ScriptaPaedagogica Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die Junge Lehrerin - 8.1925 (8)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Die Junge Lehrerin - 8.1925 (8)

Periodical

Persistent identifier:
101188481X
Title:
Die Junge Lehrerin
Subtitle:
Zeitschrift des Bundes der Lehramtsbewerberinnen im V. k. d. L
Document type:
Periodical
Publication year:
1916
Place of publication:
Paderborn
Language:
German
Collection:
Religionspädagogische Zeitschriften
ZDB-Nummer:
2609270-0
Access restriction:
OPENACCESS

Periodical volume

Persistent identifier:
101188481X_08
Title:
Die Junge Lehrerin - 8.1925
Document type:
Periodical volume
Publication year:
1925
Collection:
Religionspädagogische Zeitschriften
Access restriction:
OPENACCESS

Periodical issue

Title:
Nr. 2
Document type:
Periodical
Structure type:
Periodical issue
Collection:
Religionspädagogische Zeitschriften
Access restriction:
OPENACCESS

Article

Title:
Heimgedanken
Author:
Müller, Maria
Person in original:
Maria Müller
Document type:
Periodical
Structure type:
Article
Collection:
Religionspädagogische Zeitschriften
Link zum Katalog:
101188481X-08-1373463513637-16
Access restriction:
OPENACCESS

Contents

Table of contents

  • Die Junge Lehrerin
  • Die Junge Lehrerin - 8.1925 (8)
  • Nr. 1 (1)
  • Nr. 2 (2)
  • Inhalt
  • "Sein bestes Wissen nicht, nicht seiner Rede Pracht, es ist sein stilles Selbst des Lehrers größte Macht!"
  • O bleib mit deiner Gnade ...
  • Zur Neubestellung der "Jungen Lehrerin"
  • Heimgedanken
  • Die Schule als Heim
  • Ein Sämann geht aus ...
  • Aus meinem Hauslehrerinnenleben
  • Aus unserm Bund
  • Arbeitsgemeinschaft "Leben"
  • Stellenvermittlung
  • Nr. 3 (3)
  • Nr. 4 (4)
  • Nr. 5 (5)
  • Nr. 6 (6)
  • Nr. 7 (7)
  • Nr. 8 (8)
  • Nr. 9 (9)
  • Nr. 10 (10)
  • Nr. 11 (11)
  • Nr. 12 (12)

