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Deutsches Philologen-Blatt - 23.1915 (23)

Zugriffsbeschränkung

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliografische Daten

Objekt: Deutsches Philologen-Blatt - 23.1915 (23)

Zeitschrift

OPAC:
1002753074
Titel:
Evangelisches Monatsblatt für die deutsche Schule
Titelzusatz:
Organ des Deutschen Evangelischen Schulvereins
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsjahr:
1881
Erscheinungsort:
Treptow a. R.
Sprache:
Deutsch
Sammlung:
Religionspädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2555108-5
Zugänglichkeit:
OPENACCESS

Zeitschriftenband

OPAC:
1002753074_02
Titel:
Evangelisches Monatsblatt für die deutsche Schule - 2.1882
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Verlag:
Herrcke & Lebeling
Erscheinungsjahr:
1882
Sammlung:
Religionspädagogische Zeitschriften
Zugänglichkeit:
OPENACCESS

Zeitschriftenheft

Titel:
Heft 8
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Sammlung:
Religionspädagogische Zeitschriften
Zugänglichkeit:
OPENACCESS

Artikel

Titel:
Mitteilungen über die Revision der Lutherschen Bibelübersetzung mit besonderer Berücksichtigung des Alten Testaments
Titelzusatz:
vorgetragen im Deutschen Evangelischen Schulverein in Stettin
Autor:
Hoffmann, ...
Personen in Vorlageform:
vom Superintendent Hoffmann in Frauendorf bei Stettin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
Sammlung:
Religionspädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
1002753074-02-1373375361492-88
Zugänglichkeit:
OPENACCESS

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Pädagogische Woche
  • Pädagogische Woche - 7.1911 (7)
  • Titelseite
  • Inhalts-Verzeichnis zur "Pädagogischen Woche", VII. Jahrgang 1911
  • Werbung
  • Nr. 1 (1)
  • Nr. 2 (2)
  • Nr. 3 (3)
  • Nr. 4 (4)
  • Nr. 5 (5)
  • Nr. 6 (6)
  • Nr. 7 (7)
  • Nr. 8 (8)
  • Inhaltsverzeichnis
  • Hie Lernschule - hie Arbeitsschule
  • Pädagogische Streifzüge
  • Der Habicht hat keine Tauben lieber, als die allein fliegen.
  • Neue Bilder
  • Jugendpflege
  • Katholischer Lehrerverband des Deutschen Reiches
  • Vereinswesen
  • Sterbetafel
  • Aus der Schulwelt und dem Lehrerleben
  • Exerzitien für Lehrer
  • Auskunftsstelle des Westfälischen Provinzialvereins des Katholischen Lehrerverbandes
  • Vereinsnachrichten
  • Fragekasten
  • Neue Bücher
  • Werbung
  • Nr. 9 (9)
  • Nr. 10 (10)
  • Nr. 11 (11)
  • Nr. 12 (12)
  • Nr. 13 (13)
  • Nr. 14 (14)
  • Nr. 15 (15)
  • Nr. 16 (16)
  • Nr. 17 (17)
  • Nr. 18 (18)
  • Nr. 19 (19)
  • Nr. 20 (20)
  • Nr. 21 (21)
  • Nr. 22 (22)
  • Nr. 23 (23)
  • Nr. 24 (24)
  • Nr. 25 (25)
  • Nr. 26 (26)
  • Nr. 27 (27)
  • Nr. 28 (28)
  • Nr. 29 (29)
  • Nr. 30 (30)
  • Nr. 31 (31)
  • Nr. 32 (32)
  • Nr. 33 (33)
  • Nr. 34 (34)
  • Nr. 35 (35)
  • Nr. 36 (36)
  • Nr. 37 (37)
  • Nr. 38 (38)
  • Nr. 39 (39)
  • Nr. 40 (40)
  • Nr. 41 (41)
  • Nr. 42 (42)
  • Nr. 43 (43)
  • Nr. 44 (44)
  • Nr. 45 (45)
  • Nr. 46 (46)
  • Nr 47 (47)
  • Nr. 48 (48)
  • Nr. 49 (49)
  • Nr. 50 (50)
  • Nr. 51 (51)

