzeitung für das gesamte Unterrichtswesen - 55.1878 (55)
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7 (7)
  • Heft 8 (8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)
  • Heft 13 (13)
  • Heft 14 (14)
  • Heft 15 (15)
  • Heft 16 (16)
  • Heft 17 (17)
  • Heft 18 (18)
  • Heft 19 (19)
  • Heft 20 (20)
  • Heft 21 (21)
  • Heft 22 (22)
  • Heft 23 (23)
  • Heft 24 (24)
  • Heft 25 (25)
  • Heft 26 (26)
  • Heft 27 (27)
  • Heft 28 (28)
  • Heft 29 (29)
  • Heft 30 (30)
  • Heft 31 (31)
  • Heft 32 (32)
  • Heft 33 (33)
  • Heft 34 (34)
  • Heft 35 (35)
  • Heft 36 (36)
  • Heft 37 (37)
  • Heft 38 (38)
  • Heft 39 (39)
  • Forderung humanistischer Vorildung für Universitätsstudien
  • Pädagogischer Brief aus Türkisch - Griechenland
  • Prämiierte Anschauungsmittel
  • Zur Statistik der Gymnasien und Realschulen im Großherzogthume Hessen
  • Nachrichten
  • Bücherschau
  • Anzeigen
  • Heft 40 (40)
  • Heft 41 (41)
  • Heft 42 (42)
  • Heft 43 (43)
  • Heft 44 (44)
  • Heft 45 (45)
  • Heft 46 (46)
  • Heft 47 (47)
  • Heft 48/49 (48/49)
  • Heft 50 (50)
  • Heft 51 (51)
  • Heft 52 (52)

Full text

 
Allgemeine 
 
l- vn 
fü das geſammte Anterrichtsweſ en. 
Unter Mitwirkung von 
6. Oberftdienrath Dr. &. Wagner in Darmſtadt, Pr. Firnhaber, Geh. Reg. Rath in Wiesbaden 
und Profeſſor Dr. Vogt in Wien 
herausgegeben von 
r. K. P. Stoy, Profeſſor und Sculrath. 
Fünfundfünfzigſter Jahrgang.. 
 
 
 
M 39, 
Jena, den 28. September. 
1878, 
 
EITER 
 
Zuhalt: Aufſühe: Die . Forderung humaniſtiſcher Vorbildung für Univerſitätsſtudien. -- Pädagogiſcher Brief aus Türkiſch- 
Griechenland. == Prämiirte Anſ<auungsmittel aus dem Gebiete der beſchreibenden Naturwiſſenſc<haften. =- Zur Statiſtik der 
Gymnaſien und Realſchulen im Großherzogthume Heſſen. =- Nachrichten, =- Bücherſchau. -- Anzeigen. 
 
 
Die Forderung humaniſtiſcher Vorbildung für 
Univerſitätsftudien. 
In demneuerdings lebhaft darüber geführten Streite, 
ob Gymnaſien oder Realſchulen die beſſeren Vorberei- 
tungsanſtalten und Ausgangsſtätten für naturwiſſen- 
ſhaftlihe und mathematiſche Univerſitätsſtudien ſeien, 
zieht man wohlweisli< auc< die Ausſprüche von Män- 
nern in Betracht, die nach ihrer Geijſteskraft , Erfah- 
rung und wiſſenſchaftlichen Leiſtung als Autoritäten 
in jenen Fächern gelten. Es möge darum auch auf 
ein Gutachten hingewieſen werden, welches der als 
geiſtvoller Reformer in der Lehrweiſe der höheren Ma- 
thematik allgemein anerkannte, in Göttingen verſtorbene 
Profeſſor Dr. Klebſc<h erſtattete. Derſelbe ſprach 
ſig am 14. Auguſt 1865 in einem Vortrage, den er 
zu Gießen als Senatspräſident über Maturitätsprüfun- 
gen hielt, aljo aus: „Eine der größten Uebelſtände 
für eine gedeihlihe Handhabung des mathematiſchen 
Unterrichtes auf Univerſitäten liegt in der mangel- 
haften humaniſtiſ<en Vorbildung Derjenigen, 
welche an den mathematiſchen Vorleſungen Theil neh- 
men. Das klingt freilich paradox. Man wird viel- 
leicht behaupten, daß die ſogenannte realiſtiſche Matu- 
 
rität von humaniſtiſcher Seite für das Auffaſſen mathe- 
matiſcher Vorträge hinreichende Garantie biete und 
außerdem dasſelbe dur< ausgedehntere Vorkenntniſſe 
weſentli fördere. 
 
Beides beruht auf einem pädago- 
giſchen Irrthume, auf demſelben , welcher ſo häufig in 
neuerer Zeit die Gleichſtellung humaniſtiſcher und ſ9- 
genannter realiſtiſcher Bildung veranlaßt hät. Wenn 
man konſequent feſthält, daß die auf Schulen zu er- 
werbende Jugendbildung ſchlechterdings keine fachliche 
ſein ſoll . daß eben die allgemeine Bildung nur durch 
eine Beſchäftigung mit Gegenſtänden erreiht werden 
kann; welche ſpeziellen Tendenzen fern bleiben , ſo ex- 
giebt ſich von ſelbſt, daß es der Zwe der Vorbildung 
gar nicht ſein kann, die Schüler mehr für die eine 
oder die andere Richtung des Univerſitätsſtudiums vor- 
zubereiten. Hiermit in völligem Einklange ſteht aber 
eine Beobachtung, wel<e nicht allein Ref., ſondern 
alle Diejenigen gemac<t haben, welche höheren mathe- 
matiſchen Unterricht ertheilten und deren Urtheil zu 
vergleichen er Gelegenheit hatte. Uebrigens gleiche 
Fähigkeiten vorausgeſeßt, werden diejenigen Studiren- 
den, wel<e eine volle humaniſtiſ<e Bildung 
auch bei mangelhaften mathematiſchen Kenntniſſen vom 
Gymnaſium mitbringen, auß in der Mathematik ſc<hnel- 
ler und ſicherer vorwärts kommen, als Zöglinge von 
tehniſMen Schulen, wenn ſie auch eine größere Summe 
poſitiver Kenntniſſe mitbringen.“ -- Eine gleichartige 
Beobachtung und Erfahrung in allen Studienfächern 
ſezt eine geſ<ickte Anwendung der für die ganze Na- 
turanlage des Menſchen pſychologiſch richtig ausge- 
wählten und abgemeſſenen Bildungsſtoffe der Schule 
voraus, und wird damit dem Gymnaſium die Aufgabe
	        

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