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Ethische Kultur - 25.1917 (25)

Zugriffsbeschränkung

Nutzungslizenz

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Bibliografische Daten

Objekt: Ethische Kultur - 25.1917 (25)

Zeitschrift

OPAC:
1002753074
Titel:
Evangelisches Monatsblatt für die deutsche Schule
Titelzusatz:
Organ des Deutschen Evangelischen Schulvereins
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsjahr:
1881
Erscheinungsort:
Treptow a. R.
Sprache:
Deutsch
Sammlung:
Religionspädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2555108-5
Zugänglichkeit:
OPENACCESS

Zeitschriftenband

OPAC:
1002753074_03
Titel:
Evangelisches Monatsblatt für die deutsche Schule - 3.1883
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Verlag:
Herrcke & Lebeling
Erscheinungsjahr:
1883
Sprache:
Deutsch
Sammlung:
Religionspädagogische Zeitschriften
Zugänglichkeit:
OPENACCESS

Zeitschriftenheft

Titel:
Heft 1
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Sammlung:
Religionspädagogische Zeitschriften
Zugänglichkeit:
OPENACCESS

Sonstiges

Titel:
Personal-Veränderungen
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Sonstiges
Sammlung:
Religionspädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
1002753074-03-1373375380383-8
Zugänglichkeit:
OPENACCESS

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Ethische Kultur
  • Ethische Kultur - 25.1917 (25)
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7 (7)
  • Heft 8 (8)
  • Heft 9 (9)
  • Socialethik des Profitgewissens
  • "So ein Bauer!"
  • Die deutschen Arbeiter und die Revolutionslockungen
  • Streiflichter
  • Aus der ethischen Bewegung
  • Bücherschau
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)
  • Heft 13 (13)
  • Heft 14 (14)
  • Heft 15 (15)
  • Heft 16 (16)
  • Heft 17 (17)
  • Heft 18 (18)

Volltext

Aus öder elßiſchen WewegUung. 
| Abteilung Berlin. Am 31. März ſprac< im Rathaus vor 
fehr zablreichem Publikum Herr Walde>-Manajſe Über da3 
Thema: „Vom Nathansring zur Wirklichkeit.“ . | 
Von der: Drei-Ring-Szene mit ihren alten Wahrheiten, 
die ſoviele ergriffen haben, aber noch immer jo wenig in Das 
wirkliche Leben der Völker eingedrungen ſind, führte Der Vor- 
trag zu den Forderungen wahrer Darlidjamkeit ian Dafein Des 
Ginzelnen und im Leben der Nationen. 
Die in Fleiſch und Blut aller Gebildeien Übergegange- 
nen Leſſigſ<en Zitate erſtanden in ihrer jchlichten Scchön- 
Heit vor den Hörern. 
Wa3 ſie wollten, und was für ſie zu wollen und zu tun 
übrig bleibt, das war der Grundgedanke, der vom Nathansring 
zur Wirklichkeit und zur Erfüllung führt | M 
Daß ethiſ< für jeden Mitmenſchen -- und ſtaatzrehtlich 
feſtgelegt für jeden Mitbürger =- dieſe volle religiöſe Gleich? 
berechtigung oder gegenſeitige Duldfambeit das Mindeſtmaß 
von . Kulturforderungen ſei, wurde in kräftigen Worten aus- 
einamdergetcuBt. 
Die Nation verdient in dieſen grauſamen, Fulturnedri- 
gen Zeiten, nicht zu Sieg und Beſtand emporzuſteigen, welche 
micht für die unermeßlichen Opfer an Blut und Gut, an Ge- 
ſundheit und Seelenkraft, die alle Klaſen, alle Konfetjionen 
und alle Weltanſchauungen in Übermenſ<licher Kraftentfat- 
tung und Selbſtlofigfeit dargebracht haben, endlich den Weg 
vom Nathanzring der Sage zur Wirklichkeit finden. 
Wie ſie alle in der Erde nebeneinander ruhen, ſo ſoll auch 
für die Heimkehrenden und Ueberlebenden dieſe. Cintracht ud 
Gleichberehtigung das ſchönſte Ziel aller Kulturvölker fein. 
Bücher ſchau. 
Emil Felben, Im Strom von Zeit und Cwigfeit., Gin 
Buch der Andacht für moderne Menſchen. Leipzig 1917. Bcr- 
 