Full text

6 
Don Daret unö Mutter, bringen sie nicht den Traum ihrer Gegenwart in 
die Hammer Hinei t? . v _ , , . . 
Das aljo ist die Schönheit der Enge des Raumes. Das spuren heißt, 
darin sein, heißt daheim sein können. Das spüren heißt, abrücken von den 
Dingen, heißt frei, gelöst sein. G enger Raum - o große weite! Diese 
weite Sicht gibt fröhliche, sichere, erhebende Ruhe. Freilich will immer 
wieder das Draußen mit seiner ganzen Brutalität, - sobald es uns be» 
gegnet - den gewonnenen Raum füllen. Aber aus der tiefen Ruhe heraus, 
die in der Enge geboren ist, besti mmen wir dies Begegnen und beherrschen 
es. Abstand von den Dingen gibt Macht über sie. 
Das eben Gesagte kann fre'lich nur ein Ahnen geben von dem Ver 
hältnis zwischen ^eim und Mensch. (Es sprach ja nur gleich-am von dem 
Leib des Raumes, vom körperlichen Beieinandersein von Mensch und heim, 
und das ist doch nur ein Anfang, wie, wenn wir tief in das Bewußtsein 
des Geha'.tenseins untertauchen, wenn wir uns ganz dieser Begrenzung 
überlassen! So daß ein tief inneres Gekalten. und Stilljein über uns kommt. 
Dann ruht die Seele in sich, wie ein Rind im Schoße der Mutter. Rein, 
anders: kraftvoll, wissend, daß die Seele alle ihre Flüchtlinge heimholt in 
die Hürde ihrer Sorae: Die (bedanken, die auf den Straßen und Platzen 
des Tages wichtigen"und nichtigen Dingen nachliefen, die Begehrlichkeiten, 
die nach fremden Häusern schielten, die Empfindungen, die zu allem bald 
lachten, bald weinten. G'bt es eine Mutter, die so viele und so wirre 
Rinder heimzuholen hat, wie eine Seele am Abend? Siehe, wie sie Mutter 
ist! Im «reise steht ein buntes Volk herum, und die Seele faßt sie alle mit 
großem Blick. Aber wie sie ebenso mit stummem Blick Bescheid tun, da ist 
es gar nicht das Volk der eigenen Gedanken, das da vor ihr steht, andere 
sind es. eine ganze Schar von der Straße und vom Tage: Die Menschen, 
mit denen ich übertags zusammen war, die Rinder aus der Schule und gar 
das Bürobuch — sieh, was für ein Gesicht es hat, nun, da es lebendig ist 
— gar das Geld, das durch meine Hand ging, die alle stehen da und sind 
lebendig und geben Antwort in stummer Zwiesprache. Siehe, wie du 
Mutter bist! — Worte sind so rauh und unzart, wie wollte ich mit Worten 
das Geheimnis der tiefen Mütterlichkeit aufdecken, das Geheimnis, das 
hier waltet! Aber von hier aus erst kannst du sagen: Mein heim, weil 
wir Frauen sind, wissen wir: Die Seele des Heims ist das Lebendige, im 
natürlichen Sinne das Rind, in ebenso wirklichem und wahrem Sinne aber 
auch die lebendige Güte, die das Werk und die Aufgabe des Tages in 
das Daheim hineinzieht, daß es sich dort befruchte in der vorsorgenden 
und begleitenden Liebe, die alles Lebendige empfangen muß, wenn es sich 
vollenden soll. — Güte haben, das ist das Heim. 
Rommt nun nicht doch das Draußen in das Drinnen herein? Gott fei 
es gedankt! wehe uns, wenn eine Rtuft zwischen beiden bliebe! Über das 
Draußen kommt nicht als die Materie, mit all den Zufälligkeiten, die es 
uns so schwer machen, sondern wesentlich, als unser Werk. So ist es nun 
drinnen und ist eigentlich unser tiefstes „Drinnen". Und hier wird es erst 
zu der lebendigen Zelle, die die Reimzelle des „Draußen" ist. Das heim 
ist der Rern unserer Schöpferkraft, ihr Leben trägt sie in das Werk hinein. 
So wachsen wir mit unserer Aufgabe ein Organismus, ein Ganzes. 
Dies alles können nur Andeutungen, Anregungen sein. Das Tiefste ist 
nicht einmal berührt worden, vielleicht sagt es ein anderer, wenn es über 
haupt zu sagen ist. Maria Müller. 
Die Schule als heim. 
wie sinnig und innig hat unsere junge Schwester Maria Müller da§ 
Bild des Heims vor uns ausgebreitet. Da dürfen auch jene aufatmen, 
die in möblierten Zimmern wohnen müssen oder in einem gar unruhoollen 
Elternhause kein stilles eigenes Stübchen finden. Denn wir gestalten ja 
unser heim in jedem Raum, und dem, der „bei sich selbst zu Hause" ist, 
kann ein winziges Eckchen genug fein. Jene, die voll Stolz vor den Mit 
menschen ihr stilvoll eingerichtetes Eigenheim zeigen, sie wissen nicht, wie 
wenig es ihnen doch gehört, weil sie draußen wohnen und selbst in scheinbar 
persönlicher Gestaltung des Raumes, den sie heim nennen, noch bekennen, 
daß sie Menschen der Äußerlichkeit sind. 
