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Pädagogische Reform - 25.1901 (25)

Access restriction

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Bibliographic data

Metadata: Pädagogische Reform - 25.1901 (25)

Periodical

Persistent identifier:
027061086
Title:
Deutsches Philologen-Blatt
Subtitle:
Korrespondenz-Blatt für der akademisch gebildeten Lehrerstand
Document type:
Periodical
Place of publication:
Leipzig
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2176772-5
Access restriction:
Siehe Bände

Periodical volume

Persistent identifier:
027061086_0023
Title:
Deutsches Philologen-Blatt - 23.1915
Shelfmark:
02 A 1081 ; RF 744 - 764
Document type:
Periodical volume
Publication year:
1915
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Periodical issue

Title:
Heft 44
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Article

Title:
Wie kann der griechische Unterricht in Obersekunda für Entlastung des Geschichtsunterrichts und für die geplante Neuabgrenzung der Geschichtspensen in den drei oberen Gymnasialklassen nutzbar gemacht werden?
Author:
Kraft, G.
Document type:
Periodical
Structure type:
Article
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0561858
Access restriction:
Open Access

Contents

Table of contents

  • Pädagogische Reform
  • Pädagogische Reform - 25.1901 (25)
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7 (7)
  • Heft 8 (8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 18 (18)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)
  • Heft 13 (13)
  • Heft 14 (14)
  • Heft 15 (15)
  • Heft 16 (16)
  • Heft 17 (17)
  • Heft 19 (19)
  • Heft 20 (20)
  • Heft 21 (21)
  • Heft 22 (22)
  • Heft 23 (23)
  • Heft 24 (24)
  • Heft 25 (25)
  • Ueber die Bestimmung des Erziehungszieles
  • Aus Hamburg
  • "Flachsmann als Erzieher", der deutsche Lehrerstand und der Theaterkritiker der "Hilfe"
  • Aus Hamburg
  • Anzeigen
  • Verhandlungen der Bürgerschaft über den Antrag von Dr. Roth und Genossen, betreffend Einrichtung des Handfertigkeitsunterrichts für Knaben und Haushaltungsunterrichts für Mädchen in den Volksschulen
  • Mitteilungen
  • Aus Hamburg
  • Aus Altona
  • Litteratur
  • Vereins-Anzeiger
  • Anzeigen
  • Heft 26 (26)
  • Heft 27 (27)
  • Heft 28 (28)
  • Heft 29 (29)
  • Heft 30 (30)
  • Heft 31 (31)
  • Heft 32 (32)
  • Heft 33 (33)
  • Heft 34 (34)
  • Heft 35 (35)
  • Heft 36 (36)
  • Heft 37 (37)
  • Heft 38 (38)
  • Heft 39 (39)
  • Heft 40 (40)
  • Heft 41 (41)
  • Heft 42 (42)
  • Heft 43 (43)
  • Heft 44 (44)
  • Heft 45 (45)
  • Heft 46 (46)
  • Heft 47 (47)
  • Heft 48 (48)
  • Heft 49 (49)
  • Heft 50 (50)
  • Heft 51 (51)
  • Heft 52 (52)

Full text

 
rt 
 
19 
 
„Zugleich Organ der „Lehrervereinigung für 
 
die Pflege der künstlerischen Bildung“ und der „Hamb. Lehrmittel-Ausstellung“ 
 
| | 
 
Herausgegeben vom Vorstande der Garanten der „Pädagogischen Reform“. 
4 
Diese Zeitung erscheint jeden Mittwoch; 
gie ist durch alle Buchhandlungen und durch 
die Post (Kat. Nr. 5726) zu beziehen. 
In Hamburg-Altona nimmt auch der Verlag 
Abonnements entgegen. 
 
4 &r 
= . Fr 
5 - +. 
XXV. Jahrgang. 
Hierzu zwei Beilagen. 
 
 
 
