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Katholische Lehrerzeitung - 4.1893 (4)

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Bibliographic data

fullscreen: Katholische Lehrerzeitung - 4.1893 (4)

Periodical

Persistent identifier:
100291745X
Title:
Katholische Lehrerzeitung
Subtitle:
Organ zur Förderung des Katholischen Lehrerverbandes
Document type:
Periodical
Publication year:
1890
Place of publication:
Paderborn
Language:
German
Collection:
Religionspädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2555738-5
Access restriction:
OPENACCESS

Periodical volume

Persistent identifier:
100291745X_04
Title:
Katholische Lehrerzeitung - 4.1893
Document type:
Periodical volume
Publisher:
Schöningh
Publication year:
1893
Collection:
Religionspädagogische Zeitschriften
Access restriction:
OPENACCESS

Periodical issue

Title:
Heft 9
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Religionspädagogische Zeitschriften
Access restriction:
OPENACCESS

Table of contents

Title:
Inhalt
Document type:
Periodical
Structure type:
Table of contents
Collection:
Religionspädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
100291745X-04-1373472998942-85
Access restriction:
OPENACCESS

Contents

Table of contents

  • Katholische Lehrerzeitung
  • Katholische Lehrerzeitung - 4.1893 (4)
  • Title page
  • Inhaltsverzeichnis des 4. Jahrganges.
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7 (7)
  • Heft 8 (8)
  • Heft 9 (9)
  • Inhalt
  • Unterscheidungsmerkmale in der Erziehung zwischen Knaben und Mädchen
  • Aus dem Landtage
  • Kritik
  • Berichte
  • Zum Mysterium der Liebe und des Leidens
  • An die katholischen Volksschullehrer Rheinlands!
  • Programm der II. Generalversammlung des kath. Lehrerverbandes, Provinz Rheinland
  • Tagesordnung der III. Hauptversammlung des "Katholischen Lehrervereins im Reg.-Bezirk Wiesbaden" in Limburg a. d. Lahn, Ostern 1893
  • Katholischer Lehrerverein für den Regierungsbezirk Wiesbaden
  • Festordnung für den IV. Verbandstag des "Katholischen Lehrerverbandes im Königreich Sachsen" und die damit verbundene II. Hauptversammlung des Diöcesen-Cäcilienvereins Bautzen-Dresden am 4., 5. und 6. April 1893 zu Bautzen
  • Katholischer Lehrerverband Deutschlands
  • Litterarisches
  • Stellenanzeiger
  • Briefkasten
  • Advertising
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)
  • Heft 13 (13)
  • Heft 14 (14)
  • Heft 15 (15)
  • Heft 16 (16)
  • Heft 17 (17)
  • Heft 18 (18)
  • Heft 19 (19)
  • Heft 20 (20)
  • Heft 21 (21)
  • Heft 22 (22)
  • Heft 23 (23)
  • Heft 24 (24)
  • Heft 25 (25)
  • Heft 26 (26)
  • Heft 27 (27)
  • Heft 28 (28)
  • Heft 29 (29)
  • Heft 30 (30)
  • Heft 31 (31)
  • Heft 32 (32)
  • Heft 33 (33)
  • Heft 34 (34)
  • Heft 35 (35)
  • Heft 36 (36)

