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Pädagogische Post - 2.1923 (2)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Pädagogische Post - 2.1923 (2)

Zeitschrift

OPAC:
1002753074
Titel:
Evangelisches Monatsblatt für die deutsche Schule
Titelzusatz:
Organ des Deutschen Evangelischen Schulvereins
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsjahr:
1881
Erscheinungsort:
Treptow a. R.
Sprache:
Deutsch
Sammlung:
Religionspädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2555108-5
Zugänglichkeit:
OPENACCESS

Zeitschriftenband

OPAC:
1002753074_02
Titel:
Evangelisches Monatsblatt für die deutsche Schule - 2.1882
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Verlag:
Herrcke & Lebeling
Erscheinungsjahr:
1882
Sammlung:
Religionspädagogische Zeitschriften
Zugänglichkeit:
OPENACCESS

Zeitschriftenheft

Titel:
Heft 10
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Sammlung:
Religionspädagogische Zeitschriften
Zugänglichkeit:
OPENACCESS

Artikel

Titel:
General-Versammlung des Deutschen Evangelischen Schulvereins
Autor:
W., ...
Personen in Vorlageform:
W.
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
Sammlung:
Religionspädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
1002753074-02-1373375361631-114
Zugänglichkeit:
OPENACCESS

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Pädagogische Post
  • Pädagogische Post - 2.1923 (2)
  • Inhaltsverzeichnis der Pädagogischen Post des 2. Jahrganges 1923
  • Nummer 1 (1)
  • Nummer 2 (2)
  • Nummer 3 (3)
  • Nummer 4 (4)
  • Nummer 5 (5)
  • Nummer 6 (6)
  • Nummer 7 (7)
  • Nummer 8 (8)
  • Nummer 9 (9)
  • Nummer 10 (10)
  • Nummer 11 (11)
  • Nummer 12 (12)
  • Nummer 13 (13)
  • Nummer 14 (14)
  • Nummer 15 (15)
  • Nummer 16 (16)
  • Nummer 17 (17)
  • Nummer 18 (18)
  • Nummer 19 (19)
  • Nummer 20 (20)
  • Nummer 21 (21)
  • Nummer 22 (22)
  • Nummer 23 (23)
  • Nummer 24 (24)
  • Nummer 25 (25)
  • Nummer 26 (26)
  • Nummer 27 (27)
  • Nummer 28 (28)
  • Nummer 29 (29)
  • Nummer 30 (30)
  • Nummer 31 (31)
  • Nummer 32 (32)
  • Nummer 33 (33)
  • Nummer 34 (34)
  • Nummer 35 (35)
  • Nummer 36 (36)
  • Nummer 37 (37)
  • Nummer 38 (38)
  • Nummer 39 (39)
    Nummer 39 (39)
  • Nummer 40 (40)
  • Nummer 41 (41)
  • Nummer 42 (42)
  • Nummer 43 (43)
  • Nummer 44 (44)
  • Nummer 45 (45)
  • Nummer 46 (46)
  • Nummer 47 (47)
  • Nummer 48 (48)
  • Nummer 49 (49)
  • Nummer 50 (50)
  • Nummer 51 (51)
  • Nummer 52 (52)
  • Nummer 53 (53)
  • Nummer 54 (54)
  • Nummer 55 (55)
  • Nummer 56 (56)
  • Nummer 57 (57)
  • Nummer 58 (58)
  • Nummer 59 (59)
  • Nummer 60 (60)
  • Nummer 61 (61)
  • Nummer 62 (62)
  • Nummer 63 (63)
  • Nummer 64 (64)
  • Nummer 65 (65)
  • Nummer 66 (66)
  • Nummer 67 (67)
  • Nummer 68 (68)
  • Nummer 69 (69)
  • Nummer 70 (70)
  • Die Weihnachtsgeschichte
  • Weihnacht im Volksglauben
  • 's Christkind kommt!
  • Vom "Modernisieren" der biblischen Geschichte
  • Die Mitarbeit des Lehrers an der Fürsorge für die gefährdete und verwahrloste Jugend
  • Kameradschaft, ein Segen für das Kind
  • Uebung der Barmherzigkeit
  • Sittliche Freiheit und Alkoholgenuß
  • Aus den Vereinen
  • Wirtschaftliche Fragen
  • Inhalt
  • Werbung
  • Nummer 71 (71)