 
Veber die Bestimmung 
des Erziehungszieles. 
Eine heikle Sache für Herrn Bergemann. 
Seit meinen beiden Artikeln hat das 
Buch Bergemanns drei weitere Recensenten 
erhalten. Im „Lotsen“ Schreibt Schulz-Erfurt 
eine von den „Besprechungen“, aus denen 
weder Autor noch Publikum etwas Fördern- 
des hinwegnimmt; es ist Schade, daß diese 
junge Zeitschrift mit ihren vornehmen Ab- 
Sichten Sich 80 mittelmäßig bedienen ließ. 
In den „Rheinischen Blättern“ (Heft 5) 
veröffentlicht Natorp den ersten Teil einer 
. eingehenden und höchst leSenswerten Scharfen 
Recension. *) | 
Za gleicher Zeit giebt von Sallwürck in 
der „Deutschen Schule“ (Heft 5) eine ziem- 
lich ausführliche Besprechung, die des Rätsel- 
baften**) genug enthält, um ein paar Worte 
hier zu rechtfertigen. Die Einleitung, die für 
Bergemann warmklingende Worte findet, 
lobt den „Charakter“ -des Buches und legt 
denen, die in der Pädagogik vorwärtsschreiten 
wollen, die Lektüre des Buches nabe. Nach 
einer Erwähnung von Natorps „Socialpäda- 
gogik“ Scheint y. Sallwürck Sogar die Methode 
Bergemanns „von unten her“ gegenüber der 
Natorpschen und „überhaupt der herkömm- 
lichen Art „der Deduktion aus philosophi- 
Schen etc. Principien“ als Fortschritt aus- 
geben zu wollen. Nach einem farblosen Refe- 
rat enthüllt uns von Sallwürck anfangs noch 
in merkwürdig zurückhaltender Weise, her- 
nach aber in einer nach Solcher Einleitung 
überraschenden Deutlichkeit die Schwächen 
Bergemanns: Seine Art Sei ein ungestümer 
Vorstoss, Sein Horizont zu eng, Seine Aus-. 
*) Natorp Sandte mir die Korrekturbögen des 
zweiten Teiles, der mit dem heutigen Artikel gleich- 
zeitig erschienen Sein wird. Ich getze zum Ver- 
gleich mit meiner Auffasgung Bergemanns folgende 
Schlußsätze her: „Formal genügt Seine Arbeit in 
keinem Stück; Systematik ist Seine schwächste 
Seite, wie das eine Kapitel von den Erziehungs- 
funktionen genugsam beweist. Es fehlt an Kon- 
zentration, an Straffem inneren Zusammenbhalt, mit 
einem Wort an Logik, im Ganzen und in den 
Teilen . . . , Als systematischer Versuch bedeutet 
das Buch nicht nur Keinen Fortschritt, Sondern 
einen Rücksgchritt.“ 
*%*) Auch formell: cf, S. 262 ZL 16--11 v.u.! 
 
Verantwortlicher Redakteur: Justus Fischer, 
Hamburg-Winterhude, Hudtwalckerstr. 61. 
Verlag und Expedition: Harro Köhncke, 
Hamburg-Eimsbüttel, Marktplatz 2. 
Pernsprecher: Amt I1, 128. 
Commissionär in Leipzig: H. HaesSSel. 
Hamburg, Mittwoch, den 19. Juni 1901. 
führungen zeigten Mangel an Historischem 
NNN und historischer Rücksicht! Trotz Solcher 
Ausstellungen an der WisSSenschaftlichkeit 
eines Autors behaupten die allerletzten 
Worte: Das alles könne kein Grund Sein, die Er- 
örterungen Bergemanns von vornherein abzu- 
lehnen, da er im Sinne und «us dem Be- 
dürfnisse unserer Zeit heraus gesprochen 
hätte. Die Motive eines derartigen Schwankens 
des Urteils entziehen Sich unserer Beurteilung; 
dem es ist unmöglich, daß ein Pädagoge 
von der Bedeutung eines von Sallwürck der 
Überzeugung Sein kann. ein Buch, dem 
Solche 
Sind, könne im echten Sinne und aus dem 
echten Bedürfnis unserer Zeit Sprechen; uind - 
„was für einen Sinn hätte Sonst diese Phrase 
vom „Sinn“ und „Bedürfnis unsegerer- Zeit“. 
und unbekümmert zu warnen. -- 
des kühnen „Neuerers*: Eine, „wie ich es 
nennen möchte : 
bringen, wenn es Sich wie hier darum handelt, 
eine neue Erziehungslehre zu verkündigen, 
eine Erziehungslehre, geeignet für Erzieher, 
und Moder, der Sich aufgebäuft, kühn bin- 
wegzuschreiten, das alt und 
und die Überlebtes nicht immer künstlich 
wiederbeleben wollen, um Sich das Wobhl- 
wollen und den Beifall der gegenwärtigen“ 
Machthaber und ihrer mancherlei Vasallen zu 
verdienen. Darum (-- Warum?) eben ent- 
lehnen wir das Erziehungsziel weder der 
Religion noch der Ethik, Sondern der Bio- 
logie.“ (S. 72). 
Hier ist der Gegenstand unserer “heuti- 
gen Disputation klar bezeichnet: Nicht Reli- 
gion. oder Ethik bestimmt das Erziehungs- 
ziel, Sondern die Biologie. Was die Religion 
anlangt, 80 besteht zwischen Bergemann und 
mir in diesem Punkte Kein Gegensatz; ich 
habe hier Schon früher“) ausgesprochen, daß 
die Religion das Ziel der Menschenbildung 
E) in Nr. 27 vorigen Jahres. 
4 | ) 
 
