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Deutsches Philologen-Blatt - 23.1915 (23)

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Bibliographic data

fullscreen: Deutsches Philologen-Blatt - 23.1915 (23)

Periodical

Persistent identifier:
027061086
Title:
Deutsches Philologen-Blatt
Subtitle:
Korrespondenz-Blatt für der akademisch gebildeten Lehrerstand
Document type:
Periodical
Place of publication:
Leipzig
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2176772-5
Access restriction:
Siehe Bände

Periodical volume

Persistent identifier:
027061086_0023
Title:
Deutsches Philologen-Blatt - 23.1915
Shelfmark:
02 A 1081 ; RF 744 - 764
Document type:
Periodical volume
Publication year:
1915
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Periodical issue

Title:
Heft 16
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Article

Title:
Das badische höhere Schulwesen im Jahre 1914
Subtitle:
(Schluß)
Author:
Dürr, F.
Document type:
Periodical
Structure type:
Article
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0560918
Access restriction:
Open Access

Contents

Table of contents

  • Deutsches Philologen-Blatt
  • Deutsches Philologen-Blatt - 23.1915 (23)
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7 (7)
  • Heft 8 (8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)
  • Heft 13 (13)
  • Heft 14 (14)
  • Heft 15 (15)
  • Heft 16 (16)
  • Das badische höhere Schulwesen im Jahre 1914
  • Der Geschichtsunterricht während des Krieges
  • Die Friedrich-Althoff-Stiftung und die Kriegshilfskassen
  • Staatskundliche Anschauungsmittel
  • Mehr Lesestoff für unsere verwundeten Krieger in den Lazaretten!
  • Krieg und Schule
  • Die "Gold-in-die-Reichsbank!"-Organisation der deutschen Philologen, Lehrer, Lehrerinnen und Geistlichen
  • Die Schul-Kriegsanleihe
  • Mitteilungen und Nachrichten
  • Aus den Jahresberichten der höheren Lehranstalten
  • Bücherbesprechungen
  • Vereine
  • Zeitschriftenschau
  • Zeitungsschau
  • Ferien der höheren Lehranstalten Preußens für das Jahr 1915/16
  • Personalnachrichten
  • Übersicht über die vom Beginn des Krieges bis Ende März 115 mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichneten Philologen
  • Heft 17 (17)
  • Heft 18 (18)
  • Heft 19 (19)
  • Heft 20 (20)
  • Heft 21 (21)
  • Heft 22 (22)
  • Heft 23 (23)
  • Heft 24 (24)
  • Heft 25 (25)
  • Heft 26 (26)
  • Heft 27 (27)
  • Heft 28 (28)
  • Heft 29 (29)
  • Heft 30 (30)
  • Heft 31 (31)
  • Heft 32 (32)
  • Heft 33 (33)
  • Heft 34 (34)
  • Heft 35 (35)
  • Heft 36/37 (36/37)
  • Heft 38 (38)
  • Heft 39 (39)
  • Heft 40 (40)
  • Heft 41 (41)
  • Heft 42 (42)
  • Heft 43 (43)
  • Heft 44 (44)
  • Heft 45 (45)
  • Heft 46 (46)
  • Heft 47 (47)
  • Heft 48 (48)

Full text

deutſchesPhilologenblati 
Korreſpondensblatt für den akademiſch gebildeten fehrerſtand- 
: R-herausgegeben vonProfeſſorDrA. hoofeinberlin „>“. 
Nr. 16 
Das badiſche höhere Shulweſen im Jahre 1914. 
(Sc<luß.) 
I<h gehe nun zu den die Lehrer der höheren Schulen 
perſönlich betreſfenden Fragen über. 
Nur kurz will ich die das Gebiet der Parteipolitik 
ſtreifende Frage der geiſtlichen Lehrer berühren, einer 
Einrichtung, die infolge der Enzyklika über den Mo- 
Herniſteneid durch einen Erlaß des Jahres 1912 beſeitigt 
worden war. Troß des von der Seite des Zentrums er- 
hobenen |c<arfen Widerſpruches bleibt der Erlaß in der 
Hauptfrage (Aufhebung des ſog. kleinen Examens für 
Geiſtliche, die daraufhin auch in weltlichen Fächern unter=- 
richten konnten) beſtehen; im einzelnen werden Härten 
gegenüber den früher geprüften und für weltliche Fächer 
verwendeten Geiſtlichen (auch in bezug auf die Anſtellung) 
vermieden werden). 
I< wende mich nunmehr zur ſogenannten „Prak=- 
tikantenfrage“. 
In der badiſchen StandeSpreſje wie in den Ver- 
handlungen der Kammer kehren ſeit zwei Jahrzehnten 
ſtändig die Erörterungen über das ungünſtige Verhältnis 
der Zahl der etatmäßigen Lehrer (Profeſſoren) zu 
der dauernd in ordentlichen Lehrſtellen beſchäftigten 
nichtetatmäßigen Lehrer (Lehramts38praktikanten)*?) 
wieder; ſie haben noch immer zu keiner befriedigenden 
Löſung geführt. Als Mindeſtverhältnis der Zahl der bei- 
den Gruppen von Lehrern war von dem Miniſter Nokk 
im Jahre 1898 das von 4:1 bezeichnet worden: dies blieb 
zwar hinter dem in anderen deutſchen Bundesſtaaten ſchon 
Erreichten beträchtlich zurück, wurde aber, da die all- 
gemeine Finanzlage zur Zurückhaltung nötigte, als zu- 
nächſt zu erreichendes Ziel auch von der Standesvertretung 
anerkannt. Tatſächlich hielt aber die an und für ſich ſtarke 
Vermehrung der etatmäßigen Stellen mit der raſchen 
Entwicklung des höheren Schulweſens in den letzten zwei 
Jahrzehnten nicht gleichen Schritt, und ſo iſt weder im 
Budget der Jahre 1912/13 (704:294) noc< dem von 
1914/15, das eine Vermehrung von 44 Profeſſorenſtellen 
brachte (748:270), auch nur das Verhältnis 3:1 erreicht. 
Angeſichts der durch den Krieg geſchaffenen Lage iſt noch 
- weniger als früher abzuſehen, wie dies auch von der Unter- 
richtöverwaltung ſelbſt beklagte Mißverhältnis behoben 
werden foll. 
1) Vgl. die Sißungsberichte der 2. Kammer, Spalte 2848 ff., 
2867 ff., 2878 ff. 
2) Daß in der Unterricht3verwaltung eine dauernde Abneigung 
gegen den erſtrebten „„Lehramtsreferendar“ und „,Lehramtsaſſeſſor“ 
beſteht, ſei beiläufig erwähnt. . 
Leipzig, den 28. April 1915 
 
