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Magazin für Pädagogik und Didaktik - 4.1839 (4)

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Bibliographic data

fullscreen: Magazin für Pädagogik und Didaktik - 4.1839 (4)

Periodical

Persistent identifier:
1003033849
Title:
Magazin für Pädagogik und Didaktik
Subtitle:
katholische Vierteljahrsschrift für Volkserziehung und Volksunterricht
Document type:
Periodical
Publisher:
Expedition d. Magazin für Pädagogik
Publication year:
1836
Place of publication:
Ulm
Language:
German
Collection:
Religionspädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2556357-9
Access restriction:
OPENACCESS

Periodical volume

Persistent identifier:
1003033849_4
Title:
Magazin für Pädagogik und Didaktik - 4.1839
Document type:
Periodical volume
Publisher:
Bäuerle
Publication year:
1839
Collection:
Religionspädagogische Zeitschriften
Access restriction:
OPENACCESS

Periodical issue

Title:
Viertes Heft
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Religionspädagogische Zeitschriften
Access restriction:
OPENACCESS

Article

Title:
Welches sind die Merkmale einer guten Schule?
Subtitle:
(eine Conferenz-Arbeit)
Author:
Köberle, ...
Person in original:
Köberle
Document type:
Periodical
Structure type:
Article
Collection:
Religionspädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
1003033849-4-1373537993053-72
Access restriction:
OPENACCESS

Contents

Table of contents

  • Magazin für Pädagogik und Didaktik
  • Magazin für Pädagogik und Didaktik - 4.1839 (4)
  • Erstes Heft (1)
  • Zweites Heft (2)
  • Drittes Heft (3)
  • Viertes Heft (4)
  • Title page
  • Inhalt des vierten Heftes
  • Dient es zum Wohle des Staates, wenn er, wie in Würtemberg, das Aufsichtsrecht über die Schule sich vorbehält?
  • Wie kann der christliche Schulmann der Thierquälerei auf eine kräftige und erfolgreiche Weise entgegenwirken?
  • Welches sind die Merkmale einer guten Schule?
  • Welches sind die vorzüglichsten Schullehrer-Tugenden? - Um solche zum Theil zu pflanzen, ist von einer höhern Regierung in Deutschland dem Volksschullehrer-Personale verboten worden, Backenbärte, bunte Uhr- und Kappenbänder zu tragen, und die Wirthshäuser zu besuchen. Was ist insbesondere hievon zu halten?
  • Dürfen und sollen Volksschullehrer politische Zeitschriften lesen und sich überhaupt um die Politik bekümmern?
  • Warum sollen und womit können die Kinder der ersten oder jüngsten Klasse zweckmäßig beschäftigt werden, während der Lehrer der zweiten oder dritten Klasse Unterricht ertheilt?
  • Ein Brief über Erziehung der Kinder
  • Praktischer Lehrgang für den Anschauungsunterricht in der ersten Klasse einer Volksschule
  • Literatur
  • Anzeige mehrerer Schulschriften
  • Aus Würtemberg
  • Aus Baiern
  • Einladung zu einem Vereine für Beförderung der Kirchen-Musik überhaupt, insbesondere des Kirchen-Gesangs und Orgel-Spiels
  • Nekrolog
  • Der Freund der Taubstummen, - eine Zeitschrift für die Eltern und Lehrer der Taubstummen, sowie für Alle, die sich mit Erziehung beschäftigen, redigirt von Herr Piroux, Direktor des Taubstummen-Instituts zu Nancy, - theilt Folgendes mit: Die Assisen von Puy-de-Dôme
  • Gedichte
  • [Gedichte]
  • Anekdoten
  • Verbesserung
  • Bücher-Anzeigen
  • Der Sieg der Christen

Full text

53 
3) Welches sind die Merkmale einer guten 
Schule? 
(Eine Conferenz-Arbeit.) 
Es lebt irgend ein fleißiger, umsichtiger und überaus 
geschickter Weingärtner; wegen seines herrlichen Weinber 
ges ist er weit und breit berühmt. Jener giebt ihm unter 
günstigen Umständen einen guten, geistigen Wein, der die 
Absichten seines Besitzers hinlänglich befriedigt. 
Die Art, wie der Weinberg gewählt, angeordnet und 
bestellt wird, ist von großem Interesse. 
Der Garten hat seine rechte Lage, steigt bergan, und 
kehrt sich den größten Theil des Tages der Sonne zu; er 
ist gegen die rauhen Nordwinde geschützt. Vor seiner ei 
gentlichen Bepflanzung mit Reben erhält er die erforderliche 
Zubereitung. Der Grund wird mehrere Schuhe tief gegra 
ben und umgeschlagen, fleißig behackt; ein gehöriges Maß 
guter Dünger macht ihn fähig, Setzlinge aufzunehmen und 
ihr schnelles Wachsthum zu befördern. Die Traubeusorten 
sind mit Sorgfalt gewählt. Es liegt dem Winzer daran, 
daß die Rebe erst eine starke, kräftige Wurzel treibe, ehe 
sie Schöße hervorbringe. Sorgfältiges Bebauen des Grun 
des, emsiges Entfernen alles Unkrautes, weises Hinweg 
nehmen aller überflüssigen Schößlinge, überhaupt eine Be 
handlungsart zu rechter Zeit und mit der rechten Weise be 
wirkt, daß alle seine Reben nach Verhältniß ihrer innern 
Beschaffenheit eine gehörige Anzahl reifer, gehaltvoller Trau 
ben geben, die im Stande sind, einen geistigen Wein zu 
erzeugen. Mit Recht wird dieser Weinberg ein guter ge 
nannt. 
Damit ist auch das Bild einer guten Schute gegeben. 
Der fleißige, umsichtige und geschickte Weingärtner ist der 
erziehende Lehrer, die erste und nothwendigste Bedingung 
einer guten Schute. Der Weinberg ist die Schulanstalt. 
An dem, was der Winzer beabsichtigt, erkannt man die
	        

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Magazin Für Pädagogik Und Didaktik - 4.1839. Bäuerle, 1839.
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