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Deutsches Philologen-Blatt - 29.1921 (29)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Deutsches Philologen-Blatt - 29.1921 (29)

Zeitschrift

OPAC:
982364040
Titel:
Die Mittelschule
Titelzusatz:
Zeitschrift der Reichsfachschaft Mittelschule im Nationalsozialistischen Lehrerbund
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Erscheinungsort:
Halle, S.
Sprache:
Deutsch
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2263133-1
Zugänglichkeit:
Siehe Bände

Zeitschriftenband

OPAC:
982364040_0040
Titel:
Die Mittelschule - 40.1926
Signatur der Quelle:
02 A 0948 ; RF 859 - 881
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsjahr:
1926
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Zugänglichkeit:
Open Access

Zeitschriftenheft

Titel:
Heft 8
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Zugänglichkeit:
Open Access

Artikel

Titel:
Rundschau
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
Sprache:
Deutsch
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0746947
Zugänglichkeit:
Open Access

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsches Philologen-Blatt
  • Deutsches Philologen-Blatt - 29.1921 (29)
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2/3 (2/3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6/7 (6/7)
  • Heft 8 (8)
  • Regierung und Parteien in ihrer Stellung zur Besoldung der Philologen in Preußen
  • Die Schicksalsstunde des humanistischen Gymnasiums
  • Zum Besoldungsunrecht: Vergleich zwischen dem Amts- und Wirkungsbereich der Oberschulräte und der Landgerichtspräsidenten
  • Schulfeiern
  • Hilfe für die deutschen Schulen in Polen
  • Ein Beispiel zur Einkommenssteuerveranlagung
  • Minister Haenisch in Frankfurt a. M.
  • Mitteilungen und Nachrichten
  • Verfügungen der preußischen Unterrichtsverwaltung
  • Vereine
  • Literaturbericht
  • Zeitschriftenschau
  • Zeitungschau
  • Personalnachrichten
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)
  • Heft 13 (13)
  • Heft 14 (14)
  • Heft 15 (15)
  • Heft 16 (16)
  • Heft 17 (17)
  • Heft 18 (18)
  • Heft 19 (19)
  • Heft 20 (20)
  • Heft 21 (21)
  • Heft 22 (22)
  • Heft 23 (23)
  • Heft 24 (24)
  • Heft 25 (25)
  • Heft 26 (26)
  • Heft 27 (27)
  • Heft 28 (28)
  • Heft 29 (29)
  • Heft 30 (30)
  • Heft 31 (31)
  • Heft 32 (32)
  • Heft 33 (33)
  • Heft 34 (34)
  • Heft 35 (35)
  • Heft 36 (36)
  • Heft 37 (37)