lag Une3ma, G. m. b. H. Mk. 3,--, geb. 4,50. 
C3 wird von pſy<hologiſchem Intereſſe ſein, wie jich die 
Aufnahme dieſer Sammlung religivfſer Ausſprachen in der 
Welt der Leſer, für die ſie gedacht iſt, geſtalten wird. Die 
Frage nämlich, ob (mit dem Vorwort zureden) „Menjc<hen, die 
ganz und gar auf dem Boden einer wiſſenſchaftlichen, alſo ein- 
heitlichen Weltanſchauung ſtehen“ ein wirkliches Bedürfnis nach 
einer dur< Wortkunfſt erzielten GemütiSerhebung, nach religi- 
öfer Andacht, baben, ſcheint mir keinc38wegs geklart. Die Ge- 
Tchichte der freireligisöſen Bewegung zouigt zwar, b18 in unjere 
Gegenwar hinein, daß es immer wieder gelingt, anjehnliche 
Perſonenkreiſe zu „Grbauungen“ auf vsllig undogmatiſcher 
Grundlage zu ſammeln, aber eine ſehr große Anzahl derer, für 
die folc<e Bemühung und auch dies Buch beſtimmt iſt, bleibt 
do erfaßrung3genäß ſolchen Veranſtaltungen fern. Ueber 
die mehrfach geplanten „weltlichen Sonmtagsfeiexn“ läßt fich 
ein Urteil politiver Art auch nicht abgeben, e8 ſei denn, daß 
eben ihr Nochnicht in8 Leben-Treten einen, bi8ger noch nicht 
Überwundenen Widerſtand Der Jntereſſenten zu bekunden 
ſiheint. Wo aber wirklich derartige Veranſtaltungen mit re- 
gem und andaucerndem Beſuch quittiert wurden, dürfte es 
ſicherlich vor allem die Perſönlichkeit des Redner3, vicl weni- 
ger die Sache ſelbſt ſein, die ſich der Würdigung erfreut. 
So hat offenbar auch Paſtor Felden in ſeiner Bremer 
Gemeinde eine danfbare und verſtändnisSvolle Zuhörerſchaft, 
die ſeinen von hoher Begeiſterung getragenen formvollenideten 
Worten andächtig lauſcht; ob nun aber das gedruckte Wort ſich 
einen ebenjolchen Leſerkreis wird ſchaffen können, das wird 
Lediglich von der oben erwähnten Stärke oder Schwäche des 
ſachlichen Bedürfmiſſfes abhängen. 
Die Vorzüge des Büchleins ſind nicht gering. Tiefe und 
ſchöne Geldantfen in ſchwungvoller und eindringlicher Diktion, 
frei von Salbung und doch Über den Ton des Lehrvortrages 
weit fich erhebend zur Kunſt des begeiſternden Wortes. Hier 
gerade aber ſcheint mir, wie jede Tugend ihren eigentümlichen 
Fehler hat, jene Gefahr zu Liegen, daß nüchtern wiſſenſchaft- 
liche Denker ein Patb93, das ſie überreden möchte, ſtatt zu 
Überzeugen, leicht ablehnen fönnten. 
Der Prediger verdrängt den Lehrer. 
ſtration: Gleichniſie und Bilder ſind ein trefflicher theoreti- 
ſcher Schmud -- und Felden wählt ſie geſ<madvoll, wenn auch 
etwa3 reichlich -- aber ſ<ließlich beweiſen ſie nicht3; die Häu- 
fung jO<müdenider Beitivörter macht den Stil lebendig und an- 
ſchaulich -- aber ſie verlangſamt den Gedankenfluß und cr- 
müdet leicht. Sollte der Verfaſſer nun aber, mit Recht er- 
wildern, ein Andachtsbuch ſei eben kein Lehrbuch, ſo werden wir 
wieder auf die Zweifels8frage zurü&geworfen, ob dem Anhän- 
72 
Eine kleine JUlu- . 
ger einer „wiſſenſchaftlichen, alſo (dies „alſo“ iſt. wohb nicht 
einwand3freil) einheitlichen Weltanſchauung“ mehr nach je 
nem als nach dieſem Verlangen tragen. . - 
Da3 Buch iſt in fünf Abſchnitte zweämäßig und Überſficht- 
lic gegliedert: Jahresfeſte, Feierſtunden im Menſchenleben, 
Hymen, Selbſtbeſinnung, Kampf und Frrede überſchrieben. Es 
ift dur<weht von dem Geiſte wahrer Religioſität, der Ber- 
ehrung des GeheimnisSvollen, Unerſaſſlichen und geiragen von 
dem Glauben8mut einer ſtarken, die Welt mit ihren Freuden 
und Leiden meiſternden, leben3freudigen Seele. Nur ein Kapitel 
ſcheint uns in ſeiner Stimmung hbhoffnungslojer Müdigkeit 
eiwas au38 dem Ton de8 Ganzen zu fallen: „Meine Sonne 
jant.“ 
Die landläufige Meinung aber, eine freie, dogmenloje 
Religion vermöge ihren Anhängern nichts zur. Erhebung der 
Gemüter, zu wirklicher Andacht zu bieten, wird durch Felden2 
Buch auf das kräftigſte widerlegt. Und dafür. gebührt dem 
Verfaſſer Dank. -1n3r 
 