257 
| Mit dieſer Frage hängt die andere nach den Ver- 
wendung3möglichkeiten für den jungen Nachwuchs unſeres 
Standes aufs engſte zuſammen: es iſt die Seite der Prak- 
ude die die Gemüter aufs heftigſte erregt 
hat? 
Wie aus den mitgeteilten Zahlen hervorgeht, hat der 
Staat etwas mehr als 1000 Stellen an den, höheren 
Schulen mit Akademikern beſeßt. Dieſe Zahl dürſte ſür 
die nächſten Jahre ſtabil bleiben, da neue Anjſtalt3grün- 
dungen oder Vergrößerungen nur in geringem Maß zu 
erwarten ſind und auch nur ſehr langjam eine Reihe 
von Stellen, die zurzeit noc< von Nichtakademikern ( (Real- 
lehrern) beſezt ſind, in Stellen für Akademiker verwandelt 
erden kann. Außerhalb des höheren Schuldienſtes kom=- 
men für Akademiker nur wenige Verwendungsmöglic- 
keiten (in Kreisſchulämtern,im Sculverwaltungsdienſt Der 
großen Städte, in den jog. Bürgerſchulen einer Anzahl klei- 
ner Orte, im Bibliothek8-= und Sammlungsdienſt) in Be- 
tracht. Angeſichts dieſer Tatſachen mußten die Examenszif- 
fern der lebten Jahre die Schulverwaltung wie die Stan- 
deöSgenojjen mit berechtigter Sorge erfüllen. Das ' Jahr 
1910 lieferte 175 junge Kandidaten*), 1911 166, 1912 148, 
1913 151, 1914 115. Von dieſen hat ſich nur ein ſehr 
fleiner Bruchteil niht der Schule zugewandt*). Oſtern 
1914 betrug die Zahl aller Praktikanten 891. Von diejen 
waren nur 311 Verwalter ſelbſtändiger Stellen; 560 war- 
teten alſo auf Verwendung. Der jährliche Bedarf beträgt 
aber nur 40--50, ſo daß alſo Oſtern vorigen Jahres 
der Bedarf auf etwa 12--13 Jahre gedeckt gewejen wäre: 
ein Zuſtand, der nicht nur den jungen Standesgenojjen 
trübe materielle AuSsſichten eröffnete, ſondern, was min- 
deſtens ſo ſchwer iſt, ihnen gerade in den Jahren der 
ten Kraft die Möglichkeit einer den ganzen Menſchen 
 
be 
“zu 
1) Vgl. Hibſchenberger, Südweſtd. Sc<ulbl. 1914, S. 11ff.; 
dazu die Mitteilungen de3 Berichterſtatter8 Blum in der Kammer: 
ebenda S. 166ff. 
2) Das plößliche Anſteigen der Kandidatenziſſer um da38 Jahr 
1910 kommt einmal daher, daß in der Mitte des erſten Jahrzehnt3 
ſich allmählich die Folgen der Gleichberechtigung der drei Arten von 
Abiturienten ſowie der Zulaſſung der Frauen zum Studium zeigten, 
anderſeit3 das Studium der Schulwiſſenſchaften gute Ausſichten zu bieten 
ſchien: Hier lezte Umſtand hat, wie der Miniſter wohl mit Recht be- 
tonte, auch eine größere Anzahl Unberufener zum Studium veranlaßt. 
(Vgl. Südweſtd. Schulbl. S. 202.) . . 
3) Vgl. die ſtatiſtiſchen Zuſammenſtellungen in den Südweſtd. 
Sculbl. 1914, 17ff. (Schad); 21jf. (Shüd); über die Kammerver- 
handlungen vgl. d. Berichte in den Südweſtd. Sculbl.: insbe]. 
S. 166ff.; 175ff.; 191ff.; 201ff.; über die Petition der Lehramts- 
praktikanten an die- Landſtände und die Interpellation in der 2. Kam=- 
mer, vgl. die Sißzung3berichte der 1. (Spalte 702ff.) und 2. Kam- 
mer (Spalte 5253ff.); über die Verhandlungen auf dem Badener 
Philologentag: Südweſtd. Schulbl. S. 379 ff.
	        

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