Volltext

Be TEE ED au a yy oom 208 3, “ . um | . 2 - 
= el. führung von Meßkiſceblättern und Karten der Landesaufnähme-. 
- Einfüh ng | Em. den Schulen. - | 
| NEE - Berlin, den 9. September 1920. 
Tie Lande3aufnahme Preußen, Berlin NW 40, legt Wert darauf, 
vaß ihre Meßtiſchblätter und Karten noc< mehr, al3 e3 b.3her der. 
Fall war, Eingang in den Schulen finden. "Im Intere,ſe der Schulen 
- ſiegt e3, daß ſie die Karten der Lande3aufnahme benußen und nicht 
minderwertige Karten, wie ſie häufig von der Privatinduſtrie, zum 
“Teil unter widerrechtlicher -Benukung . des amtlichen Materials der 
Lande3aufnahme, hergeſtcllt werden. Schulen erhal:en , die Kar:en zu 
ermäßigten Preiſen. PreiSsverzeichniſſe und Überijichtsblätter werden 
ſeitens der Lande3aufnahme auf Wunſc<h gern koſtenlo8 zur Verfügung 
geſtellt. I< erſuche, für Weiterverbreitung bzw. Veröffentlichung Sorge 
zu tragen. . Ie . 
Der Miniſter für Wiſſenſchaft, Kunſt und Volks3bildung. 
- Im Auftrag: Prym. 
Ablegung der Prüfung im Hebräiſchen vor der Nachprüfung im 
“ Grichiſchen und Lateiniſchen durch die Inhaberinnen des Reife- 
- zeugniſſes eines Oberlyzeums. . 
NEE . "Berlin, den 17. September 1920. 
In Erweiterung des Erlaſſe3 vom 19. Mai 1914 -- VI1Z31311 
-- (Zentrbl. S. 456), der auf Abiturient nnon. einer Studienanſtalt 
der Oberrealſchul-= oder rcalgymnaſialen Richtung gleichfal 8 ſinngemäß 
anzuwenden iſt, beſtimme ich, daß auch Lehrerinnen, die die Lehramt3- 
prüfung an einem Oberlyzeum beſtanden haben. ſich zur Prüfung im 
Hebräiſchen vor Ablegung der Prüfung im Griech ſchen und Lateiniſchen 
. melden können. Das Zeugnis über die beſtandene Prüfung im 
| Hebräiſchen iſt der Bewerberin erſt dann auszuhändigen, wonn ſie die 
Rächprüfung für die gymnaſiale Reife beſtanden und das ihr darüber 
ausgeſtellte Zeugnis vorgelegt hat. . | . 
* Ter Miniſter für Wiſſenſchaft, Kunſt und Volks3bildung. 
SEN Im Auftrag: Jahnke. 
Wahlfreier Unterricht in der Kurzſchrift. 
un VII Nr. 2206, UIII Y. 
- : Berlin, den 29. Dezember 1920. - 
Die Bedeutung der Kurzſchrift für da38 praktijche Leben wird - 
heutzutage von niemand mehr beſtritten. In einigen der deutſchen, 
Länder iſt ſie ſeit vielen Jahren Pflichtfach. Ob und in welchem Um- 
fange die Kurzſchrift in den in Vorbereitung befindlichen neuen Lehr- 
plänen berücſichtigt werden kann, läßt ſich zur Zeit noc< nicht über- 
ſehen. Die Notwendigkeit aber, für eine möglichſt weitgehende Ver- 
breitung der Kurzſchrift zu ſorgen, iſt unverkennbar. | 
. I< ordne daher folgendes an: In allen den Provinzialſchul- 
kollegien nachgeordneten höheren Lehranſtalten für, die männliche und 
weibliche Jugend (vgl. Ausführungsbeſtimmungen vom 12. Dezember 
1908 zu dem Erlaß vom 18. Auguſt 1908 unter D'11 bei B Abſatz 6) 
iſt den Schülern und Schülerinnen, namentlich der Mittelſtufen, Ge- 
- legenheit zur Teilnahme an wahlfreiem Unterricht in der Kurzſchrift 
zu geben. Dieſer iſt tunlichſt von einem Lehrer oder einer Lehrerin 
der Anſtalt zu erteilen, doch habe ich auch dagegen nichts einzuwenden, 
daß dazu eine beſondere außerhalb de8 Kollegiums ſtehende Lehrkraft 
herangezogen wird. . | Sn | 
Die entſtehenden Koſten ſind von den Schülern (Schülerinnen), 
„die an einem ſolchen Lehrgang teilnehmen, ſelbſt aufzubringen. An- 
"ſtalt3räume ſind unentgeltlich zur Verfügung zu ſtellen. 
Ein. Zwang, ein beſtimmtes Syſtem zu wählen, beſteht nicht, doh 
. wird auf da38 in Preußen am weiteſten verbreitete und ſich durch 
- leichte Erlernbarkeit und Schreibflüchtigkeit auszeichnende Syſtem Stolze- 
 
