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Magazin für Pädagogik und Didaktik - 4.1839 (4)

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Bibliographic data

fullscreen: Magazin für Pädagogik und Didaktik - 4.1839 (4)

Periodical

Persistent identifier:
1003033849
Title:
Magazin für Pädagogik und Didaktik
Subtitle:
katholische Vierteljahrsschrift für Volkserziehung und Volksunterricht
Document type:
Periodical
Publisher:
Expedition d. Magazin für Pädagogik
Publication year:
1836
Place of publication:
Ulm
Language:
German
Collection:
Religionspädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2556357-9
Access restriction:
OPENACCESS

Periodical volume

Persistent identifier:
1003033849_4
Title:
Magazin für Pädagogik und Didaktik - 4.1839
Document type:
Periodical volume
Publisher:
Bäuerle
Publication year:
1839
Collection:
Religionspädagogische Zeitschriften
Access restriction:
OPENACCESS

Periodical issue

Title:
Erstes Heft
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Religionspädagogische Zeitschriften
Access restriction:
OPENACCESS

Article

Title:
Das neue Schulgesetz vom 29. September 1836 hat die deutsche Sprache unter die wesentlichen Gegenstände des Unterrichts in den Volksschulen aufgenommen. (Art.2). Es fragt sich nun: Welche sind die Gründe, die die deutsche Sprache überhaupt und ins Besondere eine gute, zweckmäßige Sprachdenklehre, wie z. B. eine solche Wurst aufgestellt hat, als einen wesentlichen Lehrgegenstand für die kath. Schulen ohne Unterschied rechtfertigen?
Subtitle:
(eine Conferenz-Arbeit)
Author:
Zepff, ...
Person in original:
Zepff
Document type:
Periodical
Structure type:
Article
Collection:
Religionspädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
1003033849-4-1373537992240-7
Access restriction:
OPENACCESS

Contents

Table of contents

  • Magazin für Pädagogik und Didaktik
  • Magazin für Pädagogik und Didaktik - 4.1839 (4)
  • Erstes Heft (1)
  • Title page
  • Vorwort
  • Nöthig gewordene Erklärung der Redaktion
  • Inhalt des ersten Hefts
  • In öffentlichen Blättern wurde schon mehreremal die Einführung von Winterabendschulen für die erwachsene Jugend anbefohlen. Es fragt sich nun: was für und gegen solche Einrichtung spreche; ob sie möglich, und welches die Bedingungen seien, unter denen ein reeller Vortheil für die Theilnehmenden erwachsen würde?
  • Wenn der Trieb nach Freiheit und Selbstständigkeit in der menschlichen Natur gegründet ist: soll er bei den Schülern unterdrückt oder geweckt werden? - Welcher Pflege bedarf dieser Zweig des Begehrungsvermögens bei dem Schüler vom 6. bis 14. Lebensjahre?
  • Warum soll ein Lehrer auch Erzieher seiner Schüler sein? - In wie weit soll und wodurch kann er dieses auch für seine Sonntagsschüler sein?
  • Das neue Schulgesetz vom 29. September 1836 hat die deutsche Sprache unter die wesentlichen Gegenstände des Unterrichts in den Volksschulen aufgenommen. (Art.2). Es fragt sich nun: Welche sind die Gründe, die die deutsche Sprache überhaupt und ins Besondere eine gute, zweckmäßige Sprachdenklehre, wie z. B. eine solche Wurst aufgestellt hat, als einen wesentlichen Lehrgegenstand für die kath. Schulen ohne Unterschied rechtfertigen?
  • Der Abschnitt in der biblischen Geschichte: "Ismaels Verbannung aus dem väterlichen Hause," soll katechetisch so bearbeitet werden, daß der höhere Plan Gottes dabei im Auge behalten, und das sittliche Gefühl der Kinder nicht verletzt wird?
  • Allgemeine Schulordnung für das Fürstenthum Hechingen
  • Oeffentliche Schul-Prüfung in Hechingen
  • Feierliche Vorstellung eines neu ernannten Schullehrers
  • Gesuch
  • In dem Schulinspektorats-Bezirke Niedlingen besteht seit 7 Jahren ein "Privatverein der Schullehrer zur Unterstützung der Schullehrer-Wittwen des Bezirkes"
  • Das Kind
  • Aus meinem Tagebuche
  • Lesefrüchte
  • Anekdote
  • Literatur
  • Anzeige und Empfehlung einiger pädagogischen Schriften
  • Kritik des Armenwesens von Jürgen Hansen, Pastor zu Rottmark auf Alsen. Atlona bei Aue 1834
  • In der J. B. Bäuerle'schen Buchhandlung zu Rottenburg a. N. sind erschienen
  • Zweites Heft (2)
  • Drittes Heft (3)
  • Viertes Heft (4)

Full text

3$ 
Ü) Das treue Schulgesetz vom 29. September 
1836. hat die deutsche Sprache unter die 
wesentlichen Gegenstände des Unterrichts 
in den Volksschulen aufgenommen. (Art. 2.) 
Es fragt sich nun: Welche sind die Grün 
de, die die deutsche Sprache überhaupt 
und ins Besondere eine gute, zweckmäßige 
Sprachdenklehre, wie z. B. eine solche 
Wurst aufgestellt hat, als einen wesentli 
chen Lehrgegenstand für die kath. Schule» 
ohne Unterschied rechtfertigen? — 
(Eine Conferenz - Arbeit.) 
Die Sprache überhaupt ist das Schätzbarste, daS edel 
ste Kleinod der Menschheit. Sie ist der höchste Reichthum 
jeder Erdennation, wie das heiligste Naturvermächtniß des 
einzelnen Menschen. Wie arm und bedauernswerth wäre 
ein stummes Volk auch in einem Goldtande?! — Das huld 
volle und erhabene Geschenk des Schöpfers anerkennend, 
haben große denkende Männer diesen hohen Schatz der 
Menschheit zu würdigen gewußt, indem sie durch ihr Nach 
denken, wie auch durch praktische Lehrerfahrung nicht nur 
zur Cultur der verschiedenen Sprachen Anweisungen gaben, 
und dadurch wohlthätig auf die allgemeine Gesittung und 
Menschenbitdung wirkten, sondern die Sptache auch mit 
Recht der Menschheit als höchstes Bitdungsmittel zur reel 
len Ausrüstung und Veredlung des menschlichen Geistes und 
als Mittel der Betüchtigung zur allgemein praktischen 
Brauchbarkeit in der weltbürgerlichen Gesellschaft feierlichst 
anpriesen. "Das höchste Geschenk, das der Schöpfer an 
die Menschheit machte, sagt Herder, ist die menschliche 
Rede; sie ist nicht nur Charakter der Menschheit, son 
dern auch der Vernunft, welche durch sie erweckt und ge 
adelt wird." „Die Sprache," sagt ein anderer Zeitwei-
	        

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Magazin Für Pädagogik Und Didaktik - 4.1839. Bäuerle, 1839.
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