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Pädagogisches Jahrbuch - 1885/1886 (3)

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Bibliographic data

fullscreen: Pädagogisches Jahrbuch - 1885/1886 (3)

Periodical

Persistent identifier:
02707921x
Title:
Pädagogisches Jahrbuch
Subtitle:
Rundschau auf dem Gebiete des Volksschulwesens
Document type:
Periodical
Publisher:
Behrend
Place of publication:
Gotha
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2177219-8
Access restriction:
Siehe Bände

Periodical volume

Persistent identifier:
02707921x_0003
Title:
Pädagogisches Jahrbuch - 1885/1886
Shelfmark:
02 A 606 ; RF 765
Document type:
Periodical volume
Publication year:
1886
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Table of contents

Title:
Inhaltsverzeichnis
Document type:
Periodical
Structure type:
Table of contents
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0595941
Access restriction:
Open Access

Contents

Table of contents

  • Pädagogisches Jahrbuch
  • Pädagogisches Jahrbuch - 1885/1886 (3)
  • Titel
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Pädagogische Zeitfragen
  • Chronik des Volksschulwesens
  • Chronik des Volksschulwesens
  • Chronik des Volksschulwesens
  • Anhang
  • Pädagogischer Anzeiger
  • Register

Full text

XVI Einleitung. 
 
aus dem Bewußtſein der Volksmaſje hervorgingen. Daß ſie die unerläßliche 
Grundlage für das Höchſte und Edelſte, für alles das bietet, was den Wechſel 
der Zeiten überdauert, das iſt die große Bedeutung einer möglichſt voll- 
fommenen allgemeinen Volksbildung, und hierauf mit doppeltem Nachdruck 
hinzuweiſen, iſt beſonders nötig in einer Zeit, welche der Volksſchule nur allzu 
gern jede kulturelle Bedeutung abzuſprechen geneigt iſt und ſie höchſtens als 
Kinderamme, wenn nicht ſogar als unnüßes Möbel hinſtellt. 
Und doch iſt es wahr: So lange eine Nation nicht hintreteir und, 
die Hand auf dem Herzen, mit ehrlichem Blicke ſagen kann: I< habe alles 
gethan, um allen meinen Kindern zu dem Maße von geiſtlichem, ſittlichem 
und wirtſchaftlichem Wohlſein zu verhelfen, deſſen ſie ihrer eigenen Natur 
nach teilhaftig werden konnten, ich habe alles gethan, um die Volksſchule, den 
Mutterſchoß eines gedeihlichen Fortſchrittes, zu einer dem Zeithedürfnis ent- 
ſprechenden Höhe zu heben = ſo lange hat ſie kein Recht, jich eine wahrhaft 
<hrijtliche zu nennen. 
Wir alle aber, die wir vor Gott und Menſchen da3 aufrichtige Streben 
nach dieſem Ziele zu verantworten haben, wir müſſen, vielleicht noch jahre - 
lang, gleich den Kindern Js8rael nach der Rückkehr aus der Gefangenſchaft 
(Nehem. 4, 17) mit der einen Hand kämpfen und mit der anderen weiter: 
bauen, und dürfen weder das eine, no< das andere unterlaſſen, ohne das 
Intereſſe der Schule zu ſchädigen. Denn nicht bloß die offenkundigen Gegner 
jimd zahlreich und mächtig, ſondern auch diejenigen , welche in einem wohl- 
zugeſchnittenen Schafpelze einhergehen, von denen aber geſagt werden muß: 
„Gott bewahre uns vor unſeren Freunden!" Wir dürfen darum nicht hören 
auf die bald von rechts, bald von linkf8 kommenden gleißenden Reden, womit 
man uns beſtechen will, noch auf Shmähungen und Verdächtigungen, wodurch 
man uns um unſeren Kredit zu bringen jucht. Wer in dem Streben nach 
jenem Ziele, das die chriſtliche Cthik dem Volksſchulunterricht geſteckt hat, kein 
Mietling iſt, der läßt ſich weder durch die Shmähungen einſchüchtern , noch 
durc< den Sirenengeſang verlocken, der wird feſt und treu ſtehen zu dem 
für die Volksſchule leider noch immer notwendigen Programm: Proteſtation 
und Aktion! -- 
So wollen wir. denn wiederum die leßtjährige Entwickelung unſeres 
deutſchen Volksſhulweſens verfolgen, indem wir zunächſt zwei Streitfragen, 
welche im verfloſſenen Jahre die Gemüter lebhaft bewegt haben, eingehend 
erörtern und jodann in einem überſichtlichen Bilde ſämtliche Bewegungen auf 
dem Volksſchulgebiete vorführen,
	        

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