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Allgemeine deutsche Lehrerzeitung : pädagogische Zeitung ; Hauptblatt des Deutschen Lehrervereins. - 58.1929, [1. Halbjahr] (58.1929, [1. Halbjahr])

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Bibliographic data

fullscreen: Allgemeine deutsche Lehrerzeitung : pädagogische Zeitung ; Hauptblatt des Deutschen Lehrervereins. - 58.1929, [1. Halbjahr] (58.1929, [1. Halbjahr])

Periodical

Persistent identifier:
1010997289
Title:
Die technische Lehrerin
Subtitle:
Zeitschrift für Nadelarbeit, Hauswirtschaft, Turnen und Zeichnen
Document type:
Periodical
Publisher:
Teubner
Place of publication:
Leipzig
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2603726-9
Fußnote/Bemerkung:
Beil. zu: Die Lehrerin in Schule und Haus
Access restriction:
Siehe Bände

Periodical volume

Persistent identifier:
1010997289_0015
Title:
Die technische Lehrerin : Zeitschrift für Nadelarbeit, Hauswirtschaft, Turnen und Zeichnen - 15.1898/1899
Shelfmark:
02 A 0811 ; 556 - 566
Document type:
Periodical volume
Publication year:
1899
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Table of contents

Title:
Inhalts-Verzeichnis des XV. Jahrgangs
Document type:
Periodical
Structure type:
Table of contents
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0514548
Access restriction:
Open Access

Contents

Table of contents

  • Allgemeine deutsche Lehrerzeitung : pädagogische Zeitung ; Hauptblatt des Deutschen Lehrervereins
  • Allgemeine deutsche Lehrerzeitung : pädagogische Zeitung ; Hauptblatt des Deutschen Lehrervereins. - 58.1929, [1. Halbjahr] (58.1929, [1. Halbjahr])
  • Board
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  • Title page
  • Inhaltsverzeichnis
  • Nummer 1 (1)
  • Nummer 2 (2)
  • Nummer 3 (3)
  • Nummer 4 (4)
  • Nummer 5 (5)
  • Nummer 6 (6)
    Nummer 6 (6)
  • Nummer 7 (7)
  • Nummer 8 (8)
  • Nummer 9 (9)
  • Nummer 10 (10)
  • Nummer 11 (11)
  • Nummer 12 (12)
  • Nummer 13 (13)
  • Nummer 14 (14)
  • Nummer 15 (15)
  • Nummer 16 (16)
  • Nummer 17 (17)
  • Nummer 18 (18)
  • Nummer 19 (19)
  • Nummer 20 (20)
  • Nummer 21 (21)
  • Nummer 22 (22)
  • Nummer 23 (23)
  • Nummer 24 (24)
  • Nummer 25 (25)
  • Nummer 26 (26)
  • Endpaper
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Full text

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
„Jn ge 
WEIN IG verſeuchten“ Lehrerſchaft kommentiert und darüber 
„Hinaus der Referent, Regierungs- und Schulrat Graf (Rö 
REINES ee 
Nr. 4 
Allgemeine Deutſche Cohrerzeifung. 
75 
 
 
und Sachſen. Das kleine Heſſen ließ ſich Zeit. Erſt am 5. März 
erſchien der RVeferentenentwurf, am 17. März die Negierungs- 
vorlage. . Dann ging es vamit in einer Hatz durch Finanzaus- 
ſchuß und Landtag, ſo daß dem Beſoldungsausſchuß des 25,85 
S. Y. kaum Gelegenheit geboten war, warnend oder bittend 
einzugreifen. Der Landtag nahm den Entwurf am 50. März 
mit den vom Finanzausſchuß gewünſchten kleinen Aenderun= 
gen mit großer Mehrheit (gegen Kommuniſten und Bauern- 
bund) an. =- Das ſo. entſtandene Geſetz zog einen Ste llen- 
plan nach ſich, und zu. dieſem nahm man ſich wiederum reich= 
lich Zeit. Es wurde November, bis er erſchien und -=- ent= 
täuſchte. Und vann wiederholte ſich die Hatz: am 27, Novem 
ber kam die Vorlage vor den Finanzausſh und ſchon am 
5. Dezember wurde ſie vom Tandtag verabſchiedei, Wiederum 
war den beteili anitenorganiſationen kaum Gelegenheit 
gelaſſen, irgendwelche Wünſche oder Anregungen vorzubringen. 
; die Auswirkungen des Stellenplans wurde ja noch in 
einer Dezembernummer hier berichtet. Nun iſt indeſſen noch 
kein Ende da, denn immer nom warten zahlreiche Berufs- 
genoſſen auf eine aus dem Plan ſich etwa ergebende Höherein 
fufung. = Daß infolge der Beſoldungskämpfe leider auch 
Zwiſt in den eigenen Reihen entſtand, iſt ebenfalls hier ſchon 
angedeutet worden. Es kam zu der Sondergründung eines 
Heſſiſchen Berufsſchulvereins, der die an den 
ehemaligen Fortbidungsſchulen tätigen UAmtsbrüder umfaßt. 
Allerdings ſind deren auch noch viele beim H. L. S. V., oder ſie 
zahlen gar doppelte Beiträge. Wir ſprachen ſchon einmal den 
Wunſch aus, möge nach tlarer und leidenſchaftsloſer Trennung 
ein einmütiges Zuſammenarbeiten der Brudervereine be 
ginnen! =- Auf das im Oktober gefeierte Vereinsju bi- 
1äum (6ojährigen Beſtehens), Über das hier ſeinerzeit .aus- 
führlich berichtet wurde, ſei hier nur noch einmal kurz hin- 
gewieſen, ingleichen auf die Tatſache, daß wir überall im 
Veiche auch in den heſſiſchen Schulen Dürers (am 6. April) 
 
