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Arbeiter-Jugend - 3.1911 (3)

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Bibliographic data

fullscreen: Arbeiter-Jugend - 3.1911 (3)

Periodical

Persistent identifier:
027052486
Title:
Arbeiter-Jugend
Subtitle:
Monatsschrift der Sozialistischen Arbeiterjugend Deutschlands
Document type:
Periodical
Publisher:
Arbeiterjugendverl.
Place of publication:
Berlin
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2176472-4
Access restriction:
Siehe Bände

Periodical volume

Persistent identifier:
027052486_0003
Title:
Arbeiter-Jugend - 3.1911
Shelfmark:
02 A 30 ; RF 641 - 647
Document type:
Periodical volume
Publication year:
1911
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Periodical issue

Title:
Heft 1
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Article

Title:
Aus der Jugendbewegung
Document type:
Periodical
Structure type:
Article
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0564736
Access restriction:
Open Access

Contents

Table of contents

  • Arbeiter-Jugend
  • Arbeiter-Jugend - 3.1911 (3)
  • Heft 1 (1)
  • Titel
  • Inhalts-Verzeichnis
  • Die Zukunft, die wird unser sein!
  • Frisch-fröhliche Jugend
  • Der junge Arbeiter vor dem Gewerbegericht
  • In Darlarne
  • Der Arbeitslohn
  • Vom Kriegsschauplatz
  • Aus der Jugendbewegung
  • Die Gegner an der Arbeit
  • Fremdwörter
  • Mutter Schanettchen und Schlumps
  • Chr. F. D. Schubart
  • Die "Naturfreunde"
  • Gedichte von Christian Friedrich Daniel Schubart
  • Jugendliche Redner
  • Der Teufel in Louisiana
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7 (7)
  • Heft 8 (8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)
  • Heft 13 (13)
  • Heft 14 (14)
  • Heft 15 (15)
  • Heft 16 (16)
  • Heft 17 (17)
  • Heft 18 (18)
  • Heft 19 (19)
  • Heft 20 (20)
  • Heft 21 (21)
  • Heft 22 (22)
  • Heft 23 (23)
  • Heft 24 (24)
  • Heft 25 (25)
  • Heft 26 (26)

