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Evangelisches Monatsblatt für die deutsche Schule - 3.1883 (3)

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Bibliographic data

fullscreen: Evangelisches Monatsblatt für die deutsche Schule - 3.1883 (3)

Periodical

Persistent identifier:
1002753074
Title:
Evangelisches Monatsblatt für die deutsche Schule
Subtitle:
Organ des Deutschen Evangelischen Schulvereins
Document type:
Periodical
Publication year:
1881
Place of publication:
Treptow a. R.
Language:
German
Collection:
Religionspädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2555108-5
Access restriction:
OPENACCESS

Periodical volume

Persistent identifier:
1002753074_03
Title:
Evangelisches Monatsblatt für die deutsche Schule - 3.1883
Document type:
Periodical volume
Publisher:
Herrcke & Lebeling
Publication year:
1883
Language:
German
Collection:
Religionspädagogische Zeitschriften
Access restriction:
OPENACCESS

Periodical issue

Title:
Heft 1
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Religionspädagogische Zeitschriften
Access restriction:
OPENACCESS

Obituary

Title:
Bernhard Wöpcke
Author:
Trs., ...
Person in original:
Trs.
Document type:
Periodical
Structure type:
Obituary
Collection:
Religionspädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
1002753074-03-1373375380296-4
Access restriction:
OPENACCESS

Contents

Table of contents

  • Evangelisches Monatsblatt für die deutsche Schule
  • Evangelisches Monatsblatt für die deutsche Schule - 3.1883 (3)
  • Title page
  • Inhalt
  • Heft 1 (1)
  • Heil und Segen dem deutschen Kronprinzen und der Frau Kronprinzessin!
  • Abermals Herbart und Herbartianer
  • Bernhard Wöpcke
  • Der Katechismus-Unterricht von seiner schwierigen Seite aus betrachtet
  • Der Zweigverein Stettin im Jahre 1882
  • Preisaufgabe für das Jahr 1884/85
  • Personal-Veränderungen
  • Vereins-Konferenzen
  • Die Kasse
  • Berichtigungen
  • Inhalt
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7 (7)
  • Heft 8 (8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)

Full text

Bernhard Wöpcke f. 
17 
2 
seminar zu Bunzlau im Mai 1856 entsprach deshalb seinen Wünschen 
anfangs keineswegs. Aber sein Gesuch, ihn noch ferner in Weißenfels 
zu belassen, beschied der Herr Minister dahin, daß er zwar die vorge 
tragenen Gründe ehre und darin einen erneuten Beweis seiner Gewissen 
haftigkeit und Hingebung an sein Amt erblicke, aber seinem Wunsche im 
Interesse der Bunzlauer Anstalten nicht entsprechen könne. Um einen 
Beweis zu geben, wie hoch der Minister das Amt schätze, in welches 
Wöpcke versetzt werden solle, sei die Ernennung unmittelbar bei des Königs 
Majestät beantragt. Sein Vorgänger in Bunzlau war Stolzenburg, 
welcher zum Regierungs- und Schulrat in Liegnitz ernannt worden war. 
Wöpckes Name lebt heute noch fort in den Herzen seiner Schüler in 
den Provinzen Sachsen und Schlesien. Es wurde wiederholt nicht nur 
von den nächsten Aufsichtsbehörden, sondern von dem Herrn Minister 
selbst hervorgehoben, wie die Erhaltung und Förderung des Rufs der 
seiner Leitung anvertrauten Anstalten, die Blüte, in der dieselben standen, 
vorzugsweise seiner Thätigkeit zu verdanken sei. — Er ist auch für 
seine Versetzung nach Bunzlau später noch dankbar geworden; denn er 
hat jederzeit mit Freuden von seiner dortigen Wirksamkeit gesprochen und 
dort seine Lebensgefährtin gefunden, die jetzt mit drei Kindern um ihn 
trauert. 
Im August 1862 wurde er von des Königs Majestät zum Konsi- 
storial-, Regierungs- und Schulrat ernannt. Sobald ihm im späteren 
Leben die Frage vorgelegt ward, woher sich sein Titel Konsistorialrat 
schreibe, da er ja doch nicht im Konsistorium arbeite, pstegte er wohl 
kurz zu antworten: „An einem Königswort soll man nicht drehen noch 
deuteln." Er wurde zunächst der Regierung zu Minden, im Dezember 1865 
der zu Düsseldorf, im April 1868 der Regierung und dem Provinzial- 
Schulkollegium zu Koblenz, und 1871 diesen beiden Behörden zu Mag 
deburg überwiesen. In Düsseldorf wäre er gern geblieben, da er im 
dortigen Bezirk eine seltene Opferwilligkeit für das Volksschulwesen 
gefunden. Aber er war für das Dezernat über die evangelischen Semi 
nare der Rheinprovinz am Schulkollegium in Koblenz ausersehen. 
1871 wurde ihm eine gleiche Stellung in Magdebung oder Straßburg 
zur Wahl gestellt. „Ich war nun einmal für die Festung bestimmt", 
referierte er später gern in scherzendem Ton. Er wählte die Provinz, 
in der er sich bereits früher wohlgefühlt und die an seine Heimat grenzte. 
Als in den siebziger Jahren die Staatsregierung des Herzogtums Anhalt 
an das Provinzial-Schulkollegium zu Magdeburg das Gesuch richtete,
	        

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Evangelisches Monatsblatt Für Die Deutsche Schule - 3.1883. Herrcke & Lebeling, 1883.
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