 
 
   
  
 
uind Schuberts (am 19. November) in würdiger Weiſe 
 
gedacht wurde, = Die Neubildung der heſſiſchen Regierung im 
Cohruar, die nach dem Rüttritt des ſeitherigen verdienten 
Staatspräſidenten Ulrich erfolgte, brachte auch für das 
heſſiſche Schulweſen eine nicht unweſentliche Umgeſtaltung. 
Aus dem ſeitherigen Landesamt für das Bildungsweſen ent- 
ſtand ein Mäniſterium für Kultus und Bil- 
dungsweſen, . das. der neugewählte Staatspräſident 
Adelung mitübernahm. Zugleich wurde die ſeitherige Zen- 
tralſtelle für -Volksbildung und Jugendpflege, die auf ein 
zehnjähriges. Beſtehen zurücbli>en konnte, dem neuerrichteten 
Miniſterium .als Abteilung FUX Volfs bildung 
und Jugendpflegeeingegliedert. 
Pommern. 
. en über die Stellungnahme des Dommerſchen 
Kolrervereins zur Frage der VYölkerver/3hnung auf der Berbſt- 
tagung in Heringsdorf. Wie nicht, anders zu erwarten war, 
Hat das vom dealſtein Verſtändigungswillen zeugende 'Er- 
„gebnis die Ea: in gewaltige Aufregung gebracht. 
ſſigſtex Weiſe wurden Yortrag und Beſchlüſſe der 
 
 
 
 
nigsberg), und der Yorxſikende, Rektor Springborn (Köslin) 
perſönlich in jeder nur erdenklichen. Art angerempelt. Mit 
Recht hat unſer Dotſikender die unverſchämten Anwürfe ent- 
ſchieden unter der treffenden Spißmarke „Giftgas“ zurüc- 
gewieſen. Kaum Hatten ſich indeſſen die Wogen der Erregung 
etwas beruhigt, als den Feinden fortſchrittlicher Kultur- und 
Schularbeit neue willkommene Gelegenheit Geboten WÜLDE Ahr 
Giftgas“ gegen die Schule und ihre ' Lehrer DESUDTATEN Ie 
1. Oktober trat der ehemalige Rektor Janzen "AUS 'Shſoſien 
feine Stelle - als kommiſſariſcher Schulrat des Aufſichts- 
bezirkes Stolp Iam: Da es ſich „um einen ſozialdemokra- 
tiſchen, alſo. republikaniſchen Beamten handelte, wurde fofort 
gegen „den „religiös. verdächtigen“ „Schulrat die Yolksſeele 
zum Kochen gebracht, um die endgültige Anſtellung zu ver- 
Die Deutſhnationale Yolkspartei, der Evangeliſche „Bund, ſo- 
wie Landbund, Stahlhelm und Luiſenbund* heizten gehörig 
unter, und die große Maſſe der Bevölkerung, die nicht ſieht, 
um was: es geht, gibt wie üblich ihre Unterſchriften, wenn die 
Paſtoren, Gutsherren "njw. damit hauſieren gehen. Die Ein- 
weihung einer neuen Schule, zu der Schulrat 'Janzen, die 
Weihrede halten ſollte, mußte ausfallen, weil Schulvorſtand, 
 
 
 
 
 