Full text

 
Arbeiter-Jugend | . 7 
 
 
-=Z=--=---- 
ET TT TT PÄdÄ»;APMPUC 
innung der ſchulentlaſſenen Jugend, beſonders in den Fortbildungs3- 
ulen, hat dieſer Herr Sembill nun folgenden Plan ausgearbeitet. "Gs 
ollen Spielvereinigungen von höchſtens 30 Mitgliedern (Jugendlichen) 
qachildet werden, die ſich möglichſt ſelbſt leiten, aber zur Unierjtüßung 
in der Leitung einen Helfer aus den Kreiſen der Vereine der Er- 
wachſenen erhalten. Dieſe Spielvereinigungen ſollen dann zu einem 
Oftpreußiſchen Jugendbund zuſammengefaßt werden. Der Vorſtand 
9:c7e8s Jugendbundes ſoll ſic aus Vertretern der Behörden und BVezeine 
zujammenſeßen. AI5 jolde Vereine ſind in Ausſicht genommen; 
Cchrervereine, <hriftliche Vereine junger Männer, evangeliſche Jünge 
jingövereine, die bürgerlichen (ſogen. „nationalen“") Turn- und Spiel- 
pereine uſw. Der Vorſtand ſoll die Aufgabe haben, die Mittel für 
Spielgeräte zu beſchaffen, Spielpläße anzuweijen, Gönner und Helfer 
zu werben und durc) Die verſchiedenjien Propagandamittel (Statijtik, 
Aufrufe, Monatsblätter) für eine allgemeine Ginführung der Jugend 
"piele zu wirken. Im Winter ſoll von 2 bis 3 Vereinigungen gemein 
jam in Hallen geturnt werden. In einer Konferenz, die von Vertreiern 
ver genannten Vereine und der verſchiedenſten Staat3-, Gemeinde= und 
Schulbehörden beſucht war, wurde dieſer Vorſchlag gutgeheißen, und es 
iſt mit ſeinex Durchführung bereits begonnen worden. Zn verſchiedenen 
oipreußiſchen Städten (Raſtenburg, Mehlſas, Zinten und Heilsberg) 
hat Herr Sembill ebenfalls Konferenzen abgehalten. Hier wurde be- 
ichloſſen, zunächſt ausreichende Spielpläße und zwar ebene Kie3- oder 
Raſenflächen von 8 bis 10 000 Quadratmeter zu beſchaffen „und ZU 
diejem Zwed event. Vereinigungen aus den Kreiſen der Vürgerſchaft ZU 
gründen. In Königsberg verſucht man die ſchulentlaſſene Jugend da- 
dur< zu ködern, daß man in den Fortbildungsſhulen unentgeltliche 
Turnſtunden veranſtaltet. Jm Landkreiſe Königsberg iſt aus Cro 
wachſenen ein Verein zur Fürſorge für die ſchulentlaſſene Jugend ge- 
bildet worden, der bereits 560 Mitglieder aufweiſt. In ſechs Orten 
wurden bereits Gemeindehäuſer reſp. Gemeindeſäle gebaut, zum Teil 
it Turn- und Spielpläßen. - . 
Im Regierungs8bezirk Gumbinnen beſteht unter dem Vorſiß des 
Regierungspräſidenten Sto>&mann ein Verein zur Fürjorge für die 
chulentlaſſene Jugend, deſſen Hauptvorſtand am 8. November eine 
Sitzung abhielt. Hier konnte der Regierungspräſident mitteilen, daß 
Geheimrat Profeſſor Walter Simon-Königsberg (ein ſehr reicher Herr) 
zem Verein 2000 MX. geſtiftet habe zur Anlegung von Spielpläßen und 
zur Errichtung eines Gemeindehauſes in Scmalleningken. Weiter 
wurde berichtet über die aus der Fortbildungsſchule Cullmen-Kulken 
im Kreiſe Tilſit. hervorgegangene Jugendvereinigung. Von dem acht 
Morgen großen Schullande iſt ein Spielplaß abgetrennt worden, für 
89 Mk. wurden Spielgeräte angeſchafft. An den Jugendſpielen haben 
durchſchnittlich 22 junge Leute aus vier Dörfern teilgenommen. Aus 
dem Kaſſenbericht des Vereins ergab ſich, daß die Ginnahmen 2209 Mr. 
betrugen und daß an 15 Vereine Beihilfen von 20--120 Mk., in8geſamt 
660 Mk., gewährt wurden. 
So ſehen wir an allen E>en und Enden die Feinde der Arbeiter- 
Haſſe damit beſchäftigt, die Arbeiterjugend vor ihren Wagen zu ſpannen. 
Die ganze Zeit fühlten ſich die Herrſchaften nicht veranlaßt, jich um 
die Arbeiterjugend zu kümmern; jetzt aber, wo die Arbeiterſchaft jelbſt 
die Grziehung ihrer Kinder in die Hand genommen hat, da ijt man 
mit einem Male ſo beſorgt um das Wohl der Jugend. Nun, mögen die 
Serrſchaften ſihß abmühen, unſere Aufgabe muß es ſein, dafür zu 
ſorgen, daß 1thnen das wichtigſte fehlt - die Jugend! 
* 
Die Jugendbewegung in Thüringen. 
Die Anfänge der Jugendbewegung in Thüringen reichen zurüc> 
bis zum Jahre 1904. Erfurt zeigte die erjten Regungen im damaligen 
Bildungsverein „Propaganda“. Al3 im April 1906 die „Zunge Garde 
in Mannheim erſchien, wandelte fich der Verein ſofort zur Jugend- 
organiſation um. Im Juli desſelben Jahres bildete ſich in Apolda 
eine Jugendorganiſation, ſo daß zur erſten Generalverſammlung des 
Verbande38 junger Arbeiter in Mannheim am 30. September 1906 zwei 
büringiſche Vertreter entſandt werden konnten. Ende November wurde 
die „Junge Garde“ in Jena gegründet und im März 1907 der Freie 
Sugenbbund in Kahla. -- Der Gedanke gemeinſamer Arbeit blieb nicht 
aus. Auf Anregung von Apolda wurde am 14. April 1907 eine Kon- 
ferenz in Weimar abgehalten. Die Konferenz, die von je fünf Dele- 
gierten aus den vorgenannten vier Orten beſchidt war, wählte jich einen 
Gauvorſtand mit dem Siße in Jena, der mit den Vereinen in Fühlung 
bleiben und ihnen mit Rat und Tat zur Seite ſtehen ſollte. Weiter 
wurde beſchloſſen, die Agitation in den Orten zu betreiben, wo keine 
Vereine beſtanden. So wurden denn auc< in Altenburg, Gotha und 
