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Die Lehrerin in Schule und Haus - 3.1886/1887 (3)

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Bibliographic data

fullscreen: Die Lehrerin in Schule und Haus - 3.1886/1887 (3)

Periodical

Persistent identifier:
1010997505
Title:
Die Lehrerin in Schule und Haus
Subtitle:
Zentralorgan für d. Interessen d. Lehrerinnen u.d. Erzieherinnen d. In- und Auslandes
Document type:
Periodical
Place of publication:
Leipzig
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2603729-4
Access restriction:
Siehe Bände

Periodical volume

Persistent identifier:
1010997505_0003
Title:
Die Lehrerin in Schule und Haus - 3.1886/1887
Shelfmark:
02 A 0811 ; 551 - 566
Document type:
Periodical volume
Publication year:
1887
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Periodical issue

Title:
Heft 12
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Access restriction:
Open Access

Article

Title:
Altes und Neues über die deutsche Litteratur in der höheren Mädchenschule
Author:
Calaminus, Charlotte
Document type:
Periodical
Structure type:
Article
Language:
German
Collection:
Pädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
BBF0508301
Access restriction:
Open Access

Contents

Table of contents

  • Die Lehrerin in Schule und Haus
  • Die Lehrerin in Schule und Haus - 3.1886/1887 (3)
  • Heft 1 (1)
  • Heft 2 (2)
  • Heft 3 (3)
  • Heft 4 (4)
  • Heft 5 (5)
  • Heft 6 (6)
  • Heft 7 (7)
  • Heft 8 (8)
  • Heft 9 (9)
  • Heft 10 (10)
  • Heft 11 (11)
  • Heft 12 (12)
  • Altes und Neues über die deutsche Litteratur in der höheren Mädchenschule
  • Höheres Mädchenschulwesen in Rußland
  • Zur Ferienheim-Angelegenheit
  • Erinnerungen an einen Dorfschulmeister
  • Mitteilungen aus dem In- und Ausland
  • Vereinsangelegenheiten
  • Bücherschau
  • Verschiedenes
  • Heft 13 (13)
  • Heft 14 (14)
  • Heft 15 (15)
  • Heft 16 (16)
  • Heft 17 (17)
  • Heft 18 (18)
  • Heft 19 (19)
  • Heft 20 (20)
  • Heft 21 (21)
  • Heft 22 (22)
  • Heft 23 (23)
  • Heft 24 (24)

Full text

Altes und Neues über die deutſche Litteratur in der 
höheren Mädchenſchule. 
Von 
Charlotte Calaminus, 
Dorſteherin einer Erziehungsanſtalt in Neuwied, . 
Angeſichts des Vielen und Trefflichen, das von berechtigter Seite ſchon 
über den Litteraturunterricht geſchrieben worden iſt, gedenken ſich nachfol- 
gende Zeilen nur anſpruch8lo98 unter die Bauſteine zum allgemeinen Werke 
einzureihen. Jſt dem einen oder andern Leſer damit Anregung zum 
Weiterdenken gegeben worden, oder eine bekannte ſympathiſche Jdee wieder 
neu aufgetaucht, ſo darf ihr Zwe als vollkommen erfüllt betrachtet werden. 
1. Wann kann der eigentliche Litteraturunterricht beginnen? 
3) Nach Aneignung einer gewijſen allgemeinen Bildung, 
Nach dem Grundſaße vom „Bekannten zum Unbekannten“ 
müſſen wir beim Beginnen eines neuen Unterrichtszweiges auf Früheres 
zurückgreifen können. BVergegenwärtigen wir uns als Beiſpiel die Ein- 
führung in die erſte Blütenperiode deutſcher Dichtung. Wir nennen den 
Schülerinnen die bekannten Gründe des Aufſchwunges: Kreuzzüge, Glanz 
des hohenſtauſiſchen Kaiſerhauſes, Blüte des Ritterſtandes und franzöſiſche 
Vorbilder, und beginnen ſomit auf den Untergrund zu bauen, den ſie auf 
religiöſem, geſchichtlichem und geographiſchem Gebiete gewonnen haben. 
Von den Kreuzzügen aus8gehend, führen wir aus, wie man von einer Reiſe 
mit neuen Anſchauungen zurücfehrt, dieſelben im Heimatlande mit den 
alten Vorſtellungen verwebt und im Verkehr mit fremden Völkern von 
deren Sitten und Gewohnheiten annimmt. Das Morgenland hat beſonders 
bilderreiche Sagen, welche die Phantaſie beleben. Die franzöſiſche Ritter- 
ſchaft war in damaliger Zeit vorzüglich im Beſiße höfiſcher Bildung und 
erſchloß die durch religiöſe Begeiſterung lebendig erwachte Gefühlswelt 
dieſem neuen Märchenreiche, um von demſelben angeregt den heimatlichen 
Legendenkreis ſpäter poetiſch umzugeſtalten. Die franzöſiſchen Dichter dieſer 
Zeit ſind unter dem Namen „trouvöres“ opder „troubadours“ bekannt. 
Auch in Deutſchland hat der neue Geiſt an dem hohenſtaufiſchen Kaiſerhofe 
eine gedeihliche Stätte, die Poeſie des Nachbarlandes willkommenen Ein- 
gang gefunden. Nationale und fremde Sagen werden nun in germanijchem 
Geiſte verarbeitet, und die Tiefe des Gefühls findet in einer neuen Lyrik 
Ausdru>. Die „romances des troubadours“ werden in Deutſchland zum 
Minnegeſang. = Wendet ſich dieſe verhältniSmäßig leicht faßliche Epiſode, 
neben Vorausſezung poſitiver Kenntniſſe nicht aueh an einen gehobenen 
intellektuellen Standpunkt dex Schülerin? 
Und wenn wir von den Beziehungen der Werke zu des Dichters 
Lebensſchiſalen ſprechen, wie dies beſonder8 bei Goethe in ſo hohem Maße 
Die Lehrerin. 111, Jahrg. 23
	        

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