Volltext

trj-C*-' 
Seit» 639 
Pädagogische Post. 
Nr. 70 
Die nächste Nummer der Päd. Post erscheint am 29. Dezember. 
Tag deutlicher die'Verelendung und zunehmende Verbitterung der i 
Kollegen; chast. Auch die Behördenvertreter waren zu der Ueber» 
-engung gekommen, daß es so nicht weitergehen könne, und be 
schlossen, mit den Vertretern der Gewerkschaften in Berlin vorstellig 
zu werden. In der Zeit vom 6., 7.. 8. und 9. Dezember haben nun 
m Berlin im Reichsfinanzministerium, im Ministerium für die be 
setzten Gebiete in der Reicliskanzlei, im Reichstag. sowie noch zum 
Schluß mit den zuständigen Kabnettsmitgliedern Verhandlungen 
stattgefunden, die dahin zielten, unbedingt eine Souderzulage für 
das besetzte Gebiet sowohl links- wie rechtsrheinisch, zu erzielen. 
Die anwesenden Vertreter, zu denen der Unterzeichnete als Vertreter 
des Industriegebietes gehörte, haben bei allen Verhandlungen und 
Besprechungen die unerquickliche Lage im Westen eingehend geschil 
dert und die obige Forderung begründet. Ganz besonders wurde 
auf die künstliche Niederhaltung des amtlichen Dollarkurscs durch die 
Berliner Regierung hingewiesen und die Folgen, die sich hieraus 
für die westlichen Gebiete ergeben hätten. Weiter wurde die Nicht 
gewährung von wertbeständigen Zahlungsmitteln und die damit 
verbundene Schädigung erwähnt, ebenso die viel zu geringen nun 
mehr festgesetzten Gehälter in Goldmarkbcträgen, womit kein Mensch 
in der Lage sei, auszukommen. Die außerordentliche, durch den 
wilden Devisenhandel und Zahlung in Gulden- und Frankenwäh- 
rung hervorgerufene Teuerung wurde graphisch dargestellt und 
zahlenmäßig erläutert. Bei den Verhandlungen im Reichstag am 
Donnerstag, dm 6. Dezember, in Anwesenheit von Reichs- und 
Landtagsabgeordneten aller Parteien wurden den Regiernngsver- 
trctern bestimmte Forderungen unterbreitet, die dahin lauteten, so 
fort eine einmalige Zahlung in folgender Höhe zu gewähren: 
Für Ledige 100 Billionen, für Verheiratete 150 Billionen und 
für jedes Kind 10 Billionen Mark. 
Die Vertreter aller Parteien erkannten die Notlage an und 
traten sehr scharf für diese Forderung ein, ebenso der Vertreter für 
die besetzten Gebiete, Herr Ministerialidrektor DUtheh. Der Ver 
treter des Reichsfinanzministermms, Herr Regierungsrat v. Schmie- 
dcberg, hatte demgegenüber Bedenken und versuchte an Hand von 
Multiplikatoren, Reichsindexzifsern, diese unsere Forderung abzu 
schwächen. Die Teuerung im besetzten Gebiet sei mit Ausnahme 
von einigen Städten und Gemeinden teilweise nur 20—30 % über 
dem Reichsindex, während die Besoldung 37—50% über der Be 
soldung im unbesetzten Gebiet liege. Auch seien die Mittel für eine 
solche Bezahlung gar nicht vorhanden; er wolle aber dem Reichs- 
finanzminister hiervon Mitteilung machen. Auch die Abgeordneten 
versprack)en, auf das Kabinett einzuwirken. Das neue Kabinett hat 
daraufhin am Freitag, den 7. Dezember zu unseren Anträgen 
Stellung genommen, aber eine Lösung nicht geftlnden. Am Freitag, 
dem 7. früh, erschien eine Deputation vom Ortskartell Düiseldorf, 
um in derselben Frage vorstellig zu werden. Die Deputation bestand 
ans dem Vorsitzenden des Ortskartclls Düsseldorf, Herrn Rixins, 
einem Vertreter des Reichsbundes der höheren Beamten, Herrn Dr. 
Budde, einem weiteren Vertreter des Deutschen Gewerkschafts- 
bundes, Herrn Gauleiter Weinand. Ihnen angeschlossen hatte sich 
ein Herr Sangs, angeblich Vertreter oes Allgemeinen Deutschen Be 
amtenbundes, der noch die Herren Bender und Kunze vom A. D. B. 
mitbrachte. In Begleitung des Unterzeichneten wurde diese Depu 
tation noch einmal im Ministerium sür die besetzten Gebiete bei 
Herrn Ministerialdirektor Dilthcy vorstellig. Die an den Vortagen 
bei anderen Gelegenheiten gernachten Ausführungen wurden von 
diesen Herren nochmals vorgetragen und besonders die Düsseldorfer 
Verhältnisse hervorgehoben. An diesem Tage fand eine weitere Be 