- Schrey empfehlend hingewieſen. . . 
Der Miniſter für Wiſſenſchaft, Kunſt und Volksbildung. 
| - Im Auftroge: Jahnke. 
Groß-Berliner Philologenverband. 
Leitſätze zur Förderung der Leibesübungen. 
- Der Groß-Berliner Philologenverband hat folgende, von Studienrat 
Heinrich aufgeſtell:en Leitſäge ang nommen: | = 
1 E3 iſt von jedem geſunden Philolog'e-Studierenden zu fordern, 
daß er bei der Meldung zur Aſſe ſorprüfung n'ben den AuSweiſ'n über 
die wiſſenſchaf:liche Vorbildung auch Zeugniſ'e über Beteiligung und 
eiſtungen- in Leibe3übungen ſowie über Be:ä:igung in der Juzgend- 
“pflege einreicht. Nicht nur turneriſche und ſportliche Fertigkeiten ſind 
von dem ſpäteren Studienrat zu verlangen, ſondern auch. Kenntniſſe 
auf dem Gebiet der Gefundheit3pflege, der Leibezübungen, Jugend» 
pflege und Jugendbewegung. H | 
" 2. Um neben der geiſtigen auch dieſe körperliche Ausbildung 
"an. den Hochſchulen zu ermöglichen, ſind notwendig: Die Errichtung 
 
 
 
einer . Turnhalle, die Einrichtung eines Spielplaßes, der Bax eine? - 
Boot8hauſes, die Beſchaffung von Schwimmge“egenheiten und die An- 
ſtellung eine8 akadem. gebildeten Turn- und Sportlehrer3. .. 
3. Au3 allgemein pädagogiſchen Gründen iſt e3 wünſchen3wert, 
daß möglichſt viele Philologen die Befähigung für den Turnunter- 
richt erwerben, und alle in ihrer prak:iſchen Vorbereitung3z it ſi< 
auf dieſem Gebiet betätigen. Die Möglichk it, die als Zujatjach zum 
Staat3examen geltende Befähigung für den Turnunterricht zu, erwerben, 
iſt in erweitertem Maße an allen Hochi<hulen zu geben. . 
4. Die Philologen mit Turnbefähigung haben - Anſpruch auf 
Auzübung ihrer Befähigung an ihren Anſtalten; die von ihnen erteilten 
Turnſtunden ſind auf die Pflichtſtundenzahl anzurechnen. * 
5. Im Miniſterium für Wiſſenſchaft, Kunſt und Volks8bildung 
„und in jedem Provinzialſchulko!legium iſt e':n Dezernat auſchließlich 
für LeibeSübungen und Jugendpflege zu ſch'*fſen. 
6. Wie bei der Jugendpflege der Staat für d'e Vorſicherung der 
Mitglieder der Jugendpflegeorganiſationen gegen Unfälle eintritt, hat - 
er auch darauf hinzuwirken, daß Lehrer und Lehrer:nnen d'r höh ren 
Lehranſtalten gegen Unfälle und Haftpflicht, Schüler und Schülerinnen 
gegen Unfälle verſichert werden. : . en 
7. Für die Spiel und Rudernac<hmittage uſw. iſt den Leitern 
eine angemeſjene Entſchädigung oder Einrechnung in die Pſlichtſtunden- 
zahl zu g“währen.: - 
8. Für alle Anſtalten ſind beamtete Ärzte zu beſtellen. . Daß - 
dieſe die Turnlehrerprüfung beſtanden haben, ijt wünſchen3wert. 
 
