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Katholische Lehrerzeitung - 4.1893 (4)

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Bibliographic data

fullscreen: Katholische Lehrerzeitung - 4.1893 (4)

Periodical

Persistent identifier:
100291745X
Title:
Katholische Lehrerzeitung
Subtitle:
Organ zur Förderung des Katholischen Lehrerverbandes
Document type:
Periodical
Publication year:
1890
Place of publication:
Paderborn
Language:
German
Collection:
Religionspädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2555738-5
Access restriction:
OPENACCESS

Periodical volume

Persistent identifier:
100291745X_04
Title:
Katholische Lehrerzeitung - 4.1893
Document type:
Periodical volume
Publisher:
Schöningh
Publication year:
1893
Collection:
Religionspädagogische Zeitschriften
Access restriction:
OPENACCESS

Periodical issue

Title:
Heft 32
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Religionspädagogische Zeitschriften
Access restriction:
OPENACCESS

Table of contents

Title:
Inhalt
Document type:
Periodical
Structure type:
Table of contents
Collection:
Religionspädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
100291745X-04-1373473000105-328
Access restriction:
OPENACCESS

Contents

Table of contents

  • Katholische Lehrerzeitung
  • Katholische Lehrerzeitung - 4.1893 (4)
  • Title page
  • Inhaltsverzeichnis des 4. Jahrganges.
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7 (7)
  • Heft 8 (8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)
  • Heft 13 (13)
  • Heft 14 (14)
  • Heft 15 (15)
  • Heft 16 (16)
  • Heft 17 (17)
  • Heft 18 (18)
  • Heft 19 (19)
  • Heft 20 (20)
  • Heft 21 (21)
  • Heft 22 (22)
  • Heft 23 (23)
  • Heft 24 (24)
  • Heft 25 (25)
  • Heft 26 (26)
  • Heft 27 (27)
  • Heft 28 (28)
  • Heft 29 (29)
  • Heft 30 (30)
  • Heft 31 (31)
  • Heft 32 (32)
  • Inhalt
  • Erziehung zur Keuschheit
  • Splitter und Späne aus dem Streit über die Heft- und Schriftlage
  • Eine amerikanische Schulfrage vor dem Apostolischen Stuhle
  • Berichte
  • Von Ordensfrauen geleitete Mädchen-Pensionate
  • Stellenanzeiger
  • Briefkasten
  • Advertising
  • Heft 33 (33)
  • Heft 34 (34)
  • Heft 35 (35)
  • Heft 36 (36)