In unſerem Verluge e-ſc<hien: 
he Kultur“ nach 
Kriege will und joll.' 
Von 
Dr. Rudolph Penzig. 
8?, 30 Seiten. Broſchiert 0,50 MK. 
Verlag für ethiſche Kuitur, Berlin 80. i6 
Kuga Denar PA VARA EIER TIR IRAN R URG EAR Bes 
Lebenserinnerungen 
Lebenshoſſnungen 
(1832-1910) 
von 
Wilheim Foerſter. 
„Preis geheftet MK. 6.-, gebunden MK. 7.--. 
In einem ſtattlichen Bande, voll von perſön- 
licßen Erinnerur gen und Bekenntniſſen, hat Profeſſor 
Wilhelm Foerſter, der ausgezeichnete Berliner Aſtro- 
nom und Ethiker, die Ereigniſſe ſeiner fruchtbaren 
und geſegneten Gelehrtenlaufbarn niedergelegt. Dieſe 
Welbſtbiographtie, in ihrer Schlichtheit ein getreues 
- BVbbild Des vorireffiichen Mannes und aufrechten 
Idealiſten, bietet dem, der ſich in ſie vertieft, einen 
ungetrübten Genuß. 
Verlag Georg Reimer. - Berlin, 
  
 
Ie 
 
 
&% 3 „NR; 8, 
KRK) 
  
 
 
 
Soeben erſchienen: 
Der Religions-Unierricht einſt, 
jeßi und künftig. % % % 
Von Dr. Rudolph Penzig. 
8, 160 Seiten. Mk. 2,40. Berlin, Georg Reimer 1916 
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Veran. wortlich für den Inſeratenteil : Et8beth Levy in Berlin-Wilmersdoxf: Telephon Amt: Pfalzburg. 8309 
Verlag: Verlag für ethiſche Kultur, Richard Bieber in Berlin 80. 16 Rungeſtr. 26--27. -- Druu> OQskar Henſel. Gotte8berg (S<leſ.)
	        

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Pädagogische Woche - 7.1911. Stahl, 1911.
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