Merſeburg Jugendorganiſationen gegründet. Am 4. Auguſt 1907 fand 
wieder eine Konferenz in Weimar ſtatt, die von ſieben Orten beſucht 
war, während nicht mehr als hundert Mitglieder vertreten waren. 
Al8 Siß des Gauvorſtande8 wurde Apolda beſtimmt. Die dritte Kon- 
ſcrenz wurde Oſtern 1908 in Jena abgehalten. Hier herrſ<te Kampfes- 
ſtimmung. Faſt jeder Ort wußte über neue Schikanen zu berichten. 
Die Polizei, die Fortbildungsſ<hule, die Gewerbevereine uſw. ſtellten 
ſich der arbeitenden Jugend entgegen. Hier hagelte es Strafmandate 
wegen Verteilens von Handzetteln, dort verboten die Schulen die Mitz- 
gliedſchaft, hier konfiszierte die Polizei die Mitgliederliſte, um die Lehr- 
linge ihren Meiſtern und Lehrern zu denunzieren, dort wurden die 
Verſammlungen aufgelöſt. Kurz, an den verſchiedenſten Orten wurden 
die verſchiedenſten Unterdrüdung3maßregeln in8 Werk geſeßt. 
die Organiſation war troßdem gewachſen, in 8 Orten auf zirka 250 
Mitglieder. Die freie Jugend war nicht gewillt, ſih unterdrücken 
zu laſſen, aber der Kämpf mußte an den einzelnen Orten, je nach den - 
PViethoden der Gegner, verſchieden geführi werden. Die aufgelöſten 
Aber 
Vereine beſchränkten ſih auf loſe Veranſtaltungen. An manchen 
Orten konnten überhaupt keine Verſammlungen mehr abgehalten wer- 
den, fie mußten auf Ausflügen ihre Geſchäfte abwiekeln. So hielt man 
es auf der Konferenz, die am 14. März 1909 in Jena ſtattfand, für 
ratjam, troßdem no<h zwei Orte hinzugekommen waren und au die 
Mitgliederzahl auf zirka 350 geſtiegen war, den Gau aufzulöſen. Dafür 
wurde eine Materialſammelſtelle in Jena errichtet, um die Verbin- 
dung aufrecht zu erhalten. Und weiter ging der Kampf. Aus Kirchen- 
und Gemeindekaſſen, von Fabrikbetrieben und Handwerkervereinigungen 
wurden Gelder flüſſig gemacht. Dafür wurden von den Gegnern 
Zugendheime geſchaffen, Bibliotheken errichtet, neutrale Jugendver- 
eine gegründet, in den Zuſammenkünften der Jugend Tee und Zwies 
bad ſerviert, alles zu dem Zwed, die freie Jugendorganiſation in 
ihrem Vormarſc< aufzuhalten. "Aber die Jugend verzichtete auf“ ſolche 
Wohltaten, ſie forderte ihr Recht. Ueberall erſtanden Jugendausſc<hüffe 
und Vereine. Als die Materialſammelſtelle Pfingſten 13910 eine Kon- 
ferenz nach Jena einberief, da waren 26 Orte vertreten; 500 Jugend- 
liche demonſtrierten in einer öffentlihen Verſammlung und zogen 
dana< unter Geſang durch die Stadt. Die Konferenz ſchuf eine 
„JSugend-Zentrale“ für Thüringen mit dem Siß in Jena, die eine 
rührige Agitation entfaltet. Heute ſind bereits in 31 Orten Thüringens3 
Jugendvereine vorhanden und die „Arbeiter-Jugend“ zählt rund 2000 
Abonnenten. So ſteht die freie Jugendbewegung troß Polizei, Kirche 
und Schule kräftig da- Aus den wirtſchaftlihen Verhältniſſen heraus 
geboren, geſtähli in ſtetem Kampfe mit ihren Feinden geht die freie 
Jugend ihren Weg in dem Bewußtſein: „Mag kommen, wa38 da mag, 
uns gehört die Zukunft!“ 
Rajtlo8 vorwärtz, freie Jugend! 
* 
Wieder ein neue3 Jugendheim. 
Je8t ijt auh Kiel in die Reihe derjenigen Orte gerüct, die über 
ein eigenes täglich offenſtehendes Heim für die Arbeiterjugend ver- 
fügen. Am zweiten Weihnachtstage wurde dort das erſte Jugendheim 
eröffnet. Gine einfache, aber würdige Einweihungsfeier war es. Die 
Jugendlichen und auc< Erwachſenen hatten ſich recht zahlreich einge- 
funden, ſo daß der Raum gedrängt vol war. Genofie Wilhelm, der 
in Gemeinſchaft mit dem Genoſſen Spiegel die EGinrichtung3arbeiten 
geleitet hatte, übergab mit furzen Worten da3 neue Heim der Jugend- 
kommiſſion und Genoſſe Adler, der Vorſigende des Jugendausſchuſſe3, 
hielt darauf eine kernige Anſprache an die Jugendlichen. 
Das neue Jugendheim liegt im Stadtteil Gaarden; e3 faßt bes 
quem 150 Perſonen. Die geſamte EGinrichtung macht einen gemütlichen 
ECindru>; ſie koſtet etwa 2300 Mk. Ein weiter Raum, der durch fünf 
große Fenſter TageSticht erhält, dient al8 Vortrag8- und Spielſaal. 
Durc< eine Portiere kann dieſer Saal geteilt werden. In ſeinem 
hinteren Teile iſt der Leſetiſch aufgeſtellt. Die Ginrichtung des Heims 
war eine ſchwierige Arbeit, denn der Raum wies nicht3 als die kahlen 
Wände auf, die noch dazu erſt geſtrichen werden mußten. Die Koiten 
wurden von Partei, Gewerkſchaften und ſonſtigen Körperſ<aften auf- 
gebracht. Auch die Jugendlichen ließen e3 ſicß nicht nehmen, mit einer 
größeren Summe zur Koſtendedung beizutragen. Hoffen wir, daß 
diejem erſten Jugendheim im Stadtteil Gaarden auc< bald da3 zweite 
in Kiel felbſt folgt. Allen Körperſchaften und Perſonen, die durch Zu- 
wendungen oder ſonſtige Betätigung zur würdigen Ausſtattung des 
Heims beigetragen, ſei hiermit gedankt. Die Jugendlichen aber mögen 
die Worte, die Genoſſe Adler in ſeiner Anſprache ihnen zurief, beher- 
zigen: „Den beſten Dank könnt Jhr dadurch bezeugen, daß Jhr da3 
Jugendheim recht fleißig benußt.“ 
 
