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Evangelisches Monatsblatt für die deutsche Schule - 3.1883 (3)

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Bibliographic data

fullscreen: Evangelisches Monatsblatt für die deutsche Schule - 3.1883 (3)

Periodical

Persistent identifier:
1002753074
Title:
Evangelisches Monatsblatt für die deutsche Schule
Subtitle:
Organ des Deutschen Evangelischen Schulvereins
Document type:
Periodical
Publication year:
1881
Place of publication:
Treptow a. R.
Language:
German
Collection:
Religionspädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2555108-5
Access restriction:
OPENACCESS

Periodical volume

Persistent identifier:
1002753074_03
Title:
Evangelisches Monatsblatt für die deutsche Schule - 3.1883
Document type:
Periodical volume
Publisher:
Herrcke & Lebeling
Publication year:
1883
Language:
German
Collection:
Religionspädagogische Zeitschriften
Access restriction:
OPENACCESS

Periodical issue

Title:
Heft 1
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Religionspädagogische Zeitschriften
Access restriction:
OPENACCESS

Obituary

Title:
Bernhard Wöpcke
Author:
Trs., ...
Person in original:
Trs.
Document type:
Periodical
Structure type:
Obituary
Collection:
Religionspädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
1002753074-03-1373375380296-4
Access restriction:
OPENACCESS

Contents

Table of contents

  • Evangelisches Monatsblatt für die deutsche Schule
  • Evangelisches Monatsblatt für die deutsche Schule - 3.1883 (3)
  • Title page
  • Inhalt
  • Heft 1 (1)
  • Heil und Segen dem deutschen Kronprinzen und der Frau Kronprinzessin!
  • Abermals Herbart und Herbartianer
  • Bernhard Wöpcke
  • Der Katechismus-Unterricht von seiner schwierigen Seite aus betrachtet
  • Der Zweigverein Stettin im Jahre 1882
  • Preisaufgabe für das Jahr 1884/85
  • Personal-Veränderungen
  • Vereins-Konferenzen
  • Die Kasse
  • Berichtigungen
  • Inhalt
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7 (7)
  • Heft 8 (8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)

Full text

16 
Bernhard Wöpcke f. 
bekannten Pädagogen so nahe verkehrte. Es stimmt dies ganz damit, 
daß er auch in seinem späteren Leben gern Goethe's Wort citierte: 
„Wahrheitsliebe zeigt sich darin, daß man überall das Gute zu finden 
und zu schätzen weiß." 
Wie er für die Erziehungsarbeit immer mehr begeistert ward und 
in welchem Sinne er dieselbe auffaßte, darüber hat er sich im März 1852 
also ausgesprochen: „Je tiefer ich es empfinde in meinem Wirken, wie 
beseligend der Beruf eines christlichen Lehrers ist, desto mehr wünsche 
ich, daß gerade für diesen Beruf treue Arbeiter gewonnen werden, welche 
nach der Gottseligkeit streben, die christliche Wahrheit gläubig aufnehmen, 
klar erkennen und zur Rechenschaft von diesem Glauben jedermann bereit 
sind, Lehrer, welche sich als Diener der Kirche wissen, welche der Obrigkeit 
Unterthan sind um des HErrn willen, welche die Gefühle eines gesunden 
Patriotismus, einer aufrichtigen Liebe zum Vaterlande, einer gewissen 
haften Ehrfurcht vor des Kaisers Majestät in sich tragen und den jungen 
Herzen einpffanzen, Lehrer, welche, ausgerüstet mit dem erforderlichen 
Wissen und Geschick, vom ersten Tage ihrer Berufswahl erfahren, daß 
ihr Wirken ein vor der Welt verborgenes und von ihr verkanntes ist, 
bis der Allbarmherzige sie einst in seiner Gerechtigkeit leuchten läßt wie 
des Himmels Glanz, weil sie ihm gethan haben, was sie den Kindern, 
den Geringsten hienieden gethan haben. Jede Erziehung, bei der der Er 
zieher nicht die unsterbliche Seele des Zöglings vor Augen hat, wird 
nur ungöttliches Wesen wirken, und alle Ehre und Herrlichkeit dieser 
Welt ist nichts gegen die stille, göttliche That, der Seele vom Tode 
zu helfen." 
Im Mai 1852 wurde er in das Seminardirektorat nach Weißen 
fels berufen, als dasselbe durch die Ernennung Hennices zum Konsisto- 
rial- und Provinzial-Schulrat erledigt war. Noch im Feuer der ersten 
pädagogischen Liebe hat er in diesem weiteren Kreise jene Erziehungs 
grundsätze in die Praxis übertragen. Dabei hat er mit eisernem Fleiße bis 
in die Nächte hinein studiert, um sich in jedem Unterrichtsfache gründlich 
heimisch zu machen. Alle Oberflächlichkeit war ihm zuwider. Die Ge 
lehrsamkeit, die er sich so nach und nach mit weitblickendem Geist erwarb, 
war eine staunenswerte, und zugleich wußte er in allen einzelnen Unter 
richtszweigen das, was Geist und Gemüt für das praktische Leben bilde, 
scharf zu erkennen und hervorzuheben. Dabei war sein Zusammenleben 
mit Männern wie Hentschel, Schlunk, Hill ein echt kollegialisches. 
Seine Berufung zum Direktor am Königl. Waisenhause und Schullehrer-
	        

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Evangelisches Monatsblatt Für Die Deutsche Schule - 3.1883. Herrcke & Lebeling, 1883.
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