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Deutsche Blätter für erziehenden Unterricht - 29.1902 (29)

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Bibliographic data

fullscreen: Deutsche Blätter für erziehenden Unterricht - 29.1902 (29)

Periodical

Persistent identifier:
027110176
Title:
Deutsche Blätter für erziehenden Unterricht
Document type:
Periodical
Publisher:
Beyer
Place of publication:
Langensalza
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2178082-1
Access restriction:
Siehe Bände

Periodical volume

Persistent identifier:
027110176_0029
Title:
Deutsche Blätter für erziehenden Unterricht - 29.1902
Shelfmark:
02 A 0177 ; RF 700, 701
Document type:
Periodical volume
Publication year:
1902
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Periodical issue

Title:
Heft 45
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Article

Title:
Streifzüge zur Jugendgeschichte Joh. Fr. Herbarts
Subtitle:
(Fortsetzung)
Author:
Sallwürk, E. von
Document type:
Periodical
Structure type:
Article
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0783495
Access restriction:
Open Access

Contents

Table of contents

  • Deutsche Blätter für erziehenden Unterricht
  • Deutsche Blätter für erziehenden Unterricht - 29.1902 (29)
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7 (7)
  • Heft 8 (8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)
  • Heft 13 (13)
  • Heft 14 (14)
  • Heft 15 (15)
  • Heft 16 (16)
  • Heft 17 (17)
  • Heft 18 (18)
  • Heft 19 (19)
  • Heft 20 (20)
  • Heft 21 (21)
  • Heft 22 (22)
  • Heft 23 (23)
  • Heft 24 (24)
  • Heft 25 (25)
  • Heft 26 (26)
  • Heft 27 (27)
  • Heft 28 (28)
  • Heft 29 (29)
  • Heft 30 (30)
  • Heft 31 (31)
  • Heft 32 (32)
  • Heft 33 (33)
  • Heft 34 (34)
  • Heft 35 (35)
  • Heft 36 (36)
  • Heft 37 (37)
  • Heft 38 (38)
  • Heft 39 (39)
  • Heft 40 (40)
  • Heft 41 (41)
  • Heft 42 (42)
  • Heft 43 (43)
  • Heft 44 (44)
  • Heft 45 (45)
  • Streifzüge zur Jugendgeschichte Joh. Fr. Herbarts
  • Die Bedeutung der Schülerbibliotheken
  • Lose Blätter
  • Zeitgeschichtliche Mitteilungen
  • Heft 46 (46)
  • Heft 47 (47)
  • Heft 48 (48)
  • Heft 49 (49)
  • Heft 50 (50)
  • Heft 51 (51)
  • Heft 52 (52)

Full text

paten enen 
Lage war die Steigersche Familie noch nicht gestellt; sie 
hätte Sich erst ergeben mit dem Aufgebot »eines all- 
gemeinen Landsturms«. 1) 
Diesges ist erst am 28. Februar erfolgt, kurz vor dem 
Ablauf des Waffenstillstandes und für Herbart vermutlich 
überraschend; die oben angeführten Äuſserungen Sind aber 
aus einem Bericht entnommen, den man Seinem ganzen 
Inhalt nach an das Ende des Monats Januar Stellen muſs. 
Nun zogen auch die Bundesgenossen aus Uri, Glarus und 
Sankt Gallen heran; Freiburg und Solothurn behielten 
ihre Truppen, da die Franzosen vor ihren Thoren Standen, 
zur eigenen Verteidigung bei Sich. Aus Rerbarts Bericht 
iSt zu Schlieſsen, daſs Ludwig Schon beim ersten Aufgebot 
am 28. Januar zu den Waffen eilte. Er konnte mit den 
1) 2. Bericht an H. von Steiger 8 4. 
360 
 
(dntigeneemmmmametetengetme 
Berner Freiwilligen ausgezogen Sein, die an den Ehren 
des Neuenegger Tages Teil hatten. Bei der ersten Berner 
DiviSion, die den linken Flügel der Heeregaufstellung 
bildete, war aber auch ein Bataillon Steiger, das dem 
Regiment Thun zugehörte und Seine Pflicht tadellos er- 
tüllte. Wenn dieses Bataillon von einem Angehörigen des 
groſgen Gegchlechtes der Steiger kommandiert war, 80 
konnte dieser auch der »vortreffliche Freund« Sein, dessen 
Fürsorge, wie Herbart erwähnt, Ludwig empfohlen war.?) 
In beiden Fällen konnte das Lob, dem Vaterland an einer 
Schwer bedrohten Stelle pflichtlich und nicht obne Erfolg 
gedient zu haben, das Opfer einer unterbrochenen und 
vielleicht gefährdeten Erziehung rechtfertigen. 
7) 2. Bericht 8 2. -- Von einem Steiger von Rörswyl hören wir 
Später. (Fortsetzung folgt.) 
 
