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Schulblatt für die Provinz Brandenburg - 32.1867 (32)

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Nutzungslizenz

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Bibliografische Daten

Metadaten: Schulblatt für die Provinz Brandenburg - 32.1867 (32)

Zeitschrift

OPAC:
100275013X
Titel:
Der Deutsche Schulbote
Titelzusatz:
eine katholisch-pädagogische Zeitschrift für Schulmänner geistlichen und weltlichen Standes ...
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Verlag:
Rieger
Erscheinungsjahr:
1842
Erscheinungsort:
Augsburg
Sprache:
Deutsch
Sammlung:
Religionspädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2555081-0
Zugänglichkeit:
OPENACCESS

Zeitschriftenband

OPAC:
100275013X_03
Titel:
Der Deutsche Schulbote - 3. 1844
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Verlag:
Rieger
Erscheinungsjahr:
1844
Sammlung:
Religionspädagogische Zeitschriften
Zugänglichkeit:
OPENACCESS

Inhaltsverzeichnis

Titel:
Inhalt
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Inhaltsverzeichnis
Sammlung:
Religionspädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
100275013X-03-1327083166375-1
Zugänglichkeit:
OPENACCESS

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Schulblatt für die Provinz Brandenburg
  • Schulblatt für die Provinz Brandenburg - 32.1867 (32)
  • Heft 1/2 (1/2)
  • Titel
  • Justus Möser und seine "Patriotischen Phantasien"
  • Charakterzeichnung der Askanier in der Mark Brandenburg
  • Die deutsch-nationale Entwickelung und die Volksschule
  • Ein Wort über die drei Stufen des Leseunterrichts
  • Welche Uhrzeit und welcher Wochentag ist augenblicklich an verschiedenen Orten der Erde?
  • Lehrerin oder Erzieherin?
  • Verordnungen Königlicher Behörden
  • Anzeigen und Beurtheilungen neuer Schriften
  • Diesterweg-Stiftung
  • Preis-Aufgabe
  • Heft 3/4 (3/4)
  • Heft 5/6 (5/6)
  • Heft 7/8 (7/8)
  • Heft 9/10 (9/10)
  • Heft 11/12 (11/12)

Volltext

53 
wenne m, un ms 4 vereinen 
übergelehrt bei Babels Thurmbau zum Dolmetſcher taugen, 
es iſt fein Volk mehr, nur ein Mengſel von Staarmenſchen.“ 
Am deuilichſten und klarſten offenbart die Sprache das 
innere, ureigenthümliche Leben da, wo ſie nicht in den Dienſt 
des realen, praktiſchen Lebens, des Handels und Wandels tritt, 
jondern wo ſie ſich fret und ungezwungen aus dem Innern er- 
gießt blos, um das innere Leben zu geſtalten: in ven poetiſchen 
Producten. So lallt das Kind ſeine Wörter und Liedchen, nicht 
um eines äußern Zweckes willen, ſondern nur, um die Vorſtellun- 
gen in ſeinem Innern zur Darſtellung zu bringen; ſo ſingt der 
Lappländer, wenn er einſam von Weide zu Weide zieht, ſeinen 
eintönigen Geſang: „Jet habe ich einen Baum geſehen", ſo 
jpri<t der Schweizer Hirt auf ſeinen Alpen in ſeiner Einſamkeit 
mit ſeinen Schüßlingen, oder weckt durch ſeine Jodler ven Wieder- 
hall der Berge. Das iſt die reine Luſt an der Geſtaltung des 
jubjectiven Lebens im objectiven Klang oder Wort, das Sich-ge- 
wiß-werden ſeiner felbſt. 
Und gerade wenn eine Bewegung durch die Seele des Men- 
jchen geht, ſei es eine freudige, ſei es eine traurige, da ſucht er 
auch dieſe Bewegungen zu geſtalten iim Liede: darum ſingt er 
beim fröhlichen Mahle, ſingt er an der traurigen Gruft; ſingt, 
wenn die Seele in der Gemeine andächtig ſi< emporhebt in 
den Himmel, ſingt, wenn ex einſam wandert vurc<h den ſchattigen 
Wald. 
In der Poeſie beſinnt ſich der Menſch auf ſich ſelbſt, wird 
er ſich ſeines eigenſten, innerſten Weſens gewiß; in der unaus- 
ſprechlichen, aber darum um ſo ergreifenderen Harmonie offenbart 
er jene unnennbare Sehnſucht nach etwas, was dem Menſchen- 
herzen fehlt, ein geheimnißvoller Zug nach jener ewigen Harmonie, 
zu der der Menſch erſchaſſen und aus der er herausgefallen, ein 
Zug aus der unvollkommenen, unbefriedigenden Gegenwart nach 
einem veineren, friedlichexen Sein, nach einer ewigen Heimath, in 
der allein die Seele Ruhe und Frieden und volles Genügen 
findet, ein idealer Zug, der zu dem Edelſten und Höchſten be- 
fähigt. Die Poeſie iſt die tröſtende und erheiternde Begleiterin
	        

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Korrespondenzblatt Für Den Akademisch Gebildeten Lehrerstand - 12.1904. 1904.
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