Eltern und Kinder ſtreikten: Die Lehrerſchaft ſteht natür- 
lich geſchloſſen hinter dem Schulrat und fordert vom Mini- 
ſterium, daß es den unberechtigten Forderungen gegenüber 
bart bleibe. Man darf auf den Ausgang diejes Schulfampfes, 
der gewiß ſymptomatiſche Bedeutung hat, geſpannt ſein. 
Die Pädagogiſche Akademie in Stettin dürfte 
nunmehr geſichert ſein. Wenn man den Tageszeitungen 
glauben darf, ſoll bereits Oſtern 1930 die Akademie in Stettin 
eröffnet werden. Sie wiſſen ferner zu berichten, daß man ver- 
ſuchen wird, die Hochſchule nicht in einem alten Gebäude 
unterzubringen, ſondern neue, moderne Gebäude zu errichten. 
Die Lehrerſchaft nimmt von dieſen Notizen mit Bedauern dar? 
über Kenntnis, daß auch diesmal wieder die Univerſität 
Greifswald als die gegebene Stätte für - Angliederung der 
Pädagogiſchen Akademien unberücdſichtigt blieb. 
Preußen. 
Der- Boeamtenausſchuß des preußiſchen Landtages 
hat die Beratungen über die Au sführungsbeſtimm un 
gen zum Volks- und Mittelſhullehrerbeſol- 
dungsgeſeßin erſter Leſung beendet und einige weſentliche 
Derbeſſerungen vorgenommen. Abgelehnt wurde ein Antrag 
des Preußiſchen Cehrervereins, die Stellenzulage von 200 
Mark für die erſten und alleinſtehenden Lehrer nach Nblauf von 
fünf Jahren auch denjenigen Lehrern zu ſichern, deren An- 
ſtellung ſich aus Gründen, die nicht in ihrer Perſon lägen, über 
den normalen Zeitpunkt hinaus verzögert hatte. Ein Antrag 
des Preußiſchen Cehrervereins, daß auch bei der Heranziehung 
von Lehrerinnen ins Konrektorat der Grundſaß zu berüct- 
ſichtigen ſei, daß bei gleicher Bewährung und Befähigung eines 
Cohrers und einer Cehrerin für die Ernennung zune 
„Konrektor (Konrektorin) ſtets das höhere Dienſtalter den 
Ausſchlag geben ſolle, wird mit der Aenderung angenommen, 
daß das Wort „ſtets“ durch „möglichſt“ erſeßt wird. Bezüg- 
lich Gleichſtellung der Konrektoren mit den Relt5ren, verlas 
der Regierungsvertreter eine Gerichtsentſcheidung, wonach die 
frühere gleiche Bezahlung in einer anderen Beamtenagruppe 
nicht Anjpruch auf dauernde gleiche Bezahlung habe. Die 
Forderung der RKonrektoren, auch jezt wieder mit den Rek- 
toren in der Beſoldung vollſtändig gleichge- 
|tellt zu werden, wurde abgelehnt. Verſchiedene der 
Ausſ<hußmitglieder betonten dabei, daß der Landtag berech- 
tigt ſei, die ganze Einrichtung des Konrettorats „durch Gejeß 
"einfach zu beſeitigen. ; 
Eine längere Ausſprache entſpann Jich über die Sräge 
der vorzeitigen Penſionierung der Kriegsbeſchädigten. 
Da in dem neuen Penſionsgeſez dieſe Frage greundſätlich 
"geregelt werden ſ5ll, wurden die dähingehenden Anträge bis 
zur zweiten Lejung zurü&geſtellt. Auf eitfe “'Anſrage des 
Abgeordneten Bohner (Demokrat) wird aber erwidert, daß 
"die in den allgemeinen Beſoldungsvorſchriften eingetretene 
Milderung auch für die Lehrer gelten ſoll. 
Bei der Frage der Feſtſezung des Wohnungswertes 
der Dienſtwohnungen kam es zu lebhaften Auseint- 
änderſezungen; von allen Rednern wurde aber hervorge- 
hoben, daß gerade die Wohnungsfrage für die Seßhaft- 
machung -des Landlehrers von entſcheidender Bedeutung iſt. 
Es. wurde beſchloſſen: Die bisher feſtgeſekten Wohnungs 
werte (Friedensmieten) ſind nach Maßgabe der geſetzlichen 
Beſtimmungen nach vollſtändiger Durchführung des neuen 
Gejekes nachzuprüfen, Betreffs der Candnußu ng wurde 
den Ausführungsbeſtimmungen folgende Faſſung gegeben! Die 
Candnußung iſt von der S<hulaufſichtsbehörde unter Anhörung 
der Lehrervertretung des Sdhulverbandes und gegebenenfalls 
'der Kirchengemeinden mit einem angemeſſenen Betrage auf das 
Dienſteinkommen anzurechnen. Die Vergütung foll grundſäglich 
vem ortzüblichen Pachtwert unter Berückſichtigung einer nicht 
fachmänniſchen Bewirtſchaftung entſprechen. Die Schulauf- 
jichtsbehörden haben unfer Anrufung eines Beteiligten an der 
Hand der in dem Miniſterialerlaß vom 1. Januar 1924 gege- 
benen Richtlinien, die auf die Intereſſen der Lehrer und der 
Squlverbände Rücſicht nehmen, die Anrechnungswerte nach- 
zuprüfen und gegebenenfalls neu feſzuſeken. 
Bezüglich der Umzugskoſten hatte der Preußiſche 
Cehververein beantragt, ſie den Lehrern auch bei dem erſten 
Eintritt iir den öffentlichen Volksſchuldienſt zu ſichern. Der 
Regierungsvertreter hatte ſich dagegen ausgeſprochen, obwohl 
von den Regierungen jetzt im allgemeinen in Form von Unter- 
 
 

	        

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