Philologenverein von Oſt- und Weſtpreußen. 
| Kurſus für Heimatkunde. . 
- Der Philologenverein von Oſt- und Weſtpreußen beabſichtigt, in 
den Tagen vom 31. März bi8 zum 7. April 1921 -in Königs8berg einen 
Ferienkurſus für Heimatkunde zu veranſtalten. Der Kurſu3 ſoll al3 
erſter ſeiner Art in Oſt- und Weſtpreußen in einer Reihe kürzerer Vor=. 
träge die Heimatkunde im weiteſten Sinne umfaſſen. In etwa ſpäter 
ſtattfindenden Kurſen ſollen dann umfangreichere und vertiefende Vor- 
träge aus einzelnen Gebieten folgen. E3 ſind folgende Vorträge in 
Ausſicht genommen: | " 
1. Prof. Dr. Andree (Direktor de8 Geolog.=paläontol. JInſtitut3 und 
der Bernſteinſammlung der Univerſität König3berg): Geologie als 
Grundlage der Heimatkunde in Oſt- und Weſtpreußen. (An - 
einem Nachmittag. in der Bernſteinſammlung.) | 
2. Prof. Braun, Dt. Eylau: Die Oſtmark al3 menſchlicher Wohn- 
raum. (2 S-d.) . 
3.. Baurat Prof. Dr. Dethleffſen (Provinzial-Konſervator der Kunſt- 
denkmäler in Oſtpreußen): Oſtpreußiſche Vo'k3kunſt mit beſonderer 
Berückſichtigung de8 Bauernhauſe8 (mit Lichtbildern) und Füh- 
rung durch das Heimatmuſcum. (2 Std. und 1 Nachmittag.) - 
4. Prof. Dr. Ebert (von der Univerſität König3berg): Überſicht 
über die Vor- und Früßgeſchi<hte Oſt» und Weſtpreußen3. - 
I. Zwei eiliſtündige Vorträge mit Lichtbildern. 11. Führung 
is die vorgeſchic<htliche Sammlung der . Altertum3geſellſchaft 
„ ruſſia“. . . m 
5. Prof. Dr. Fleiſ<mann (von der Univerſität Königs3berg): Über 
.. 8.Es end Aufgaben de3 Reich3 nach d:r neuen Reichs8verfaſſung.. 
6. Dr. Krollmann (Stadtbibliothekar der Stadt König3berg): Poli- 
' tiſche Geſchichte von Oſt-= und Weſtpreußen. (3 Std.) - um 
7. Prof. Dr. Lakowiß, Tanzig: Der Film al3 Mittel de3 Unter- . 
+s 3 Natur- und Heimatkunde. (Vorführung von Kinofilmen). . 
8. Rektor Plenzat, Marggrabowa? Tie heimiſ<e Volkskunde * 
“ und ihre Bedeutung für den Unterricht. (3 Std.) - SE 
9. Studienrat Dr. Roß, König3berg: Der ſtaa“sbürgerliche Unter- - 
- richt als Teil de8 heimatkundlichen Unterricht8. (2 Std.) 
10. Baurat Schmid, Marienburg (Provinzial-Konſervator der 
 
Kunſtdenkmäler in Weſtpreußen): Die Marienburg und ihre 
Herſte'lung (mit Lichtbildern). (2 Std.) . - 
11. Studienrat Dr. Schumacher, König3berg: Die Kunſt des deut- 
ſchen Ritterorden38 (mit Lichtbildern) und Führung durch Loch- 
ſtedt. (3 Sd> und 1 Nachmit'ag.) | = 
12. Prof. Dr. Thienemann (Direktor der Vogelwarte: Roſſiten): 
“ Über die Arbeiten der Vogelwarte Roſſitten (Vog lzug, Berin- 
gung3verſuch, Voge!ſchuß). (Wenn ausführbar, am Sonntag auf 
der Vogelwarte, ſonſt an einem Nachmi:t'g in Königsberg.) 
13. Studienrat Wilm. Tt. Xylau: Oſt- und. weſtprcußi;che Heimat- = 
. literatur im deutſchen Unterricht. (2 St5.) | 
14. Prof. Dr. Zieſemer (von der Univerſität König3berg): Die oſt- 
und weſtpreußiſchen Mundarten (2 Std.) | „ - 
15. Prof Dr. Zweck, König8berg: Unſ“re oſtprenßiſche Heimat im . 
- erdkundlichen Unterriht (mit Lichtbildern). (2 Sd) H 
Ter Kurſus iſt für Zuhörer aller Fakultäten beſtimmt, und 
er iſt ſo angelegt, -daß jeder Teilnehmer alle Vorleſungen hören ſoll, 
4 EREN
	        

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