Die Bedeutung der Schülerbibliotheken 
und die Verwertung derSelben zur LöSung der erziehlichen und unterrichtlichen Aufgabe der VolksSschule. 
Von Karl Schaefer, Lehrer in Höchst a/M. 
(Fortsetzung.) 
IL 
Wie sich nun die Verwertung der Schülerbiblio- 
theken zu gestalten hat, damit die geschilderten Erfolge 
zur Wirklichkeit werden, das ist der zweite Teil ungerer 
Aufgabe, 
Bisber wurden und vielfach werden noch Jetzt die 
Schülerbibliotheken als etwas neben der Schule Bestehen- 
des betrachtet. Die Verwaltung der Schülerbibliothek und 
auch das Ausleihen der Jugendschriften besorgt bei mehr- 
klasSigen Schulen entweder der Leiter der betreffenden 
Schule gSelbst oder eine zu diesgem Amte bestimmte Lehr- 
person. I1st die Bibliothek einigermaſsen reichhaltig, So 
iSt es klar, daſs der Bibliotheksverwalter nur mit dem 
Inhalte eines kleinen Teiles der Jugendschriften vertraut 
Sein kann; ebensowenig kann er von den individuellen 
geistigen und Seelischen Anlagen und dem Lesebedürfnisse 
der einzelnen Schüler Kenntnis haben. Das Bücheraus- 
teilen wird daher in diesem Falle ein mehr oder weniger 
planloses Sein. Nicht viel besger wird es Stehen, wenn 
der Bibliotheksverwalter den KlasSenlehrern der oberen 
Klassen eine Anzahl Bücher zum Austeilen übergiebt. 
Sie kennen wohl ihre Schüler, Sind aber vielfach nicht 
mit dem Inhalte der erhaltenen Bücher bekannt. 
Ein Fortschritt wäre es, wenn die Bibliotheksbücher, 
wie dies hier und da der Fall ist, nach Altersstufen ge- 
ordnet wären. Es könnte dann doch ungefähr der geistige 
Standpunkt der lesenden Schüler berücksichtigt werden. 
Von einem wirklichen Nutzen der Schülerbibliotbek würde 
aber auch jetzt noch nicht die Rede gein können; ja wir 
behaupten Sogar, die Benutzung der Schülerbibliothek wird 
in den meisten Fällen eher Schädlich wirken, gelbst wenn 
Sie nur gute Bücher enthält. Warum? 
Nun, die Bücher werden zwar ausgegeben, aber ob 
und mit welchem Erfolge Sie von den Kindern gelesen 
werden, darum kümmert gich niemand, weder der Klagsen- 
lehrer, noch der Bibliotheksverwalter; darum können 
Sich beide auch nicht kümmern, da gie ja nicht einmal 
 
mit dem Inhalte der ausgeliehenen Bücher bekannt gind. 
Von der Kontrolle aber hängt wegentlich der Nutzen der 
Schülerbibliothek ab. Die weniger begabten, legescheuen 
und faulen Kinder werden das Buch wohl mit nach Hause 
nehmen, aber an ein Legen desgelben denken gie nicht: 
Sie machen es vielleicht einmal auf, werfen einen Blick 
hinein und geben es dann hübsch ungelesen wieder ab, 
um ein neues in Empfang zu nehmen, dem dasgelbe Los 
zu teil wird. Und das halten wir noch nicht für das 
Schlimmste. Das Nichtlesen hat wenigstens keine gröſfseren 
Nachteile im Gefolge. Geradezu verderblich aber kann 
das unbeaufsichtigte Legen für geistig gewecktere Schüler 
werden; denn gie werden gar bald nicht nur ihr eigenes 
Bibliotheksbuch, Sondern auch golche anderer Schüler 
» verschlingen «, und 80 kann es kommen, daſs gerade 
durch die Schülerbibliotheken die LegegSucht mit ihren 
üblen Folgen groſfsgezogen wird, während gie dies, wie 
wir Schon früher ausführten, doch verhindern Sollen. 
Günstiger liegt dieser Punkt bei einfacheren Schul- 
verhältnissen, welche naturgemäſs auch kleinere Biblio- 
theken haben. Der Bibliotheksverwalter iet dann auch 
meistens diejenige Person, welche in ihrer Klasse resp. 
Abteilung die Bibliothek benutzen läſst. Er wird nach 
und nach mit den Büchern vertraut und kann dann auf 
Fähigkeit und Individualität Seiner Schüler Rücksicht 
nehmen. Bei einigermaſsen gutem Willen wird er auch 
kontrollieren können, ob die Schüler das erhaltene Buch 
gelegen haben. 
Eine richtige Kontrolle, ergiebig für Geist und Gemüt, 
wird dies allerdings auch nicht gein können. Denn es 
mangelt eben an der zur Kontrolle nötigen Zeit, da nach 
dem bisherigen Modus in einer Klasse resp. Abteilung 80 
viele Bücher verschiedenen Inhaltes ausgegeben werden, 
als Schüler vorhanden Sind. Aus demselben Grunde würde 
auch die Kontrolle in mehrklassigen Schulen eine mangel- 
hafte Sein, Sgelbst vorausgegetzt, dals die Klasgenlehrer 
genaue Kunde von dem Inhalte der einzelnen Schriften
	        

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