sprechung nicht mehr statt. Um nun unbedingt noch eine Be 
sprechung vor der Entsckieidung des Kabinetts in persönlicl)er Ans 
sprache herbeizuführen, wurde diese noch im Laufe des Tages ver 
einbart. Die beiden Behördenvertreter, der Präsident des Landes- 
finanzamtcs Düsseldorf, Herr Grolmann und .Herr Rcgiernngsrat 
Dr. Hopf, welche noch auf Tclegrammantwort von Berlin und 
Düsseldorf warteten, wurden unsererseits telefonisch nach Berlin 
gerufen. 
Nach Eintreffen dieser beiden Herren anl Sonnabend, dem 8. 
Dezember, begab sich diese Deputation mit Ausnahme des A. D. V. 
unter Führung von Herrn Grolmann erneut ins Reichssinanz- 
nlinisterium zu Herrn von Schmiedcberg. Herr Grolmann sowie 
Herr Dr. Hopf bestätigten als Behördenvcrtrcter die Ausführungen, 
die an den vorhergel>end?n Tagen von den Vertretern der Gewerk 
schaften gemacht worden waren und ergänzten sie weiter mit amt 
lichem Material. Sie betonten, daß sie im Einverständnis mit 
allen Behörden handelten, daß sie weiter nicht mehr in der Lage 
seien, die Verantwortung für die schlechte Bezahlung und die damit 
vcrblmdene Unterernährung der Beamtensclnft zu tragen. Sie 
könnten es nickt mehr mit ansehen, das; uniformierte Polizei- und 
Postbeamte gezwungen feien, iht Essen bei Armen- und Woblmhrts- 
küchen einzunehmen. Es müsse sofort in ausreichendem Maße ge 
holfen werden; die eingetretene Erbitterung der Beamten- und 
Angestelltenschaft sei kaum wieder gut zu machen. Man habe das 
Gefühl im Westen, daß die Reichsregierung durch diese Art der Be- 
soidungspolitik das Rliein- und Ruhrgebiet nach und nach fallen 
lassen wolle. Weiter habe man kein Verständnis dafür, daß Herr 
Ministerialdirektor Bracht nur für das linksrheinische Gebiet ein 
malige Zahlungen gewährt und erklärt habe, für das rechtsrheinische 
Gebiet nichts tun zu können, weil er hierfür nicht zuständig sei. 
Eine unterschiedliche Behandlung des alt- und neubesetztcn Ge 
bietes müsse unbedingt verhindert werden, um nicht neue Unruhen 
imb Erbitterungen ru schaffen. Herr v. Sckmiedeberg erwähnte die 
Besprechungen und Verhandlungen der letzten Tage und erklärte 
sich bereit, bei einer am Nachmittage im Reichstag stattfindenden Be 
sprechung mit deni Minister des Innern, Herrn Dr. Jarres, sowie 
oem ReicWirianzmintster Herrn Dr. Luther anwesend zu sein. 
Um vier Uhr nachmittags meldete sich die Deputation im Reiä)s- 
tag. Die oben erwähnte Besprechung mit den Kabinettsmitgliedern 
fand im Anschluß an die Reichstagssitzung gegen 5,30 Uhr nach 
mittags statt. Bei dieser Schlnßbesprechnng waren anwesend: 
Reicheminister Dr. Luther, Ministerialrat Dr. Pinter, Gelreimiat 
Brand und als Referent Herr Regierungsrat v. Schmiedederg, als 
Vertreter der Behörden die vorerwähnten Herren vom Landes 
finanzamt Düsseldorf, zu gleicher Zeit Beauftragte von der Regie 
rung in Koblenz, als Vertreter der Gewerkschaften: für den 
Deutschen Bcamtenbung Preußer-Esfen, Rixius-Tüsseldorf, für den 
Reichsbund höherer Beamten Dr. Budde-Düsseldorf, für den 
Deutschen Gewerkschaftsbund Gauleiter Weinand-Düsseldors. 
Präsident Grolmann und Negierungsrat Hopf schilderten noch 
mals eingehend die ganzen Verhältnisse und baten den Minister 
dringend unr Abhilfe. , Die anwesenden Gewerkschaftsvertreter er 
gänzten die Ausführungen an Hand von Material. Herr Neichs- 
slnanzminister Tr. Lutl)er erklärte, daß die erwähnte Schädigung 
durch Nichtgewährung von wertbeständigen Zahlungsmitteln viel 
leicht zu Anfang November gewesen, aber jetzt nicht mehr vorhan 
den sei. Er bekärne im Gegenteil aus den unbesetzten Teilen des 
Reick-es scliarf gehaltene Zuschriften aus Beamtenkreisen, die sich 
durch die Bezahlung in wertbeständigen Zahlungsmitteln benach 
teiligt fühlten und ihrerseits Entschädigung verlangten. Er er 
wähnte weiter eine ganz besonders scharf gehaltene Eingabe der 