Volltext

Pädagogische Woche 
mit der monatlichen Beilage: „Rechtskunde über Schul- und Lehrerverhältnisse." 
Zeitschrift der „Hermann-Hubertus-Stistung" und für die Mit 
glieder des Westfälischen Provinzialvereins des „Katholischen 
Lehrerverbandes". 
Verlag und Geschäftsstelle: I. Stahl in Arnsberg i. Westfalen, 
llr. 8. Arnsberg, Samstag den 25. Februar 1911. 7. Jahrgang. 
erscheint Jeden Samstag im Umfange non wenigstens 16 Saiten. 
Bezugspreis! Pierteljährlidi bei der Polt abgeholt oder durch den Buchhandel 1,50 Ji, von der Polt zugestellt 1,61 JC t unter Streifband 
oder durch die Polt überwiesen 1,75 JC, Einzelnummern gegen Einsendung von 20 & poftirei. — Preis der anzeigen und Beilagen 
Die \ gespaltene Petitzelle oder deren Raum 30 .£?, für Familienanzeigen von Abonnenten 25 bei Wiederholungen nachlas). Beilagen bis 
10 Tramm wiegend 1000 Stück 12,50 Jl t schwerere nach Vereinbarung. WM- Alle Zuschriften und Sendungen an die Geschäftsstelle der 
* Pädagogischen Woche», Arnsberg erbeten. 
Eelegramm-Adrelle: Stahl, Arnsberg. Fernlvreck-Anlckluh Nr. 81. 
»•••••••••••••••••••••••••••••• 
Inhaltsverzeichnis. Hie Lernschnle — Hie Arbeitsschule. — Päda 
gogische Streiszüge. — Neue Bilder. — Jugendpflege. — Katholischer 
Lehrerverband des Deutschen Reiches. — Vereinswesen. — Sterbetafel. 
Aus der Schulwelt und dem Lehrerleben — Exerzitien für Lehrer. — 
Anskunftsstelle des Wests. Provinzialvereins des Kath. Lehrerverbandes. 
— Bereinsnachrichten. — Fragekasten. — Neue Bücher. — Inserate. 
Hie iiernsdiule — Bie Arbeitsschule. 
Ko rtlän der, Bochum. 
Unsere Zeit ist eine rechte Zeit des Werdens und Ver 
gehens. Fast überall, wo Neuerungen angepriesen werden, 
da geschieht es mit einem ungestümen Hasten und Drängen, 
mit einem Aufwande von theoretischer Begründung, d.r gar 
' zu häufig dem besonnen Prüfenden und ruhig Abwägenden 
das Siegel reaktionären Verhaltens aufdrücken soll. Von 
einer allmählichen Entwickelung ist keine Rede mehr, ohne 
ernste Überlegung und bewährte Erprobung werden uns oft Re 
formen auf den Gebieten des geistigen und praktischen Lebens 
gepriesen und anempfohlen, und gar zu häufig und gar zu 
schnell folgt dem schnellen Auftauchen ein noch schnelleres 
Üntersinken, dem raschen Werden ein noch rascheres Ver 
gehen. 
Auch auf dem Gebiete des Schulwesens ist diese Beobachtung 
zu machen, und immer lauter und lauter klopfen die Re 
former auch an unsere Schultiiren und rufen hinein in un 
sere Schulstuben und suchen uns klar zu machen, das; wir 
auf dem verkehrten Wege sind, daß unser Schaffen unnötig 
ist, wenn lvir ihnen nicht folgen, daß das Ergebnis unserem 
Wirken bisher nicht entsprochen habe, daß wir die Zeichen 
unserer Zeit nicht verstanden hätten, daß wir unsere Lern 
schule zur Arbeitsschule machen müßten, wollten wir nicht 
als die Rückständigen dastehen. 
Wenn ich in den folgenden Darlegungen die beiden 
Ausdrücke Lernschule und Arbeitsschule anwende, so geschieht 
es, um sie als kurze Bezeichnungen für die einander ent 
gegenstehenden Richtungen zu gebrauchen. Es ist wohl selbst 
verständlich, daß es in der Lernschule nicht ohne Arbeit geht 
und daß auch bisher in der Lernschule ernstes Arbeiten am 
Platze war, ebenso, wie es in der Zukunftßschule der Re 
former nicht ohne Lernen gehen wird und gewiß auch nicht 
gehen soll. 
Notwendig vorausschicken muß ich ferner, daß bei der 
Fülle der Reformideen, bedingt durch die verschiedenartigsten 
Wünsche und Forderungen, die die gegenwärtige Periode für 
die modernste Reform auf dem Gebiete des Volksschulwesens 
gezeitigt hat, es unmöglich ist, etwas Abgeschlossenes und 
Vollständiges zu bieten. Und wollte ich nicht ungerecht sein, 
so mußte ich auch sehr zurückhalten mit einem Urteile, da 
ja erst umfassendere Versuche angestellt werden müssen, um 
wirklich zu entscheiden, was wir dauernd gebrauchen können 
und was wir zurückzuweisen haben. 
Die jetzigen Neformideen, wie sie unter den verschieden 
sten Namen an uns herantreten, sind nicht absolut neu. Es 
steht wohl fest, daß der Gedanke, durch sogenante Arbeit zu 
erziehen und zu unterrichten, deutschen Ursprungs ist. — Der 
deutsche Verein für Knabenhandarbeit mit seinem Vorsitzen 
den v. Schenkendorff u. a. waren es, die zunächst unter der 
Devise, den Knabenhandfertigkeitsunterricht zu fördern, aufs 
neue diese Gedanken verbreiteten. Mit der Verbreitung der 
Ideen wuchsen die Ziele und Forderungen. Vom fakulta 
tiven Handfertigkeitsunterrichte kam man zum obligatorischen, 
und um diesem die Bahn zur Einführung in die Volksschule 
zu ebnen, zum Werkunterrichte, um dann einen Einheitsnamen 
zu haben, prägte man das Wort voin „Arbeitsunterrichte" 
und damit das Wort von der Arbeitsschule. 
Wenn man bei den Reformen auch noch bezüglich der 
genauen Feststellung des Begriffes Werkunterricht schwankt, 
so kann man ihn doch kurz bezeichnen „als systematisch be 
triebene Betätigung der Handfertigkeit während (und zur 
Unterstützung) des Unterrichts" (Seinig in den Blättern für 
Knabenhandfertigkeit. Nr. 10, 1908). Doch kann man zur 
genauen Bezeichnung noch hinzusetzen, daß es sich hierbei bei 
den meisten Reformern um die leichteren Arbeiten in Ton, 
Pappe, im Papierschneiden, Stäbchenlegen usw. handelt. Der 
Begriff „Arbeitsunterricht" soll nach Dr. Pabst als Allgemein 
begriff für die Unterbegriffe „Werkunterricht" und „Werk 
stättenunterricht" gelten, wobei unter dem letzteren der 
Knabenhandfertigkeitsunterricht im engeren Sinne gemeint 
ist. (Papp-, Holz- und Metallarbeiten.) 
Dagegen faßt die meth. Abteilung des Leipziger Lehrer 
vereins in ihrem Buche „Die Arbeitsschule" den Begriff
	        

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Pädagogische Woche - 7.1911. Stahl, 1911.
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