Ihr meint: ,ch habe vergessen, daß ich von etwas anderem sprechen 
wollte, von der Schule als heim. O nein! doch ich komme mit meinen 
Gedanken von jenem Artikel her und mußte das Be'rsiende, das für viele 
heimatlose junge Schwestern in ihm liegt, erst noch einmal sagen- und 
schließlich paßt es auch zu meinem Thema. Denn auch unsere Schule muß 
ein „Drinnen" sein, ein Daheim für die Rindcrseele. wie viele haben gar 
kein anderes Haus, in dem ihr Seelchen wohnen kann! Und wir alle 
empfinden cs oft schmerzlich und freudig zugleich, wie die junge Seele suchen 
geht. Darum ist ein Rinderherz auch so schnell zu Hause, wo es die hsim- 
bauende Güte findet. Seht, deshalb liegt soviel daran, daß jede von uns 
ihr heim besitzt; nur dann kann sie auch ihren Rindern eins aufrichten. 
Ihr fühlt schon: das Äußerliche tut's nicht, w e ott ist gerade die einseitig 
betonte äußere Umformung des Schulraumes zum wohnraum ein Beweis 
dafür oder auch ein weg dahin, daß man sich vom launisch wehenden 
wmde der Zeit gedankenlos tragen läßt. Das Rind sieht im Daheim erst 
zuletzt den Raum mit seinem Drum und Dran; die Mutter — und oft sie 
allein — verkörpert ihm das heim. So ist deine Mütterlichkeit die erste 
Rraft und der reichste Schmuck, den du in die Schule tragen mußt. Sei 
Mutter deiner Rinder, dann ist deine Schule ein echtes heim. 
Ein Ruhegefühl körperlichen und seelischen Geborgenseins und Betreut- 
Werdens umfängt das Rrnd im heim. Daneben findet es dort die Mög 
lichkeit zu froher Entfaltung seiner Rräfte. Hinderheimat muß von Leben 
blühen. Darum kann eine tüchtige Arbeitsstunde, in der deine Rraft mit 
der kindlichen sich freut, eine der schönsten heimstunden werden. — Das 
Rind im wahren heim steht in herzlicher Gemeinschaft Laß auch in deine 
Rlasse der Geist einer schwesterlichen Gemeinschaft einziehen; nicht von heute 
aus morgen, nicht durch hochtönende Worte, sondern in deiner rechten 
Mütterlichkeit gegen jeden der Rlassengemeinschaft und gegen die ärmsten 
vor allen wird sie von selbst erblühen. 
Ein rechtes heim schafft der Seele Feierstunden. Oft sind es weihe, 
stunden stiller Erbauung, seltener Stunden froher festlicher Erhebung von 
Sinn und Gemüt. Schaffe solche Stunden deinen Rindern! Vst fuhrt eine 
Religions- oder Deutsch?runde zu stiller herzlicher Betrachtung, und der 
«ranz des Wechselreichen Jahres muß auch der Schule ihre frohen, erhebenden 
Feste dringen, wo sich alle Hände zusammenfinden im Reigen der Freude 
und das lichte Land der Treue clle umschließt. 
wie von selbst wird über einem solchen Schulheim auch die freundliche 
Spannung des Raumes sich dehnen und grüßen als Bild, als Blume, air 
stslles Licht äußerer Ordnung und Sauberkeit. Und das Gefühl und Be. 
wußtsein des Besitzes muß wachsen und hell werden durch persönliche Arbeit 
an diesem Gesittt der Schule. Das alles sind leere Worte, wenn ihr sie 
nicht mit eigenstem Leben erfüllt. 
wenn du aber dies heim deinen Rindern schaffst, wer weiß: vielleicht 
ist dieses Schulerlebnis das einzige, wenn auch recht winzige Rörnlein, aus 
dem ein Wurzelgrwebe erwächlt, das dereinst im Sturm des Lebens die 
Msnfchsnblüte im Boden festhält. Clara wirtz. 
Ein Sämann geht aus . . . 
Frühlingsmorgen? vom klaren Himmel strahlt die Sonne auf die 
taufrische Erde. Vögel fingen. Blumen heben ihre farbigen Röpfchen empor. 
Wie in Erwartung harren die Felder kommenden Segens. Da schreitet der 
Sämann den weg hinauf. Seine Augen grüßen das wohlbereirete Land. 
Blrnkendes Eisen hat die harten Schollen zerteilt und zerkleinert, verbrauchte 
Rräfte sind durch neue ersetzt worden, welche Lust, jetzt Samen auszustreuen» 
Samen, der hundertfältige Frucht tragen soll! hoffnungsvoll schrettrt der 
Sämann aus, sieht im Geiste die feinen hälmchen sprießen, wachsen, reifen 
in der Sonne, die verheißungsvoll vom Himmel strahlt. Wird sie immer 
siegend am him-nel stehn und Licht und warme spenden, oder — ein leises 
Bangen schleicht sich in des Sämanns Gedanken — oder find Wolken, Sturm, 
Regen, Hagel, Rälte diesmal mächtigere Herren? „Du Lenker aller Rrätte", 
bittet er still, „schenke du meiner Saat Gedeihen! Ich habe mein Menschenieil 
getan hier unten, tu du deinen Himmelssegen hinzu dort oben!" 
Frühlingsmorgen — Rinderzeit. Ackerland - das Rindesherz, das weich 
