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Evangelisches Monatsblatt für die deutsche Schule - 3.1883 (3)

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Bibliographic data

fullscreen: Evangelisches Monatsblatt für die deutsche Schule - 3.1883 (3)

Periodical

Persistent identifier:
1002753074
Title:
Evangelisches Monatsblatt für die deutsche Schule
Subtitle:
Organ des Deutschen Evangelischen Schulvereins
Document type:
Periodical
Publication year:
1881
Place of publication:
Treptow a. R.
Language:
German
Collection:
Religionspädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2555108-5
Access restriction:
OPENACCESS

Periodical volume

Persistent identifier:
1002753074_03
Title:
Evangelisches Monatsblatt für die deutsche Schule - 3.1883
Document type:
Periodical volume
Publisher:
Herrcke & Lebeling
Publication year:
1883
Language:
German
Collection:
Religionspädagogische Zeitschriften
Access restriction:
OPENACCESS

Periodical issue

Title:
Heft 12
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Religionspädagogische Zeitschriften
Access restriction:
OPENACCESS

Article

Title:
Christliche Gedanken über Herbart und die evangelische Pädagogik
Subtitle:
Brief an den Herausgeber
Author:
Martini, ...
Person in original:
Martini
Document type:
Periodical
Structure type:
Article
Collection:
Religionspädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
1002753074-03-1373375381656-138
Access restriction:
OPENACCESS

Contents

Table of contents

  • Evangelisches Monatsblatt für die deutsche Schule
  • Evangelisches Monatsblatt für die deutsche Schule - 3.1883 (3)
  • Title page
  • Inhalt
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7 (7)
  • Heft 8 (8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)
  • Christliche Gedanken über Herbart und die evangelische Pädagogik
  • Korreferat des Lehrers Wille in Wisbu zu: Kühl: Über das Zusammenwirken von Schule und Haus bei der Erziehung
  • [Greifenberger Versammlung]
  • Friede auf Erden
  • Zum Christfest
  • Beurteilungen und Anzeigen
  • Litterarische Notizen
  • Versammlung des Zweigvereins im Kreise Greifenberg
  • Personalnachrichten
  • Inhalt

Full text

und die evangelische Pädagogik. 
491 
barungsinhalt als grundlegende (!) Hypothese (!) des Systems 
probeweise an als ich das las und darüber sann, 
stand mit einem Male ein Phantasiebild vor meiner 
Seele: die Philosophie, welche, von der Scholastik mißbraucht, einen 
Jsmael (Cartesius bis Hartman) gebar und großzog, wird von der Theo 
logie samt ihrem Jsmael ausgestoßen. Jsmael, unerwartet in Nara8inu8 
senilis verfallen, stirbt lebensüberdrüssig durch Selbstmord und singt im 
Sterben noch einige Kernstellen aus Wagners Opern, um sich und seine 
Mitmenschen über seinen Tod zu beruhigen und auf neue Jsmaels zu 
vertrösten. — Die Magd, ohne Sohn und Buhlen, fühlt sich vereinsamt 
und bittet sich, um wieder fruchtbar zu werden, den ehrwürdigen Patri 
archen — vorläufig zu einer probeweisen Civilehe aus, jedoch mit der 
ehrlichen Absicht, sobald Kinder in Aussicht, ihn nach eingeholtem kirch 
lichen Segen zu dauernder Ehe zu nehmen. — Der arme Abraham, 
welche Aussicht! Sein Isaak (der christliche Glaube) lebt noch, leidet 
nur mitunter an kleinen Indigestionen — Einsamkeit, Trübsinn — beides 
würde vielleicht wegfallen, wenn er — einen aufgeklärten? — bei Leibe 
nicht! nein! — philosophisch-gläubigen Spielgefährten bekommt; 
aber, aber wenn nun auch die beiden Knaben: der philosophisch 
gläubige neue Jsmael und der christlich-sanfte, philosophisch-irenisch durch 
gebildete und überkonfessionell abgeklärte, gesinnungstüchtige Isaak sich in 
unendlich dahinschmelzender Seelenharmonie trefflich vertragen — wer 
steht dafür, daß diese beiden Dioskuren, welche ihre Gesinnung, obwohl 
von verschiedenen Standpunkten ausgegangen, zu völliger momentaner 
intellektueller, ästhetischer, ethischer und religiöser Kongruenz gebracht 
haben — wer steht dafür, daß es immer so bleibt? Und gesetzt auch, 
es bliebe so — wie wird sich Abraham auf die Dauer mit zwei legitimen 
Frauen vertragen? Und gesetzt auch, er vertrüge sich mit ihnen — 
würden nicht zuletzt die Frauen selbst — einen das ganze Verhältnis 
zerrüttenden Legitimitätsprozeß gegen einander anstrengen? 
Was soll denn aber nun werden? — 
Die ausgestoßene Magd darf (nachdem sie und der Ehemann 
Buße gethan, nachdem sie den Jsmael als lebensunfähig (fürs Reich 
Gottes) anstatt des zum ewigen Leben bestimmten Isaak in Freiwilligkeit 
und Selbstverleugnung geopfert — wie dies ja zum großen Teil Herbart 
gethan, wofür ich ihn liebe) wieder zurückkehren als Draußen 
magd und soll sich dabei gut stehen, sie darf auch hinüberschauen wie
	        

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Evangelisches Monatsblatt Für Die Deutsche Schule - 3.1883. Herrcke & Lebeling, 1883.
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