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Die technische Lehrerin : Zeitschrift für Nadelarbeit, Hauswirtschaft, Turnen und Zeichnen - 25.1908/1909 (25)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Die technische Lehrerin : Zeitschrift für Nadelarbeit, Hauswirtschaft, Turnen und Zeichnen - 25.1908/1909 (25)

Zeitschrift

OPAC:
1010997289
Titel:
Die technische Lehrerin
Titelzusatz:
Zeitschrift für Nadelarbeit, Hauswirtschaft, Turnen und Zeichnen
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Verlag:
Teubner
Erscheinungsort:
Leipzig
Sprache:
Deutsch
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2603726-9
Fußnote/Bemerkung:
Beil. zu: Die Lehrerin in Schule und Haus
Zugänglichkeit:
Siehe Bände

Zeitschriftenband

OPAC:
1010997289_0025
Titel:
Die technische Lehrerin : Zeitschrift für Nadelarbeit, Hauswirtschaft, Turnen und Zeichnen - 25.1908/1909
Signatur der Quelle:
02 A 0811 ; 556 - 566
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Erscheinungsjahr:
1909
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Zugänglichkeit:
Open Access

Zeitschriftenheft

Titel:
Heft 12
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Zugänglichkeit:
Open Access

Artikel

Titel:
Die erziehliche Bedeutung des Haushaltungsunterrichts
Titelzusatz:
Vortrag, gehalten auf der siebenten Generalversammlung des Landesv. Preuß. Techn. Lehrerinnen im Königsberg i. Pr. ; (Fortsetzung)
Autor:
Zabienski, Liddy von
Personen in Vorlageform:
von Liddy von Zabienski
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Artikel
Sprache:
Deutsch
Sammlung:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0512071
Zugänglichkeit:
Open Access

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die technische Lehrerin
  • Die technische Lehrerin : Zeitschrift für Nadelarbeit, Hauswirtschaft, Turnen und Zeichnen - 25.1908/1909 (25)
  • Inhaltsverzeichnis des XXV. Jahrgang
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7 (7)
  • Heft 8 (8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)
  • Die erziehliche Bedeutung des Haushaltungsunterrichts
  • Vereinsnachrichten
  • Mitteilungen
  • Bücherschau
  • Heft 13 (13)
  • Heft 14 (14)
  • Heft 15 (15)
  • Heft 16 (16)
  • Heft 17 (17)
  • Heft 18 (18)
  • Heft 19 (19)
  • Heft 20 (20)
  • Heft 21 (21)
  • Heft 22 (22)
  • Heft 23 (23)
  • Heft 24 (24)
  • Heft 25 (25)
  • Heft 26 (26)
  • Heft 27 (27)
  • Heft 28 (28)
  • Heft 29 (29)
  • Heft 30 (30)
  • Heft 31 (31)
  • Heft 32 (32)

Volltext

Die ke<hniſche Lehrerin. 
Beilage zur „Lehrerin in Schule und Haus“, 
Berausgegeben von Eliſabeth Alkmann. 
Ür. 12. << LADBAR» . 30. Januar 1909. 
 
 
Die erziehli<e Wedeukung des Haushaltungsunterrichts. 
Vortrag, gehalten auſ der ſiebenten Generalverſammlung des Landes8v. Preuß. 
Techn. Lehrerinnen in Königsberg i. Pr., von Liddy von Zabiensk1. 
(Fortjezung.) 
6) Soviel über die Bildung von Körper und Geiſt durch den Haushaltungs- 
unterricht. Er bildet jedoch nicht nur körperlich und geiſtig, ſondern auch ſittlich; denn 
er entwickelt nicht nur den Verſtand, ſondern auch das Fühlen und das Wollen. 
Im Wollen aber iſt der ſittliche Wert des Menſchen begründet; denn der Wille iſt der 
ſittliche Träger des Charakters. Willensbildung iſt daher auch Charakterbildung. 
„Ein ſittliches Wollen,“ heißt es in einem pädagogiſchen Buche, „ſoll aus dem 
Gedankenkreis, den der Schüler durch das Gelernte erhält, hervorgehen. Dieſes 
iſt nux dann möglich, wenn das Wiſſen für den Schüler einen lebendigen Wert 
hat, d. h. e8 darf ihm nicht gleichgültig bleiben, ſondern er muß ſich gern damit 
beſchäftigen. Dann ſoll er auch nicht bei dem einmal Auſgenommenen ſtehen 
bleiben, ſondern ſelbex muß er das Gewußte zu erweitern und zu vervollkommnen 
ſuchen. So wird durch den erziehenden Unterricht dex Gedankenkreis des Schülers 
jo geſtaltet, daß er Intereſſe erwe>t und durch dieſes zum Wollen führt.“ 
Wie iſt dieſes nun im Haushaltungsunterricht möglich? „Das Wiſſen ſoll 
für den Schüler einen lebendigen Wert erhalten.“ Dieſes iſt nun wahrlich nicht 
ſchwer; denn die Tätigkeit im Hauſe iſt den zungen Mädchen mehr oder weniger 
ſtet8 bekannt. Dadurch, daß die Lehrerin ſie nun über das „Wie“ und „Warum“ 
eingehend informiert, machen ſie gewiſſermaßen Entdekungen. Es wird ihnen 
auf einmal klar, warum eine ihnen ſelbſtverſtändlich erſcheinende Tätigkeit nur in 
dieſer Weiſe ausgeübt werden kann, 3. B. das Auffezen der Hülſenfrüchte mit 
kaltem Waſſer, oder wenn ich an die Stunde über „die Verwendung des Waſſers 
im Haushalt'" denke. Wie dem Mädchen da auf einmal ein Verſtändnis dafür 
fommt, warum die Mutter am liebſten immer weiches Waſſer zum Waſchen ver- 
wendet! Daß diejes Wiſſen dem Mädchen nicht gleichgültig bleiben kann, liegt 
ja auf der Hand, da es zu ſehr ins praktiſche Leben hineingreift, und um dieſes 
Wiſſen ins Wollen zu überſezen, dazu gehört uur ein kleiner Schritt, invem es 
zunächſt voll Stolz die gemachte Entde>ung mitteilt, um ſpäter dann ſelbſt das 
einmal Aufgenommene in jedem gegebenen Falle zu verwerten. Daß das Mädchen 
ſein -- 3. B. im Kochen erworbenes Wiſſen und Können zu erweitern trachten 
wird, iſt ja auch ſelbſtverſtändlich, ausgenommen vielleicht, wenn es durch ſeine 
berufliche Tätigkeit vollkommen der hauswirtſchaftlichen Tätigkeit ferngehalten wird. 
Aber vielleicht iſt auch in der Fabrikarbeiterin doch noch etwas von dem einſtmals 
gewedten Intereſſe für die Hanswirtſchaft vorhanden, und ſie nimmt gern einmal 
am Sonntag der Mutter die Beſorgung der Küche ab. Jſt der Wille hierzu 
vorhanden, ſo wird dieſelbe Fabrikarbeiterin, wenn ſie einmal heiratet, auch im- 
ſtande ſein, ihren eigenen HauSshalt in geeigneter Weiſe zu führen.
	        

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