| 
Y 
Abonnementspreis M 1,75 pr. Quartal. 
Ingerate (pro Petitzeile 20 a3) nehmen alle 
Annoncen-Expeditionen und der Verleger 
entgegen. Für größere Aufträge Steht ein 
InSertionstarif zu Diensten. 
| Beilagen werden je nach U „berechnet. 
 
 
grundsätzlichen Fehler nachzusagen 
: dem bedrängten Gemüte des Menschen auf- 
| Sein Selbst, 
. Sinnen 
: Lehrt. die „Lasten des Lebens“ als Yorschule 
Schöpfungs-Stimmung. gilt : in Demut auf Sich zu nehmen (die Laienre- 
es, im Erziehungsziele - zum Ausdruck zu 
morsch Ge- 
wordene ruhig dem Verfalle anheimzugeben, 
 
i. 
ug | P 
Y Y 
Nw. 2. 
 
nicht bestimmen kann. Denn entweder vrver- 
- Pleibt das Ziel in den Grenzen der Humani- 
tas, 
Sofern der Mensch bestimmt wird in 
Seiner Aufgabe. die er als ZErdenbürger zu 
erfüllen Suchen Soll -- dann verfällt die Be- 
- Stimmung der Jurisdiktion der Ethik: wird aber 
die Erde nur als Vestibüle des JenSeits betrach- 
- tet, SO werden die unendlichen und unendlich 
Schweren Aufgaben des Diesseits entwertet, Ja 
entwürdigt und Schließlich und endgültig, gegen- 
über den vorgeblichen Aufgaben für das 
JenSeits, interesSelos gemacht. Die Religion 
iSt in ibren gedanklichen Motiven eine Fik- 
tion. welche die Probleme. die das Diesseits 
giebt, zu löSen vorgiebt. „Not lehrt beten“, 
d. h. ein Konflikt zwiSchen Pflicht und der 
: Kraft zum Handeln. zwischen. überrumpeln- 
Die Kritik von Sallwürck kann nur desorien- - 
'tierend wirken; umsomehr halte ich es für 
meine Pflicht, vor diesem Buch unzweideutig - 
| Sie lehrt die Menschen entweder endgültig 
Beginnen wir unsere heutigen, methodo- 
logischen Ausführungen über die Bestimmung : 
- des Erziehungszieles mit der Auszugsfanfare 
den Impulsen und Schwacher Herrschaft über 
dieser Konfikt aus Anlass un- 
Serer Sittlichen Aufgaben führt zur Religion. 
über die Aufgaben dieses Lebens resignieren 
und mit der Sanctitas Schon auf Erden be- 
(Mönchswesen, MySstik), oder Sie 
ligion). in „Demut*, d. h. kraft der liebenden 
Hingebung an das „BesSere“, das den „ge- 
- prüften“ AuSharrer an der Schwelle des 
: Todes erwartet. | 
die den Blick auf das Künftige richten, die ' 
Ernst damit machen, über all den Schutt . 
Aber das Los, 
keine Etappe zur 
Mensch zu Sein. darf 
Gottschaft bedeuten. 
: Diese Gewißheit entsprang in Genien wie 
: Leibniz 
und Äant aus den tiefsten Ein- 
Sichten in die Natur des Sitilichen gelbst; 
diese Gewißheit ist heute zum Zeitgeist ge- 
worden und ein Stachel zum Socialen Fort- 
Schritt. 
Meine AuslasSungen lehnen ausdrücklich 
nur diese gedanklichen Motive ab. die „das 
Religiöge in uns* bislang zu deuten unter 
nahmen; demn wer Könnte vorgeben, in 
Stunden. die ihm an Seinem eigenen Menschen 
die Last der Jlenschlichkeit zum bitteren Er- 
Jebnis machten, die Macht des Gefühls nicht 
empfunden zu haben, das wir „das ReligiöSe 
in uns* heißen ? Es Sind die Stunden, in 
denen man mit Seinem ganzen MensSchen 
vereinsamt ist. „Das Religiöse in uns“ ist 80- 
mit fefste aber unbestimmte Sehnsucht nach 
Gemeinschaft. . 
Nun erhofft allerdings das Schwache Ge- 
müt, das 80 yom Konflikt mit dem Leben in 
ua
	        

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