 
 
Wie ſie ſ<norren. 
Der Oſtdeutſc<e Jünglingsbund verſendet zum Jahresſhluß an ſeine 
Gönner, hohe Beamte, Militärs, Fabrikanten, Kommerzienräte, 
Znnungs8meiſter und dergleichen, das nachſtehends flehentlich? Runde 
Tchreiben : 
Oſtdeutſ<er Jüngling8bund. 
Berlin, den 12. Dezember 1910. 
C. 54, Sophienſtr. 19. 
Euer Hochwohlgeboren 
hatten in früheren Jahren die große Güte, unſerem Bunde eincn 
Beitrag von ...... Mark zuzuwenden. 
Dürfen wir uns erlauben, darauf hinzuweiſen, daß wir in dieſem 
Jahre leider Jhren Beitrag noch vermiſſen. Wir wagen divje Gr= 
innerung, weil wir die Hilfe unſerer Freunde nicht entbehren können. 
Unſerer Bundeskaſſe droht zum Jahresſ<luß ein Fehlbetrag von etwa 
8000 Mk., da un3 in dieſem Jahre eine Kirchenkollekte nicht bewilligt 
werden konnte, 
Wir bitten daher re<t herzlich, uns in dieſem Jahre nicht ver- 
geſſen zu wollen. : 
Im vorau3 beſten3 dankend 
ganz ergebenſt 
Der Vorſtand de3 Oſtdeutſchen Jünglingsbunde3, 
I, A.: geg. E. Wartmann, P, Bundesagemt.
	        

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