Stadt Barmen. Was die Zahlung einer Sonderzulage h-etreffe, so 
habe sich das Kabinett in mehreren Sitzungen damit befaßt, aber 
noch keine Lösung gefunden. Die Finanzlage des Reiches sei derart 
erschreckend und katastrophal, wie es niemand ahnen könne. Er sei 
nunmehr 10 Monate im Kabinett und habe die Dinge eingehend 
verfolgt. Ein richtiges Bild dieser traurigen Finanzlage habe er erst 
bekommen, nachdem er die Einzelheiten kennen gelernt habe. Von 
dem 900 000 000 Goldmarkkredit seien nur noch 200 000 (XX) Goldmark 
verfügbar. Was die gewährten Sätze der Monatsgehälter anbe 
träfe, so müsse er sie selbst als bcamtenunwürdig und viel zu gering 
bezeichnen. Es sei aber das Aeußerste, was die Regierung lxrbe tun 
können. Er habe die Hoffnung, daß die nunmehrigen im Dezember 
fließenden wertbeständigen Steuern eine Aenderung in den Reichs 
finanzen herbeiführen würde. Dann sei die Reichsregierung von 
sich aus bereit, in eine sofortige Aenderung und Erhöhung der Ge- 
haltsbezüge einzutreten. Bezüglich der geforderten einmaligen Zah 
lung könne er keine Versprechungen machen, da ihm jegliche Mittel 
hierzu fehlten. Seit zwei Tagen zerbreche er sich den Kops, einen 
Ausweg zu finden; das sei ihm bisher al>er nicht gelungen. Sollte 
wider Erwarten die Hoffnung auf Einnalimen von wertbeständigen 
Steuern getäuscht werden, so wisse man nicht, ob überhaupt noch am 
1. Januar Gehälter gezahlt werden könnten. Die Notcnpresse sei 
stillgelegt und dürfe unter keinen Umständen wieder in Gang ge 
bracht werden. In der Preisgestaltung sei bereits eine Besserung 
eingetreten, doch würde man versuchen, die Preise noch weiter herab 
zudrücken. Es sei besser, sich noch etwa 3—4 Wochen durchzuhun 
gern und dann einer Gesundung entgegenzugehen, als durch neue 
Inanspruchnahme der Papiergeldpresse alles aufs Spiel zu setzen. 
Er hoffe, daß die Beamten; ckpft das nötige Verständnis aufbringen 
würde. Zum Schluß versprach er, noch einmal mit den übrigen 
Kabinettsmitgliedern zu spreclien und zu versnck)en, ob eine ein 
malige Zulage möglich sei. Damit war die Verhandlung zu Ende. 
Ter Unterzeichnete fragte nun nach Rückkehr von Elberfeld aus 
in Berlin telefonisch an, ob eine Enisck>ejdung gefallen- sei. Herr 
Regierungsrat von Schmiedeberg erklärte, daß das Kabinett dahin 
entschieden habe, daß eine Zahlung nickt geleistet werden könne. 
Auch eine beantragte Vordatiernng des Zahlungstermines vom 17. 
ans den 15. Dezember sei nicht angängig. Auch die weitere Anfrage 
des Unterzeichneten, ob für das linksrheinische oder für Teile des 
besetzten Gebietes eine Zahlung angeordnet sei, wurde ebenfalls 
verneint. 
Zum Schluß müssen wir mit Bedauern feststellen, daß die riesige 
Arbeit sowohl der Behörden wie auch der Beamienvertreter. alle 
Telegramme, Proteste und Entschließungen umsonst gewesen sind, 
nicht etwa, weil die Regierung die Not und die Notwendigkeit nicht 
anerkannt hätte, sondern wegen gänzlicher Mittellosigkeit des 
Reiches. I. P r e u ß e r, 8. Vorsitzender. 
Dmnmnr.- 
Wirtschaftliche Fragen. 
iTT-si i iT7xrmTiemrrcTTTTTi ■ 
rrrrm rrnrrTTTTr.-rrn-rrtTTin’iimnffrmiirT 
Zum nebenamtlichen Unterricht an Berufsschulen' 
Tie Aelfachen Anfragen lassen eS als notwendig erscheinen, znm 
Heil und Frommen vieler in der Presse zu berichten. Der Absatz 2 
deS Erlasses vom 29. April 1923. der Lehrern nur 80 Prozent der 
Vergütung zuspricht, solange sie nicht eine hinreichende Vorbereitung 
für den Berussschuldienst nachweisen und sofern sie nickt vor dem 
21. 6. 21 in den BerufSichutdienst eingeweten sind, besteht immer 
nech. Um aber in den Fällen, wo eine Gelegenheit zur Teilnahme an 
einem Ausblldmmslehrgnige nicht gegeben ist, Härien zu vermeiden, 
können solche Lehrkräfte, die an einer Berussbichule mindestens ein 
Jahr lang nebenamtlich unterrichten (mindesten 2-10 Stunden), die volle 
«
	        

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