Full text

Katholische Lehrerzeitung 
Organ rur Förderung des katholischk» Nhrerverliandes. 
Erscheint am i., 10. und 20. jeden 
Monats. 
Preis vierteljährlich 0,80 Ji, mit 
Kreuzbandporto i,10 Ji. 
Zu beziehen durch alle Postanstalten 
lZeitungs - Preisliste Nr. 3302) 
und Buchhandlungen. 
Zn Deismus,mg mit jasiseeirfieii ScsuiXmruiuem 
berausgegeben 
von 
Dürken. 
Anzeigen losten 2b -j 
für die 3 spaltige Nonpareillezetle 
oder deren Raum. 
Bet Wiederholungen Rabatt. 
Beilagen werden nach Übereinkunft 
billigst berechnet. 
I V. Jahrgang. Nr. 9. 
Druck und Verlag von Ferdinand Schöningh. 
Paderborn, Münster, Osnabrück. Mai»;. 
| 20. Ulan 1893. 
Inh alt: Unterscheidungsmerkmale in der Erziehung I Das Mysterium der Liebe und des Leidens. I. Von Bona- 
zmischen Knaben und Mädchen. Bon I. Rieth. — Aus dem j Ventura. — Aufrufe und Programme der Lehrerversamm- 
Landtage. III. — Kritik: Schriften von Heinze, Nickel, klungen für Rheinland in Koblenz, von Hesfen-Nasfau in 
Roeder, Brückmann. — Berichte: Aus Nassau, von der ; Limburg, für Sachsen in Bautzen. — Kath. Lehrerverband. — 
Nahe, Köln, Limburg, Wiesbaden, Frankfurt. — Allerlei: ! Litterarisches. — Stellenanzeiger. — Briefkasten. — Anzeigen. 
(s5 J Mit dieser Amnirier schließt das erste Diertetjahr. Westellungen aut das zweite 
Vierteljahr bitten wir schleunigst aufzugeben 
Paderborn. 
Unterscheidungsmerkmale in der Erziehung 
Mischen Knaben und Mädchen 
uaifi religiöser, sitttirfur null misselischafttilsier Hinsicht. 
Von I. Rieth. 
Knaben — Mädchen! Diese beiden Begriffe ge- 
nüaen, um unsere Jugend auch nach ihren geistigen Eigen 
tümlichkeiten in zwei Heerlager abzuteilen. In dem einen 
findet sich nach der Ansicht Benekes als Grundzug des 
Wesens die Kräftigkeit der Urvermögen, in dem andern 
ist Reizempfänglichkeit vorwiegend Wesenseigenheit. Oder 
wie Schiller sagt: 
„Kraft erwart' ich vom Mann, des Gesetzes Würde behaupt' er; 
Aber durch Anmut allein herrschet und herrsche das Weib." 
Dieser Unterschied, welcher seine Begründung im Seelen 
leben der Geschlechter hat, macht sich in seiner Entwicklung 
schon bemerkbar vom 6. Jahre an.' Er fällt somit in eine 
Zeit, in welcher die Kinder der Schule anvertraut und von 
derselben erzogen werden sollen. Wie wird schon in diesen 
Lebensjahren der Knabe verspottet und mit allerlei orts 
üblichen Benennungen für seine Fahnenflüchtigkeit beschimpft, 
der sich an den Spielen der Mädchen beteiligt; wie sitzt die 
kleine Weiblichkeit zu Gericht über eine Mitschwester, die in 
Gesellschaft von Buben ertappt wurde. Knaben und Mäd 
chen ändern jetzt ihre Ideale, das eine erblickt sein Ideal 
im Vater, das andere in der Mutter. Der Knabe eilt 
hinaus ins Freie, er will Bewegung haben und findet kein 
Spiel mehr schön, bei dem sich nicht lärmen und poltern 
läßt. Die Spiele des Mädchens sind ruhigerer Art. Auch 
es zeigt Lust zu hüpfen und zu springen, aber es zeigt 
diese Lust seltener und stets in einem geringeren Maße. 
Wenn aber von Natur die seelischen Anlagen beiderlei 
Geschlechter in verschiedene Bahnen gelenkt sind, so muß 
auch die erziehliche Kunst die männlichen und die weiblichen 
. sDost-Zeitungs-Wreiskiste Mr. 3302.) 
Nie Geschäftsstelle. 
Eigenartigkeiten durch kluge Leitung und auf dem Wege 
zielbewußter Entwicklung einer immer größeren Vollkommen 
heit entgegenführen. Der Lehrer darf somit niemals in 
seinem Wirken die seelischen Unterschiede der Knaben und 
Mädchen außer acht lassen. Legen wir uns zu diesem 
Zwecke die Frage vor: Welche Unterscheidungsmerkmale in 
i der Erziehung zwischen Knaben und Mädchen nach reli= 
; gwser, sittlicher und wissenschaftlicher Hinsicht müssen be 
achtet werden? 
Betrachten wir zunächst die religiöse Erziehung beider 
! Geschlechter. 
Jedem Zögling muß die Erkenntnis des Göttlichen 
übermittelt werden; jedem, dem männlichen wie dem weib 
lichen Geschlechte muß der Geleitsbrief zur ewigen Heimat 
l ei teilt werden. Nur die Form, in welcher das religiöse 
: Leben dem einen und dem andern Geschlechte zugänglich ist 
und innewohnt, kann eine verschiedene sein. So ist bei der 
religiösen Erziehung des Knaben die männliche Selbst 
thätigkeit. die freiwillige Einwirkung auf die Sache selbst 
zu beachten, die leicht zu Unglauben und Freigeisterei führt. 
. Bei der religiösen Erziehung des Mädchens ist die weib- 
i liche Emsisänglichkeit für jede Einwirkung und die damit 
1 verbundene lebendigste Rückwirkung nicht aus den Augen 
zu verlieren, die leicht in Gefühlsschwärmerei oder Aber 
glauben verfällt. 
Für die Erziehung des Knaben in religiöser Hinsicht 
dürften daher die Worte Sailers als pädagogischer Weck 
ruf gelten: „Laß deinen Zögling das Evangelium Christi 
nie mit dem alles begreifen wollenden Verstände allein 
lesen. Denn der Begriff, der nur das Begreifbare umfaßt, 
kann nie eins werden weder mit dem Herzen, welches das 
unbegreifliche höchste Gut liebt, noch mit der Vernunft, die 
das unbegreifliche höchste Gut vernimmt, Nicht bloß dem 
Geiste darf ein heiliger Inhalt gegeben werden, sondern auch
	        

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