und offen der Saat harrt. Sonnenschein und Himmelsblau — Gnade, Un. 
schuld, Juqendlust. Sämann — bist du! Du gehst aus, deinen Samen zu 
iäen. Grüßt du auch dein taufrisches Land, wenn du zur Aussaat 'chreitest, 
schenkst du ihm dein Denken, dein Hessen und wünschen? vor allem aber: 
hast du dein Ackerland vorher so bereitet, daß du jetzt mit Recht in Freude 
säen kannst? „Ach", wendest du vielleicht ein, „das Land ist nicht mein 
persönliches Eigentum, ich konnte nicht frei darüber verfügen. Da haben 
Vater und Mutter des Rindes und viele andere Bebauer schon gearvebet 
und es nicht nur bereitet, auch verdorben, wie kann ich verantwortlich 
für das Ganze fein?" Gewiß, was die andern gut oder schlecht gemacht 
haben, ist nicht dein Verdienst, nicht deine Schuld; aber wie der ganze Acker, 
wie das Rindesherz aussteht, wenn du zur Saat schreitest, dafür bist du 
doch verantwortlich, hast du alle gute vorbereiiungsarbeit der andern 
beme^-ktund werrergeführt? hast du nicht durchkreuzt, was sie Gutes wolllen? 
Und hast du Unkcautsaat zu verhindern gesucht, oder, wenn du das nicht 
konntest, sie im Reime erstickt? So viele Stunden des Tages war und ist 
das Rindesherz dein Acker, du kannst dein wollen, dein Arbeiten an ihm 
jedenfalls so zum Ausdruck bringen, daß für deine Saat auch Bereitschaft 
vorhanden ist. Dann magst du froh den Samen streun, guten Samen, den 
du vorher sorgfältig ausgewählt und geprüft hast. Und siehst du währen 
des Säens noch Steine auf dem Acker, laß dich das Aufheben und wegschaffen 
nicht verdrießen; erblickst du stellenweise Felsengrund, so trage geduldig 
gute Ackerkrume auf die Blöße, und starren dir Dornen entgegen, reiße sie 
aus, auch wenn es für dich selbst schmerzhaft ist! Ein jeder Tag der Saat 
ist ja auch gleichzeitig eine Vorbereitungszeit für Rammendes, ebenso wie 
er Erntezrit für vergangenes rft. wie beseligend ist das Bewußtsein ge 
wissenhafter pflichteriüllung, wie viel leichter dann auch das vertrauen auf 
Gedeihen der Saat, das in der heutigen Zeit oft von tiefem Bangen abgelöst 
wird, wenn alle die feindlichen Mächte am Werk sind, den Sonnensieg zu 
vereiteln. Wolken des Unglücks und Stürme der Leidenschaften drohen mit 
Verdunklung des Lichtes. Graue Regentropfen der Gleichgültigkeit wollen 
den Grund aushöhlen, eisiger Hag I der Lieblosigkeit kann das zarte Rcimc-n 
niederschlagen, feindselige Ratte das Blühen und Reifen hindern. Stehst du 
selbst einmal machtlos vor diesen Rrästen, dann rufe den Allniächtigen. der 
Sie Rinder liebt, um seine Hilfe an. Du magst noch so eifrig selber schaffen» 
das Allerhöchste, das du dem Rindesherzen geben kannst, ist doch die ver- 
mittlung übernatürlicher Hilfe. 
Ein Sämann geht aus ... Der gute Landmann kann schon ein Vorbild 
für den geistigen Sämann sein. Es gibt aber ein vollkommeneres Vorbild» 
das du zwar nicht erreichen, aber lieben kannst, das ist der göttliche Sämann 
selbst. Den wünsche ich dir als Begleiter, wenn du ausgehst, als Helfer» 
wenn du arbeitest, und als Vergelter, wenn du erntest und ihm die Ernte 
schenkst. — ffl- S. 
Aus meinem Hauslehrerirmenleben. 
Es war mir schwer ums Herz, als ich Ostern abgebaut wurde, vis 
Schule war meine Welt gewesen. Va fühlte ich mich heimisch; da war mir 
die Arbeit eine Freude. - Nun bin ich Hauslehrerin, in zwei Familien tattg, 
ein verwandter Wirkungskreis und doch wieder ein ganz anderes Arbeiten» 
andere Anforderungen, andere pflichten. Schaue ich zurück auf das Jahr 
dieser Tätigkeit, so muß ich sagen, es war reich an Erleben, Erfahren, hat
	        

Cite and reuse

Cite and reuse

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Periodical volume

METS METS (entire work) MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF DFG-Viewer OPAC
TOC

Article

PDF RIS

Image

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Periodical volume

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Article

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Image

To quote this image the following variants are available:
URN:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Junge Lehrerin - 8.1925. 1925.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What color is the blue sky?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.