Full text

o 
Katholische Lehrerzeitung 
Organ ?ur Förderung des katholischen Khrerverbandes. 
Erscheint am 1., 10. und 20. jeden 
In Verfiinllnng mit zasi-treilsren Sriiiitiufmiimi 
herausgegeben 
Anzeigen kosten 25 
für die 3 spaltige Nonpareillezeile 
oder deren Raum. 
Bei Wiederholungen Rabatt. 
Beilagen werden nach Übereinkunft 
billigst berechnet. 
Monats. 
Preis vierteljährlich 0,80 Ji, mit 
Kreuzbandporto 1,10 Jt. 
Zu beziehen durch alle Postanstalten 
(Zeitungs - Preisliste Nr. 3302) 
und Buchhandlungen. 
Druck und Verlag von Ferdinand Lchöningh. 
Paderborn, Münster, Osnabrück, Mainz. 
10. November 1893. 
IV. Jahrgang. Nr. 32. 
Anhakt: Erziehung zur Keuschheit. (Schluß.) — Splitter Bonn, Osnabrück, Dresden. — Allerlei: Von Ordens 
und Späne aus dem Streit über die Heft- und Schrift- j trauen geleitete Mädchenpensionate. — Stellenanzeiger. — 
läge. — Eine amerikanische Schulfrage vor dem Aposto- Briefkasten. — Anzeigen, 
lischen Stuhle. — Berichte: Berlin (2), Köln, Wiesbaden, 
nicht zu erschüttern vermochte, versuchte er sein jugendliches 
Herz durch die Reize der Liebe zu fesseln. Eine Priesterin 
der Minerva, Namens Daria, ein Frauenzimmer von bleu- 
Erziehung zur Keuschheit. 
(Schluß.) 
„Medice, cura te ipsura! Arzt, heile dich selbst!" dender Schönheit, erhielt von Polemius den Auftrag, alle 
In der Synagoge von Nazareth hören wir dieses Sprüch- | verführerischen Künste aufzubieten, um den Aohn zum Ab 
wort aus dem Munde des göttlichen Lehrers. Im vorher-! fall vom Christentum zu bewegen. Daria erscheint und 
gehenden Abschnitte haben wir diese berechtigte Forderung! bietet allen Zauber der Schmeichelei auf, um den jungen 
auf uns angewandt. Gern möchten wir's nun den Ärzten ! Mann in den Netzen der Arglist zu verstricken; allein statt 
in China nachmachen, die man lediglich konsultiert, so lange j seine Standhaftigkeit nur im mindesten zu erschüttern, wußte 
man gesund ist, oder vielmehr, damit man gesund bleibe, ! Chrysanthus ihr vielmehr die Nichtigkeit ihrer Götter und 
weshalb man ihnen das Honorar entzieht, sobald man er-1 die Heiligkeit der christlichen Lehre so ergreifend zu schildern, 
krankt. Es liegt gewiß ein gesunder Kern in der uns be- daß sie sich selbst bereit erklärte, das Christentum anzunehmen, 
fremdenden Sitte der Zopfträger im fernen Osten. Möchten j Nun ward die Hochzeit gefeiert. Die neuen Eheleute lebten 
auch wir immer nur Präservativ-Rezepte zu verschreiben, 1 aber in jungfräulicher Reinigkeit. Daria ließ sich bald 
Vorbeugungsmaßregeln zu treffen haben! In seinem überaus , darauf heimlich taufen und befliß sich mit ihrem Ehegemahl 
schätzenswerten Buche „Rom und Loretto" versichert! ein recht erbauliches Leben zu führen. Den bedrängten 
der berühmte französische Schriftsteller Louis Veuillot j Christen leisteten beide alle mögliche Hilfe und benutzten 
von sich selbst: „Die Straße besorgte meine Erziehung." > beide jede Gelegenheit, auch andere Heiden zur Erkenntnis 
Leider läßt sich nicht verkennen, daß die Zahl jener Kinder,! Christi zu bringen. Eine Zeitlang ging ihnen alles nach 
die dies Eingeständnis machen müssen, in der Zunahme : Wunsch. Endlich aber bekam Celerinus, der Stadtpfleger, 
begriffen ist. Die arme Jugend aber, welche den Gassenkot ^ davon Nachricht. Dieser gab dem Zuchtmeister Claudius 
mit in die Schule bringt, beschäftige uns im letzten Teil, sogleich den Befehl, die Sache zu untersuchen. Chrysanthus 
unserer Abhandlung. Wir suchen darin die Frage zu be-' wurde gerufen und in den Tempel des Jupiter geführt, 
antworten: „Wie verhalten wir uns den Kindern damit er nach heidnischem Gebrauch diesem Abgott opfere, 
gegenüber, welche mit dem Laster der Unkeuschheit! Weil er sich weigerte, riß man ihm auf Befehl des Claudius 
bereits Bekanntschaft gemacht haben, demselben schon alle Kleider ab und schlug ihn so an dem ganzen Leibe, 
mehr oder weniger verfallen sind?" Es fügt sich, daß ; daß er unfehlbar hätte sterben müssen, wenn er nicht von 
wir diese Zeilen niederschreiben am Gedächtnistag der heil. | Gott durch ein Wunder beim Leben wäre erhalten worden. 
Blutzeugen Chrysanthus und Daria. Unserem Zwecke! Darnach führte man ihn mit Ketten beladen in ein finsteres 
kann es nur förderlich sein, wenn wir zusehen, was die-Loch, wo aller Unrat der Gefangenen zusammenfloß und 
Legende über diese beiden glorreichen Märtyrer erzählt. Wir | daher ein unerträglicher Gestank war. Kaum hatte man 
lesen da also : „Unter der Regierung des Kaisers Numerian ! den hl. Mann daselbst verschlossen, so rief er zu Gott, und 
erlitten zu Rom den glorreichen Martertod der hl. Chry- das sonst finstere Loch wurde mit himmlischem 
santhus, von Geburt ein Alexandriner, und seine Gattin Glanze angefüllt, der Gestank in den lieblichsten 
Daria. Beide waren vorher Heiden gewesen. Der heil. > Geruch verwandelt und Chrysanthus aller seiner 
Chrysanthus war durch das Lesen der hl. Schrift zur Er- ; Ketten und Banden entledigt. Claudius, durch dieses 
kenntnis und Annahme der christlichen Religion gebracht! Wunder auch innerlich erleuchtet, verlangte selbst die heil, 
worden. Als sein Vater Polemius, der beim Kaiser in | Taufe und empfing sie samt seiner Gemahlin, zwei Söhnen 
hohem Ansehen stand und von ihm zum römischen Senator! und einer großen Anzahl untergebener Soldaten voll Freuden, 
ernannt worden war, dies erfuhr, ließ er ihn erst in eine j Der Kaiser, hiervon benachrichtigt, ergrimmte vor Zorn, 
stinkende Keuche werfen, und als dies seine Standhaftigkeit ließ allen Neubekehrten schwere Steine an ihren Hals
	        

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