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Jahresberichte über das höhere Schulwesen - 14.1899 (14)

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Bibliographic data

fullscreen: Jahresberichte über das höhere Schulwesen - 14.1899 (14)

Periodical

Persistent identifier:
1009548735
Title:
Jahresberichte über das höhere Schulwesen
Document type:
Periodical
Place of publication:
Berlin [u.a.]
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2589506-0
Access restriction:
Siehe Bände

Periodical volume

Persistent identifier:
1009548735_0014
Title:
Jahresberichte über das höhere Schulwesen - 14.1899
Shelfmark:
02 A 0625
Document type:
Periodical volume
Publication year:
1899
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Article

Title:
Schulgeschichte
Author:
Erbe, K.
Document type:
Periodical
Structure type:
Article
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0826223
Access restriction:
Open Access

Contents

Table of contents

  • Jahresberichte über das höhere Schulwesen
  • Jahresberichte über das höhere Schulwesen - 14.1899 (14)
  • Titel
  • Vorwort
  • Inhaltsübersicht
  • Abkürzungen für die Titel der allgemeinen Schulzeitschriften
  • Umfang
  • Einleitung
  • Schulgeschichte
  • Schulverfassung
  • Evangelische Religionslehre
  • Katholische Religionslehre
  • Deutsch
  • Latein
  • Griechisch
  • Französisch und Englisch
  • Geschichte
  • Erdkunde
  • Mathematik
  • Naturwissenschaft
  • Zeichnen
  • Gesang
  • Turnen und Gesundheitspflege
  • Schriftenverzeichnis
  • Literarischer Anzeiger

Full text

Schulgeschichte. 1, 15 
tion der Südwestdeutschen Blätter verfaſster Aufsatz. Der Anteil 
der genannten Schulgattungen an der Gegamtzahl der Mittelschüler hat 
Sich in den letzten 17 Jahren 80 verschoben: 
1882/83 Gymnasien 53,2 %, Realgymnagien 31,6 %, Realschulen 15,2 %, 
1898/99 - 34,49 %, - " 11,33 4%, - 594,18 3%. 
Von Steigenteschs Abhandlung über Verbesgserung des Unterrichts der 
Jugend in den kurfürstlich mainzischen Staaten 1771 (s. Ib. XII 16 und 
XIII 19) teilt Dr. Messer die zwei letzten Abschnitte mit: 4. Von den 
Mittelschulen und 5. Von den Erfordernisgen zu der vorstehenden Ein- 
richtung. In dem letzteren wird nachdrücklich eine gründliche Vorbildung 
und eine ausreichende Belohnung der Lehrer, ferner die Herstellung zweck- 
mäſsiger, Schön ausgestatteter und billiger Lehrmittel, endlich die Sorge 
für geeignete Schulhäuser verlangt. Mittelschulen heiſsen hier die Gym- 
naSien, die Sich auf die Realschulen aufbauen und die Schüler 6 Jahre, 
etwa bis zum vollendeten 18. Lebensjahre, beschäftigen ollen. Die Schüler 
werden nicht in Jahrgänge geteilt, Sondern rücken in jedem Fache nach 
Ihren Kenntnissen vor. Für die einzelnen Unterrichtsfächer werden die 
Ziele genau vorgezeichnet. Mäſzsig Sind, wegen des zugestandenen Mangels 
an tüchtigen Lehrern, die Anforderungen im Griechischen; dagegen werden, 
neben Mathematik und Naturwissenschaften, Deutsch, Geschichte und Fran- 
zöSiSch Stark betont; auch die „Schönen Künste“, Land- und Stadtwirt- 
Schaft und Handelswissenschaft Sollen getrieben werden. Die Phylosophie 
(immer 80 geschrieben!) heiſst es, Sei für dieses Alter zu Schwierig, doch 
könne der Unterricht in den Schönen Wissenschaften „ohne den Geist der 
Phylosophie nicht. wohl bestehen“. Vor der Heranziehung eines geistigen 
Proletariats („ausstudierte Jünglinge“ genannt) wird ernstlichst gewarnt; 
vortreffliche Subjekte Sollen nicht von den WissSenschaften abgehalten 
werden; im übrigen 8ei es nichts weniger als ein Verlust, wenn manch 
fähiger Kopf zu Handwerken und Künsten, zum Forstwegen, zum Feld- 
und Weinbau angewandt werde. 
Vergleiche zwichen dem österreichischen Gymnasial- und Realschul- 
wesen vor und Seit 1848 Sind von dem Herausgeber der Zeitschrift für 
ÖSterreichische Gymnasien und von Dir. Kleckler anläſslich der 
Jubelfeier der fünfzigjährigen Regierung Kaiser Franz JosSefs angestellt 
worden. -- Bei den Gymnasien ergiebt Sich schon äuſserlich ein gewal- 
tiger Unterschied: vorher 84, jetzt 192. Noch gröſser ist die innere 
Verschiedenheit. Vor 1848 hatte man noch die Lateinschule des 16. Jahr- 
hunderts, mit 6 Gymnagialklassen, wo die Hälfte der Zeit dem rein for- 
malen Betriebe des LateiniSchen und nur 2 Wochenstunden dem Griechi- 
Schen zufielen, und darüber zwei LycealklasSen, in denen die Zeit für das 
Lateinische plötzlich auf 2 Stunden vermindert und dafür Philosophie, 
Mathematik und Physik reichlich mit Stunden bedacht wurde. Das Jahr 
1548 brachte die Vereinigung des Lyceums mit dem Gymnasium, das 
nächste den „Entwurf“ von Exner und Bonitz, der die österreichischen 

	        

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